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GNW-News: CGTN: Wie China Frauen weltweit mithilfe digitaler Technologien stärkt

Veröffentlicht am: 11.10.2026 um 14:09 Uhr | dpa, AD HOC NEWS

PEKING, Oct. 11, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- {{DATELINECITY_DATE_GLOBENEWSWIRE_BUG}}CGTN hat einen Artikel über Chinas Bemühungen veröffentlicht, Frauen durch digitale Technologien zu stärken.

PEKING,           Oct.           11, 2026 (GLOBE           NEWSWIRE)          --
{{DATELINECITY_DATE_GLOBENEWSWIRE_BUG}}CGTN   hat   einen  Artikel  über  Chinas
Bemühungen  veröffentlicht,  Frauen  durch  digitale  Technologien  zu  stärken.
Anknüpfend  an die Ausführungen  von Peng Liyuan  bei der Verleihung des UNESCO-
Preises  für Mädchen- und  Frauenbildung 2026 am Freitag  beleuchtet der Artikel
Chinas   Bemühungen,  die  digitalen  Kompetenzen  von  Frauen  auszubauen,  die
Geschlechtergleichstellung  voranzutreiben und die internationale Zusammenarbeit
zur Überwindung der digitalen Kluft zwischen den Geschlechtern zu stärken.
?In  diesem  Moment  wurde  mir  klar,  dass  ich  diese Technologie beherrschen
musste",  so Saba Aliyeva,  eine Teilnehmerin aus  Aserbaidschan, nachdem sie im
Juni  2026 während eines  Schulungsprogramms in  Dongguan in der südchinesischen
Provinz Guangdong erstmals KI-gestützte Bildbearbeitung ausprobiert hatte.
Sie  gehörte zu 51 Frauen aus 10 Ländern, die an zwei Schulungsprogrammen zu KI,
digitalem  Unternehmertum  und  der  Stärkung  durch Technologie teilnahmen. Die
Programme  sollten Frauen aus Entwicklungsländern  dabei helfen, Kompetenzen für
das digitale Zeitalter zu erwerben.
Ihre Erfahrungen spiegeln Chinas anhaltende Bemühungen wider, mithilfe digitaler
Technologien  konkrete Chancen für Frauen zu schaffen - eine Vision, die auch in
den Ausführungen von Peng Liyuan, der Ehefrau des chinesischen Staatspräsidenten
Xi  Jinping und UNESCO-Sondergesandten für die Förderung der Bildung von Mädchen
und Frauen, zum Ausdruck kommt.
In  einer  Videoansprache  anlässlich  der  Verleihung  des  UNESCO-Preises  für
Mädchen-   und  Frauenbildung  2026 am  Freitag  rief  Peng  die  internationale
Gemeinschaft  dazu  auf,  die  berufliche  Aus-  und Weiterbildung von Frauen zu
stärken  und  digitale  sowie  intelligente  Bildungsangebote  auszubauen, damit
Frauen diese Technologien nutzen und von ihnen profitieren können.
Sie   wies  darauf  hin,  dass  Chinas  Einsatz  von  KI  zur  Verbesserung  der
Bildungsqualität   dazu  beigetragen  habe,  die  Geschlechtergleichstellung  im
Bildungsbereich  und die  umfassende Entwicklung  von Frauen voranzutreiben, und
damit nützliche Erfahrungen für Länder des Globalen Südens biete.
Der Bedarf an solchen Maßnahmen zur Stärkung von Frauen ist groß. Untersuchungen
der   Internationalen  Finanz-Corporation  (IFC)  ergaben,  dass  eine  stärkere
Beteiligung  von  Frauen  an  den  E-Commerce-Märkten  in Afrika und Südostasien
zwischen  2025 und  2030 einen  Umsatz  von  mehr  als  300 Milliarden US-Dollar
generieren könnte.
China  baut die digitalen Kompetenzen von Frauen durch nationale Initiativen zur
Förderung digitaler Kompetenzen und der ländlichen Entwicklung aus. Dazu gehören
Schulungsprogramme  und  die  Unterstützung  von E-Commerce-Unternehmen, die von
Frauen     geführt     werden.     Im     Jahr    2024 erwarben    14.147 Frauen
Berufsqualifikationszertifikate als KI-Trainerinnen und machten damit 42,3?% der
Gesamtzahl  in diesem  Jahr aus.  Frauen stellen  zudem mehr  als die Hälfte der
Unternehmer   im   chinesischen   Internetsektor   und   etwa  ein  Drittel  der
Beschäftigten  in aufstrebenden  Bereichen wie  digitalem Handel, E-Commerce und
Livestreaming.
China  gibt  seine  Erfahrungen  zudem  international  weiter. Das im Juli 2025
gegründete  Globale Zentrum  für Austausch  und Zusammenarbeit  zur Stärkung von
Frauen  durch digitale  Technologien greift  die Ziele  auf, die Präsident Xi in
einem  Glückwunschschreiben an das  Frauenforum 2024 der Shanghaier Organisation
für Zusammenarbeit formuliert hatte. Darin bekundete er Chinas Bereitschaft, mit
allen    Seiten   zusammenzuarbeiten,   um   mithilfe   digitaler   Technologien
wissenschaftlich-technologische  Innovationen und die  Entwicklung von Frauen zu
fördern.
Über  die Vermittlung von Kompetenzen hinaus setzt sich China für eine inklusive
digitale  Governance ein. Im Rahmen seiner Initiative für globale KI-Governance,
die  beim dritten Belt  and Road Forum  ins Leben gerufen  wurde, forderte China
dazu   auf,   geschlechtsspezifische  Verzerrungen  bei  der  KI-Entwicklung  zu
beseitigen.   Darüber   hinaus   setzte   sich   China   für  die  von  der  UN-
Generalversammlung   verabschiedete  Resolution  ?Stärkung  der  internationalen
Zusammenarbeit beim Kapazitätsaufbau im Bereich künstlicher Intelligenz" ein, um
die  digitale  Teilhabe  zu  verbessern  und  die  Geschlechtergleichstellung zu
fördern.
Wie  Peng am  Freitag erklärte,  weckt Bildung  für Mädchen und Frauen Hoffnung,
lässt  Träume  wachsen  und  trägt  zu  einem glücklicheren Leben bei. Durch die
Verbindung  praxisorientierter  Schulungen  mit  internationalem  Austausch  und
Zusammenarbeit  trägt  China  dazu  bei,  dass mehr Frauen digitale Technologien
nutzen,   an   der   digitalen   Wirtschaft  teilhaben  und  von  der  digitalen
Transformation profitieren können.
Weitere Informationen finden Sie unter
https://news.cgtn.com/news/2026-10-10/How-China-uses-digital-tech-to-empower-
women-globally-1R7KuZ2GTMk/p.html
Kontakt:
Jiang Simin
cgtn@cgtn.comÂ

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