Hannan Metals Limited, CA4105841064

Erste Bohrungen von Hannan Stavaträsk treffen in jedem Bohrloch über eine Streichlänge von 650 m auf Gold; hochgradiger Abschnitt von 0,6 m mit 27,8 g/ t Au und ein breiterer Abschnitt von 9,2 m mit 1,3 g/ t Au bestätigen großräumiges System

Veröffentlicht am: 13.08.2026 um 12:30 Uhr | irw-press.com

Hannan Metals Limited / CA4105841064

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Erste Bohrungen von Hannan Stavaträsk treffen in jedem Bohrloch über eine Streichlänge von 650 m auf Gold; hochgradiger Abschnitt von 0,6 m mit 27,8 g/t Au und ein breiterer Abschnitt von 9,2 m mit 1,3 g/t Au bestätigen großräumiges System; als nächstes stehen IP-Geophysikuntersuchungen an

 

13. August 2026, Vancouver, Kanada / IRW-Press / Hannan Metals Limited („Hannan“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: HAN) (OTCPK: HANNF) – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/hannan-metals-ltd/gibt die ersten Untersuchungsergebnisse aus seinem ersten Diamantbohrprogramm im Goldprojekt Stavaträsk im Bezirk Skellefteå in Nordschweden bekannt (Abbildung 1). Das Programm umfasste sieben Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 1.040 m, die über eine Streichlänge von 650 m innerhalb eines 7 km langen Trends gebohrt wurden. Die Ergebnisse der ersten fünf Bohrlöcher werden hier vorgestellt (ST2601–ST2605; siehe Tabellen 1–3 in diesem Dokument), während die Untersuchungsergebnisse für die letzten beiden Bohrlöcher (ST2606 und ST2607) noch ausstehen.

 

In allen hier berichteten Bohrlöchern (ST2601 – ST2605) wurde eine Goldmineralisierung durchteufte. Zu den bisherigen Höhepunkten zählen 9,2 m mit 1,3 g/t Au (einschließlich 0,4 m mit 5,6 g/t Au) und 1,1 m mit 15,6 g/t Au (einschließlich 0,6 m mit 27,8 g/t Au). Darüber hinaus ergab eine polymetallische Probe aus Bohrloch ST2601 0,5 m mit 8,9 g/t Au, 47,5 g/t Ag und 0,74 % Cu.

 

Wichtige Punkte:

 

Das Bohrprogramm umfasste sieben Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 1.040 m, die über eine Streichlänge von 650 m gebohrt wurden. Die gemeldeten Ergebnisse stammen aus den ersten fünf Bohrlöchern (ST2601–ST2605), die Untersuchungsergebnisse für die letzten beiden Bohrlöcher stehen noch aus. In jedem der veröffentlichten Bohrlöcher wurde eine Goldmineralisierung durchteuft.Die besten Bohrabschnitte in den einzelnen Bohrlöchern (Cutoff-Gehalt von 0,5 g/t Au, maximale interne Verdünnung von 2 m; hochgradigere Teilabschnitte wurden bei einem Cutoff-Gehalt von 3,0 g/t Au ausgewiesen) lauten wie folgt:ST2601: 4,5 m mit 1,4 g/t Au, 8,2 g/t Ag ab 80,0 m, einschließlich:0,5 m mit 8,9 g/t Au, 47,5 g/t AgST2602: 5,6 m mit 1,4 g/t Au, 1,3 g/t Ag ab 79,4 m, einschließlich:0,4 m mit 9,9 g/t Au, 4,4 g/t AgST2603: 1,3 m mit 2,6 g/t Au, 1,9 g/t Ag ab 12,0 mST2604: 9,2 m mit 1,3 g/t Au, 0,7 g/t Ag ab 29,9 m, einschließlich:1,0 m mit 3,7 g/t Au, 2,0 g/t Ag0,8 m mit 5,0 g/t Au, 1,8 g/t AgST2605: 1,1 m mit 15,6 g/t Au, 2,9 g/t Ag ab 35,6 m, einschließlich:0,6 m mit 27,8 g/t Au, 5,0 g/t AgDer mineralisierte Korridor Stavaträsk verläuft den Interpretationen zufolge entlang eines strukturellen Trends innerhalb des regional ausgedehnten Vidsel-Röjnoret-Scherensystems, das das Unternehmen anhand seiner Kartierungen und Interpretationen als vielversprechenden Korridor mit einer Länge von bis zu etwa 7 km identifiziert hat.

 

Michael Hudson, CEO, erklärt: „Diese ersten Ergebnisse haben genau das gebracht, was wir uns in Stavaträsk erhofft hatten – Gold in unseren ersten fünf Bohrlöchern, bereits in sehr geringer Tiefe (ab 12 m Bohrlochtiefe) und über eine Streichlänge von 650 m. Vor allem das Vorkommen von hochgradigem Gold mit bis zu 27,8 g/t Au ist ein hervorragender Start für diese Entdeckung. Diese Bohrungen deuten darauf hin, dass wir einen großen, goldhaltigen Mineralisationskorridor entdeckt haben, der aus einem Quarzaderschwarm besteht, der in einer durchgehenden Granodiorit-Wirtsformation eingebettet ist. Dieser goldhaltige Korridor wird auf eine Breite von 50 m bis 65 m geschätzt, wobei mehrere hochgradige, strukturell kontrollierte Zonen mit Quarzadern beobachtet wurden, die mehrere goldreiche Abschnitte ergaben, wie zum Beispiel: 9,2 m mit 1,3 g/t Au (einschließlich 0,4 m mit 5,6 g/t Au) und 1,1 m mit 15,6 g/t Au (einschließlich 0,6 m mit 27,8 g/t Au). Darüber hinaus ergab eine polymetallische Probe aus Bohrloch ST2601 0,5 m mit 8,9 g/t Au, 47,5 g/t Ag und 0,74 % Cu, was das Potenzial für Silber- und Kupferfunde in diesem stark mineralisierten System unterstreicht. Die konsistente Assoziation von Gold mit Arsen, Silber und Tellur bietet unseren Geologen eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, bei der Planung der nächsten Phase die besten Bereiche des Systems anzusteuern. Die Untersuchungsergebnisse der letzten beiden Bohrlöcher stehen kurz bevor; in den kommenden Wochen beginnt ein geophysikalisches IP-Gradienten-Array-Programm, auf das ein zweites Bohrprogramm folgen wird.“

 

Technische Erläuterung

 

Der mineralisierte Korridor Stavaträsk verläuft nach Einschätzung entlang eines strukturellen Trends innerhalb des regional ausgedehnten Vidsel-Röjnoret-Scherensystems, das durch die Kartierungen und Auswertungen des Unternehmens als vielversprechender Korridor mit einer Streichlänge von bis zu ca. 7 km identifiziert wurde, der mehrere Lithologien durchschneidet: ein in Granodiorit eingebetteter Aderschwarm, der breit angelegte, gleichmäßige, niedriggradige Goldvorkommen liefert (Bohrlöcher ST2601–ST2603), mit hochgradigeren Adern am oder nahe dem Granodiorit-Kontakt, die in Siliziumdioxid-Arsenopyrit-Scherzonen in Schlammstein übergehen, die höhere Gehalte aufweisen (Bohrlöcher ST2604–ST2605).

 

Die ersten Bohrungen im Projekt Stavaträsk umfassten 7 Bohrlöcher mit einer Länge zwischen 75 und 260 Metern. Die besten Bohrabschnitte in den einzelnen Bohrlöchern sind wie folgt:

 

ST2601: 4,5 m mit 1,4 g/t Au, 8,2 g/t Ag ab 80,0 m, einschließlich:0,5 m mit 8,9 g/t Au, 47,5 g/t AgST2602: 5,6 m mit 1,4 g/t Au, 1,3 g/t Ag ab 79,4 m, einschließlich:0,4 m mit 9,9 g/t Au, 4,4 g/t AgST2603: 1,3 m mit 2,6 g/t Au, 1,9 g/t Ag ab 12,0 mST2604: 9,2 m mit 1,3 g/t Au, 0,7 g/t Ag ab 29,9 m, einschließlich:0,4 m mit 5,6 g/t Au, 2,1 g/t AgST2605: 1,1 m mit 15,6 g/t Au, 2,9 g/t Ag ab 35,5 m, einschließlich:0,6 m mit 27,8 g/t Au, 5,0 g/t Ag

 

Die Bohrlöcher ST2601–ST2607 wurden geplant, um die unterirdische Geologie der in der vorherigen Pressemitteilung (vom 10. Juni 2026) dokumentierten Oberflächenfundstellen und Aufschlussbereiche zu untersuchen. Fünf Bohrlöcher (ST2601–ST2603, ST2606 und ST2607) wurden unterhalb der hochgradigen Oberflächen-Findlingsproben im Süden gebohrt, während ST2604 und ST2605 unterhalb von hochgradigen Goldaufschlüssen 650 Meter weiter nördlich gebohrt wurden. Im südlichen Bohrgebiet befindet sich ein Schwarm von goldhaltigen Quarz-Arsenopyrit-Adern mit extensionalem Charakter und zugehöriger Gangart in einem durch Siliziumdioxid, Chlorit und Serizit alterierten Granodiorit. Hochgradige, goldreiche Zonen wurden am oder nahe dem Kontakt zum Granodiorit durchschnitten (z. B. ST2601; 0,5 m mit 8,9 g/t Au), während im Hauptteil des Granodioritkörpers ein breiterer Mineralisierungsstil vorgefunden wurde (z. B. ST2602; 5,6 m mit 1,4 g/t Au). Der Granodioritkörper verläuft in einem Streich von etwa 330? und fällt um etwa 70? nach Osten ab. Im nördlichen Bohrgebiet durchquerten die Bohrlöcher ST2604 und ST2605 einen eher diskreten, Quarz-Arsenopyrit-haltigen Abschnitt, der in einer Schlammstein-Lithologie eingebettet ist, in der höhere Goldgehalte auftraten (d. h. ST2605; 1,1 m mit 15,6 g/t Au, einschließlich 0,6 m mit 27,8 g/t Au). Obwohl diese eher schmaler ausgeprägte Mineralisierung in einer anderen Wirtsgesteinslithologie vorkommt, belegen die Konsistenz der Quarz-Arsenopyrit-Adernmorphologie und ihre strukturgeologische Ausrichtung (d. h. beide sind entlang des dominanten Strukturkorridors mit ~330? ausgerichtet) sowohl eine genetische als auch eine wahrscheinliche räumliche Verbindung der beiden Gebiete, die durch eine Streichlänge von ~650 m voneinander getrennt sind (siehe Abbildung 3).

 

Die beiden tiefsten Bohrlöcher des Programms, ST2606 und ST2607 (Abbildungen 3 und 4), wurden in die Granodiorit-Zone gebohrt, um die neigungsabwärts verlaufende Fortsetzung des in Granodiorit eingebetteten Aderschwarms zu untersuchen; Bohrloch ST2606 durchteufte eine starke und durchgehende Arsenopyrit-Silica-Alteration entlang des gesamten Granodiorit-Abschnitts (ca. 214 Meter gebohrte Mächtigkeit). Die Untersuchungsergebnisse dieser beiden Bohrlöcher stehen noch aus.

 

Über die fünf analysierten Bohrlöcher hinweg (320 Proben, ~242 m analysierter Kern) wiesen 101 Proben (32 %) einen Gehalt von 0,1 g/t Au oder mehr auf, was einer Gesamtlänge von ~67,5 m der beprobten Strecke entspricht. Der längengewichtete Gehalt dieser anomalen Population beträgt ca. 0,96 g/t. Der Medianwert der anomalen Proben liegt bei 0,3 g/t, wobei 49 der 101 Proben im Bereich von 0,1 bis 0,3 g/t liegen.

 

Darüber hinaus ergab eine einzelne 0,5-m-Probe aus ST2601 (80,5 m bis 80,9 m) 0,5 m mit 8,9 g/t Au, 47,5 g/t Ag und 0,74 % Cu (Foto 1), was den polymetallischen (Gold–Silber–Kupfer) Charakter der Mineralisierung unterstreicht und mit den Probenahmen an der Oberfläche und im Geröllfeld übereinstimmt.

 

 

 

Foto 1: Kernprobe aus ST2601 bei 80,48 m, die Arsenopyrit, Pyrrhotit und Chalkopyrit in einer Quarz-Scherader zeigt und 8,9 g/t Au, 47,5 g/t Ag sowie 0,74 % Cu ergab.

 

Eine vorläufige Auswertung der Ergebnisse deutet darauf hin, dass erhöhte Goldkonzentrationen eine systematische Korrelation mit mehreren anderen Metallelementen aufweisen, insbesondere mit Arsen (d. h. Arsenopyrit), gefolgt von Silber, Tellur und Wismut. Diese geochemische Affinität von Arsen zu Gold stimmt weitgehend mit den visuellen Beobachtungen des Bohrkerns (und früheren Oberflächenbeobachtungen) überein, da goldreiche Abschnitte eng mit der Arsenopyrit-Bildung (? -Pyrit und Chalkopyrit) verbunden sind, was auf eine wahrscheinliche genetische Beziehung zwischen beiden hindeutet. Daher dürfte sich diese mineralogische Beziehung für weitere Schritte im Rahmen der Explorationsarbeiten (d. h. geophysikalische Untersuchungen und geochemische Oberflächenprobenahmen) als sehr nützlich erweisen.

 

Diese Bohrungen in Stavaträsk deuten darauf hin, dass die Mineralisierung in einem durchgehenden, strukturell kontrollierten, goldhaltigen Korridor vorkommt, der sowohl in den magmatischen als auch in den sedimentären Gesteinen der Region eingebettet ist. Dieser Zusammenhang ist typisch für bekannte, strukturell kontrollierte orogene Goldlagerstätten im Millionen-Unzen-Bereich in den nordischen Ländern, darunter die Kittila-Mine von Agnico Eagles, das Barsele-Projekt von Goldsky Resources und die Fäboliden-Lagerstätte von Dragon Mining.

 

Projekt Stavaträsk

 

Stavaträsk befindet sich im Bergbaugebiet Skellefteå im Norden Schwedens, 20 km nördlich der Lagerstätte Boliden (4,2 Moz bei 15,5 g/t Au historische Produktion – Quelle in Abbildung 2 angegeben). Das Projekt nimmt eine strategisch günstige Lage am Vidsel-Röjnoret-Scherensystem (VRSS) ein, jener regionalen Terrangrenze, in der sich auch Boliden befindet.

 

Die Gold-, Silber- und Kupfermineralisierung ist strukturell eingebettet und besteht aus massivem bis halbmassivem Arsenopyrit, Pyrit und Chalkopyrit mit Silikatvererzung. Aufschlussproben weisen Gehalte von 93 g/t Au und 24 g/t Ag auf. Ein 650 m südöstlich des Hauptaufschlusses gelegenes Geröllfeld lieferte 8 Proben mit einem Durchschnittsgehalt von 3,2 g/t Au (Bereich 0,1 g/t bis 11,2 g/t Au), 67 g/t Ag (Bereich 1 g/t bis 154 g/t Ag) und 0,83 % Cu (Bereich 0,003 % bis 2,43 % Cu) und ist von historischen Bohrlöchern umgeben, für die größtenteils keine Untersuchungsdaten vorliegen.

 

Technischer Hintergrund

 

Das Team hinter Hannan verfügt über jahrzehntelange gemeinsame Explorationserfahrung in der gesamten nordischen Region und bringt fundierte Ortskenntnisse, Beziehungen und operative Kompetenz in das Portfolio ein.

 

Historische Daten wurden von Hannan nicht verifiziert und dienen lediglich zu Informationszwecken. Es wird davon ausgegangen, dass die Primäranalyse für Gold mittels Feuerprobe mit Atomabsorptionsspektroskopie durchgeführt wurde. Die Zusammenstellung der verfügbaren Daten und die Erstellung eines 3D-Geomodells sind derzeit im Gange.

 

Die tatsächliche Mächtigkeit der hier angegebenen mineralisierten Abschnitte ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

 

Die Bohrlochabschnitte wurden unter Verwendung eines Cutoff-Wertes von 0,5 g/t Au mit einer maximalen internen Verdünnung von 2 m berechnet; hochgradigere Teilabschnitte wurden bei einem Cutoff-Wert von 3,0 g/t Au mit einer internen Verdünnung von 2 m ausgewiesen.

 

Schweden: Ein europäischer Bergbaustandort der Spitzenklasse

 

Schweden positioniert sich im Rahmen des EU-Gesetzes über kritische Rohstoffe als Eckpfeiler der europäischen heimischen Rohstoffversorgung. Die Effizienz des Genehmigungsverfahrens zeigt sich hautnah in Stavaträsk, wo eine Bohrgenehmigung innerhalb von vier Wochen erteilt wurde. Das Land zählt in der jüngsten Umfrage des Fraser Institute zu den zehn attraktivsten Bergbauregionen weltweit und bietet eine stabile Politik, eine gut ausgebaute Infrastruktur, kostengünstige Wasserkraft sowie qualifizierte Arbeitskräfte. Das Gebiet ermöglicht zudem fast ganzjähriges Bohren: Ein gut ausgebautes Netz an Forststraßen gewährleistet den Zugang im Sommer, während die Schneedecke im Winter den Einsatz von Bohranlagen über weite Teile des Geländes ermöglicht – mit nur einer kurzen Übergangszeit zwischen April und Juni.

 

Die Dynamik in Peru aufrechterhalten

 

Das große Gold-Kupfer-Prospektionsgebiet Previsto (Projekt Amanecer) in Peru bleibt das Flaggschiff des Unternehmens und steht weiterhin im Mittelpunkt; die schwedischen Projekte ergänzen diese Priorität, anstatt sie zu ersetzen.

 

Da sich der Zeitplan für die Genehmigungen in Previsto bis in das Jahr 2027 erstreckt und das Unternehmen über eine solide Finanzausstattung verfügt, hat sich Hannan einen kostengünstigen, aktienbasierten Einstieg in drei hochgradige Goldprojekte gesichert – strukturiert, um die Explorationsoptionen mit minimalen Vorabinvestitionen zu erweitern –, was es dem Unternehmen ermöglicht, die Bohrarbeiten fortzusetzen und den Aktionären in der Zwischenzeit kurzfristige Ergebnisse zu liefern.

 

Probenahme, Analysemethoden und Qualitätskontrolle

 

Der gesamte Bohrkern wurde von Mitarbeitern des Unternehmens protokolliert und fotografiert und sicher zu MSALABS (MSA Analytical Services), einem nach ISO/IEC 17025 akkreditierten Labor, an dessen Standort in Sollentuna, Schweden, transportiert, wo der Kern geschnitten, beprobt und für die Analyse vorbereitet wurde. Die Probenpulpe wurde zur Analyse an die MSA Labs-Niederlassung in Kanada versandt. Die Goldbestimmung erfolgte an einer 30-g-Probe mittels Bleisammel-Feuergut-Schmelzverfahren mit Atomabsorptions-Abschluss (Methode FAS-114), wobei hochgradige Proben an einer 30-g-Probe mittels Feuergut-Schmelzverfahren mit gravimetrischem Abschluss (Methode FAS-415) erneut analysiert wurden. Die Mehrelementanalyse, einschließlich Silber und Kupfer, wurde an einer 0,25-g-Aliquote mittels Vier-Säuren-Aufschluss mit Ultra-Spuren-ICP-ES/MS-Bestimmung von 48 Elementen (Methode IMS-230) durchgeführt; Arsenwerte über dem Grenzwert wurden mittels eines Vier-Säuren-Aufschlusses in Erzqualität mit ICP-ES-Abschluss (Methode ICF-6As) bestimmt. Im Rahmen seines Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramms fügte das Unternehmen zertifizierte Referenzmaterialien im Verhältnis von etwa einem zu fünfzehn in die Probenreihe ein; Feldduplikate wurden im Verhältnis von etwa einem zu fünfzig eingefügt, und das Labor führte sein eigenes internes Programm mit Leerproben, Standards und Duplikaten durch. Die qualifizierte Person hat die Ergebnisse der Qualitätskontrolle überprüft und ist überzeugt, dass die Untersuchungsdaten für die Zwecke dieser Bekanntgabe zuverlässig sind.

 

Über Hannan Metals Limited (TSXV:HAN) (OTCPK: HANNF)

 

Hannan Metals Limited ist ein Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Weiterentwicklung seines Gold-Kupfer-Prospekts Previsto (Projekt Amanecer) in Peru liegt und das über eine Option zum Erwerb von 100 % an drei hochgradigen Goldprojekten in Schweden verfügt. In den letzten zehn Jahren hat das Team hinter Hannan eine lange und erfolgreiche Bilanz bei der Entdeckung, Finanzierung und Weiterentwicklung von Mineralprojekten in Australien, Europa und Südamerika vorzuweisen.

 

Herr Michael Hudson FAusIMM, Vorsitzender und CEO von Hannan sowie eine qualifizierte Person gemäß der Definition in National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung erstellt, überprüft, verifiziert und genehmigt.

 

Weitere Informationen

 

Weitere Erläuterungen und Analysen zum Projekt finden Sie auf der Website von Hannan Metals unter www.hannanmetals.com und auf dem YouTube-Kanal von Hannan unterwww.youtube.com/@HannanMetals

 

Im Namen des Vorstands,

 

„Michael Hudson“

Michael Hudson, Vorstandsvorsitzender und CEO

 

Weitere Informationen

www.hannanmetals.com

1305 – 1090 West Georgia St., Vancouver, BC, V6E 3V7

Mariana Bermudez, Unternehmenssekretärin

+1 (604) 685 9316, info@hannanmetals.com

 

In Europa

 

Swiss Resource Capital AG

Marc Ollinger

info@resource-capital.ch

www.resource-capital.ch

 

Zukunftsgerichtete Aussagen. Bestimmte Angaben in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen oder zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze darstellen. Diese Aussagen können sich auf diese Pressemitteilung und andere in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens genannte Sachverhalte beziehen. Bei der Abgabe der zukunftsgerichteten Aussagen hat das Unternehmen bestimmte Faktoren und Annahmen zugrunde gelegt, die auf den aktuellen Einschätzungen des Unternehmens sowie auf Annahmen und Informationen beruhen, die dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehen. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen und unterliegen daher bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in den Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem: dass das politische Umfeld, in dem das Unternehmen tätig ist, die Entwicklung und den Betrieb von Bergbauprojekten weiterhin unterstützt; die mit dem Ausbruch von Viren und Infektionskrankheiten verbundene Bedrohung; Risiken im Zusammenhang mit negativer Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf das Unternehmen oder die Bergbauindustrie im Allgemeinen; geplante Arbeitsprogramme; Genehmigungsverfahren; sowie die Beziehungen zu den lokalen Gemeinschaften. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

 

Warnhinweis bezüglich des Vergleichs mit Boliden und der Oberflächenprobenahme. Verweise in dieser Pressemitteilung auf die Lagerstätte Boliden dienen ausschließlich als Analogie hinsichtlich des geologischen Lagerstättentyps und der Explorationsziele. Mineralisierungen auf angrenzenden oder nahegelegenen Grundstücken, einschließlich der Lagerstätte Boliden, sind nicht unbedingt ein Hinweis auf eine Mineralisierung auf den Grundstücken des Unternehmens, und der Vergleich mit Boliden stellt keine Vorhersage hinsichtlich des Umfangs, des Gehalts, der Tonnage oder des wirtschaftlichen Potenzials des Stavaträsk-Projekts dar. Historische Produktionszahlen für die Lagerstätte Boliden stammen aus Quellen Dritter, die das Unternehmen nicht unabhängig überprüft hat. Die in dieser Pressemitteilung genannten Ergebnisse von Gesteinsbruch-, Stich- und Findlingsproben sind naturgemäß selektiv, wurden zur Feststellung des Vorhandenseins oder des Gehalts einer Mineralisierung entnommen und sind nicht unbedingt repräsentativ für den Gehalt oder den Typ der Mineralisierung auf dem gesamten Grundstück. Historische Bohrungen in Stavaträsk wurden von Dritten durchgeführt, und Daten zu den ausbeutbaren Gehalten sowie zu den Bohrlochköpfen sind größtenteils nicht verfügbar; solche historischen Ergebnisse wurden nicht von einer qualifizierten Person überprüft und sollten nicht als verlässlich angesehen werden. Für die Projekte Stavaträsk, Skellefteå North und Ådelfors liegen keine gemäß National Instrument 43-101 erstellten Mineralressourcen- oder Mineralreservenabschätzungen vor, und es besteht keine Gewissheit, dass die Exploration zur Abgrenzung einer Mineralressource führen wird.

 

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Meldung.

 

 

Abbildung 1: Karte von Schweden (grün) mit den Standorten der Liegenschaften Stavaträsk, Skellefteå North und Ådelfors

 

Abbildung 2: Geologische Karte des Skellefteå-Mineralgürtels mit den Standorten der wichtigsten Bergbaubetriebe im Verhältnis zu den Liegenschaften Stavaträsk und Skellefteå North.

 

Abbildung 3: Draufsicht auf das Projekt Stavaträsk mit den hier berichteten Bohrergebnissen über eine Streichlänge von 650 m, geochemischen Oberflächenuntersuchungen sowie in den Bohrlöchern ST2606 und ST2607 protokollierten Sulfidvorkommen ohne Analyseergebnisse.

 

Abbildung 4: Schnitt A-B mit Blick nach Norden über die Bohrlöcher ST2601, ST2606 und ST2607, der die hier berichteten Ergebnisse aus ST2601 sowie das Sulfidvorkommensprotokoll aus den Bohrlöchern ST2606 und ST2607 zeigt, deren Untersuchungsergebnisse noch ausstehen. Die Mächtigkeit des Intrusivs beträgt etwa 65 m.

 

Tabelle 1: Übersichtstabelle der Bohrkragen.

 

Bohrloch-ID

Tiefe (m)

Prospekt

Ost (SWEREFF99 TM)

Nord (SWEREFF99 TM)

Höhe (m)

Neigung

Azimut

ST2601

149

Stavaträsk

751104

7224948

262

-50

272

ST2602

143,1

Stavaträsk

751140

7224849

269

-50

272

ST2603

122,1

Stavaträsk

751122

7224900

265

-50

272

ST2604

74,7

Stavaträsk

750808

7225443

221

-50

237

ST2605

78,6

Stavaträsk

750828

7225413

228

-50

237

ST2606

260

Stavaträsk

751025

7224947

267,7

-50

90

ST2607

212,5

Stavaträsk

de | CA4105841064 | HANNAN METALS LIMITED | boerse | 69944320 |