Tiger Gold erweitert die Mineralisierung bei Ceibal in Richtung Süden und stößt dabei oberflächennahe auf 268 m mit 0,5 g/ t Au
Veröffentlicht am: 19.10.2026 um 14:30 Uhr | irw-press, AD HOC NEWSDiese Pressemitteilung darf nicht über US-amerikanische Medienkanäle verbreitet werden.
Vancouver, BC – 19. Oktober 2026 – Tiger Gold Corp. („Tiger Gold, oder das “Unternehmen”) (WKN:A41SVZ) (TSXV:TIGR) (OTCQB:TGRGF), freut sich, die Analyseergebnisse der Bohrung CEDDH-023 aus dem Zielgebiet Ceibal im Rahmen seines Goldprojekts Quinchía im ergiebigen Goldgürtel Mid-Cauca in Kolumbien bekannt zu geben. Ceibal liegt etwa 1 Kilometer südlich der Lagerstätte Miraflores und 1 Kilometer südwestlich der Lagerstätte Tesorito.
Highlights:
CEDDH-023 durchteufte 268 Meter mit 0,5 g/t Au ab der Oberfläche und dehnte die Mineralisierung nach Süden in einen bisher nicht untersuchten Teil des Korridors ausDie Mineralisierung bleibt nach Westen und Südwesten hin offen, wo vier Bohrlöcher auf eine Ausdehnung untersucht werdenDrei Bohrgeräte sind weiterhin bei Ceibal im Einsatz; die Untersuchungsergebnisse aus Ceibal und Tesorito stehen noch ausDie Bohrungen bei Ceibal sollen eine erste Mineralressourcenschätzung untermauern, die für Ende des ersten Quartals 2027 angestrebt wird
„CEDDH-023 hat bei Ceibal Neuland erschlossen und die Mineralisierung von der Oberfläche in einen bisher nicht untersuchten Teil des Korridors geführt“, kommentierte Robert Vallis, Präsident und CEO. „Wir sehen echtes Potenzial für eine weitere Ausdehnung nach Westen und Südwesten und warten auf weitere Untersuchungsergebnisse aus vier Bohrlöchern, die diesen Bereich untersuchen. Mit drei laufenden Bohranlagen nähert sich Ceibal rasch einer ersten Mineralressourcenschätzung.“
Die in dieser Pressemitteilung gemeldeten Ergebnisse sind in den Tabellen 1 und 2 zusammengefasst. Abbildung 1 zeigt die Standorte der Bohrlochmündungen und Schnitte bei Ceibal. Abbildung 2 zeigt den interpretierten Querschnitt für CEDDH-023. Abbildung 3 ist eine regionale Karte des Goldprojekts Quinchía. Alle gemeldeten Abschnitte sind Kernlängen entlang des Bohrlochs. Die tatsächlichen Mächtigkeiten sind unbekannt.
Die Bohrungen bei Ceibal haben einen von Nordwesten nach Nordnordwesten verlaufenden mineralisierten Korridor umrissen, der als subvertikal mit unbestimmter Neigungsrichtung interpretiert wird. Die scheinbare Mächtigkeit des Korridors ist durch die Bohrungen noch nicht genau eingegrenzt. Die Mineralisierung wurde bei früheren Bohrungen bis auf etwa 800 Meter vertikal unter der Oberfläche verfolgt und bleibt in der Tiefe, nach Westen und Südwesten sowie im zentralen Teil des Korridors über dessen scheinbaren Streich hinweg offen. Die Ausdehnung der Mineralisierung nach Norden und Nordnordosten wurde noch nicht erprobt.
CEDDH-023 liefert 268 m mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au ab der Oberfläche am südlichen Ende des Korridors
CEDDH-023 wurde in südlicher Richtung gebohrt, um eine Lücke in den Bohrungen am südlichen Ende des scheinbaren Korridors zu untersuchen und so die Interpretation sowie die Planung des Bohrprogramms zu unterstützen (Abbildung 1).
Wie in Abbildung 2 dargestellt, durchteufte CEDDH-023 268 Meter mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au ab der Oberfläche, eingebettet in porphyrischen Dazit. Die oberen 26,8 Meter des Abschnitts erstrecken sich innerhalb von supergen alteriertem Saprolit und spiegeln möglicherweise teilweise eine supergene Anreicherung wider. Die Bohrung erweitert die Mineralisierung in einen Teil des Korridors, der bisher noch nicht bebohrt worden war. Unterhalb von 268 Metern Bohrlochtiefe liegen die Goldgehalte im Allgemeinen unter 0,2 g/t Au, und kein weiterer Abschnitt erfüllt die Kriterien für die Zusammenfassung in den Berichten.
Eine kaliumhaltige Alteration wird bis auf etwa 204 Meter verzeichnet, überlagert von mäßiger bis starker Chlorit-Serizit-Alteration, die sich bis auf 288 Meter fortsetzt, sowie von strukturell kontrollierter argillitischer Alteration. In diesem oberen Teil des Bohrlochs stimmen Alteration, Aderbildung und Mineralisierung mit den in Abbildung 2 dargestellten benachbarten Bohrlöchern überein. Ab 288 Metern taucht die propylitische Alteration, die auch in der Tiefe von 50 bis 83 Metern verzeichnet wurde, wieder auf und wird ab etwa 319 Metern dominant.
Die Bohrung trifft bei 341 Metern auf Basalt und endet in 360,4 Metern Bohrlochtiefe. Dieser Übergang wird so interpretiert, dass die Bohrung den stärker alterierten Teil des Systems bis in dessen äußeren Alterationshalo hinein durchbohrt hat und sich dem südlichen Rand der Mineralisierung in diesem Teil des Korridors nähert. Dieser Rand wurde durch die Bohrungen bisher noch nicht definiert. Die tatsächlichen Mächtigkeiten sind unbekannt.
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