Copper Giant Resources Corp, CA21750C1014

Copper Giant erweitert die Mineralisierung unterhalb der konzeptionellen Tagebaugrube in Mocoa und bestätigt einen dritten mineralisierten Korridor

22.06.2026 - 17:11:00 | irw-press.com

Copper Giant Resources Corp / CA21750C1014

Das tiefe Infill-Bohrloch MD-064 liefert 1.052 Meter an Mineralisierung, darunter 486 m mit 0,57 % CuÄq* (0,41 % Cu und 0,029 % Mo), was den Durchschnittsgehalt der Ressource von 0,51 % übertrifft; das gerichtete Keilbohrloch MD-063 erweitert die Mineralisierung in der Tiefe in Richtung La Estrella

 

Vancouver, British Columbia – 22. Juni 2026 / IRW-Press / Copper Giant Resources Corp. („Copper Giant“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: CGNT, OTCQB: LBCMF, FWB: 29H0) gibt heute die Analyseergebnisse des tiefen Infill-Bohrlochs MD-064 und des gerichteten Keilbohrlochs MD-063 auf seinem Vorzeigeprojekt, dem Kupfer-Molybdän-Porphyr-Projekt Mocoa in Putumayo, Kolumbien, bekannt. Diese Ergebnisse bestätigen erneut das Modell, auf dem die vom Unternehmen geschätzte vermutete Ressource1 von 1,12 Mrd. t basiert, die 12,7 Mrd. Pfund CuÄq* enthält (7,7 Mrd. Pfund Kupfer bei 0,31 % Cu und 1,0 Mrd. Pfund Molybdän bei 0,039 % Mo). MD-064 durchteufte eine durchgehende Mineralisierung auf 1.052 Metern, darunter 486 Meter mit 0,57 % CuÄq* (0,41 % Cu und 0,029 % Mo), was den aktuellen MRE1-Durchschnitt von 0,51 % CuÄq* übertrifft und den vom Ressourcenmodell im Vorfeld der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) vorhergesagten Gehalt und die Kontinuität bestätigt. Das Bohrloch lieferte zudem die erste moderne Bestätigung der westlichen Brekzie, wodurch ein dritter durch Bohrungen überprüfter mineralisierter Brekzienkorridor bei Mocoa nachgewiesen wurde. Dies stützt die Interpretation eines großen, mehrphasigen Porphyrsystems mit mehreren mineralisierten Zentren. MD-063 dehnte die durchgehende Mineralisierung unterhalb der derzeitigen konzeptionellen Tagebaugrube aus, und zwar durch Gebiete, die zuvor als Abraum modelliert worden waren. Dies bestätigt, dass sich das System in die Tiefe und nach Süden hin in Richtung des Korridors mit La Estrella fortsetzt, wo die dritte Bohranlage des Unternehmens vom anderen Ende aus erste Bohrungen niederbringt. Zusammengenommen erhöhen die Ergebnisse das geologische Vertrauen in das Ressourcenmodell und wecken Erwartungen hinsichtlich eines potenziellen weiteren Ressourcenwachstums im Vorfeld der geplanten, bevorstehenden PEA.

 

Highlights

 

-          MD-064 bestätigte die Kontinuität über die gesamte Lagerstätte hinweg: 1.052 Meter durchgehende Mineralisierung ab 155 Metern, darunter 486 Meter mit 0,57 % CuÄq* (0,41 % Cu und 0,029 % Mo), was den aktuellen MRE1-Durchschnitt von 0,51 % CuÄq* übertrifft, mit einem hochgradigeren Kern von 115 Metern mit 0,65 % CuÄq* ab einer Bohrtiefe von 552 Metern (Tabelle 1).

-          Dritter mineralisierter Brekzienkorridor bestätigt: 180 Meter mit 0,44 % CuÄq* (0,36 % Cu und 0,015 % Mo), einschließlich 72 Meter mit 0,55 % CuÄq* (0,51 % Cu und 0,008 % Mo) (Tabelle 1). Mocoa umfasst nun drei durch Bohrungen überprüfte mineralisierte Brekzienkorridore, was mit einem mehrphasigen Porphyrsystem mit mehreren Mineralisierungszentren übereinstimmt.

-          MD-063 dehnte die Mineralisierung unterhalb der derzeitigen konzeptionellen Tagebaugrube durch Gebiete aus, die zuvor als Abraum modelliert worden waren, und lieferte 303 Meter mit 0,41 % CuÄq* (0,25 % Cu und 0,031 % Mo) innerhalb von 808 Metern durchgehende Mineralisierung (Tabelle 1), was die Kontinuität in der Tiefe und nach Süden hin bestätigt und auf ein potenzielles Ressourcenwachstum sowie Aufwärtspotenzial für die Tagebauplanung hindeutet.

-          Der Korridor in Richtung La Estrella wird von beiden Enden her geschlossen: MD-063 erweitert die Mineralisierung nach Süden und in die Tiefe, während die dritte Bohranlage des Unternehmens vom anderen Ende aus die ersten Bohrungen bei La Estrella niederbringt. Die Ergebnisse stehen noch aus.

-          Zahlreiche Impulse stehen bevor: Eine aktualisierte MRE, die zweite Phase der metallurgischen Tests, die geplante bevorstehende PEA sowie die Analyseergebnisse aus La Estrella sorgen für eine starke Pipeline an kurzfristigen Impulsen.

 

„Diese beiden Bohrlöcher leisten etwas Wertvolleres, als nur hohe Zahlen anzustreben. MD-064 bestätigt die Kontinuität und den Gehalt der Lagerstätte über eine Bohrkernlänge von mehr als einen Kilometer, was uns zu der Ansicht führt, dass das Ressourcenmodell, auf dem wir die PEA aufbauen werden, solide ist. MD-063 zeigt, dass sich das System unterhalb des derzeitigen Tagebaus fortsetzt – in einem Bereich, den wir als Abraum modelliert hatten –, und die erste moderne Bestätigung der westlichen Brekzie zeigt uns, dass Mocoa ein größeres, aus mehreren Zentren bestehendes System ist, als es die aktuelle Ressource erfasst. Wir gewinnen zunehmend Vertrauen in das, was wir haben, und bauen das, was noch kommen wird, weiter aus – genau das, was wir im Vorfeld der PEA anstreben.“ – Edwin Naranjo Sierra, Vice-President of Exploration.

 

MD-063

 

Copper Giant nutzt Richtbohrungen, um von einer einzigen Bohrplattform aus mehrere Keilbohrlöcher zu steuern und so mehrere Ziele zu überprüfen, ohne im steilen Gelände von Mocoa neue Bohrplattformen oder Straßen anlegen zu müssen. Dies liefert mehr geologische Informationen pro Meter bei geringeren Kosten und weniger Oberflächenstörungen und beschleunigt die potenzielle Umwandlung und Erweiterung der MRE im Vorfeld der PEA. Die Keilbohrlöcher werden bis auf eine geplante Tiefe niedergebracht und befinden sich bei Fertigstellung gemäß der Planung in der Regel noch innerhalb der Mineralisierung. Das Bohrloch MD-063 wurde als gerichtete Keilbohrloch von MD-056 aus niedergebracht, um das südliche Erweiterungspotenzial des Systems Mocoa unterhalb des aktuellen konzeptionellen Tagebauentwurfs weiter zu bewerten. Das Bohrloch ist Teil einer systematischen Nachverfolgung der zuvor gemeldeten Bohrlöcher MD-054, MD-056, MD-058 und MD-061 (siehe Pressemitteilungen vom 29. Januar 2026, 16. März 2026, 14. April 2026 bzw. 20. Mai 2026), die schrittweise eine stärkere Mineralisierung entlang des südlichen Randes des derzeitigen MRE¹-Bereichs identifiziert haben. In der Vergangenheit wurde dieses Gebiet nur spärlich durch kurze und subvertikale Bohrungen erkundet, sodass die tiefere Ausdehnung und Kontinuität des Systems weitgehend ungeklärt blieben.

 

Bohrloch

Typ

Starttiefe (m)

von (m)

bis (m)

Abschnitt (m)

Cu

(%)

Mo

(%)

CuÄq*

(%)

Veröffentlichungs-datum

MD-056

Ausgangsbohrloch

0,0

0,0

 693

 693

 0,14

 0,02

 0,26

16. März 2026

einschl.

 

 

 161

 693

 531

 0,17

 0,03

 0,33

und einschl.

 

 

 459

 693

 234

 0,24

 0,04

 0,43

und einschl.

 

 

 616

 693

 77

 0,33

 0,03

 0,49

MD-063

Keilbohrloch

276

276

1,083

808

0,20

0,021

0,31

22. Juni 2026

einschl.

 

 

485

1,083

598

0,22

0,023

0,34

und einschl.

 

 

485

972

487

0,23

0,025

0,36

und einschl.

 

 

541

844

303

0,25

0,031

0,41

und einschl.

 

 

541

675

134

0,25

0,034

0,43

und einschl.

 

 

1.062

1.083

21

0,31

0,007

0,34

MD-064

 

 

0,0

1.206

1.206

0,30

0,022

0,42

22. Juni 2026

einschl.

 

 

155

1.206

1.052

0,34

0,024

0,46

und einschl.

 

 

155

641

486

0,41

0,029

0,57

und einschl.

 

 

552

668

115

0,34

0,058

0,65

und einschl.

 

 

1.001

1.181

180

0,36

0,015

0,44

und einschl.

 

 

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