Yukon Metals Corp., CA98849N1087

Yukon Metals bestätigt neues porphyrisches Kupfer-Gold-Molybdän-System auf Prospektionsgebiet Viper im Projekt AZ

Veröffentlicht am: 14.10.2026 um 13:16 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

Yukon Metals Corp. / CA98849N1087

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14. Oktober 2026 / Vancouver, British Columbia / IRW-Press / Yukon Metals Corp. (CSE: YMC, FWB: E770, OTCQB: YMMCF) („Yukon Metals“ oder das „Unternehmen“) berichtet, dass es das Vorkommen eines neuen hydrothermalen porphyrischen Systems mit Kupfer-, Gold- und Molybdänmineralisierung auf dem Viper Porphyry Prospect („Viper“ oder das „Prospektionsgebiet Viper“) auf seinem zu 100 % unternehmenseigenen Projekt AZ, 36 Kilometer südlich von Beaver Creek, Yukon, bestätigt hat. Das Explorationsprogramm von 2026 umfasste Diamantbohrungen kombiniert mit magnetischen Drohnenvermessungen, IP-Bodenvermessungen („IP“), regionaler geologischer Kartierung, Prospektion und geochemischer Beprobung.

 

Das Alterierungsmuster stimmt mit der Alterierung überein, die in anderen Porphyrsystemen gesehen wurde: Quarz-Serizit-Pyrit-Alterierung („QSP“), die sowohl an der Oberfläche als auch bei Bohrungen identifiziert wurde, zusammen mit Magnetit-Aktinolith-Biotit ± K-Feldspat-Alterierung in der Tiefe, wo Kupfer-Gold-Molybdänwerte allgemein ansteigen. Das Unternehmen interpretiert dies als Hinweis auf ein Porphyrsystem, wobei die bisherigen Bohrungen eher die oberen Bereiche oder die Randbereiche als das Zentrum testen. Anomale Bodenproben, ein ausgeprägter magnetischer Trend und ein IP-Aufladbarkeitshoch erweitern den Zielkorridor ost-südöstlich über die aktuellen Bohrungen hinaus.

 

Das erste Bohrprogramm auf Viper bestätigte ein hydrothermales porphyrisches System mit Kupfer-, Gold-, und Molybdänmineralisierung, der Art von System, in dem sich viele der weltweit wichtigsten Kupferlagerstätten befinden. Das nächste Ziel des Unternehmens ist, sich auf Vipers potenziell hochgradigen Kern zu konzentrieren.

 

Höhepunkte:

 

-          Kupfer-, Gold- und Molybdänmineralisierung wurde in allen drei Bohrlöchern von 2026 durchteuft, wobei die Kupferwerte allgemein mit der Tiefe ansteigen. Proben mit einem Gehalt von 0,20 % Kupfer wurden in Bohrlochtiefen von rund 429,3 bis 736,8 Metern gefunden.

 

-          Porphyrische Alterierung ist in allen drei Bohrlöchern weit verbreitet, darunter auch Magnetit-Aktinolith-Biotit ± K-Feldspat-Alterierung assoziiert mit eingesprengtem und in Erzgängen vorkommendem Chalcopyrit ± Molybdenit.

 

-          In den drei Bohrlöchern auf Viper wurden insgesamt 1.948 Meter erbohrt. Das war die erste systematische Bohruntersuchung des Haupt-Porphyrziels, das durch übereinstimmende geochemische Oberflächenuntersuchungen, strukturelle Kartierung und IP-Vermessungen definiert wurde.

 

-          In allen Bohrlöchern wurde lokal erhöhte Mineralisierung festgestellt, einschließlich bis zu 1,85 % Kupfer und 1,97 Gramm Gold pro Tonne („g/t“) über 0,6 Meter in Bohrloch AZ26-008 sowie 685 Teile pro Million Molybdän über 0,80 Meter in Bohrloch AZ26-007 (siehe Tabelle 1 für repräsentative breiter mineralisierte Abschnitte).

 

-          Der potenzielle Korridor wurde ost-südöstlich über die aktuellen Bohrungen hinaus, wo anomale Kupfer-Gold-Molybdän-Werte und damit verbundene geochemische Bodenuntersuchungen auf Pathfinder-Elemente mit dem interpretierten strukturellen Trend und einem deutlichen magnetischen Bruch zusammenfallen (Pressemitteilung vom 20. August 2026), erweitert.

 

„Viper hat sich zu einem starken Kupfer-Gold-Molybdän-Porphyrziel auf unserem Vorzeigekonzessionsgebiet AZ entwickelt“, sagte Jim Coates, CEO von Yukon Metals. „Alle drei Bohrlöcher dieses Jahres trafen auf Hunderte Meter mit porphyrischer Alterierung mit lokal entwickelter Kupfer-Gold-Molybdänmineralisierung. Mit einer QSP-Alterierung an der Oberfläche, zusammenlaufenden magnetischen Trends und einer damit zusammenfallenden Zone erhöhter IP-Aufladbarkeit definieren diese Ergebnisse klare Ziele für unsere nächste Bohrphase.“

 

Prospektionsgebiet Viper

 

Das Bohrprogramm von 2026 war die erste systematische Untersuchung des Hauptzielgebiets auf Viper und baute direkt auf dem ersten Explorationsprogramm in dem Gebiet im Jahr 2025 auf. In dem Jahr ergaben Bodenproben anomale Kupfer-Molybdän-Gold- ± Silberwerte auf dem damals als Prospektionsgebiet Southeast bezeichneten Gebiet, das jetzt Teil des Prospektionsgebiets Viper ist. Eine 1,8 Kilometer umfassende IP-Linie identifizierte außerdem übereinstimmende Aufladbarkeitshochs und Widerstandstiefs unterhalb der Bodenanomalie. Zusammengenommen definierte dies deutliche Bohrziele. Die Bohrlöcher aus dem Jahr 2026 testeten diese Ziele und lieferten die ersten Untergrundinformationen über den interpretierten Intrusivkörper und den Strukturkorridor. Bohrungen identifizierten ein hydrothermales porphyrisches System. Zusammen mit neuer Kartierung, Prospektion und geochemischen Untersuchungen liefern diese Ergebnisse wichtige Orientierungspunkte für die nächste Explorationsphase auf Viper.

 

Abbildung 1 – 3D-Ansicht der Bohrungen auf Viper mit (A) allen Kupferanalyseabschnitten und (B) Abschnitten mit mehr als 0,05 % Kupfer.

 

Abbildung 2 – Bohrstandorte auf Viper und dem Konzessionsgebiet AZ im Jahr 2026.

 

Ein Erkundungsbohrloch (AZ25-004), das 2025 rund 200 Meter nördlich des Hauptbohrgebiets von 2026 niedergebracht wurde, lieferte frühe Hinweise auf porphyrische Alterierung und Mineralisierung (Pressemitteilung vom 18. September 2025). Die Bohrlöcher aus dem Jahr 2026 wurden auf der Intrusiv- und Strukturarchitektur des Ziels angeordnet. Dies ergab den ersten Querschnitt durch das System und lieferte eine bessere Grundlage, um herauszufinden, wo die rohstoffreichsten Zonen wahrscheinlich liegen.

 

Bohrungen auf Viper durchschnitten in Erzgängen vorkommende und eingesprengte Kupfer-Gold-Molybdänmineralisierung in einem mehrphasigen Diorit-Gabbro-Intrusivkomplex. Die Mineralisierung wird mit einer kalzisch-kalischen Alterierung assoziiert, die Magnetit, Aktinolith, Biotit und Kaliumfeldspat enthält und in unterschiedlichem Ausmaß von Chlorit-Serizit-Alterierung überlagert ist. Die Kupferwerte steigen in jedem der drei Bohrlöcher aus dem Jahr 2026 in den tieferliegenden Bereichen an. Diese Trends im Bohrloch werden zusammen mit den Veränderungen bei der Alterierung und den Intrusionsmerkmalen mit den Datensätzen zur geochemischen und geophysikalischen Oberflächenuntersuchung kombiniert, um Anschlussziele zu definieren.

 

Kartierung und Prospektion haben außerdem den potenziellen Trend ost-südöstlich der aktuellen Bohrungen, wo anomale Kupfer-Gold-Molybdän-Werte und damit verbundene geochemische Bodenuntersuchungen auf Pathfinder-Elemente mit dem vorherrschenden strukturellen Trend und einem deutlichen magnetischen Bruch zusammenfallen, erweitert.

 

Alterierung, Mineralisierung und Bohrergebnisse

 

Die Bohrungen auf Viper durchteuften eingesprengtes und in Erzgängen vorkommendes Pyrit-Chalkopyrit ± Molybdänit in einem mehrphasigen Diorit-Gabbro-Intrusivkomplex. Die Mineralisierung wird üblicherweise mit Magnetit, Aktinolith, Biotit und lokal kaliumfeldspatführender Alterierung assoziiert. Diese Zusammensetzung wird anhand der Bohrkernaufzeichnungen als kalzisch-kalische Alterierung interpretiert (Abbildung 3).

 

Abbildung 3 – AZ26-007 bei 603,4 Metern mit Chalkopyrit in Verbindung mit Aktinolith und Quarz entlang des Rands eines Kalium-alterierten Gangs.

 

Diese frühe Alterierung ist unterschiedlich stark von chloritreicher und feiner Muskovit-Alterierung überlagert, wobei in mafischen Mineralien lokal zerfaserte Texturen vorhanden sind. Quarz- und kaliumfeldspatführende Äderchen enthalten lokal Chalkopyrit und Molybdänit, während andere Abschnitte mit Aktinolith und Quarz verbundenes Chalkopyrit entlang der Intrusivränder enthalten.

 

Mehrere Generationen an feinkörnigen bis schwach porphyrischen Gängen durchkreuzen das Wirtsgestein. Eine pink- bis cremefarbene Gangphase enthält lokal Kupfer-Molybdän-Mineralisierung und zeigt eine Alterierung ähnlich dem umgebenden mineralisierten Gestein und wird als potenzielle synmineralische Gangphase interpretiert. Ähnliche Gänge wurden auch im Zusammenhang mit Mineralisierung an der Oberfläche kartiert.

 

Abbildung 4 – Chalkopyrit-Molybdänit-Mineralisierung assoziiert mit Quarz-Kaliumfeldspat-Erzgangbildung aus Bohrloch AZ26-007 bei 408,7 Metern (oben) und 428,5 Metern (unten).

 

Ein einzelner Abschnitt mit intensiver feldspatzerstörender Alterierung wurde in einem Bohrloch durchteuft und ist durch reichlich Serizit/Ton, Quarz und Pyrit mit Quarz-Pyrit-Stockwerk-Erzgangbildung und anomale Goldwerte gekennzeichnet (Abbildung 5). Detaillierte Mineralidentifizierung und Alterierungscharakterisierung werden durch laufende petrografische und hyperspektrale Untersuchungen verfeinert.

 

Abbildung 5 – Intensive Serizit-Ton-Quarz-Pyrit-Alterierung in Bohrloch AZ26-008. Die roten Linien markieren den Abschnitt mit 1,32 g/t Gold ab 255,5 Metern.

 

Abbildung 6 – Chalkopyrit-Pyrit-Quarzgangbildung aus Bohrloch AZ26-008 bei 633,3 Metern mit 1,85 % Kupfer, 1,97 g/t Gold, 110 ppm Molybdän.

 

Die Kupferwerte steigen in allen drei Bohrlöchern aus dem Jahr 2026 mit der Tiefe an (Abbildung 1, Tabelle 1). Diese Trends im Bohrloch liefern zusammen mit den Veränderungen bei der Alterierung und den Intrusivmerkmalen wichtige Orientierungspunkte für die anschließende Exploration.

 

Tabelle 1 – Ausgewählte mineralisierte Abschnitte aus den Bohrungen von Viper im Jahr 2026

 

Bohrloch

Von (m)

Bis (m)

Länge (m)

Cu %

Au g/t

Mo ppm

AZ26-006

292,0

299,5

7,5

0,07

0,04

9

 

AZ26-007

465,9

466,5

0,6

0,20

0,16

231

und

471,4

472,0

0,6

0,01

0,00

423

und

476,8

477,3

0,5

0,42

0,39

13

und

515,0

516,5

1,5

0,09

0,10

376

und

587,1

587,9

0,8

0,03

0,12

685

und

590,3

594,7

4,4

0,11

0,24

68

einschließlich

590,3

591,2

0,9

0,16

0,92

215

 

AZ26-008

144,2

145,1

0,9

0,16

0,04

347

und

255,5

257,0

1,6

0,01

1,32

14

und

471,6

475,1

3,5

0,07

0,06

4

und

633,3

633,9

0,6

1,85

1,97

110

und

707,0

716,2

9,2

0,09

0,11

5

einschließlich

711,9

712,5

0,6

0,43

0,28

6

und

736,0

736,8

0,8

0,50

0,40

11

Anmerkungen: Die angegebenen Abschnitte beziehen sich auf die Bohrlochlängen; die wahren Mächtigkeiten sind unbekannt. Cu = Kupfer; Au = Gold, Mo = Molybdän; ppm = Teile pro Million. Die Ergebnisse für AZ26-007 im Bereich von 396,5 bis 462,3 m stehen noch aus.

 

Tabelle 2 – Angaben zu den Bohransatzpunkten der Bohrungen auf AZ 2026, NAD83 UTM Zone 7

 

Bohrloch

Easting

Northing

Höhenlage

Azimut

Neigung

Gesamttiefe (m)

AZ26-006

512172

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