Formation Metals Inc., CA34638F1053

Formation Metals erweitert A-Zone um 200 Meter nach Süden und identifiziert ein neues Gangsystem; im fortgeschrittenen Projekt N2 wurden Gehalte von 2,53 g/ t Au über 11,8 Meter und 1,41 g/ t Au über 20,6 Meter festgestellt

Veröffentlicht am: 08.09.2026 um 14:20 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

Formation Metals Inc. / CA34638F1053

FOMO_08-09-2026_DEPRcom

Highlights:

 

-          Das südliche Step-out N2-26-15A erweiterte die A-Zone um 200 Meter in Richtung Süden und ergab:

 

o        N2-26-15A: 2,53 g/t Au über 11,8 Meter, beginnend ab 350,6 Metern bohrlochabwärts, 341,6 Meter vertikal, einschließlich 5,42 g/t Au über 5,1 Meter; und 1,41 g/t Au über 20,6 Meter, beginnend ab 499,1 Metern bohrlochabwärts, 486,3 Meter vertikal, einschließlich 2,63 g/t Au über 5,5 Meter und 1,78 g/t Au über 7,2 Meter.

 

Das Bohrloch lieferte zwei unterschiedliche Ergebnissätze: Die tieferen Abschnitte erweitern das Hauptgangsystem neigungsabwärts und bleiben offen, während die flacheren Abschnitte in einem weiter südlich gelegenen Gangsystem liegen, das in der A-Zone vorher noch nicht identifiziert worden war.

 

-          Die mineralisierte Zone umfasst inzwischen mehr als 300 Meter. Durch diese Erweiterung vergrößert sich die Hülle der A-Zone quer zum Streichen von den bisher modellierten etwa 100 Metern auf über 300 Meter, und sie bleibt weiterhin offen.

 

-          In allen bisher untersuchten Richtungen wurde Gold nachgewiesen. In Phase 1 wurde ein Step-out von 200 Metern nach Westen (N2-26-021 und N2-26-022) und von 200 Metern nach Süden (N2-26-15A) vorgenommen, und beide Step-outs ergaben goldführende Abschnitte. Keine der bisher untersuchten Richtungen schloss die A-Zone ab.

 

-          Erste effiziente Erprobung des Gebiets südlich der A-Zone. In diesem Bereich wurden bisher nur wenige historische Bohrungen durchgeführt. Formation führt die Bohrungen anhand eines überarbeiteten Strukturmodells durch und zielt dabei sowohl auf die Fortsetzung der Hauptgänge neigungsabwärts als auch auf parallele Strukturen in Richtung Süden ab. N2-26-15A ist das erste Bohrloch in diesem Gebiet, das Analyseergebnisse lieferte, die eine Erweiterung des nördlichen goldführenden Horizonts um 200 Meter nach Süden belegen. Zudem deutet es auf ein Potenzial für eine 150 Meter lange Erweiterung des südlichen goldführenden Horizonts der A-Zone nach Osten hin, und zwar östlich von Bohrloch N2-25-013, in dem sichtbares Gold als Beleg für das Goldpotenzial in den südlichen Horizonten festgestellt wurde (Abbildung 1).

 

-          Das Unternehmen führt ein vollständig finanziertes Bohrprogramm über 75.000 Meter in seinem Referenzprojekt N2 in Quebec durch; in diesem lagert eine historische Gesamtressource von ca. 871.000 Unzen, bestehend aus 18 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 1,4 g/t Au (ca. 810.000 Unzen Au) in vier Zonen (A, East, RJ-East und Central)2,3 sowie 243.000 Tonnen mit einem Gehalt von 7,82 g/t Au (ca. 61.000 Unzen Au) in der Zone RJ2,4.

 

-          Das Unternehmen verfügt über ein Working Capital von ca. 26,3 Mio. C $ und ist schuldenfrei.

 

Vancouver, British Columbia / 8. September 2026 / IRW-Press / Formation Metals Inc. („Formation” oder das „Unternehmen“) (CSE:FOMO) (FWB:VF1) (OTCQB:FOMTF), ein nordamerikanisches Unternehmen für den Erwerb und die Exploration von Mineralvorkommen, freut sich, bekannt zu geben, dass die Ergebnisse des südlichen Step-out-Bohrlochs N2-26-15A in seinem Referenzprojekt N2 („N2“ oder das „Konzessionsgebiet“) die A-Zone um 200 Meter nach Süden erweitert haben. Durch das Bohrloch wurde das Gangsystem des nördlichen Horizonts der A-Zone neigungsabwärts nach Süden erweitert, wobei es in diese Richtung offen bleibt, und zudem ein flacheres Gangsystem des südlichen Horizonts identifiziert, das südlich von den Hauptgängen des nördlichen Horizonts zurückgesetzt ist.

 

In dem Projekt N2, das 25 Kilometer südlich von Matagami, Quebec, gelegen ist, lagert eine historische Gesamtressource von ca. 871.000 Unzen.2,3,4 Das Konzessionsgebiet umfasst sowohl eine breite oberflächennahe Mineralisierung in vier primären Zonen als auch höhergradige untertägige Ziele der RJ-Zone, was mehrere Möglichkeiten für die weitere Exploration bietet.

 

N2-26-15A wurde 200 Meter südlich des bereits bekannten nördlichen Horizonts der A-Zone angesetzt und im Rahmen des laufenden, vollständig finanzierten Bohrprogramms über 75.000 Meter ausgeführt. Es ergab zwei unterschiedliche Ergebnissätze. Die tiefer gelegenen Abschnitte weisen denselben Mineralisierungstyp, dieselbe Alterationsvergesellschaftung und dieselben strukturellen Kontrollen auf wie das Hauptgangsystem des nördlichen Horizonts; sie werden als eine 200 Meter nach Süden reichende, neigungsabwärts verlaufende Erweiterung dieses Systems interpretiert, das nach Süden und in der Tiefe offen bleibt. Die flacheren Abschnitte liegen in einem zweiten Gangsystem – dem südlichen Horizont –, das parallel zu den Hauptgängen, jedoch weiter südlich verläuft. Diese Struktur war bisher nicht bekannt und stellt ein oberflächennahes Ziel für Folgearbeiten des Unternehmens dar. Formation wird weitere Step-outs entlang beider Strukturen vornehmen, und die Ergebnisse fließen in das geologische Modell ein, das die geplante erste Mineralressourcenschätzung des Unternehmens stützen soll.

 

Die Ergebnisse dieses Step-out-Bohrlochs (Tabelle 1) sowie die in Abbildung 1 dargestellte geologische Interpretation erweitern die mineralisierte Hülle in der A-Zone von etwa 100 Metern quer zum Streichen auf mehr als 300 Meter. Das flachere Gangsystem erstreckt sich bis in vertikale Tiefen, die den Parametern für einen Tagebaubetrieb entsprechen, während die neigungsabwärts verlaufende Ausdehnung der Hauptgänge das System in die Tiefe erweitert. Die Bohrarbeiten dauern an, und die Untersuchungsergebnisse für weitere Bohrlöcher stehen noch aus; die bisher gemeldeten Ergebnisse sind nicht unbedingt repräsentativ für die Ergebnisse aus Bohrlöchern, deren Ergebnisse noch nicht gemeldet wurden.

 

Abbildung 1 – Standort der Step-out-Erweiterung in Richtung Westen und Süden

 

N2-26-15A steht nicht für sich allein. Ziel von Phase 1 war es zu prüfen, ob die durch historische Bohrungen definierte Mineralisierung dort endet, wo die historischen Drahtgittermodelle enden, wobei Formation in mehreren Richtungen über diese Grenze hinaus gebohrt hat. Die bisher gemeldeten Ergebnisse – im Westen und im Süden – ergaben jeweils goldhaltige Abschnitte, und die Untersuchungsergebnisse weiterer Step-outs stehen noch aus.

 

Im Gebiet südlich der A-Zone wurden bisher nur sehr wenige historische Bohrungen durchgeführt. Formation führt die Bohrungen anhand eines überarbeiteten Strukturmodells durch und zielt dabei sowohl auf die Fortsetzung der Hauptgänge neigungsabwärts als auch auf parallele Strukturen in Richtung Süden ab. Die Erkundung des südlichen Bereichs begann mit N2-26-24, einem Step-out von 400 Metern südlich der Bohrlöcher N2-25-006, N2-25-007, N2-25-008 und N2-25-010, in dem feinkörniges sichtbares Gold festgestellt wurde. Das Unternehmen hatte bereits zuvor darauf hingewiesen, dass sich die Mineralisierung der A-Zone möglicherweise mehr als 400 Meter weiter nach Süden erstreckt.

 

Formation wird nunmehr zusätzliche Bohrlöcher zwischen dem nördlichen und dem südlichen Horizont ausführen, um die Kontinuität des südlichen Horizonts entlang der Streichrichtung und flachere Mineralisierungen oberhalb der parallelen Strukturen und oberhalb bzw. unterhalb der neigungsabwärts verlaufenden Erweiterung zu prüfen und deren Grenzen zu definieren.

 

Die analysierten Abschnitte stellen nur einen Teil der im Bohrloch festgestellten Mineralisierung dar. In N2-26-15A wurden insgesamt 396,1 Meter der anvisierten Mineralisierung protokolliert – bestehend aus Quarz-Karbonat-Gängen, Silifizierung und der für die A-Zone charakteristischen Mineralvergesellschaftung aus Pyrit, Pyrrhotin und Arsenopyrit –, verteilt auf sechs Abschnitte zwischen 38,8 und 634,3 Metern bohrlochabwärts (siehe Tabelle 3). Dieses Material korreliert mit analogen Merkmalen entlang der Streichrichtung des nördlichen Horizonts und entspricht derselben Vergesellschaftung, die in N2-25-005 0,91 g/t Au über 42,3 m, in N2-25-006 1,8 g/t Au über 21,9 m, in N2-25-007 1,3 g/t Au über 22,2 m, in N2-25-008 0,95 g/t Au über 61,1 m und in N2-25-009 1,37 g/t Au über 24,0 m ergab.

 

Die Leser werden vorsorglich darauf hingewiesen, dass es sich bei den protokollierten mineralisierten Abschnitten um geologische Beobachtungen und nicht um Goldabschnitte handelt; Gehalte werden nur dort gemeldet, wo die Untersuchungsergebnisse bereits vorliegen, wie Tabelle 1 zu entnehmen.

 

Deepak Varshney, Chief Executive Officer von Formation Metals, erklärte dazu wie folgt: „Wir haben ein Step-out von 200 Metern nach Süden in einen Bereich ausgeführt, der zuvor kaum bebohrt worden war, und hatten dabei gleich zweimal Erfolg. Das Hauptgangsystem setzt sich neigungsabwärts fort und ist weiterhin offen; zudem gibt es dahinter ein zweites Gangsystem, dessen Existenz uns bisher unbekannt war. Die A-Zone wurde ursprünglich mit einer Ausdehnung von etwa 100 Metern modelliert. Inzwischen haben wir die 300-Meter-Marke überschritten, und die Zone geht noch weiter. Das verändert die Dimensionen dessen, worauf wir unsere Bohrungen ausrichten.“

 

Herr Varshney führte weiter aus: „Dies zeigt uns auch, wo wir als nächstes suchen müssen. Die Gänge der A-Zone fallen nach Süden ein, und die RJ-Zone liegt im Südwesten. Unserer Interpretation zufolge sollte uns die Fortsetzung der Bohrungen neigungsabwärts nach Süden zum RJ-Horizont führen; dies würde bedeuten, dass Gold unterhalb und parallel zur bekannten RJ-Mineralisierung und westlich der darüber liegenden A-Zone vorhanden ist. Dies ist zwar eine Interpretation, die erst noch durch Bohrungen bestätigt werden muss, doch dieses Bohrloch liefert den ersten konkreten Hinweis darauf, dass sich das System in diese Richtung fortsetzt.“

 

Bei N2-26-15A handelt es sich um das erste südliche Step-out von Formation, das über die etablierte Südgrenze des nördlichen Horizonts hinausgeht, sodass die Zone um mindestens 200 Meter nach Süden erweitert und der Bereich zwischen den beiden Horizonten erkundet wird.

 

Das Programm des Unternehmens hat die Erwartungen übertroffen, da es die geologische Kontinuität bestätigte und solide sowie kontinuierliche Goldabschnitte lieferte, einschließlich

 

-          N2-25-004: 0,83 g/t Au auf 40,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 180,0 m, 147,4 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,36 g/t Au auf 9,0 m mit einem Gesamtmetallindex von 38,48.

 

-          N2-25-005: 0,91 g/t Au auf 42,3 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 14,0 m, 9,9 m vertikal. Die Höhepunkte der Intervalle beinhalten 2,04 g/t Au auf 8,1 m und 1,31 g/t Au auf 11,4 m mit einem Gesamtmetallindex von 38,36.

 

-          N2-25-006: 1,8 g/t Au auf 21,9 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 154,4 m, 133,7 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 3,4 g/t Au auf 4,8 m mit einem Gesamtmetallindex von 79,56.

 

-          N2-25-007: 1,3 g/t Au auf 22,2 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 139,9 m, 121,2 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,36 g/t Au auf 10,5 m mit einem Gesamtmetallindex von 51,07.

 

-          N2-25-008: 0,95 g/t Au auf 61,1 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 109 m, 94,4 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,68 g/t Au auf 26,5 m mit einem Gesamtmetallindex von 67,97.

 

-          N2-25-009: 1,37 g/t Au auf 24,0 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 168,9 m, 146,3 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,05 g/t Au auf 13,3 m mit einem Gesamtmetallindex von 81,89.

 

-          N2-25-010: 1,43 g/t Au auf 19,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 117,5 m, 101,8 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 2,23 g/t Au auf 7,0 m mit einem Gesamtmetallindex von 38,49.

 

-          N2-25-012: 1,75 g/t Au auf 30,4 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 64,1 m, 45,3 m vertikal. Die Höhepunkte der Intervalle beinhalten 3,51 g/t Au auf 10,5 m und 19,2 g/t Au auf 0,51 m mit einem Gesamtmetallindex von 62,43.

 

-          N2-26-021: 1,05 g/t Au auf 31,0 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 243,0 m, 203,8 m vertikal. Das bedeutsamste Intervall beinhaltet 1,89 g/t Au auf 12,0 m mit einem Gesamtmetallindex von 32,66.

 

-          N2-26-022: 1,34 g/t Au auf 12,5 m, beginnend in einer Bohrlochtiefe von 177,2 m, 131,7 m vertikal, einschließlich 2,29 g/t Au auf 6,9 m.

 

Auf der Basis dieser Ergebnisse geht das Unternehmen davon aus, dass in der A-Zone ein robustes mineralisiertes Gangsystem lagert, das einzelne mineralisierte Abschnitte von ca. 20 bis 61 Metern innerhalb einer Hülle umfasst, die sich inzwischen über mehr als 300 Meter quer zum Streichen erstreckt, und eine potenzielle Streichlänge von bis zu 8 Kilometern aufweist. Die A-Zone bleibt entlang der Streichrichtung nach Osten und Westen, quer zum Streichen nach Süden und neigungsabwärts in die Tiefe offen.

 

Zusammenfassung der Bohrlöcher

 

N2-26-15A ist Formations bislang am weitesten südlich gelegenes Step-out-Bohrloch und wurde niedergebracht, um sowohl die neigungsabwärtige Fortsetzung des Hauptgangsystems als auch das weitgehend unerprobte Gebiet dahinter zu untersuchen. In beiden Bereichen wurde Mineralisierung durchteuft.

 

Tabelle 1 – Bedeutende Abschnitte aus der A-Zone, N2-26-15A

 

Loch-Nr.

 

Au (g/t)

Von

Bis

Länge (m)

Au (g*m/t)

N2-26-15A

 

0,22

127,4

128,6

1,2

0,26

 

3,37

248,4

251,1

2,7

9,28

Einschließlich

9,0

250,1

251,1

1,0

 

 

0,52

256

263,6

7,6

3,95

 

0,21

283,4

284,3

0,9

0,20

 

2,35

289,1

290,7

1,6

3,64

 

0,34

295,8

299,5

3,7

1,25

 

2,53

326

330

4

10,13

 

0,32

332

334,8

2,8

0,88

 

2,53

350,6

362,5

11,8

29,81

Einschließlich

5,42

357,4

362,5

5,1

 

 

 

1,15

366,4

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