Thermo-Fisher-Scientific-Aktie schließt zum Xetra-Schluss leicht fester
Veröffentlicht am: 21.09.2026 um 19:31 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Die in Deutschland gehandelte Thermo-Fisher-Scientific-Aktie hat am 21.09.2026 auf Xetra bei 279,90 Euro geschlossen und damit 0,7 Prozent über dem Vortagesschluss von 278,00 Euro gelegen. Damit blieb der Wert hinter dem breiten Markt zurück, denn der DAX beendete den Handelstag auf Xetra bei 25.575,01 Punkten mit einem Plus von 1,07 Prozent. Nach Daten von Xetra lag der Schlusskurs von Thermo Fisher damit im oberen Bereich der Tagesspanne.
Der 21.09.2026 in Zahlen
Thermo Fisher Scientific Inc. (ISIN US8835561023) eröffnete den Handel auf Xetra am 21.09.2026 bei 278,50 Euro, markierte im Verlauf ein Tageshoch von 280,15 Euro und ein Tagestief von 277,80 Euro; der Schlusskurs von 279,90 Euro lag damit nahe am Tageshoch. Das Xetra-Tagesvolumen belief sich auf rund 12.500 Stück, womit die Aktie moderat gehandelt wurde. Die 52-Wochen-Spanne der in Deutschland gehandelten Thermo-Fisher-Scientific-Aktie reicht laut Xetra-Daten von 245,00 Euro am unteren Ende bis 295,00 Euro am oberen Ende, sodass der Schlusskurs vom 21.09.2026 gut 5,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch lag. Im Vergleich dazu gewann der DAX am selben Tag auf Xetra 1,07 Prozent auf 25.575,01 Punkte, womit Thermo Fisher den deutschen Leitindex leicht unterperformte.
Ausblick auf den Abend und den nächsten Handelstag
An der US-Heimatbörse lag die Thermo-Fisher-Aktie laut einem frühen Handelssnapshot am 21.09.2026 um 18:05 Uhr deutscher Zeit bei noch laufendem Handel etwa 0,4 Prozent im Plus gegenüber dem US-Vortagesschluss, womit die US-Notierung den freundlichen europäischen Trend bestätigte. Nachbörslich wurde die Thermo-Fisher-Scientific-Aktie am 21.09.2026 an der Lang und Schwarz Exchange um 19:15 Uhr mit 280,10 Euro leicht über dem Xetra-Schluss gehandelt. Für den nächsten Xetra-Handelstag am 22.09.2026 richten Investoren den Blick auf anstehende Konjunkturdaten aus den USA, die nach Einschätzung der Marktteilnehmer als wichtiger Impulsgeber für zinssensitive Wachstumswerte gelten könnten.
