Maxus Mining informiert über starke polymetallische Ergebnisse aus dem Konzessionsgebiet Alturas West in British Columbia (Kanada)
11.02.2026 - 14:03:00 | irw-press.com11. Februar 2026, Vancouver, B.C. / IRW-Press / Maxus Mining Inc. („Maxus“ oder das „Unternehmen“) (CSE: MAXM | FWB: R7V) freut sich, über die Highlights seines Feldprogramms 2025 auf dem unternehmenseigenen Konzessionsgebiet Alturas West (das „Projekt“ oder das „Konzessionsgebiet“) im Slocan Mining District in der kanadischen Provinz British Columbia zu berichten (siehe Abbildung 1). Maxus hatte die Firma Palliser Exploration („Palliser“) mit der Durchführung eines Felderkundungsprogramms auf dem Projekt im Herbst 2025 beauftragt. Die ersten Ergebnisse des Explorations- und Probenahmeprogramms 2025 (das „Programm“) sind im Folgenden zusammengefasst (siehe Abbildung 1).
Highlights des Feldprogramms 2025 auf dem Projekt Alturas West
Ausgeprägte polymetallische Signaturen: Das Programm hebt die polymetallische Beschaffenheit des Projekts hervor, die im Zuge früherer Explorationsprogramme charakterisiert wurde; mehrere Ausbiss- und Stichproben lieferten bedeutende Werte von Silber (Ag), Zink (Zn) und Blei (Pb)1 sowie Antimon (Sb).Beste Analyseergebnisse der Gesteinsproben:430 g/t Ag, 0,43 g/t Au, 1.410 ppm Sb, 0,34 % Zn, 0,35 % Cu, 0,16 % Pb in Probe G01872987,7 g/t Ag, 0,15 g/t Au, 219 ppm Sb, 0,13 % Zn, 0,06 % Cu, 0,08 % Pb in Probe G018678Strategischer Standort: Das im ertragreichen Slocan Mining District gelegene Projekt bietet einen idealen Zugang und Nähe zu historischen Infrastruktureinrichtungen, was die effiziente Fortführung der laufenden Explorationsaktivitäten ermöglicht.
„Die Ergebnisse des Feldprogramms 2025 bei Alturas West belegen erneut die Stärke des polymetallischen Systems des Projekts, wobei neben hochgradigen Silberwerten eine besonders ermutigende Anreicherung mit Antimon festgestellt werden konnte“, erklärt Scott Walters, Chief Executive Officer von Maxus. „Das Vorkommen von Antimon in Zusammenhang mit erhöhten Silber-, Kupfer-, Blei- und Zinkgehalten stützt unsere Auffassung, dass hier ein konzentriertes, strukturell kontrolliertes Mineralisierungssystem vorliegt, und stärkt die Bedeutung von Alturas West in unserem wachsenden Antimonportfolio.“
„Die Ergebnisse bestätigen, dass die Antimonmineralisierung bei Alturas West keine Einzelerscheinung, sondern Teil eines größeren Systems mit mehreren Elementen ist, in dem Silber einen wichtigen Werttreiber darstellt“, so Walters weiter. „Bei der Zusammenführung dieser Erkenntnisse mit den historischen Daten und der laufenden strukturellen Auswertung wird deutlich, dass wir davon überzeugt sind, dass das Projekt ein klares Wertschöpfungspotenzial und bedeutende Möglichkeiten für Anschlussarbeiten im Rahmen der weiteren Umsetzung unserer Explorationsstrategie im Slocan Mining District bietet.“
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Abbildung 1: Das Konzessionsgebiet Alturas West mit den historischen Vorkommen und den Highlights des Programms 2025.
Explorationsprogramm 2025 bei Alturas West
Vor der Mobilisierung hat das Expertenteam des Unternehmens historische Bewertungsberichte, die das Konzessionsgebiet betreffen, geprüft und die Ergebnisse in einer zentralen GIS-Datenbank zusammengeführt. Die entsprechenden Arbeiten haben eine vorteilhafte Geologie sowie potenzielle Mineralisierungsziele bei Alturas West aufgezeigt und auf dem Konzessionsgelände mehrere Explorationsziele umrissen (siehe Abbildung 1).1,2 Im Anschluss an die Desktop-Datenerfassung leitete das Unternehmen ein Felderkundungsprogramm ein, um die ermittelten Zielgebiete zu bewerten.
Anhand der Analyseergebnisse aus dem Gebiet Alturas West konnte eine überaus lokalisierte, aber gut ausgebildete polymetallische Mineralisierungssignatur definiert werden, die, wie zuvor auf dem Konzessionsgebiet ermittelt wurde, von Silber, Kupfer, Blei, Zink und Antimon dominiert wird.1,2,3 Die meisten Proben weisen Hintergrundwerte bis zu schwach anomalen Werten auf; zwei Proben (G018678 und G018729) wiesen jedoch eine ausgeprägte Anreicherung mit mehreren Elementen auf, die sich klar vom größeren Datensatz abhebt. Tabelle 1 unten enthält eine Auflistung aller während des Programms entnommenen Proben.
Die Probe mit den anomalsten Werten, G018729, die aus einer mineralisierten Minenhalde entnommen wurde, enthielt erhöhte Gehalte von Ag (430 g/t), Cu (0,35 %), Pb (0,16 %), Zn (0,34 %) und Sb (1.410 ppm) (siehe Tabelle 1 und Abbildung 2). Diese geochemische Vergesellschaftung entspricht in Verbindung mit sehr geringen Ti-, V-, Sr- und Th-Werten einer von Quarz dominierten, strukturell kontrollierten hydrothermalen Mineralisierung und stellt wahrscheinlich oxidiertes polymetallisches Erzgangmaterial bzw. Haldenmaterial aus solchen Erzgängen dar. Die starke Anreicherung mit Antimon ist von besonderer Bedeutung und legt einen konzentrierten Fluss von Flüssigkeiten entlang von eigenständigen Strukturen nahe, was möglicherweise auf eine Umgebung mit höheren Temperaturen oder eine nähere Position innerhalb des Mineralisierungssystems hindeutet.
Probe G018678 definierte eine polymetallische Signatur, die zwar einen geringeren Gehalt, aber eine ähnliche Zusammensetzung aufweist, was darauf hindeutet, dass die hochgradige Mineralisierung keine Einzelerscheinung ist (siehe Abbildung 1 und Tabelle 1). Es wird angenommen, dass die umliegenden Proben mit einer mäßigen Pb-Zn-Sb-Anreicherung den Halo oder die Randerscheinungen desselben Systems darstellen und möglicherweise mit einem bruchkontrollierten Austreten oder verwässertem Erzgangmaterial in Zusammenhang stehen.
Insgesamt stützen die geochemischen Ergebnisse die Interpretation, dass es sich hierbei um ein strukturell kontrolliertes Ag-Pb-Zn-Cu±Sb-Erzgangsystem mit scharfen geochemischen Kontrasten handelt, was auf eine begrenzte Dispersion und eine starke strukturelle Lokalisierung hindeutet. Diese Eigenschaften legen nahe, dass im Zuge zukünftiger Explorationsarbeiten vorrangig eingehende strukturelle Kartierungen und gezielte Probenahmen entlang bekannter Strukturtrends, insbesondere der in Ost-West-Richtung verlaufenden 1,5 km langen Scherzone im Zentrum des Konzessionsgebiets, absolviert werden sollten (siehe Abbildungen 1 und 2). Diese Zonen stellen vorrangige Schwerpunktziele für das erste Bohrprogramm auf dem Projekt dar.
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Abbildung 2: Ausbiss einer kartierten Scherzone bei Alturas West.
Tabelle 1: Analyseergebnisse des Programms 2025 bei Alturas West**
Probe-Nr. | Easting (m) | Northing (m) | Höhenlage (m) | Au (g/t) | Ag (g/t) | Cu (ppm) | Pb (ppm) | Sb (ppm) | Zn (ppm) |
G018673 | 481648.5 | 5552045 | 2339 | 0 | 0,5 | 3,5 | 1 | 2 | 5 |
G018674 | 481648.5 | 5552045 | 2339 | 0 | 0,5 | 127 | 8 | <1 | 70 |
G018675 | 481664.6 | 5552058 | 2336 | 0,05 | 0,5 | 70,8 | 12 | 38 | 76 |
G018676 | 481401.9 | 5552036 | 2347 | 0,01 | 0,8 | 5,8 | 37 | 26 | 59 |
G018677 | 481399.5 | 5552093 | 2358 | 0 | 0,7 | 17,7 | 28 | 4 | 60 |
G018678 | 479582.2 | 5551918 | 2164 | 0,15 | 87,7 | 555 | 802 | 219 | 1270 |
G018679 | 479582.2 | 5551918 | 2167 | 0,05 | 0,5 | 77 | 2 | 15 | 73 |
G018715 | 479763.3 | 5551705 | 2179 | 0,13 | 0,5 | 7,4 | 28 | 4 | 104 |
G018724 | 481604.4 | 5552005 | 2334 | 0,01 | 1,2 | 10,4 | 39 | 3 | 21 |
G018725 | 481531.2 | 5552023 | 2321 | 0 | 2,4 | 20,2 | 8 | 9 | 58 |
G018726 | 481404.5 | 5552049 | 2349 | 0,01 | 1 | 4,2 | 97 | 70 | 103 |
G018727 | 481451.7 | 5551902 | 2301 | 0,01 | 1,6 | 3,9 | 28 | 21 | 491 |
G018728 | 481397.5 | 5552086 | 2357 | 0 | 0,5 | 41,9 | 13 |
CA57778V1013 | MAXUS MINING INC.
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