EQS-News, Person

EQS-News: Jede zweite Person hat Lebensträume zu lange aufgeschoben (deutsch)

Veröffentlicht am: 14.10.2026 um 07:00 Uhr | dpa, AD HOC NEWS

Jede zweite Person hat Lebensträume zu lange aufgeschoben Helvetia Baloise Holding AG / Schlagwort(e): Studie/Studienergebnisse Jede zweite Person hat Lebensträume zu lange aufgeschoben 14.10.2026 / 07:00 CET/CEST _____________________________________________________________ Medienmitteilung Basel, 14.

Jede zweite Person hat Lebensträume zu lange aufgeschoben






   Helvetia Baloise Holding AG / Schlagwort(e):
   Studie/Studienergebnisse
   Jede zweite Person hat Lebensträume zu lange aufgeschoben
   14.10.2026 / 07:00 CET/CEST
     _____________________________________________________________



      Medienmitteilung



   Basel, 14. Oktober 2026



   Drei Viertel der Menschen in der Schweiz haben nach eigener
   Einschätzung Glück im Leben. Dennoch glaubt fast jede zweite
   Person, persönliche Lebensträume zu lange aufgeschoben zu haben.
   Eine repräsentative Umfrage des Schweizer Forschungsinstituts
   Sotomo im Auftrag von Helvetia zeigt, dass sich 69% der
   erwachsenen Bevölkerung im  Alltag gerne mehr zutrauen würde. Bei
   den 18- bis 34-Jährigen sind es sogar 81%. Besonders viel
   Überwindung kosten dabei alltägliche Situationen wie «Nein» zu
   sagen, Konflikte offen anzusprechen oder andere um Hilfe zu
   bitten. Dabei lohnt es sich fast immer, sich etwas zuzutrauen: Wer
   Veränderungen im Leben wagt, blickt später meist positiv darauf
   zurück.



   Das Wichtigste in Kürze:
     * 74% der Menschen in der Schweiz haben nach eigener
       Einschätzung Glück im Leben. Besonders ausgeprägt ist dieses
       Gefühl bei Menschen ab 65 Jahren und bei finanziell gut
       situierten Personen.
     * Das positive Lebensgefühl übersetzt sich allerdings nicht
       immer in entschlossenes Handeln. Nahezu jede zweite Person
       (49%) gibt an, persönliche Lebensträume zu lange aufgeschoben
       zu haben. Besonders verbreitet ist dieses Empfinden in den
       mittleren und jüngeren Altersgruppen.
     * Dabei würden sich im Alltag insbesondere die 18- bis
       34-Jährigen (81%) gerne mehr zutrauen und 74% der jungen
       Generation würden gerne ihre Komfortzone häufiger verlassen.
       «Nein» zu sagen kostet 37% aller Befragten Überwindung und 34%
       fällt es schwer, Probleme offen anzusprechen oder Konflikte
       auszutragen.
     * Dabei erleichtert das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten den
       Schritt aus der Komfortzone. Dieser Meinung sind 56% der
       befragten Personen.
     * Traut man sich etwas zu, werden die Lebensereignisse im
       Rückblick mehrheitlich positiv beurteilt - so zum Beispiel der
       Schritt in die Selbstständigkeit, ein beruflicher
       Neuanfang (beide 93%) oder sogar eine Trennung (69%).



   74% der Befragten stimmen der Aussage zu, meistens oder oft Glück
   im Leben zu haben. Dies zeigt die repräsentative Befragung von
   1'866 erwachsenen Personen in der deutsch- und
   französischsprachigen Schweiz. Besonders deutlich ist dieses
   Gefühl bei Menschen über 65 Jahren (87%) und bei finanziell gut
   situierten mit einem Äquivalenzeinkommen von über CHF 6'000 (88%).
   Liegt das Äquivalenzeinkommen unter CHF 4'000, sind es nur noch
   58%, die angeben, meistens oder oft Glück im Leben zu haben. Nur
   eine sehr kleine Minderheit der Schweizer Bevölkerung (3%) nimmt
   das eigene Leben überwiegend als vom Pech geprägt wahr.



   Abbildung 1: Glück im Leben
   «Welcher der folgenden Aussagen über Ihr Leben würden Sie am
   ehesten zustimmen?»



   Bildlink:
   https://mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/aac93470-b008-11f0-a
   dbb-b04dc4a30517/4d56e1c2-e206-429f-8beb-277d36b47ce5/a6b7a730-011
   5-4a43-b1f3-0f93f275ff79/Abbildung+1.jpg
   Bildtitel:



   Fast jede zweite Person hat Lebensträume aufgeschoben
   Das positive Lebensgefühl übersetzt sich allerdings nicht immer in
   entschlossenes Handeln. Fast jede zweite Person (49%) gibt an,
   persönliche Lebensträume zu lange aufgeschoben zu  haben.
   Besonders verbreitet ist dieses Empfinden in den mittleren und
   jüngeren Altersgruppen: Bei den 18- bis 34-Jährigen beträgt der
   Anteil 57%, bei den 35- bis 49-Jährigen 59%. Bei den Personen ab
   65 Jahren sind es dagegen noch 37%.



   Abbildung 2: Aufschieben persönlicher Lebensträume
   «Haben Sie das Gefühl, in Ihrem bisherigen Leben persönliche
   Lebensträume zu lange aufgeschoben zu haben?»



   Bildlink:
   https://mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/aac93470-b008-11f0-a
   dbb-b04dc4a30517/4d56e1c2-e206-429f-8beb-277d36b47ce5/a190d61f-4ad
   1-4b73-9cd9-7cc2e33b7306/Abbildung+2.jpg
   Bildtitel:



   Gleichzeitig erlauben sich 57% der Befragten, in ihrer aktuellen
   Lebensphase grosse Lebensträume zu haben. Auch hier zeigen sich
   deutliche Unterschiede zwischen den Generationen: Bei den 18- bis
   34-Jährigen sind es 68%, bei den Personen ab 65 Jahren noch 48%.
   Die grössten Lebensträume liegen vor allem in den Bereichen
   Gesundheit und Fitness, Reisen und Erlebnisse sowie Finanzen und
   Eigentum. Dahinter folgen Partnerschaft und Familie sowie
   berufliche  Träume. Nur eine kleine Minderheit gibt an, aktuell
   keinen grossen Lebenstraum zu haben.



   Besonders die jungen Generationen würden sich gerne mehr zutrauen
   Dabei würden sich im Alltag 69% der Befragten gerne mehr zutrauen.
   Besonders unter den  jungen Generationen, zwischen 18 und 34
   Jahren, ist dieser Wunsch weit verbreitet (81%). «Junge Menschen
   in der Schweiz blicken grundsätzlich positiv auf ihr Leben.
   Gleichzeitig spüren sie, dass sie sich bei persönlichen Wünschen
   und im Alltag manchmal selbst im Weg
   stehen», sagt Michael Hermann von Sotomo.



   Abbildung 3: Sich im Alltag mehr zutrauen
   «Würden Sie sich in Ihrem Alltag gerne selbst mehr zutrauen?»



   Bildlink:
   https://mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/aac93470-b008-11f0-a
   dbb-b04dc4a30517/4d56e1c2-e206-429f-8beb-277d36b47ce5/d19c4561-b74
   b-45a9-93ca-9d855d27f461/Abbildung+3.jpg
   Bildtitel:



   Den Ratschlag, den die Bevölkerung heute am häufigsten an ihr
   junges Ich geben würde: «Vertraue auf dich selbst und darauf, dass
   Veränderungen auch Gutes mit sich bringen.» 50% sind überzeugt,
   dass sich mit jeder schliessenden Tür, neue Türen öffnen. Zudem
   würden knapp die Hälfte der Befragten ihrem jüngeren Selbst raten,
   auf ihr Bauchgefühl (47%) sowie auf die eigenen Fähigkeiten («Du
   schaffst das», 43%) zu vertrauen.



   «Nein» sagen kostet mehr Überwindung als ein Abenteuer
   Der Wunsch nach mehr Mut zeigt sich besonders in alltäglichen
   sozialen Situationen. 37% der Befragte kostet es Überwindung,
   «Nein» zu sagen. 34% fällt es schwer, Probleme offen anzusprechen
   oder Konflikte auszutragen. Ein Drittel (33%) muss sich
   überwinden, andere um Hilfe zu  bitten, und 32% fällt es schwer,
   für die eigenen Bedürfnisse einzustehen oder Wünsche zu äus-sern.
   Vor anderen im Mittelpunkt zu stehen, kostet 29% Überwindung,
   fremde Menschen anzusprechen 24%.



   Abbildung 4: Überwindung im Alltag
   «Was kostet Sie persönlich im Alltag besonders viel Überwindung?
   (Mehrere Antworten möglich)»



   Bildlink:
   https://mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/aac93470-b008-11f0-a
   dbb-b04dc4a30517/4d56e1c2-e206-429f-8beb-277d36b47ce5/acff7e2a-617
   f-4470-8494-06a27252c4c1/Abbildung+4.jpg
   Bildtitel:



   Vor allem Frauen nennen soziale Situationen häufiger als
   Herausforderung. So fällt es 40% der Frauen und lediglich 34% der
   Männer schwer, «Nein» zu sagen. Konflikte offen anzusprechen,
   andere um Hilfe bitten und für die eigenen Bedürfnisse
   einzustehen, kostet in allen drei Punkten jeweils 37% der Frauen
   Überwindung. Bei den Männern sind es hingegen jeweils 32%
   beziehungsweise 29% beziehungsweise 27%.



   Die Mehrheit der Befragten würde die Komfortzone gerne häufiger
   verlassen
   Insgesamt würden 55% der Befragten ihre Komfortzone gerne häufiger
   verlassen. Bei den 18- bis 34-Jährigen liegt dieser Anteil bei
   74%, bei den Personen ab 65 Jahren bei 35%. Gleichzeitig finden
   74%, dass die Menschen in der Schweiz generell häufiger aus ihrer
   Komfortzone heraustreten sollten. Die Ansprüche an die
   Gesellschaft sind damit höher als an die eigene Person. Die
   Befragten finden, dass sich die Gesellschaft vor allem in sozialen
   Situationen, etwa beim Smalltalk oder im Kontakt mit Fremden (48%)
   mehr trauen sollte. Aber auch in den Bereichen Beruf und
   Ausbildung (27%) sowie Sport, Bewegung und Gesundheit (23%) oder
   im kreativen Bereich Kunst, Musik und Handwerk (21%) wünschen sich
   die Befragten, dass sich die Schweizer Bevölkerung häufiger aus
   ihrer Komfortzone herausbewegt.



   Abbildung 5: Lebensbereiche, in denen die Schweizer Bevölkerung
   sich mehr trauen sollte «In welchen Bereichen sollten sich die
   Menschen in der Schweiz Ihrer Meinung nach mehr trauen? (Mehrere
   Antworten möglich)»



   Bildlink:
   https://mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/aac93470-b008-11f0-a
   dbb-b04dc4a30517/4d56e1c2-e206-429f-8beb-277d36b47ce5/ab1c64cd-092
   3-4ff0-b8a3-0f2307b61d1e/Abbildung+5.jpg
   Bildtitel:



   Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten hilft am meisten
   Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten erleichtert den Schritt
   aus der Komfortzone am häufigsten. 56% nennen dieses als wichtige
   Unterstützung. Vergangene Erfahrungen folgen mit 49%, das
   Grundvertrauen, dass alles gut wird, mit 42%. Für 37% sind
   Menschen wichtig, die sie auffangen, bei 34% hilft ein Plan B.



   Abbildung 6: Faktoren für das Verlassen der Komfortzone
   «Was erleichtert es Ihnen, sich aus Ihrer Komfortzone heraus zu
   begeben? (Mehrere Antworten möglich)»



   Bildlink:
   https://mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/aac93470-b008-11f0-a
   dbb-b04dc4a30517/4d56e1c2-e206-429f-8beb-277d36b47ce5/246a2853-634
   4-46cc-9611-40cb37952cfd/Abbildung+6.jpg
   Bildtitel:



   Dabei unterscheiden sich die Generationen deutlich. Junge
   Erwachsene stützen sich besonders auf ihr Umfeld: Für 50% der 18-
   bis 34-Jährigen helfen Menschen, die sie auffangen. Bei den
   Personen ab 65 Jahren sind es 22%. Ältere verlassen sich dagegen
   stärker auf ihre Erfahrungen. 59% der Personen ab 65 Jahren nennen
   frühere Erlebnisse als Hilfe. Bei den jüngeren Befragten sind es
   hingegen lediglich 36%. «Mut entsteht selten nur aus uns selbst
   heraus. Menschen brauchen Selbstvertrauen, aber auch Beziehungen,
   die ihnen Sicherheit und Rückhalt geben», erklärt Simon Weiner,
   Leiter Vertriebsverbund & Marktbearbeitung von Helvetia in der
   Schweiz. «Als Partnerin für Versicherung, Vorsorge, Vermögen und
   Eigenheim möchten wir Menschen dabei unterstützen, Veränderungen
   zuversichtlich anzugehen und ihre Pläne in die Tat umzusetzen.»



   Grosse Schritte erscheinen im Rückblick meist richtig
   Traut man sich etwas zu, werden die Lebensereignisse im Rückblick
   mehrheitlich positiv beurteilt. Eine grosse Reise bewerten 99% der
   Befragten als sehr oder eher positiv, eine Hochzeit und die
   Gründung oder Erweiterung einer Familie 97%. Auch der Schritt in
   die Selbständigkeit, der Kauf von Wohneigentum oder eine
   berufliche Neuorientierung werden grossmehrheitlich positiv
   bewertet. Und sogar Veränderungen, die zunächst grosse Sorgen
   auslösen können, wie beispielsweise eine Trennung, erscheinen
   später häufig in einem anderen Licht. 69% der Befragten blicken
   sehr oder eher positiv darauf zurück. «Die Ergebnisse machen
   deutlich: Was im Voraus Mut und Überwindung kostet, wird später
   häufig als wichtiger und richtiger Schritt im eigenen Leben
   wahrgenommen», so Michael Hermann von Sotomo.



   Abbildung 7: Rückblick auf das Lebensereignis
   «Wie blicken Sie heute auf grosse Lebensereignisse zurück?»



   Bildlink:
   https://mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/aac93470-b008-11f0-a
   dbb-b04dc4a30517/4d56e1c2-e206-429f-8beb-277d36b47ce5/cdbc8e74-d97
   9-4237-a07e-e0b4228de81f/Abbildung+7.jpg
   Bildtitel:



   Über die Umfrage
   Die Daten wurden zwischen dem 9. und 18. Juni 2026 erhoben. Für
   die Auswertung wurden die Angaben von 1'866 Personen
   berücksichtigt. Die gewichtete Stichprobe ist hinsichtlich
   zentraler soziodemografischer Merkmale repräsentativ für die
   Wohnbevölkerung der Schweiz.



   Medien
   Corporate Communications



   Telefon: +41 58 280 50 33
   media.relations@helvetia-baloise.com




   Analysten
   Investor Relations



   Telefon: +41 58 280 89 91
   investor.relations@helvetia-baloise.com



   Über Helvetia Baloise
   Helvetia Baloise ist der grösste Allbranchenversicherer der
   Schweiz und zählt zu den führenden Versicherungsgruppen Europas.
   Über 20'000 Mitarbeitende setzen sich täglich dafür ein, rund 13
   Millionen Kundinnen und Kunden mit Versicherungs-, Vorsorge- und
   Finanzlösungen zu begleiten - von Privatpersonen und KMU bis hin
   zu internationalen Kundengruppen wie in den Bereichen Spezial- und
   Rückversicherung. Mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist Helvetia
   Baloise in insgesamt acht europäischen Märkten sowie in den
   globalen Specialty Markets aktiv und verbindet dabei starke
   Schweizer Wurzeln mit einer klaren internationalen Ausrichtung.
   Helvetia Baloise schafft Sicherheit und eröffnet Chancen, heute
   und in Zukunft: Durch profitables Wachstum und eine auf
   langfristige Stabilität ausgerichtete Geschäftstätigkeit
   ermöglichen wir individuelle Lösungen für Kundinnen und Kunden,
   sichern ein attraktives sowie verlässliches Investment für unsere
   Aktionärinnen und Aktionäre, fördern starke Partnerschaften und
   bieten unseren Mitarbeitenden attraktive Perspektiven. Die Aktie
   der Helvetia Baloise Holding AG (HBAN) wird an der Schweizer Börse
   SIX Swiss Exchange gehandelt.



   Haftungsausschluss
   Dieses Dokument wurde von der Helvetia Baloise Gruppe erstellt und
   darf vom Empfänger ohne die Zustimmung der Helvetia Baloise Gruppe
   weder kopiert noch abgeändert, angeboten, verkauft oder sonst wie
   an Drittpersonen abgegeben werden. Massgeblich und verbindlich ist
   jeweils die englische Fassung des Dokuments. Versionen des
   Dokuments in anderen Sprachen dienen lediglich
   Informationszwecken. Es wurden alle zumutbaren Anstrengungen
   unternommen, um sicherzustellen, dass die hier dargelegten
   Sachverhalte richtig und alle hier enthaltenen Meinungen fair und
   angemessen sind. Informationen und Zahlenangaben aus externen
   Quellen dürfen nicht als von der Helvetia Baloise Gruppe für
   richtig befunden oder bestätigt verstanden werden. Weder die
   Helvetia Baloise Gruppe als solche noch ihre Organe, leitenden
   Angestellten, Mitarbeitenden sowie Beratende oder sonstige
   Personen haften für Verluste, die mittelbar oder unmittelbar aus
   der Nutzung dieser Informationen erwachsen. Die in diesem Dokument
   dargelegten Fakten und Informationen sind möglichst aktuell,
   können sich aber in der Zukunft ändern. Sowohl die Helvetia
   Baloise Gruppe als solche als auch ihre Organe, leitenden
   Angestellten, Mitarbeitenden sowie Beratende oder sonstige
   Personen lehnen jede ausdrückliche oder implizite Haftung oder
   Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem
   Dokument enthaltenen Informationen ab.



   Dieses Dokument kann Prognosen oder andere zukunftsgerichtete
   Aussagen im Zusammenhang mit der Helvetia Baloise Gruppe
   enthalten, die naturgemäss mit allgemeinen wie auch spezifischen
   Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, und es besteht die
   Gefahr, dass sich die Prognosen, Voraussagen, Pläne und anderen
   expliziten oder impliziten Inhalte zukunftsgerichteter Aussagen
   als unzutreffend herausstellen. Wir machen darauf aufmerksam, dass
   eine Reihe wichtiger Faktoren dazu beitragen kann, dass die
   tatsächlichen Ergebnisse in hohem Masse von den Plänen,
   Zielsetzungen, Erwartungen, Schätzungen und Absichten, die in
   solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen,
   abweichen. Zu diesen Faktoren gehören: (1) Änderungen der
   allgemeinen Wirtschaftslage namentlich auf den Märkten, auf denen
   wir tätig sind, (2) Entwicklung der Finanzmärkte, (3)
   Zinssatzänderungen, (4) Wechselkursfluktuationen, (5) Änderungen
   der Gesetze und Verordnungen einschliesslich der
   Rechnungslegungsgrundsätze und Bilanzierungspraktiken, (6) Risiken
   in Verbindung mit der Umsetzung unserer Geschäftsstrategien, (7)
   Häufigkeit, Umfang und allgemeine Entwicklung der
   Versicherungsfälle, (8) Sterblichkeits- und Morbiditätsrate, (9)
   Erneuerungs- und Verfallsraten von Policen sowie (10) Realisierung
   von Skalen- und Verbundeffekten. In diesem Zusammenhang weisen wir
   darauf hin, dass die vorstehende Liste wichtiger Faktoren nicht
   vollständig ist. Bei der Bewertung zukunftsgerichteter Aussagen
   sollten Sie daher die genannten Faktoren und andere Ungewissheiten
   sorgfältig prüfen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen gründen auf
   Informationen, die der Helvetia Baloise Gruppe am Tag ihrer
   Veröffentlichung zur Verfügung standen; die Helvetia Baloise
   Gruppe ist nur dann zur Aktualisierung dieser Aussagen
   verpflichtet, wenn die geltenden Gesetze dies verlangen.



     _____________________________________________________________



   Ende der Medienmitteilungen
   Originalinhalt anzeigen:
   https://eqs-news.com/?origin_id=1dc5037f-c78c-11f1-9d22-0a083a71a9
   ab=de
     _____________________________________________________________



   Sprache:       Deutsch
   Unternehmen:   Helvetia Baloise Holding AG
                  Aeschengraben 21
                  4001 Basel
                  Schweiz
   Internet:      www.helvetia-baloise.com
   ISIN:          CH0466642201
   Valorennummer: 46664220
   Börsen:        SIX Swiss Exchange
   EQS News ID:   2415326




   Ende der Mitteilung EQS News-Service
     _____________________________________________________________



   2415326  14.10.2026 CET/CEST




Disclaimer...

de | CH0466642201 | EQS-NEWS | boerse | 70319905 |