Formation Metals Inc., CA34638F1053

Formation Metals durchteuft 0,98 g/ t Au auf 95,6 m ab 7 m unterhalb der Oberfläche, einschließlich 3,14 g/ t Au auf den ersten 10 m, und erweitert Zone A bei N2 um bis zu 50 m in Richtung Norden

Veröffentlicht am: 22.09.2026 um 16:36 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

Formation Metals Inc. / CA34638F1053

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Gold beginnt in der ersten Probe unterhalb einer dünnen Schicht aus Deckgestein und erstreckt sich über 95,6 m. N2-26-033 erweitert den nördlichen goldhaltigen Horizont der Zone A in den oberen 100 m des Bohrlochs um 25 m in Richtung Norden und in der Tiefe um bis zu 50 m in Richtung Norden. Bohrungen in diesem zuvor unerprobten Gebiet zeigen, dass der Horizont in Richtung Norden möglicherweise weiterhin offen ist.

 

Höhepunkte:

 

Mächtiges, durchgängiges Gold ab 7 m unterhalb der Oberfläche. N2-26-033, gebohrt nördlich der Zone A, ergab 0,98 g/t Au auf 95,6 m ab einer Bohrlochtiefe von 8,4 m (7,1 m vertikal), einschließlich 3,14 g/t Au auf 10,0 m ab 8,4 m.Neues Gebiet, in Richtung Norden offen. Das Bohrloch erweitert die Mineralisierung über die nördliche Grenze der historischen Drahtgittermodelle hinaus und schließt auf demselben nördlichen Horizont an die Phase-1-Bohrlöcher N2-25-005 (0,91 g/t Au auf 42,3 m ab 9,9 m vertikal) und N2-25-012 (1,75 g/t Au auf 30,4 m ab 45,3 m vertikal) an.Das Unternehmen führt ein vollständig finanziertes Bohrprogramm über 75.000 Meter bei seinem Vorzeigeprojekt N2 in Quebec durch; in diesem lagert eine historische Gesamtressource von ca. 871.000 Unzen, bestehend aus 18 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 1,4 g/t Au (ca. 810.000 Unzen Au) in vier Zonen (A, East, RJ-East und Central)2,3 sowie 243.000 Tonnen mit einem Gehalt von 7,82 g/t Au (ca. 61.000 Unzen Au) in der Zone RJ2,4.In der gesamten Zone A durchteuften 84 % der historischen Bohrlöcher Gold, was ein äußerst durchgängiges System mit geringer Variabilität widerspiegelt, das diese Erweiterungsbohrung in Richtung Norden nun quer zum Streichen bestätigt.Dieses Bohrloch befindet sich am nördlichen Rand des westlichen historischen Kerns der Zone A (historische Ressource von etwa 0,5 Moz mit etwa 1,5 g/t Au). Formation wird die Step-out-Bohrungen nach Norden in Richtung der Hauptdeformationszone fortsetzen, wo der Horizont weiterhin offen ist.Das Unternehmen verfügt über ein Working Capital von ca. 26,3 Mio. C$5 und ist schuldenfrei.

 

Vancouver, British Columbia / 22. September 2026 / IRW-Press / Formation Metals Inc. („Formation“ oder das „Unternehmen“) (CSE: FOMO) (FWB: VF1) (OTCQB: FOMTF), ein nordamerikanisches Mineralerwerbs- und Explorationsunternehmen, freut sich, die Analyseergebnisse von N2-26-033 bekannt zu geben, das nördlich der Zone A in seinem Vorzeige-Konzessionsgebiet N2 („N2“ oder das „Konzessionsgebiet“) gebohrt wurde. Das Bohrloch durchteufte Gold ab der ersten Probe unterhalb des Deckgesteins, 7,1 m unterhalb der Oberfläche, und blieb über 95,6 m in der Mineralisierung, wodurch der nördliche Horizont der Zone A über den in der historischen Schätzung erfassten Bereich hinaus erweitert wurde. Es ist das bis dato bedeutsamste Ergebnis des Unternehmens in Richtung Norden in der Zone A.

 

In dem Projekt N2, das 25 km südlich von Matagami, Quebec, gelegen ist, lagert eine historische Gesamtressource von ca. 871.000 Unzen.2,3,4 Das Konzessionsgebiet umfasst sowohl eine breite oberflächennahe Mineralisierung in vier primären Zonen als auch höhergradige untertägige Ziele der RJ-Zone, was mehrere Möglichkeiten für die weitere Exploration bietet.

 

N2-26-033 wurde quer zum Streichen auf dem nördlichen Horizont des westlichen Kerns der Zone A gebohrt, um zu erproben, ob sich die Mineralisierung über die auf Basis der Phase-1-Bohrungen modellierte Grenze hinaus fortsetzt. Das tut sie: Das Bohrloch ergab auf fast seinen ersten 100 m durchgängiges Gold, was die mineralisierte Hülle quer zum Streichen und über die historischen Drahtgittermodelle hinaus erweitert. Es zeigt dieselbe Mineralisierungsart, dieselbe Alteration und dieselben strukturellen Kontrollen wie der nördliche Horizont in den Phase-1-Bohrlöchern N2-25-005, N2-25-010 und N2-25-012.

 

Die Hauptintervalle werden als das goldhaltige Erzgangsystem des nördlichen Korridors interpretiert, das über den Querschnitt mit den Phase-1-Abschnitten durchgängig ist (Abbildung 2). Kontinuierliche Step-out- und Erweiterungsbohrungen in Richtung Norden werden in das geologische Modell integriert, das die geplante erste Mineralressourcenschätzung des Unternehmens unterstützt.

 

Die Ergebnisse von diesem Bohrloch (Tabelle 1) verdeutlichen zusammen mit der in den Abbildungen 1 und 2 gezeigten geologischen Interpretation, dass die Hauptintervalle mit Goldgehalt auf vertikale Tiefen projizieren, die mit den Entwicklungsparametern für einen Tagebau vereinbar sind, und die Mineralisierung über die Grenzen des in der historischen Schätzung erfassten Bereichs hinaus erweitern.

 

Deepak Varshney, CEO von Formation Metals, sagte: „Gold ab der ersten Probe unterhalb des Deckgesteins über fast 100 m ist genau das, was man in einem Tagebau-Umfeld sehen möchte. Die besten Gehalte in diesem Bohrloch befinden sich ganz oben: 3,14 g/t Au auf 10 m ab 7 m unterhalb der Oberfläche. Gold so oberflächennah, so mächtig und so beständig ist genau das, wonach Tagebau-Investoren suchen, und unserer Ansicht nach zeichnet das N2 aus. Dieses Bohrloch liegt außerhalb der Grenze, die in den historischen Arbeiten gezogen wurde, der Horizont ist in Richtung Norden weiterhin offen, und wir verfügen über ein vollständig finanziertes 75.000-m-Programm, um ihn weiter zu verfolgen.“

 

Herr Varshney sagte außerdem: „Wir bebohren ein mineralisiertes Gebiet, das in der historischen Schätzung nie berücksichtigt wurde, und der Horizont ist in Richtung Norden weiterhin offen. Das System ist in der Tiefe, entlang des Streichens und quer zum Streichen offen, und jede Richtung, die wir bis dato erprobt haben, ergab Gold. All das fließt in die erste Mineralressourcenschätzung ein, auf die wir hinarbeiten.“

 

Abbildung 1 – Planansicht von N2-26-033 zusammen mit den Phase-1 und Phase-2-Bohrungen auf dem nördlichen Horizont des westlichen Kerns der Zone A. N2-26-033 erweitert den nördlichen Horizont um etwa 25+ m über seine zuvor modellierte Grenze hinaus.

 

Abbildung 2 – Querschnitt durch N2-26-033 (Azimut 320°, 100 m Schnittbreite), der die direkt unterhalb des Deckgesteins beginnende Mineralisierung sowie die interpretierte, 125 m breite mineralisierte Hülle des nördlichen Horizonts des westlichen Kerns der Zone A zeigt.

 

Das Programm des Unternehmens hat die Erwartungen übertroffen, da es die geologische Kontinuität bestätigte und solide sowie kontinuierliche Goldabschnitte lieferte, einschließlich:

 

N2-25-004: 0,83 g/t Au auf 40,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 180,0 m, 147,4 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,36 g/t Au auf 9,0 m.N2-25-005: 0,91 g/t Au auf 42,3 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 14,0 m, 9,9 m vertikal. Die Höhepunkte der Intervalle beinhalten 2,04 g/t Au auf 8,1 m und 1,31 g/t Au auf 11,4 m.N2-25-006: 1,8 g/t Au auf 21,9 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 154,4 m, 133,7 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 3,4 g/t Au auf 4,8 m.N2-25-007: 1,3 g/t Au auf 22,2 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 139,9 m, 121,2 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,36 g/t Au auf 10,5 m.N2-25-008: 0,95 g/t Au auf 61,1 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 109 m, 94,4 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,68 g/t Au auf 26,5 m.N2-25-009: 1,37 g/t Au auf 24,0 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 168,9 m, 146,3 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,05 g/t Au auf 13,3 m. N2-25-010: 1,43 g/t Au auf 19,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 117,5 m, 101,8 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,23 g/t Au auf 7,0 m.N2-25-012: 1,75 g/t Au auf 30,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 64,1 m, 45,3 m vertikal. Die Höhepunkte der Intervalle beinhalten 3,51 g/t Au auf 10,5 m und 19,2 g/t Au auf 0,51 m.N2-26-15A: 1,41 g/t Au auf 20,6 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 499,1 m, 486,3 m vertikal. Die Höhepunkte der Intervalle beinhalten 2,63 g/t Au auf 5,5 m und 1,78 g/t Au auf 7,2 m.N2-26-021: 1,05 g/t Au auf 31,0 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 243,0 m, 203,8 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,89 g/t Au auf 12,0 m.

 

Angesichts dieser Ergebnisse geht das Unternehmen davon aus, dass die Zone A ein solides mineralisiertes Erzgangsystem beherbergt, das zwischen 20 und 75 m schwankt, möglicherweise 300 m breit ist und sich potenziell über eine Streichenlänge von 8 km erstreckt. Die Zone A ist weiterhin in mehreren Richtungen offen, insbesondere entlang des Streichens (O-W) und neigungsabwärts bzw. in der Tiefe (S).

 

Zusammenfassung der Bohrlöcher

 

N2-26-033 befindet sich am nördlichen Rand der Zone „A“ und ist das bis dato ertragreichste nördliche Bohrloch von Formation. Es wurde gebohrt, um zu erproben, ob sich das System über die nördliche Grenze der historischen Schätzung der Zone A hinaus fortsetzt, und ergab Gold von der ersten Probe bis in eine Bohrlochtiefe von 104 m.

 

Tabelle 1 – Bedeutende Abschnitte aus der A-Zone, N2-26-33

 

Bohrloch-ID

 

Au (g/t)

Von

Bis

Länge (m)

N2-26-33

insgesamt

0,98

8,4

104,0

95,6

N2-26-33

 

3,14

8,4

18,4

10

 

0,8

21,6

46,6

25

einschl.

1,04

28,0

37,9

9,9

 

0,76

48,8

104,0

55,2

einschl.

1,04

82,0

101,0

19,0

Anmerkung 1: Die dargestellten Mineralisierungsabschnitte sind nicht direkt repräsentativ für die wahre Mächtigkeit. Basierend auf der Interpretation des Schnittwinkels entspricht die geschätzte wahre Mächtigkeit der mineralisierten Linse im Allgemeinen fast 79 % der durchbohrten Kernlänge.

 

Anmerkung 2: Die angegebenen Abschnitte wurden unter Verwendung eines Mindest-Cut-Offs von 0,1 g/t Au für hochgradige Abschnitte zusammengefasst.

 

Tabelle 2 – Bohrlochdaten

 

Bohrloch

Koordinaten

Länge (m)

Untersuchung

Easting

Northing

Zone

Neigung

Azimut

N2-26-33

304667

5490091

18

186

-58

N64

 

Tabelle 3 – Zusammenfassung der Mineralisierung

 

Bohrloch

Mineralisierter Abschnitt

(m)

Hauptgoldabschnitt

Gesamt

#1

Länge (m)

Abschnitt

Vertikale Tiefe

Mineralisierung

Au (ppm)

N2-26-33

95,6

8,4 m bis 104,0 m

55,2

48,8 m bis 104 m

41,4 m bis 88,2 m

Pyrit, Arsenopyrit

0,76

 

Die von Forage DCB Drilling gebohrten NQ-Diamantbohrlöcher und die entnommenen Bohrkerne wurden zur Kernprotokollierungsanlage in Val d’Or, Quebec, transportiert, wo die Bohrkernprotokollierung abgeschlossen und die Bohrkerne mit einer wassergekühlten Diamantkernsäge in zwei Hälften geteilt wurden. Proben wurden systematisch in Abständen von 0,5 bis 1,5 Metern entlang der Bohrlöcher entnommen, wobei geologische Merkmale die besonders interessanten Abschnitte und die Probenlänge bestimmten. Die entnommenen Kernproben wurden zusammen mit Referenzproben und Leerproben eindeutig gekennzeichnet und in der Kernprotokollierungsanlage gelagert, bis sie an die AGAT Laboratories Ltd. in Val d’Or, Quebec, Kanada, versandt wurden.

 

Überblick über das Projekt

 

Das Vorzeige-Konzessionsgebiet N2 von Formation umfasst 87 Claims mit einer Gesamtfläche von ca. 4.400 ha in der Subprovinz Abitibi im Nordwesten von Quebec und ist ein fortgeschrittenes Goldprojekt mit einer umfassenden historischen Ressource von ca. 871.000 Unzen - bestehend aus 18 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 1,4 g/t Au (ca. 810.000 Unzen Au)2,3 sowie 243.000 Tonnen mit einem Gehalt von 7,82 g/t Au (ca. 61.000 Unzen Au)2.

 

Insgesamt gibt es sechs primäre goldhaltige mineralisierte Zonen, die jeweils in Streichrichtung und in der Tiefe erweiterbar sind. Die von Balmoral Resources Ltd. (jetzt Wallbridge Mining) von 2010 bis 2018 durchgeführten Zusammenstellungen und geophysikalischen Arbeiten lieferten zahlreiche Ziele, die derzeit erstmals von Formation mit Diamantbohrungen untersucht werden.

 

Zu den historischen Highlights der beiden vorrangigen Zonen gehören:

 

A-Zone: eine oberflächennahe, sehr beständige, wenig variierende historische Goldlagerstätte mit ca. 522.900 Unzen, die bei einem Gehalt von 1,52 g/t Au identifiziert wurde. In der Vergangenheit wurden über 1,65 km Streichlänge etwa 15.000 Bohrmeter niedergebracht. 84 % der historischen Bohrungen durchteuften goldhaltige Abschnitte mit bis zu 1,7 g/t Au über 35 m.RJ-Zone: eine hochgradige historische Goldlagerstätte mit ca. 61.100 Unzen, die bei einem Gehalt von 7,82 g/t Au identifiziert wurde, mit hochgradigen Abschnitten aus historischen Bohrungen von bis zu 51 g/t Au über 0,8 m und 16,5 g/t Au über 3,5 m2. Diese Zone war das Ziel der letzten Bohrungen auf dem Konzessionsgebiet durch Agnico-Eagle Mines im Jahr 2008, als der Goldpreis bei ca. 800 US$/Unze lag. Bislang wurden nur ca. 900 m der Streichlänge bebohrt, sodass noch mehr als 4,75 Kilometer der Streichlänge zu erkunden sind.

 

Die internen Einschätzungen und Bewertungen des Unternehmens deuten darauf hin, dass N2 ein starkes geologisches Potenzial aufweist und günstige Eigenschaften besitzt, die eine oberflächennahe Ressourcenerschließung im Tagebau ermöglichen. Dieser Optimismus basiert auf mehreren wesentlichen Faktoren:

 

Beträchtliche unerschlossene Streichlänge: Allein die Zone „A“ weist eine Streichlänge von über 3,1 km auf (nur etwa 35 % davon wurden in der Vergangenheit bebohrt), während in der RJ-Zone noch über 4,75 km unerprobt sind, was erheblichen Spielraum für eine seitliche Erweiterung der bekannten Mineralisierung bietet.Offen in der Tiefe und entlang des Streichens: Alle Zonen sind weiterhin offen, da die bisherigen Bohrungen auf geringe Tiefen (etwa 350 m) beschränkt waren, sodass in einem bewährten Goldrevier beträchtliches vertikales Potenzial besteht.Mächtige, durchgehende oberflächennahe Abschnitte: Jüngste Bohrungen haben mächtige Zonen (100 bis über 200 m) der Zielmineralisierung bestätigt, die in Oberflächennähe beginnen und ideal für großvolumige Tagebauszenarien mit geringen Abraumverhältnissen und hohem Tonnagenpotenzial sind.Regionale Analogie und geologischer Kontext: N2 befindet sich im Trend Casa Berardi, der mehrere Lagerstätten mit mehreren Millionen Unzen beherbergt (z. B. Casa Berardi: über 2 Mio. Unzen produziert sowie wahrscheinliche und nachgewiesene Reserven von 14,3 Mio. Tonnen mit 2,75 g/t Au; Douay: Ressourcen von über 3 Mio. Unzen (10 Mio. Tonnen mit 1,59 g/t Au in der Kategorie angedeutet und 76,7 Mio. Tonnen mit 1,02 g/t Au in der Kategorie vermutet) und weist ähnliche geologische und strukturelle Merkmale auf. Die nahe gelegene Mine Vezza produzierte aus höhergradigem Untertagebau, doch die oberflächennäheren, mächtigeren Zonen von N2 lassen auf eine überlegene Wirtschaftlichkeit des Tagebaus schließen.Unerprobte Ziele: Bei der Zusammenstellung der Daten wurden zahlreiche geophysikalische Anomalien (IP, EM, VTEM) identifiziert, die noch nicht bebohrt wurden und über die bekannten Zonen hinaus Entdeckungspotenzial aufweisen.Steigende Goldpreise und wirtschaftliche Machbarkeit: Bei den aktuellen Goldpreisen werden niedriggradigere Lagerstätten mit großen Tonnagen äußerst attraktiv, was das Potenzial des Projekts erhöht.

 

Das Konzessionsgebiet liegt strategisch günstig 25 km südlich der Bergbaustadt Matagami in Quebec und ist ganzjährig über eine Provinzstraße und eine Forststraße erreichbar. Es profitiert von der Nähe zu qualifizierten Arbeitskräften, der Strominfrastruktur und etablierten Bergbaudienstleistungen in einem Distrikt, in dem bereits mehr als 200 Millionen Unzen Gold gefördert wurden. Das Konzessionsgebiet liegt entlang des Minentrends Casa Berardi, der Goldlagerstätten mit mehreren Millionen Unzen beherbergt, und befindet sich etwa 1,5 Kilometer östlich der ehemals in Betrieb befindlichen Goldmine Vezza, in der von 2013 bis 2019 mittels Untertagebau über 100.000 Unzen Gold gefördert wurden.

 

Die robuste Infrastruktur der Region bietet Möglichkeiten für die Auftragsvermahlung (Toll Milling), mit potenziellem Zugang zu nahe gelegenen Verarbeitungsanlagen wie jenen bei Casa Berardi oder anderen Mühlen in Abitibi, was eine kostengünstige Erschließung ohne die Errichtung einer eigenen Mühle am Standort ermöglicht.

 

Abbildung 3 – Historische Bohrlochstandorte. Formation geht davon aus, dass im Konzessionsgebiet N2 eine Streichlänge von über 15 km zu erkunden ist.

 

Abbildung 4 – Das Konzessionsgebiet im Überblick mit einer Zusammenfassung der historischen Arbeiten, die in jeder der sechs mineralisierten Zonen durchgeführt wurden, und den jeweiligen historischen Ressourcen.

 

Das Unternehmen ist zudem der Ansicht, dass N2 ein erhebliches Potenzial für Basismetalle birgt. In diesem Zusammenhang hat es kürzlich einen Neubewertungsprozess abgeschlossen, der bedeutende Kupfer- und Zinkabschnitte in historischen Bohrungen zeigte, von denen bekannt ist, dass sie bedeutende Goldgehalte (>1 g/t Au) aufweisen. Die Analyseergebnisse reichen von 200 bis 4.750 ppm Kupfer und von 203 ppm bis 6.700 ppm Zink, was auf ein starkes Potenzial für erhöhte Basismetallkonzentrationen (Cu-Zn) im gesamten Konzessionsgebiet hinweist, insbesondere in den Zonen A und RJ. Die geologische Beschaffenheit des gesamten Konzessionsgebiets N2 ist durch vulkanische und sedimentäre Gesteine gekennzeichnet, die sich in regionalen Antiklinal- und Synklinalstrukturen gebildet haben. Drei Hauptdeformationsstrukturen, die entlang der bekannten von Nordwest nach Südost bis Westnordwest nach Ostsüdost verlaufenden Strukturtrends ausgerichtet sind, die für VMS-Lagerstätten in der Region Matagami typisch sind, fungieren als kritische geologische Kontrollen für die Mineralisierung im Konzessionsgebiet.

 

Qualifizierte Person

 

Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Herrn Babak V. Azar, P.Geo., géo (OGQ#10876), einem unabhängigen Auftragnehmer und einer qualifizierten Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt. Die vom Optionsgeber vorgelegten historischen Berichte wurden von der qualifizierten Person geprüft.

 

Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle

 

Die Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprotokolle umfassen die Zugabe von Leer- und Standardproben im Durchschnitt alle 10 Proben während des Analyseprozesses. Die Goldanalyse erfolgte mittels Brandprobe (FA) mit abschließendem ICP-Verfahren an 50 Gramm Material in den Einrichtungen von AGAT Laboratories Ltd. in Val d'Or, Quebec, Kanada. Jede Probe mit einem Gehalt von 10,0 g/t Gold oder mehr wurde nochmals anhand FA analysiert, gefolgt von einer gravimetrischen Untersuchung. Die Proben, die eine große Variation ihres Goldgehalts aufwiesen oder sichtbares Gold enthielten, wurden einer Gesamtgoldanalyse (metallische Siebung) unterzogen.

 

Über Formation Metals Inc.

 

Formation Metals Inc. ist ein nordamerikanisches Mineralakquisitions- und -explorationsunternehmen, das sich auf die Entwicklung hochwertiger, bohrbereiter Konzessionsgebiete mit hohem Wertschöpfungs- und Expansionspotenzial konzentriert. Das Vorzeigeprojekt von Formation ist das Konzessionsgebiet N2, ein fortgeschrittenes Goldprojekt mit einer umfassenden historischen Ressource von ca. 871.000 Unzen (18 Mio. Tonnen mit 1,4 g/t Au (ca. 810.000 Unzen Au) in vier Zonen (A, East, RJ-East und Central)2, 3 und 243.000 Tonnen mit 7,82 g/t Au (ca. 61.000 Unzen Au) in der RJ-Zone2, 4) und sechs mineralisierten Zonen, die jeweils entlang des Streichens und in der Tiefe für eine Erweiterung offen sind. Dazu gehören die Zone „A“, in der nur etwa 35 % des Streichens bebohrt wurden (>3,1 km offen), und die Zone „RJ“, in der historische hochgradige Abschnitte mit bis zu 51 g/t Au auf 0,8 Metern vorkommen.

 

FORMATION METALS INC.

 

Deepak Varshney, CEO und Direktor

 

Nähere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 778-899-1780, per E-Mail an dvarshney@formationmetalsinc.com oder unter www.formationmetalsinc.com.

 

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