Architektur, Design

Dialog & Dissonanz: Die PREFARENZEN 2027 stehen fest

28.05.2026 - 10:25:00 | pressetext.de

Marktl/Seewinkel - Die PREFARENZEN-Jury hat 13 Objekte gekürt, die Design und Funktion von Dächern und Fassaden neu denken.

PREFARENZEN-Jury - Foto: PREFA/Croce & Wir über pressetext.de
PREFARENZEN-Jury - Foto: PREFA/Croce & Wir über pressetext.de

In der Naturkulisse einer Winzerresidenz im burgenländischen Seewinkel hat eine Expertenjury die 13 herausragendsten Architekturobjekte für das PREFARENZEN-Architekturbuch und den Kalender 2027 gekürt. Das Wort der Stunde war Dissonanz: Der Austausch war intensiv, die Meinungen oft gegensätzlich und genau das war gewollt. Denn wenn alle einer Meinung sind, passiert meist gar nichts. Die ausgewählten Objekte stammen aus mehreren europäischen Ländern und zeigen eines deutlich: Architektur, die mit PREFA-Aluminium realisiert wird, ist längst kein Kompromiss mehr zwischen Langlebigkeit und Gestaltung, sie ist beides.

Spannende Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Ländern

"Die PREFARENZEN sind über die Jahre ein wichtiges Medium für Architekten geworden", zeigt sich PREFA-Geschäftsführer Leopold Pasquali stolz. "Beim diesjährigen Dialog sind wieder spannende Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Ländern angereist. Jedes Mal wird in wunderbarer Atmosphäre, weit weg vom Büroalltag, über besondere Architektur, aber auch über das wertvolle Handwerk gesprochen. Ich freue mich über das Ergebnis."

Dass die Einreichungen selbst für Gesprächsstoff sorgen, bestätigt Christian Wirth, Leiter der PREFA-Objektberater Region Ost: "Das Grau in Grau wird endlich abgelöst von Rot, Blau, schimmernden Tönen bis Quietschgelb. Dächer und Fassaden wollen ein Statement setzen." Unter den eingereichten Projekten finden sich Einfamilienhäuser genauso wie öffentliche Bauten, ländliche Umgebungen genauso wie urbane Verdichtung.

Tief eingetaucht in die Materie

"Ich beobachte klare Übereinstimmungen, aber auch hitzige Meinungsverschiedenheiten." Moderator und Coach Matthias Finkentey moderierte den Expertendialog und erfreute sich der Dynamik: "Die einzelnen Arbeitsgruppen scheuen nicht den Diskurs und genau das liefert die wirklich guten Ergebnisse." Das seit Anbeginn kreativ begleitende Fotografenpaar Juliane und Wolfgang Croce ist auch heuer wieder tief in den Dialog eingetaucht und nimmt frische Inspiration mit: "Der Dialog ist für uns immer der spannende Startpunkt für eine auch sehr herausfordernde Reise. Hier entscheidet sich, welche Menschen, Objekte und Länder wir in den nächsten Wochen und Monaten gestalterisch einfangen dürfen."

11-köpfige Jury ein bunter Mix

Was den PREFARENZEN-Auswahlprozess auszeichnet: Nicht das Material steht im Vordergrund, sondern Design, Ideen und Umsetzung. Bewertet wird, was Architektur kann, wenn sie konsequent zu Ende gedacht wird. Was heuer besonders hervorstach, war die Vielfältigkeit der Objekte und ihre oft perfekte Integration in Ort, Umgebung und Nutzung.

Der diesjährigen Jury gehörten an: Laurent Becherer, Architekt & Projektleiter bei Baumeister Jürgen Haller, Juliane und Wolfgang Croce von der Agentur Croce & Wir, Dietmar Hammerschmid, Büropartner von Hammerschmid, Pachl, Seebacher HPSA, Claudia und Theo Härtner von Härtner Architekten, Paulina Frey, Marketingleiterin von PREFA Schweiz, Markus Metzler, PREFA-Objektberater Region West, Veronika Roll vom PREFA Marketing, Mirko Schneeweiss und André Wille, Inhaber von Kaundbe Architekten sowie Christian Wirth, Leiter der PREFA-Objektberater Region Ost.

Architektur, die bleibt und bewegt

Die ausgewählten Objekte 2027 werden Ende November im Rahmen der feierlichen PREFARENZEN-Präsentation vorgestellt. Wer bis dahin schon einen Blick auf die Architekturwelt der PREFARENZEN werfen möchte, wird auf der Plattform fündig. Unter www.prefarenzen.com ( http://www.prefarenzen.com/ ) warten neue Objekte, aktuelle News, Bestellmöglichkeit für Buch und Kalender sowie Details zu den neuen österreichweiten Eventformaten. Auch Architekturprojekte können dort ganzjährig eingereicht werden.

PREFA im Überblick Die PREFA-Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach-, Solar- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe rund 800 Mitarbeiter:innen. Die Produktion der über 5.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 9.000 Mitarbeiter:innen in über 40 Produktionsstandorten beschäftigt.

Die nachhaltige Verantwortung von PREFA – unser starker Einsatz für eine intakte Umwelt Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind für PREFA mehr als nur Begriffe, die Verantwortung wird sehr ernst genommen. Von der Rohstoffbeschaffung über die Produktion bis hin zur Entsorgung der Produktionsabfälle unterliegen alle Schritte der Kreislaufwirtschaft einer sorgfältigen Auswahl und Umsetzung sowie strengen Kontrollen. Da Aluminium fast ohne Qualitätseinbußen beliebig oft recycelbar ist, werden bei PREFA die Produkte aus bis zu 87 Prozent recyceltem Aluminium hergestellt. Der eingesetzte Strom am Produktionsstandort Marktl größtenteils aus erneuerbarer Energie, also aus Sonnenkraft, Windkraft, Wasserkraft und Biomasse. Selbst die Abfallbilanz kann sich sehen lassen – 99 Prozent der Aluminium-Produktionsabfälle gehen zurück an den Start. So sind bei PREFA nicht nur die Dächer und Fassaden für Generationen gemacht, sondern auch der Einsatz für eine nachhaltige Zukunft. Alle Details und die vollständige Nachhaltigkeitsbroschüre sind unter https://www.prefa.at/nachhaltigkeit zu finden.

(Ende)

Aussender: PREFA Aluminiumprodukte GmbH Ansprechpartner: Jürgen Jungmair Tel.: +43 2762 502 801 E-Mail: Juergen.Jungmair@prefa.com Website: www.prefa.at

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