Coppernico definiert im Zielgebiet Nioc auf dem Projekt Sombrero eine kontinuierliche Kupfermineralisierung über 155 m mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,54 %
12.01.2026 - 13:06:00Vancouver, Kanada – 12. Januar 2026 / IRW-Press / Coppernico Metals Inc. (TSX: COPR, OTCQB: CPPMF, FWB: 9I3) („Coppernico” oder das „Unternehmen“), freut sich, die Ergebnisse der jüngsten geologischen Kartierung und Schlitzprobenahme in Zone 1 im Zielgebiet Nioc bekannt zu geben, die das Vorhandensein eines seitlich ausgedehnten Kupfer-Skarn-Systems weiter bestätigen. Durch die Schlitzprobenahme wurde nunmehr eine kontinuierliche Oberflächenausdehnung der Kupfermineralisierung von ca. 170 Metern („m“) in Ost-West-Richtung und ca. 200 m in Nord-Süd-Richtung definiert, die durch breite Abschnitte mit durchgängigen Kupfergehalten und lokalisierte höhergradige Zonen gekennzeichnet ist. Diese Ergebnisse erweitern den bekannten Umfang der Oberflächenmineralisierung erheblich und bekräftigen das Größenpotenzial des Nioc-Systems.
Highlights
- Die übertägige Fläche von Zone 1 wurde durch kontinuierliche Schlitzprobenahme und geologische Kartierung auf ca. 170 m x 200 m erweitert.
- Breite, kontinuierliche Kupfermineralisierung in Zone 1 bestätigt, mit mehreren Schlitzabschnitten von mehr als 0,4 % Kupfer („Cu”):
Schlitz 071: 164 m mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,41 % Cu, einschließlich 30 m mit 0,87 % CuSchlitz 072: 126 m mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,40 % Cu, einschließlich 62 m mit 0,50 % CuSchlitze 029, 065 und 066 kombiniert: 155 m mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,54 % Cu- Hochgradige Kupferabschnitte innerhalb der breiteren mineralisierten Hülle entwickelt, einschließlich:
Schlitz 068: 54 m mit 0,92 % Cu, einschließlich 12 m mit 2,82 % Cu und 2,12 g/t Silber („Ag“)Schlitz 070: 25,5 m mit 0,53 % Cu, einschließlich 9,5 m mit 1,04 % Cu und 1,81 g/t Ag- Die Mineralisierung bleibt in Richtung Norden und Süden offen und steht mit einer großen Anomalie der Aufladbarkeit in Zusammenhang, die sich laut Interpretation unter der postmineralischen Deckschicht erstreckt.
Ivan Bebek, Chair und CEO von Coppernico Metals, äußerte sich dazu wie folgt: „Das Zielgebiet Nioc liefert weiterhin hervorragende Oberflächenergebnisse mit hohen Kupfergehalten und Mächtigkeiten, die weitgehend mit unseren Kartierungs- und geophysikalischen Daten übereinstimmen.
Sombrero beherbergt mehrere großflächige Kupfer-Skarn- und Porphyr-Ziele, wobei sich unsere beiden wichtigsten fortgeschrittenen Ziele, Fierrazo und Nioc, durch beeindruckende historische Bohrungen und vielversprechende neue Oberflächenergebnisse auszeichnen.
Das Projekt Sombrero umfasst auch zahlreiche leicht verdeckte oder verborgene Ziele, die wir durch unsere vor kurzem abgeschlossenen geophysikalischen Programme im Vorfeld unserer für 2026 geplanten Bohrkampagnen genauer definieren können. Unsere Genehmigungsverfahren kommen gut voran, und wir bauen unsere Partnerschaften mit den lokalen Gemeinden weiter aus und stärken sie.“

Abbildung 1: Übersichtskarte der Schlitzprobenahme in den Zonen 1 und 2 im Zielgebiet Nioc, einschließlich der interpretierten Skarn-Alterationshöfe. Die Abbildung veranschaulicht die Ansammlung von Intrusionen, die durch die Zielgebiete Nioc und Ccascabamba im Projekt Sombrero in größeren Umfang gebildet werden.
Technische Zusammenfassung
Die jüngste Schlitzprobenahme in Zone 1 erweiterte die Mineralisierung seitlich und in Streichrichtung. Die Schlitze 065 und 066 stellten eine Erweiterung von Schlitz 029 dar, der am 4. September 2025 bereits vom Unternehmen gemeldet wurde und 52 m mit 1,06 % Cu ergab. Zusammen genommen definieren die Schlitze 029, 065 und 066 eine kontinuierliche mineralisierte Hülle und weisen auf der Basis detaillierter Kartierungs- und Schlitzprobenahme-Ergebnissen auf eine Ost-West-Breite von ca. 155 m mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,54 % Cu hin (Abbildung 2). Außerdem bestätigten die Schlitze 071 und 072 gleichermaßen eine breite Mineralisierung über 164 m bzw. 126 m. Insgesamt definieren die bisherigen Ergebnisse eine kontinuierliche übertägige mineralisierte Fläche von ungefähr 170 m in Ost-West-Richtung und 200 m in Nord-Süd-Richtung, wobei die Mineralisierung unter der postmineralischen Deckschicht in beide Richtungen offen bleibt.
Die Schlitze 073 und 074 ergaben kurze, isolierte Kupferabschnitte aus sulfidhaltigen Strukturen in der Nähe des südlichen Rands des Intrusivkomplexes Nioc. Es sind weitere Arbeiten erforderlich, um festzustellen, ob diese Mineralisierung mit den Flächen von Zone 1 oder Zone 2 in Verbindung steht, die sich fast 600 m nördlich befinden (Abbildung 3). Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Ergebnisse der in dieser Pressemitteilung gemeldeten zusammengesetzten Schlitzproben zusammen.
Tabelle 1: Ergebnisse der Schlitzproben bei Nioc1
Schlitz-Nr. |
| Abschnitt (m) | Cu (%) | Au (g/t) | Ag (g/t) |
kombiniert: 25SRT-029, -065 und -066 |
| 155,00 | 0,54 |
|
|
25SRT-065 (Erweiterung von -029) |
| 37,0 | 0,25 | 0,01 | 0,34 |
einschließlich | 14,0 | 0,40 | 0,01 | 0,31 | |
25SRT-066 (Erweiterung von -029) |
| 15,0 | 0,37 | 0,28 | 1,60 |
| 66,0 | 0,33 | 0,05 | 0,28 | |
einschließlich | 38,0 | 0,49 | 0,07 | 0,32 | |
25SRT-068 |
| 54,0 | 0,92 | 0,08 | 0,93 |
einschließlich | 28,0 | 1,51 | 0,12 | 1,30 | |
einschließlich | 12,0 | 2,82 | 0,26 | 2,12 | |
25SRT-070 |
| 25,5 | 0,53 | 0,07 | 1,01 |
einschließlich | 9,5 | 1,04 | 0,10 | 1,81 | |
25SRT-071 |
| 164,0 | 0,41 | 0,10 | 0,65 |
einschließlich | 59,0 | 0,42 | 0,08 | 0,54 | |
einschließlich | 30,0 | 0,87 | 0,22 | 1,18 | |
25SRT-0722 |
| 37,0 | 0,27 | 0,12 | 0,57 |
| 126,0 | 0,40 | 0,08 | 0,51 | |
einschließlich | 56,0 | 0,33 | 0,10 | 0,42 | |
einschließlich | 62,0 | 0,50 | 0,07 | 0,63 | |
25SRT-073 |
| 10,5 | 0,31 | 0,21 | 0,27 |
25SRT-074 |
| 3,3 | 0,32 | 0,05 | 0,54 |
1. Längen- und dichtegewichtete Analysekomposite. Die tatsächliche Mächtigkeit ist unbekannt, die hervorgehobenen Schlitze sind im Allgemeinen senkrecht zum Gesteinsaufschluss ausgerichtet und gelten zum Zeitpunkt der Berichterstattung als am repräsentativsten. Nicht mehr als 6 aufeinanderfolgende Meter interne Verdünnung (definiert als gemeldete Werte unter 0,2 % Cu). Die Mindestlänge für die Berichterstattung beträgt 6 m. Die Schlitze 067 und 069 ergaben keine signifikante Kupfermineralisierung.
2. Der Schlitz 072, der 126 m lange Abschnitt, umfasst 8 m nicht beprobtes Material, dem im Verbund ein Cu-Wert von 0 % zugewiesen wurde.

Abbildung 2: Highlights der Schlitzproben in Nioc, die hohe Kupfergehalte in Zone 1 über breite Abschnitte zeigen.
Die Schlitzprobenahme wurde von Hand bis zu einer maximalen Tiefe von ca. 1,5 m durchgeführt. Die Orientierungen im Bereich der Schlitze 068 und 070 mussten geändert werden, um durchgehend auf Muttergestein zu stoßen, wodurch die Mineralisierung um ca. 20 m nach Norden erweitert wurde. Weitere Erweiterungen in Richtung Norden sind aufgrund einer dickeren postmineralischen Deckschicht, welche die durch Handschlitzprobenahme erreichbare Tiefe überschreitet, noch nicht untersucht worden. Infolgedessen bleibt die Mineralisierung in Zone 1 in Richtung Norden offen, wo sie sich laut Interpretation unter der Deckschicht fortsetzt.
Die Schlitze 071 und 072 erweiterten die Mineralisierung von Zone 1 um fast 100 m in Richtung Süden über breite, ostwestlich verlaufende Abschnitte. Zone 1 bleibt in Richtung Süden vollständig offen; für zusätzliche Probenahmearbeiten wäre hier jedoch der Einsatz von schwerer Ausrüstung erforderlich.
Diese Ergebnisse bauen auf bereits gemeldeten hochgradigen Schlitzproben in den Zonen 1 und 2 auf (siehe Pressemitteilung von Coppernico vom 4. September 2025). Die Kombination aus hochgradigen Schlitzprobenintervallen und breiten, kontinuierlichen Schlitzabschnitten untermauert das Potenzial für ein großes Kupfer-Skarn-System (ein kupferreiches System, das entsteht, wenn Intrusionen mit Kalkstein interagieren), in dem sowohl hochgradige Zonen als auch ausgedehnte mineralisierte Hüllen lagern können.
Geologische Interpretation
Die Kupfer-Skarn-Mineralisierung in Zone 1 weist starke Ähnlichkeiten mit der im Zielgebiet Fierrazo festgestellten Mineralisierung auf, wo historische Bohrungen unter anderem Werte von 116 m mit 0,42 % Cu und 0,24 g/t Au, 90,4 m mit 0,48 % Cu und 0,05 g/t Au sowie 51 m mit 0,43 % Cu und 0,16 g/t Au ergaben (siehe Pressemitteilung vom 13. Juni 2019, herausgegeben vom Vorgängerunternehmen Auryn Resources, jetzt Fury Gold Mines, für entsprechende technische Angaben), was ein konsistentes geologisches Modell im großen Maßstab unterstützt. Die Mineralisierung wird durch eine günstige Kombination aus reaktivem Karbonat-Muttergestein, intrusiven Kontakten und struktureller Permeabilität gesteuert. Die stärksten Kupfergehalte werden innerhalb von magnetitreichem Exoskarn entwickelt, der räumlich mit einer Quarz-Monzonit-Intrusion vergesellschaftet ist, die als ursächliche Intrusivphase interpretiert wird.
Die weitläufige Verteilung der Kupfermineralisierung mit moderatem Gehalt in Verbindung mit lokal begrenzten Zonen mit höherem Gehalt steht im Einklang mit der lokalen Skarnzonierung, die sich von den Intrusivkontakten nach außen entwickelt hat. Insbesondere liegt der mineralisierte Skarn in Zone 1 unmittelbar über einem Teil einer großen, zusammenhängenden Anomalie der Aufladbarkeit, was die Interpretation bestätigt, dass sich die Mineralisierung unter der Deckschicht fortsetzen könnte, und das Potenzial für weitere mineralisierte Zonen in der Tiefe

