West Point Gold Corp, CA95538Q1037

West Point Gold erbohrt 30,4 m mit 2,31 g/ t Au auf der Zone Tyro Main

Veröffentlicht am: 05.08.2026 um 13:07 Uhr | irw-press.com

West Point Gold Corp / CA95538Q1037

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Vancouver, Kanada / 5. August 2026 / IRW-Press / West Point Gold Corp. („West Point Gold“ oder das „Unternehmen“) (TSX.V: WPG) (OTCQX: WPGCF) (FWB: LRA0) gibt die Bohrergebnisse aus 18 Bohrlöchern bekannt, die auf der Zone Tyro Main und der angrenzenden Zone Decimal Hill auf seinem Vorzeigeprojekt Gold Chain in Arizona niedergebracht wurden. Die Ergebnisse werden durch GC26-138 (Kern) hervorgehoben, das 30,4 Meter („m“) mit 2,31 Gramm pro Tonne („g/t“) Gold („Au“) durchteufte. Dieser mineralisierte Abschnitt wird von einem 2,8 m großen Hohlraum durchschnitten (Tabelle 1), bei dem es sich wahrscheinlich um einen vor 1920 entlang des Erzgangs aufgefahrenen Stollen der 300-m-Sohle handelt.

 

Die Ergebnisse der 18 Bohrlöcher von insgesamt 4.304 m sind unten angegeben. Die übrigen Ergebnisse aus dem 21.079 m umfassenden Bohrprogramm stammen aus 603 m aus dem Ziel Black Dyke. Das Unternehmen plant, die Bohrungen Mitte September wieder aufzunehmen.

 

Höhepunkte:

 

Bohrloch GC26-138 (Kern) wurde durch die Zone Tyro Main niedergebracht und durchschnitt Level 300 zwischen 56,9 m bis 59,7 m. Der Erzgang ergab 2,18 g/t Au über 7,7 m oberhalb von Level 300 sowie 2,36 g/t Au über 22,7 m unterhalb davon. Die geschätzte wahre Mächtigkeit (True Width, „TW“) für diesen Abschnitt, einschließlich Level 300, beträgt 28 m.Bohrloch GC26-138 traf ebenfalls auf erhöhte Goldwerte (6,4 bis 14,9 g/t Au) neben den Grubenbauten, was darauf hindeutet, dass der Grubenbau entlang eines hochgradig mineralisierten Erzgangs und einer Brekzie aufgefahren wurde, die sich in die Tiefe projizieren lassen.Bohrloch GC26-162 (RC) durchschnitt 59,5 m (TW = 37 m) mit 0,68 g/t Au zwischen 166,1 und 225,6 m.Manche der tieferen Bohrlöcher (unterhalb von 200 m) trafen auf Areale mit schwächerer oder keiner bedeutenden Mineralisierung; trotzdem lassen das weit verbreitete Vorkommen an anomalen Goldwerten und die Strukturen, die zu den „oberen Schichten“ zu gehören scheinen, sowie die Alterierung darauf schließen, dass es übereinanderliegende Horizonte an Goldvorkommen geben könnte, was ein Hinweis darauf ist, dass die Zone Tyro Main zur Tiefe hin offen ist.

 

„Die Erbohrung der oberen Ebenen der Zone Tyro Main liefert weiterhin konstante Ergebnisse, und West Point Gold ist für die erste Ressourcenschätzung von Tyro gut aufgestellt. Mit dieser liegen wir zeitlich im geplanten Rahmen, und sie soll zum Ende des 3. Quartals oder Anfang des 4. Quartals dieses Jahres fertiggestellt sein. Außerdem dienen tiefere Bohrungen als Grundlage für unsere Bemühungen, die Goldzone vergleichbar mit der Zone Northeast Tyro zur Tiefe hin zu erweitern. Wir planen, bei unserem nächsten Bohrprogramm die gesamte Streichlänge von 1,2 km der Zonen Tyro Main und NE Tyro abzudecken“, sagte Derek Macpherson, President und CEO.

 

Tabelle 1: Bohrergebnisse - Tyro Main Zone

Bohrloch

Von       (m)

Bis               (m)

Mächtig-keit           (m)

Geschätzte wahre Mächtigkeit (m)

Gehalt      (g/t Au)

 

GC26-138 (core)

49,2

56,9

7,7

7

2,18

 

Einschließlich

56,9

59,7

2,8

HOHLRAUM

 

Einschließlich

59,7

82,4

22,7

20

2,36

 

GC26-152 (Kern)

231,6

234,6

3,0

3

1,66

 

GC26-153 (Kern)

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

GC26-155

30,5

35,1

4,6

3

0,68

 

und

117,4

120,4

3,0

2

3,14

 

und

153,9

158,5

4,6

3

0,73

 

GC26-156

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

GC26-162

166,1

225,6

59,5

37

0,68

 

GC26-164

201,2

208,8

7,6

5

0,94

 

GC26-167

33,5

35,0

1,5

1

2,22

 

GC26-170

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

GC26-171

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

GC26-172

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

 

Tabelle 1: Bohrergebnisse – Decimal Hill Zone

Bohrloch

Von       (m)

Bis               (m)

Mächtigkeit           (m)

Gehalt      (g/t Au)

 

GC26-129

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

GC26-131

117,4

118,8

1,4

1,70

 

GC26-133

176,8

178,3

1,5

0,82

 

GC26-135

33,5

45,7

12,2

0,49

 

GC26-139

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

GC26-158

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

GC26-160

Keine nennenswerte Mineralisierung

 

 

Abbildung 1: Draufsicht auf den Erzgang Main Tyro mit Geologie und Bohrungen aus den Jahren 2021, 2023, 2024, 2025 und 2026. Beachten Sie bitte die Lage der Bohrlöcher auf der Zone Tyro Main GC26-138, GC26-152, GC26-153, GC26-155, GC26-156, GC26-162, GC26-164, GC26-167, GC26-170, GC26-171, GC26-172 sowie die Bohrlöcher der Zone Decimal Hill GC26-129, GC26-131, GC26-133, GC26-135, GC26-139, GC26-158 und GC26-160.

 

 

Zusammenfassung der Bohrergebnisse der Zonen Tyro Main und Decimal Hill

 

Die neuesten Bohrungen bestätigen eine ausgedehnte Mineralisierung im oberen Bereich der Zone Tyro Main und liefern weitere Informationen zur Geometrie des mineralisierten Systems in der Tiefe. Weit verbreitete anomale Goldwerte, epithermale Gangstrukturen und Alterierung, die in manchen der tieferen Bohrlöcher beobachtet wurde, sprechen für eine weitere Untersuchung von strukturverschobenen oder geschichteten Goldhorizonten. Hierbei handelt es sich um eine vorläufige geologische Interpretation. Künftige Bohrungen werden diese Interpretation überprüfen, indem die tiefere Mineralisierung auf Northeast (NE) Tyro seitlich in Richtung Tyro Main sowie in Richtung Frisco Graben weiterverfolgt wird, während gleichzeitig das vorrangige Ziel unterhalb von Level 300 weiterverfolgt wird.

 

Bohrloch GC26-138 ist ein Kernbohrloch, das die Zone Main Tyro rund 100 bis 150 m unter der Oberfläche und in der Nähe der Tyro-300-Sohle, auf der der Erzgang über rund 300 m streichend aufgefahren wurde. Der Untertagebau, der durch einen Hohlraum von 2,8 m gekennzeichnet ist, wurde wahrscheinlich entlang des Erzgangs angelegt, was durch einen Erzgehalt in den angrenzenden Wänden von 6,4 bis 14,9 g/t Au belegt wird. Die hohen Gehalte, auf die man in der Nähe des Untertagebaus traf, machen das Areal unter diesem Bohrloch zu einer wahrscheinlichen Zone, um die Goldmineralisierung zur Tiefe hin zu verfolgen, wie in Abbildung 2 ersichtlich ist.

 

Bohrloch GC26-162 (RC) durchschnitt 59,5 m (TW = 37 m) mit 0,68 g/t Au zwischen 166,1 und 225,6 m. Damit erstreckt sich die mineralisierte Zone auf eine Tiefe von rund 160 m unter der Oberfläche. Bohrloch GC26-164 (RC) durchschnitt 15,2 m mit 0,62 g/t Au von 193,6 m bis 208,8 m, rund 75 m nördlich von GC26-162. Beide Bohrlöcher zeigen, dass das Goldvorkommen sich weiterhin zur Tiefe erstreckt, aber jedoch eine geringere strukturelle Vorbereitung des Wirtsgesteins widerspiegelt.

 

Die übrigen Bohrlöcher wurden so konzipiert, dass sie rund 50 m unter der erbohrten Mineralisierung, meist rund 150 bis 250 m unter der Oberfläche (Abbildung 2) abfallen. Das Erzgangsystem scheint schwächer zu werden und sich in manchen Arealen in mehrere kleinere Erzschnüre aufzuteilen, während es in anderen Arealen zur Tiefe hin offenbleibt (Abbildung 2).

 

Weit verbreitete anomale Goldwerte, epithermale Gangstrukturen und Alterierung, die in manchen der tieferen Bohrlöcher beobachtet wurde, sprechen für eine weitere Untersuchung von strukturverschobenen oder geschichteten Goldhorizonten. Hierbei handelt es sich um eine vorläufige geologische Interpretation und kein bewiesenes Kontinuitätsmodell. Künftige Bohrungen werden diese Interpretation überprüfen, indem die tiefere Mineralisierung auf NE Tyro seitlich in Richtung Tyro Main sowie in Richtung Frisco Graben weiterverfolgt wird, während gleichzeitig das vorrangige Ziel unterhalb von Level 300 weiterverfolgt wird.

 

Auf Decimal Hill waren die vorigen Bohrungen nur flach, weshalb das aktuelle Bohrprogramm bis auf eine Tiefe von rund 100 bis 150 m unter der Oberfläche testete. Bohrungen im Gebiet Decimal Hill durchteufen weiterhin anomale Werte (z.B. GC26-131; Tabelle 2), müssen aber noch eine zusammenhängende Erzgangstruktur, wie sie nördlich in der Zone Tyro Main und im Liegenden der Verwerfung White Spar (Abbildung 2) beobachtet wurde, identifizieren.

 

Abbildung 2. Längsschnitt der Zonen Tyro Main und NE mit bisherigen Bohrungen und Abschnitten sowie Goldergebnissen; die hier berichteten Bohrergebnisse sind in Blau gezeigt. Eine ungefähre Begrenzung der Quarzgänge und der Goldmineralisierung (horizontal dargestellt) ist in Rot dargestellt und liefert erste Anhaltspunkte für kurzfristige Zielgebiete.

 

 

Vergleich zwischen der Zone NE Tyro und der Zone Tyro Main

 

Die Unterschiede zwischen den zwei Zonen lassen sich am ehesten durch mehrere Zonen mit übereinandergeschichteten Horizonten an Goldvorkommen erklären. Eine weitere Erklärung könnte in der Bedeutung von Rhyolitgängen, die sich im Strukturkorridor von Tyro gebildet haben, liegen. Auch durchkreuzende Strukturen müssen in Betracht gezogen werden. Die für das Bohrprogramm 2026-2027 vorgeschlagenen Bohrungen werden beide Zonen entlang des Streichens und zur Tiefe hin testen.

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