Maxus Mining Inc., CA57778V1013

Maxus Mining schließt erstes Bohrprogramm bei Alturas West ab, 9 von 11 Bohrungen durchteufen sichtbare Antimonmineralisierung

Veröffentlicht am: 01.10.2026 um 13:45 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

Maxus Mining Inc. / CA57778V1013

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Insgesamt wurden 1.413,5 Meter von drei (3) Bohrplattformen aus gebohrt, um eine Streichlänge von etwa 300 Metern der Alps-Alturas-Scherzone zu überprüfen; Bohrung ALTW-26-006 traf stellenweise auf massiven Stibnit

 

Vancouver, B.C. / 1. Oktober 2026 / IRW-Press / Maxus Mining Inc. („Maxus“ oder das „Unternehmen“) (CSE: MAXM | OTCQB: MXMGF | FWB: R7V) freut sich, den Abschluss seines ersten Diamantkernbohrprogramms (das „Programm“) auf dem Vorzeige-Antimonprojekt Alturas West („Alturas West“ oder das „Projekt“) bekannt zu geben, das sich in der Slocan Mining Division (Bergbaurevier) im Südosten von British Columbia befindet.

 

Das Bohrprogramm 2026 stellt das erste bekannte übertägige Bohrprogramm dar, das auf dem Claim-Block Alturas West durchgeführt wurde. Das Unternehmen brachte von drei (3) Bohrplattformen aus elf (11) Diamantkernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.413,5 Metern nieder. Das Bohrprogramm untersuchte Ziele über eine Streichlänge von etwa 300 Metern entlang der Alps-Alturas-Scherzone, wobei der strukturelle Korridor im Fokus stand, der mit der historischen Antimonmine Alps-Alturas und zuvor an der Oberfläche identifizierten Antimonmineralisierungen in Zusammenhang steht.

 

In allen Bohrungen des Programms 2026 wurden, mit Ausnahme der Bohrungen ALTW-26-008 und ALTW-26-010, mehrere Abschnitte mit sichtbarem disseminiertem und ganggebundenem Stibnit sowie anderen Sulfid-/Sulfosalz-Mineralisierungen beobachtet. Besonders hervorzuheben ist, dass in der Bohrung ALTW-26-006 in der Tiefe von 46,15 bis 46,55 Metern ein lokal massiver Stibnitgang durchteuft wurde, der das visuell bedeutendste Vorkommen einer Mineralisierung darstellt, das im Rahmen des Programms beobachtet wurde. Tabelle 1 gibt einen Überblick über die Standorte, Ausrichtungen und Endtiefen der Bohrungen des Programms. Die geochemischen Analyseergebnisse stehen noch aus; die visuelle Bestätigung antimonhaltiger Mineralien ist kein direkter Hinweis auf Antimongehalte und sollte nicht als Ersatz für Analyseergebnisse angesehen werden.

 

Abbildung 1: Lokal massiver Stibnitgang, beobachtet in der Bohrung ALTW-26-006 in einer Tiefe von 46,15 m bis 46,55 m. Die Mineralbestimmung basiert auf visueller Beobachtung, und die Analyseergebnisse stehen noch aus.

 

Scott Walters, Chief Executive Officer von Maxus, erklärte: „Der Abschluss des allerersten Bohrprogramms bei Alturas West stellt einen wichtigen Meilenstein für Maxus dar. Wir sind positiv gestimmt, da wir in neun von elf Bohrungen sichtbare antimonhaltige Mineralien bestätigt haben, darunter lokal massiven Stibnit in ALTW-26-006, und gleichzeitig mächtige Zonen mit Scherungen, Alterationen und Gangbildung an allen drei Bohrplattformen durchteuft haben. Dieses Programm hat uns einen ersten Einblick in den Untergrund auf einer Streichlänge von etwa 300 Metern entlang der Alps-Alturas-Scherzone verschafft und wichtige neue geologische Daten geliefert, die wir in unsere geophysikalischen Untersuchungen und übertägigen Explorationsarbeiten integrieren können. Wir freuen uns darauf, die Analyseergebnisse im Laufe des Herbstes zu erhalten, sobald sie vorliegen.“

 

Highlights des Bohrprogramms 2026 in Alturas West

 

1.413,5 Meter wurden mit elf (11) Diamantkernbohrungen von drei (3) Bohrplattformen aus gebohrt (siehe Tabelle 1);In neun (9) von elf (11) Bohrungen wurde eine sichtbare antimonhaltige Mineralisierung beobachtet, darunter sichtbarer Stibnit und andere Sulfid-/Sulfosalz-Mineralisierungen (siehe Tabelle 1);In ALTW-26-006 wurde lokal massiver Stibnit angetroffen, was die optisch bedeutendste Antimonmineralisierung darstellt, die während des Programms beobachtet wurde (siehe Abbildung 1); Von allen drei (3) Bohrplattformen wurden breite Zonen mit Scherung und hydrothermaler Alteration durchteuft, begleitet von Quarz-Karbonat-Gangbildungen und lokal ausgedehnter Listvenit-Alteration;Die Alps-Alturas-Scherzone wurde über eine Streichlänge von etwa 300 Metern überprüft, wodurch erstmals geologische Informationen aus dem Untergrund dieses Abschnitts des mineralisierten Strukturkorridors vorliegen (siehe Abbildung 2); und Alle Bohrkerne wurden zur Laboranalyse eingereicht; die Ergebnisse werden voraussichtlich im Laufe des Herbstes 2026 nach und nach erwartet.

 

Tabelle 1: Alturas West – Informationen zu den Bohransatzpunkten

 

Bohrloch ID

Northing (m)

Easting (m)

Höhe (m)

Länge (m)

Bohrkragen-

Azimut (°)

Bohrkragen-

Neigung (°)

UTM NAD83 Zone 11N

ALTW-26-001

5551974

481312

2328

174,0

180,0

-55,0

ALTW-26-002

5551976

481312

2329

156,5

179,0

-70,0

ALTW-26-003

5551977

481312

2329

95,0

142,5

-89,1

ALTW-26-004

5551976

481311

2329

83,0

225,4

-70,1

ALTW-26-005

5551873

481021

2391

173,0

310,0

-45,1

ALTW-26-006

5551873

481021

2391

95,0

309,9

-70,0

ALTW-26-007

5551870

481024

2389

167,0

300,0

-45,0

ALTW-26-008

5551873

481021

2391

65,0

300,0

-70,0

ALTW-26-009

5551874

481021

2391

161,0

315,0

-47,0

ALTW-26-010

5551871

481024

2389

20,0

180,0

-70,0

ALTW-26-011

5552007

481222

2401

224,0

185,0

-70,0

 

Vorläufige Ergebnisse – Geologie und Mineralisierung

 

Die Bohrungen von den drei (3) Bohrplattformen aus durchteuften strukturell komplexe und unterschiedlich alterierte Abfolgen aus vulkanischen und intrusiven Gesteinen, die von mehreren Scherzonen und Quarz-Karbonat-Gangbildungen durchzogen waren. Im gesamten Bohrgebiet wurden mächtige Zonen hydrothermaler Alteration angetroffen, darunter Serizit-Fuchsit-, Siliziumdioxid-Serizit-, Karbonat- und Chlorit-Alteration sowie lokal ausgedehnte Listvenit-Entwicklungen.

 

In allen Bohrungen mit Ausnahme von ALTW-26-008 und ALTW-26-010 wurden Abschnitte mit disseminierten und ganggebundenen antimonhaltigen Mineralien beobachtet, die hauptsächlich in Zusammenhang mit alterierten und gescherten Abschnitten sowie Quarz-Karbonat-Gangbildungen auftraten. Die im Bohrkern beobachtete Mineralisierung umfasst sichtbaren Stibnit und andere Sulfid-/Sulfosalz-Minerale. Das optisch auffälligste Vorkommen, das während des Programms entdeckt wurde, war ein lokal massiver Stibnitgang in der Bohrung ALTW-26-006 (siehe Abbildung 1).

 

Die Beobachtungen am Bohrkern liefern dem Unternehmen erste geologische Informationen über den mineralisierten Alps-Alturas-Scherkorridor. Das wiederholte Auftreten von Zonen mit Scherungen, Alteration und Gangbildungen innerhalb einzelner Bohrungen deutet darauf hin, dass sich der Alps-Alturas-Korridor als ein breiteres, intern komplexes strukturelles und hydrothermales System darstellt und nicht lediglich als eine einzelne, in sich abgeschlossene Struktur.

 

Das weitverbreitete Vorkommen von Scherungen, hydrothermaler Alteration, Gangbildungen und disseminierten antimonhaltigen Mineralien über alle drei (3) Bohrplattformen hinweg bestätigt ein ausgedehntes Mineralisierungssystem entlang des Alps-Alturas-Scherkorridors. Diese Beobachtungen werden mit der Oberflächengeologie, strukturellen Messungen und geophysikalischer Modellierung kombiniert, um die geologische Interpretation des mineralisierten Systems durch das Unternehmen weiter zu verfeinern.

 

Alle hierin berichteten Mineralbestimmungen basieren auf visuellen Beobachtungen des Bohrkerns und wurden noch nicht durch Laboranalysen bestätigt. Visuelle Beobachtungen sollten nicht als Ersatz für Analyseergebnisse angesehen werden.

 

Erste Untersuchung der Alps-Alturas-Scherzone mittels Bohrungen

 

Das Programm 2026 wurde konzipiert, um die erste systematische Bohruntersuchung der Alps-Alturas-Scherzone durchzuführen, die mit der historischen Antimonmine Alps-Alturas in Zusammenhang steht. Vor Beginn der Bohrungen integrierte das Unternehmen historische Explorationsdaten, Oberflächenkartierungen und Prospektionsarbeiten, strukturelle Messungen sowie neu erhobene geophysikalische VTEM-Daten, um Ziele im Untergrund entlang des mineralisierten Strukturkorridors zu entwickeln und zu verfeinern.

 

Eine kürzlich durchgeführte Maxwell-Plattenmodellierung der VTEM-Daten des Unternehmens aus dem Jahr 2026 identifizierte mehrere modellierte leitfähige Körper, die sich über mehr als 900 Meter Streichlänge entlang des kartierten Alps-Alturas-Scherkorridors erstrecken.2 Die Modellierung identifizierte mehrere leitfähige Merkmale unterhalb und in der Nähe der historischen Abbaustätten. Mehrere modellierte Körper fallen mit etwa 45 Grad nach Norden ein, was im Großen und Ganzen mit der geologischen Interpretation der Scherzone durch das Unternehmen übereinstimmt.

 

Im Rahmen des abgeschlossenen Bohrprogramms wurde dieser ausgedehntere Strukturkorridor von drei (3) Bohrplattformen aus über eine Streichlänge von etwa 300 Metern untersucht. Die aus den Bohrkernen gewonnenen geologischen und strukturellen Informationen werden nun mit den Oberflächenkartierungen, den historischen Abbaustätten und der geophysikalischen Interpretation des Unternehmens zusammengeführt, um das dreidimensionale geologische und strukturelle Modell des mineralisierten Systems Alturas West weiter zu verfeinern.

 

Die jüngste geophysikalische Interpretation deutet zudem darauf hin, dass der strukturelle Korridor möglicherweise komplexer ist als eine einzelne, durchgehende, planare Struktur, wobei Abweichungen in der modellierten Geometrie der Leiter möglicherweise strukturelle Versätze, Querverwerfungen oder Änderungen der Ausrichtung widerspiegeln.

 

Abbildung 2: Draufsicht auf das Zielgebiet Alturas West mit den drei (3) Bohrplattformen aus dem Jahr 2026 und den fertiggestellten Bohrungen, die die Alps-Alturas-Scherzone über eine Streichlänge von etwa 300 Metern untersuchten.

 

Probenahme, Analyse und QA/QC

 

Die Bohrkerne aus dem Alturas-West-Programm 2026 wurden unter Aufsicht des geologischen Personals des Unternehmens geologisch protokolliert, fotografiert und beprobt. Die Kernproben wurden anhand von geologischen Kontakten, Alterationen, Gangbildung und beobachteten Mineralisierungen ausgewählt, wobei entsprechende Proben zur Qualitätssicherung und -kontrolle („QA/QC“) in den Probenfluss eingefügt wurden.

 

Die Kernproben aus dem abgeschlossenen Bohrprogramm wurden nun zur Laboranalyse eingeschickt. Proben aus zehn (10) der elf (11) Bohrlöcher wurden an AGAT Laboratories in Calgary übermittelt; die Analyseergebnisse werden derzeit voraussichtlich innerhalb von etwa 8 bis 12 Wochen nach Einreichung vorliegen.

 

Bohrloch ALTW-26-007 wurde zur Unterstützung des noch in einem frühen Stadium befindlichen metallurgischen Untersuchungs- und Erzsortierungsprogramms des Unternehmens niedergebracht. Proben aus ALTW-26-007 wurden für die primären Analysearbeiten an ALS Geochemistry in North Vancouver übermittelt und werden auch für weitere Untersuchungen zur Erzsortierung in einem frühen Stadium herangezogen.

 

Metallurgische Untersuchungen und die Bewertung der Erzsortierung in einem frühen Stadium waren Bestandteil der ursprünglichen Explorationsstrategie des Unternehmens für Alturas West im Jahr 2026. Ziel war es, bereits in einer frühen Phase des Explorationsprozesses die Aufbereitungseigenschaften sowie potenzielle Möglichkeiten zur Vorkonzentration und Abtrennung von taubem Gestein zu bewerten.

 

Die Analyseergebnisse des Bohrprogramms werden voraussichtlich im Laufe der Herbstsaison 2026 nach und nach vorliegen.

 

Nächste Schritte

 

Nachdem die Bohrarbeiten nun abgeschlossen sind, wird sich Maxus darauf konzentrieren, detaillierte geologische, strukturelle und geophysikalische Modellierungs- und Analyseergebnisse in das sich weiterentwickelnde geologische Modell für Alturas West zu integrieren.

 

Sobald die Analyseergebnisse vorliegen, wird das Unternehmen die Verteilung, den Gehalt und die Kontinuität der Antimon- und der damit vergesellschafteten polymetallischen Mineralisierung bewerten, die im Rahmen des ersten Bohrprogramms angetroffen wurden. Die Ergebnisse der ersten metallurgischen Untersuchungen und der Erzsortierarbeiten werden ebenfalls in die laufende Bewertung des Projekts durch das Unternehmen einfließen.

 

Das Programm 2026 lieferte die ersten geologischen Untersuchungen des Untergrunds mineralisierten Systems Alps-Alturas und schuf einen neuen geologischen Datensatz über eine Länge von etwa 300 Metern des ausgedehnten strukturellen Korridors. Diese Ergebnisse werden mit der modellierten, leitfähigen Streichlänge von mehr als 900 Metern kombiniert, die durch die jüngste geophysikalische Modellierung identifiziert wurde, um die Bewertung potenzieller Folgeziele zu unterstützen.

 

Einbindung der Community

 

Maxus ist sich bewusst, dass eine sinnvolle Einbindung der First Nations und örtlichen Communities ein wesentlicher Bestandteil einer verantwortungsvollen Mineralexploration ist. Das Unternehmen ist weiterhin einer transparenten Kommunikation, einer Minderung der Umweltstörungen und dem Aufbau respektvoller langfristiger Beziehungen im Zuge der weiteren Explorationsaktivitäten verpflichtet.

 

Erklärung der qualifizierten Person

 

Die wissenschaftlichen und fachlichen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Morgan Verge, P.Geo., VP of Exploration des Unternehmens und einer „qualifizierten Person“ im Sinne der Vorschrift NI 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft, verifiziert und genehmigt. Frau Verge hat die Informationen bezüglich der historischen Exploration auf dem Projekt geprüft, einschließlich einer Überprüfung der historischen Probenahme-, Analyse- und sonstigen Verfahren, die diesen Informationen zugrunde liegen, sowie der darin enthaltenen Meinungen.

 

Das Management weist ausdrücklich darauf hin, dass die historischen Ergebnisse, die von Betreibern unabhängig von Maxus erhoben und gemeldet wurden, von seiner qualifizierten Person weder verifiziert noch bestätigt wurden; die historischen Ergebnisse bilden jedoch die wissenschaftliche Grundlage für die laufenden Arbeiten auf dem Projekt. Das Management weist darüber hinaus darauf hin, dass historische Ergebnisse, Entdeckungen und veröffentlichte Ressourcenschätzungen bei benachbarten oder nahegelegenen Mineralkonzessionsgebieten – unabhängig davon, ob es sich dabei um aktuelle oder historische Ressourcenschätzungen handelt – nicht zwangsläufig auf die Ergebnisse schließen lassen, die auf dem Projekt erzielt werden könnten.

 

Über Maxus Mining Inc.

 

Maxus Mining Inc. (CSE: MAXM | OTCQB: MXMGF | FWB: R7V) ist ein Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Auffindung, den Erwerb und gegebenenfalls die Erschließung wirtschaftlicher Mineralkonzessionsgebiete in erstklassigen Rechtsgebieten gerichtet ist. Das Unternehmen bemüht sich aktiv um den Ausbau seines diversifizierten Portfolios, das nun etwa 16.490 Hektar an höffigem Terrain in British Columbia (Kanada) umfasst.

 

Das Portfolio umfasst drei Antimonprojekte mit 9.492 Hektar Gesamtfläche, allen voran das Vorzeigeantimonprojekt Alturas, auf dem kürzlich hochgradiges natürlich vorkommendes Antimon mit einem Gehalt von bis zu 69,98 % Sb entdeckt wurde. Das Unternehmen verfügt zudem über das Antimonprojekt Hurley, das an das Goldprojekt Reliance von Endurance Gold Corp. angrenzt, wo bei Bohrungen im Jahr 2024 19,2 % Sb und 2,16 g/t Au auf 0,5 m? ermittelt wurden, und das Antimonprojekt Quarry, das in der Vergangenheit polymetallische Proben mit einem Gehalt von 0,89 g/t Au, 3,8 % Cu, 0,34 % Zn, 42,5 % Pb, 0,65 g/t Ag und 20 % Sb‡ lieferte.

 

Teil des Portfolios von Maxus sind zudem das 3.875 Hektar große Wolframprojekt Lotto, wo eine ausgewählte Stichprobe aus einem scheelitführenden Quarzgang im Jahr 1980 einen Gehalt von 10,97 % WO?§ ergab, sowie das 3.123 Hektar umfassende Kupferprojekt Penny, das auf eine über 100-jährige Explorationsgeschichte zurückblicken kann. Im Rahmen der jüngsten Arbeitsprogramme bei Penny erfolgten Gesteinsprobenahmen und geologische Kartierungen†, wobei die Probenahmen im Jahr 2017 Kupferwerte von 1.046 ppm Cu (TK17-149c), 1.808 ppm Cu (TK17-28) und 2.388 ppm Cu (TK17-12) lieferten†. Das Projekt befindet sich in strategisch günstiger Lage in der Nähe der historischen Mine Sullivan in Kimberley (British Columbia), einem Gebiet, in dem weiterhin bedeutende Explorationsaktivitäten stattfinden.

 

Maxus Mining ist entschlossen, seine Projekte in British Columbia durch gezielte Explorationsprogramme auszubauen, die darauf ausgerichtet sind, den Wert mehrerer kritischer Mineralsysteme zu erschließen.

 

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