EQS-News: Hydrogen Technology World Expo 2026: EKPO bringt Brennstoffzellentechnologie in energieintensive Spezialfahrzeuge (deutsch)
Veröffentlicht am: 12.10.2026 um 10:51 Uhr | dpa, AD HOC NEWSHydrogen Technology World Expo 2026: EKPO bringt Brennstoffzellentechnologie in energieintensive Spezialfahrzeuge
EQS-News: ElringKlinger AG / Schlagwort(e): Konferenz/Kooperation Hydrogen Technology World Expo 2026: EKPO bringt Brennstoffzellentechnologie in energieintensive Spezialfahrzeuge 12.10.2026 / 10:51 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- PRESSEMITTEILUNG Hydrogen Technology World Expo 2026: EKPO bringt Brennstoffzellentechnologie in energieintensive Spezialfahrzeuge EKPO Fuel Cell Technologies (EKPO) präsentiert vom 20. bis 22. Oktober 2026 auf der Hydrogen Technology World Expo in Hamburg sein Portfolio leistungsfähiger Brennstoffzellenstacks und -komponenten. Mit dem HyFleet-Fahrzeug zeigt EKPO am Stand 7H46 in Halle 7 zudem das weltweit erste straßenzugelassene wasserstoffbetriebene Side-by-Side-Vehicle. Der darin eingesetzte Hochleistungsstack NM12 von EKPO bewährt sich dabei unter anspruchsvollen realen Einsatzbedingungen. Dettingen/Erms, (Deutschland), 12. Oktober 2026 +++ Mit seiner umfassenden Erfahrung in der Entwicklung und Industrialisierung von Brennstoffzellentechnologie treibt EKPO den Einsatz von Wasserstoff in unterschiedlichen Mobilitätsanwendungen voran. Wie sich diese Technologie auch in anspruchsvollen Spezialfahrzeugen einsetzen lässt, zeigt das HyFleet-Projekt*: Das von BRP-Rotax gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung entwickelte Side-by-Side-Vehicle kombiniert eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern mit einer Betankungszeit von etwa fünf Minuten. Herzstück des Brennstoffzellensystems ist der Hochleistungsstack NM12 von EKPO. Mit seiner hohen Leistungsdichte bildet er die Basis für das 90-kW-Brennstoffzellensystem, welches einen Wirkungsgrad von bis zu 60 Prozent erreicht und eine hohe Betriebsdynamik bietet. Umfangreiche On- und Offroad-Fahrten unter realen Bedingungen belegen die Praxistauglichkeit des Systems. Für zusätzliche Robustheit und Effizienz sorgt eine gemeinsam mit HyCentA entwickelte passive Wasserstoffrezirkulation. Ein innovativer zweistufiger Nadelejektor reduziert dabei die mechanische Komplexität. Dank seiner Kalt- und Froststartfähigkeit bis -20
C ist das System auch für winterliche und alpine Bedingungen ausgelegt.
"HyFleet zeigt, wie wir unsere langjährige Brennstoffzellenkompetenz auf neue Mobilitätsanwendungen übertragen. Gerade bei anspruchsvollen On- und Offroad-Einsätzen mit langen Betriebszeiten und hohen Verfügbarkeitsanforderungen kann Wasserstoff seine Stärken ausspielen. Mit unserem NM12-Brennstoffzellenstack und unserer Erfahrung in Entwicklung und Industrialisierung unterstützen wir unsere Partner dabei, dieses Potenzial zu erschließen", sagt Dr. Stefan Dwenger, Geschäftsführer von EKPO Fuel Cell Technologies.
Wie sich dieses Potenzial in der Praxis nutzen lässt, wird im Rahmen von HyFleet unter realen Einsatzbedingungen erprobt. Dabei liefert das Projekt Erkenntnisse für wasserstoffbetriebene Spezialfahrzeuge, etwa in der Land- und Forstwirtschaft, im Tourismus, in kommunalen Diensten oder in der Industrie. HyFleet verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Von der lokalen Erzeugung grünen Wasserstoffs über Antrieb und Fahrzeug bis zur skalierbaren Betankungsinfrastruktur betrachtet das Projekt die gesamte Kette für den Betrieb wasserstoffbetriebener Fahrzeugflotten. Die Ergebnisse liefern zugleich Impulse für die Weiterentwicklung und Übertragung auf weitere Einsatzfelder.
"Mit HyFleet haben wir gezeigt, dass sich ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb auch in einem kompakten, geländegängigen Spezialfahrzeug erfolgreich umsetzen lässt. Mit EKPO haben wir dabei einen Partner, der umfassende Erfahrung in der Entwicklung und Industrialisierung von Brennstoffzellenstacks hat, sowie eine passgenaue Technologie in das Projekt einbringen konnte. So hat EKPO maßgeblich zur Umsetzung unseres Fahrzeugkonzepts beigetragen", sagt Stefan Arndt, General Manager BRP-Rotax, VP R&D Powertrain.
Breites Brennstoffzellenportfolio auf der Hydrogen Technology World Expo 2026
EKPO verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Brennstoffzellenbereich und verbindet umfassendes Technologie-Know-how mit Industrialisierungskompetenz aus der Automobilindustrie. Neben HyFleet präsentiert EKPO in Hamburg Brennstoffzellenstacks und -komponenten für unterschiedliche mobile und stationäre Anwendungen. Die modularen Plattformen decken Leistungsklassen von 16 bis 400 kW und mehr ab und sind auf hohe Leistungsdichte, Effizienz und zuverlässigen Betrieb ausgelegt. Ergänzend entwickelt EKPO kundenspezifische Stacklösungen, die gezielt auf Systemumgebung und Anforderungsprofil zugeschnitten sind.
Auch für die Erzeugung von grünem Wasserstoff entwickelt und produziert EKPO metallische Bipolarplatten für PEM-Elektrolyseure. Dabei überträgt das Unternehmen sein Know-how in der Präzisionsumformung sowie in Beschichtungs- und Dichtungstechnologien auf die spezifischen Anforderungen der Elektrolyse. Die Bipolarplatten sind auf hohe Beständigkeit unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen und eine skalierbare industrielle Fertigung ausgelegt.
* Das Projekt HyFleet wurde im Rahmen des Förderprogramms "Zero Emission Mobility" gefördert und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) abgewickelt.
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Weitere Informationen erhalten Sie im Auftrag der EKPO Fuel Cell Technologies über ElringKlinger AG | Strategic Communications Dr. Jens Winter Telefon: +49 7123 724-88335 | E-Mail: press@ekpo-fuelcell.compress@ekpo-fuelcell.com Über EKPO Fuel Cell Technologies
EKPO Fuel Cell Technologies (EKPO) mit Sitz in Dettingen/Erms (Deutschland) ist ein führendes Joint Venture in der Entwicklung und Großserienfertigung von Brennstoffzellenstacks für die CO2-neutrale Mobilität. Das Unternehmen ist Komplettanbieter für Brennstoffzellenstacks und -komponenten, die in Pkw, leichten Nutzfahrzeugen, Lkw, Bussen sowie in Bahn- und Schiffsanwendungen zum Einsatz kommen. Dabei baut das Unternehmen auf die Industrialisierungskompetenz zweier etablierter internationaler Automobilzulieferer - ElringKlinger und OPmobility.
Ziel des Joint Ventures ist es, leistungsstarke Brennstoffzellenstacks zu entwickeln und in Serie zu produzieren, um die CO2-neutrale Mobilität weiter voranzutreiben - ob auf der Straße, der Schiene, dem Wasser oder im Gelände.
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