Porsche AG treibt strategische Neuausrichtung entschlossen voran
29.04.2026 - 17:30:03 | dgap.de| Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung (News mit Zusatzmaterial) 29.04.2026 / 17:30 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Sportwagenschmiede mit klarer Ambition: Schlankeres und schnelleres Unternehmen mit noch begehrlicheren Sportwagen in allen Segmenten. Erstes Quartal im Plan: 595 Millionen Euro operatives Konzernergebnis stützen die Jahresprognose. Robuste Rendite: Mit 7,1% liegt die Konzernumsatzrendite am oberen Ende des Prognosekorridors. Verbesserter Netto Cashflow Automotive in Höhe von 514 Millionen Euro. Stuttgart – Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG treibt ihre strategische Neuausrichtung entschlossen voran und verfolgt dabei eine klare Ambition. „2026 steht für Porsche im Zeichen der Neuausrichtung. Mit klaren Maßnahmen machen wir die Sportwagenschmiede schlanker und schneller. Zudem richten wir unser Produktportfolio noch konsequenter an den Wünschen unserer Kunden aus. Die Transformation ist anspruchsvoll und erfordert konsequentes Handeln und Disziplin. Dazu leisten alle Führungskräfte und Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag“, sagt Dr. Michael Leiters, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Dr. Jochen Breckner, Vorstand für Finanzen und IT, ergänzt: „Die Neuausrichtung schafft die Grundlage für nachhaltige Profitabilität und langfristige Wertschöpfung. Das erste Quartal liegt im Rahmen unserer Erwartungen und stützt unsere Jahresprognose.“ In den ersten drei Monaten erzielte Porsche ein Operatives Konzernergebnis von 595 Millionen Euro (Vorjahr: 762 Millionen Euro). Dies liegt im Rahmen der Annahmen und unterstützt die Prognose für das Gesamtjahr. Die Konzernumsatzrendite 7,1% (Vorjahr: 8,6%) erreichte in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld das obere Ende des Prognosekorridors. Der Konzernumsatz betrug 8,40 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,86 Milliarden Euro). Dabei fiel der Rückgang beim Umsatz (–5,2%) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich geringer aus als jener bei den Auslieferungen (–14,7%). Gründe hierfür sind u.a. eine disziplinierte Preisgestaltung, ein starker Produktmix sowie die konsequente „Value over Volume“-Strategie. Im ersten Quartal wurden 60.991 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (Vorjahr: 71.470). Der Netto-Cashflow im Bereich Automobile erhöhte sich auf 514 Millionen Euro (Vorjahr: 198 Millionen Euro) – trotz Belastungen aus der strategischen Neuausrichtung sowie aus den US-Zöllen. Die Steigerung des Netto-Cashflows resultierte vor allem aus höheren Mittelzuflüssen aus der laufenden Geschäftstätigkeit, einem disziplinierten Working-Capital-Management und geringeren Mittelabflüssen aus Investitionstätigkeit. Die Netto-Cashflow-Marge Automobile stieg auf 7,0% (Vorjahr: 2,5%). Der Anteil rein batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEV-Anteil Automobile) sank auf 19,8% (Vorjahr: 25,9%). Die EBITDA-Marge Automobile lag bei 17,2% (Vorjahr: 18,0%). Strategie 2035 soll Porsche stärken Inmitten eines makroökonomisch herausfordernden Umfelds entwickelt das Management um den neuen Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Leiters mit Hochdruck die neue Strategie 2035. Ziel ist es, die Gewinnschwelle zu senken, die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und die Position von Porsche als führenden Sportwagenhersteller mit noch begehrlicheren Fahrzeugen in allen Segmenten zu stärken. „Wir werden mit der Strategie 2035 Kostenoptimierung und operative Exzellenz mit gezielten Investitionen in das Produktangebot, das Kundenerlebnis und die Marke verbinden, damit wollen wir Porsche finanziell wie strategisch nachhaltig stärken“, kündigt Jochen Breckner an. Im Rahmen der Strategie 2035 arbeitet Porsche an einem noch attraktiveren und klarer differenzierten Produktangebot in den wichtigsten Segmenten. Die umfassende Aktualisierung der Strategie wird Porsche bei einem Capital Markets Day im Herbst vorstellen. Prognose bleibt trotz herausfordernden Umfelds stabil Trotz eines weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds und geopolitischer Unsicherheiten bestätigt die Porsche AG ihre Prognose für das Gesamtjahr 2026. In dieser Prognose sind mögliche Effekte eines anhaltenden Nahostkonflikts nicht enthalten, da derzeit keine belastbare Einschätzung möglich ist. Die Prognose geht von folgenden Werten aus: Umsatzerlöse in Höhe von 35 bis 36 Milliarden Euro. Operative Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Netto-Cashflow Marge Automobile von 3 bis 5 Prozent. EBITDA-Marge Automobile von 15 bis 17 Prozent und BEV-Anteil Automobile zwischen 24 und 26 Prozent.
Zusatzmaterial zur Meldung: Datei: Q1 2026 Presentation 29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Originalinhalt anzeigen: EQS News |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG |
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| Börsen: | Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard) |
| EQS News ID: | 2317982 |
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