Bayhorse Silver erweitert die bekannte silbermineralisierte Rhyolithzone und hat eine Multispektral-Satellitenanalyse seiner Projekte Bayhorse und Pegasus durchgeführt
Veröffentlicht am: 19.10.2026 um 18:43 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS19. Oktober 2026 / IRW-Press / Bayhorse Silver Inc. (TSX-V: BHS, OTCQB: BHSIF, Frankfurt: 7KXN) (das "Unternehmen" oder "Bayhorse") freut sich, mitteilen zu können, dass vier der jüngsten unterirdischen Diamantbohrlöcher stark verkieselte hydrothermale Brekzien durchschritten haben, wodurch – zusammen mit dem Diamantbohrloch DDH2024-01 – die bekannte Brekzienzone auf 160 m (528 ft) in Nord-Süd-Richtung und 180 m (594 ft) in Ost-West-Richtung sowie von 75 m (247 ft) auf 318 m (1050 ft) unterhalb der bekannten Minenbauten erweitert wurde. Die Untersuchungsergebnisse dieser Bohrlöcher stehen noch aus, und das Unternehmen rechnet damit, die Ergebnisse in Kürze bekanntzugeben.
Das laufende Bohrprogramm zur Erweiterung der mineralisierten Zone Bayhorse hat die strukturellen und geologischen Kartierungen von Dr. Clay Conway für die Bayhorse Silbermine bestätigt, bei denen die Oberkante des silberhaltigen Rhyolith-Schlotes durch eine nach Osten gerichtete Überschiebung durchschnitten und versetzt wurde und der darüberliegende Abschnitt nach Süden verlagert wurde. Dieser verschobene, historisch abgebaute Abschnitt mit einer geschätzten vertikalen Ausdehnung von 40 m (130 ft), einer Mindest-Ost-West-Ausdehnung von 227 m (750 ft) und einer durchschnittlichen Stärke von 45 m bis 60 m (150 – 200 ft), ist das Gebiet, in dem das Unternehmen auf der Grundlage der gemäß National Instrument 43-101 ermittelten abgeleiteten Ressource von 292.300 Tonnen mit 6,3 Millionen Unzen Silber bei einem Gehalt von 21,65 oz/t (742,5 g/t) (Turner et al. 2018) den Abbau plant.
Zwar wird davon ausgegangen, dass sich das Streichen der nördlichen Rhyolithzone mehr als 227 m (750 ft) nach Westen erstreckt, doch werden die genaue Tiefe, Breite sowie die Ausdehnung und der Gehalt der Mineralisierung erst bekannt sein, wenn die Genehmigung für die am 20. Februar 2026 beantragte Oberflächenbohrgenehmigung des Unternehmens vorliegt und das Oberflächenbohrprogramm abgeschlossen ist.
Das Unternehmen wurde vom Oregon Department of Geological and Mining Industries (DOGAMI) darüber informiert, dass die Behörde den Antrag auf eine Oberflächenbohrgenehmigung zwar am 20. Februar 2026 erhalten habe, die Bearbeitung des Antrags jedoch aufgrund der großen Anzahl anderer eingegangener Genehmigungsanträge sowie aufgrund begrenzter personeller Ressourcen erst nach Ablauf einer vorgeschriebenen Frist von 90 Tagen – die später auf 180 Tage verlängert wurde – beginnen könne. In diesem Zeitraum wurden bestimmte Genehmigungsanträge vom Büro des Gouverneurs von Oregon und vom Parlament von Oregon bei der Bearbeitung vorrangig behandelt. Daher konnte DOGAMI keine Gewissheit darüber geben, wann die abschließende Prüfung und Genehmigung des Bohrgenehmigungsantrags des Unternehmens abgeschlossen sein würde. Die bevorstehenden winterlichen Bedingungen könnten den Abschluss des laufenden Oberflächenbohrprogramms des Unternehmens verzögern.
Graeme O’Neill, CEO von Bayhorse, kommentiert: „Obwohl die Verzögerung bei der Genehmigung durch die DOGAMI frustrierend ist, freuen wir uns, dass die umfassende geologische und strukturelle Kartierung der Bayhorse Silbermine durch Dr. Clay Conway, P. Geol., die eine Ausdehnung der in Rhyolith eingebetteten Mineralisierung nördlich der historischen Abbauzonen vermutete, durch den im Jahr 2024 gebohrten Grundwasser-Testbohrloch MW-2 bestätigt wurde. Diese Bohrung durchteufte eine 1,5 m (5 ft) mächtige Mineralisierung mit einem Gehalt von 1.104 g/t (35,46 oz/t) Silber sowie eine 1,5 m (5 ft) mächtige Mineralisierung mit einem Gehalt von 770 g/t (23,12 oz/t) Silber innerhalb einer mineralisierten 9 m (30 ft) mächtigen Zone, die sich, wie in der Pressemitteilung BHS2025-12 des Unternehmens berichtet, in einer Bohrtiefe von 21 bis 30 m (70–100 ft) befindet. Die Mineralisierung umfasste zudem die kritischen Mineralien Kupfer und Antimon.“

Abbildung 1. Durch die Verwerfung wurden sowohl der Rhyolith als auch die damit verbundene Silbermineralisierung um mindestens 60 m (200 ft) nach Süden gegenüber dieser neu erkannten mineralisierten Struktur verschoben, die von der Oberfläche aus angebohrt werden soll.

Abbildung 2. Bestätigte mineralisierte Rhyolithzonen mit geplanten Oberflächenbohrungen
Über dem nördlichen Rhyolithabschnitt sind erhebliche Verwerfungen und Verwerfungsgouge vorhanden, die auf die Verschiebung des oberen mineralisierten Abschnitts nach Süden zurückzuführen sind. Während der Untertagebohrungen war es nur möglich, Bohrlöcher mit geringem Neigungswinkel (-30 bis -45 Grad) zu bohren. Dies verhinderte jegliche Bohrungen im nördlich darunter liegenden Segment der Mineralisierung, das sich schätzungsweise 60–70 m (198–230 ft) nördlich und 20–30 m (66–100 ft) unterhalb des unteren Endes des nach Süden verschobenen Abschnitts auf 706 m (2.330 ft) ü. NN befindet. Daher plant das Unternehmen, diese Ziele von Bohrstandorten an der Oberfläche aus zu bohren.
Da die Mineralisierung häufig am Rande der hydrothermalen Brekzienzonen liegt, beauftragte das Unternehmen ProSat mit der Durchführung einer Multispektrum-Satellitenanalyse zur Erfassung des Gebiets. Im Januar 2024 identifizierte eine VTEM-Untersuchung (BHS2024-06) einen möglichen verdeckten Pluton, der 2–3 km nördlich der Bayhorse Mine liegt und sich nach Süden bis zum Minengebiet und dem angrenzenden Pegasus Projekt erstreckt. Es werden weitere Explorationsarbeiten durchgeführt, um weitere Bohrziele sowohl über und um diesen möglichen Pluton herum als auch in der Nähe der Mine zu identifizieren.

Abbildung 3. Multispektrale Satellitenbilder, die die wahrscheinliche Ausdehnung der Bayhorse-Mineralisierung über der Bayhorse Silbermine und den angrenzenden Pegasus Projekten zeigen.
Die ProSat-Satellitenanalyse untersuchte sechs unabhängige Schichten, bestehend aus Struktur, Eisenoxid, Tonmineralien, thermischen Anomalien, Schwerkraft und radiometrischen Daten, wie auf ihrer Website beschrieben. Jede Schicht erfasst ein spezifisches physikalisches Phänomen. Durch maschinelles Lernen miteinander verknüpft, zeigen sie, was kein einzelner Sensor allein erkennen kann.
Bei Überlagerung mit der VTEM-Untersuchung von 2024 korreliert die Satellitenanalyse direkt und schneidet im Vergleich zur IP-Untersuchung von 2025 gut ab. Die Signaturen (dunkelorange, die in Abbildung 3 die Bereiche von Interesse darstellen) weisen auf stark mineralisierte Strukturen rund um die bestehenden Abbaustätten der Bayhorse Mine hin, die sich von innerhalb der Konzessionsgrenzen bis zu 365 m (1.205 ft) nördlich der patentierten Bayhorse-Konzessionen erstrecken. Dies erstreckt sich über den bekannten Bayhorse-Rhyolith-Trend (rote gepunktete Linie in Abbildung 3) bis hin zu den Pegasus-Claims, wo die VTEM-Analyse sowie die geologischen Probenahmen und Kartierungen von Dr. Clay Conway silber-, kupfer- und antimonhaltigen Rhyolith sowie anomale Goldsichtungen in den nördlichen Teilen des Pegasus Projekts (BHS2024-18) identifiziert haben.

Abbildung 4. Verkieselte hydrothermale Brekzie im Bohrkern
Wie in der Pressemitteilung vom Dezember 2024 (BHS2024-29) sowie im Januar 2025 berichtet, wird angenommen, dass die bei den Bayhorse-Bohrungen festgestellte epithermale Silbermineralisierung und die hydrothermale Brekienbildung mit einem nahegelegenen oder darunter liegenden Pluton in Zusammenhang stehen könnten.
Das Unternehmen und sein technischer Berater stehen weiterhin mit Dogami in Kontakt, um die Genehmigung für die Oberflächenbohrgenehmigung zu erwirken; es kann jedoch nicht garantiert werden, dass das Unternehmen diese Genehmigungen zeitnah erhalten wird.
Die Verzögerung bei der Erteilung der Oberflächenbohrgenehmigung wird keinen Einfluss auf den Abschluss der laufenden Grundwasser- und geochemischen Basisuntersuchungen für den Antrag des Unternehmens auf eine vollständige Bergbaubetriebsgenehmigung haben. Die abschließende Grundwasseruntersuchung ist im Gange, und der Bericht über die Basisuntersuchung wird voraussichtlich noch vor Jahresende fertiggestellt sein.
Das Unternehmen arbeitet weiterhin mit seinem unabhängigen technischen Berater, Haley & Aldritch, Inc. („H&A“), zusammen, um den erheblichen technischen Arbeitsaufwand zu koordinieren, der für den Antrag auf eine Betriebsgenehmigung für die Bayhorse Mine erforderlich ist.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag des Vorstands von Bayhorse Silver Inc. erstellt, der die volle Verantwortung für deren Inhalt übernimmt. Mark Abrams, AIPG, eine qualifizierte Person und Vorstandsmitglied des Unternehmens, hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung erstellt, deren Erstellung beaufsichtigt oder genehmigt.
Graeme O'Neill, CEO
+1 (866) 399-6539, +1 (604) 684-3394
Über Bayhorse Silver Inc.
Bayhorse Silver Inc. ist ein Explorations- und Produktionsunternehmen, dem 100% der Anteile an der historischen Bayhorse Silbermine in Oregon (USA), deren abgeleitete Ressource gemäß National Instrument 43-101 292.300 Tonnen mit einem Gehalt von 21,65 oz/t (673 g/t) bzw. 6,3 Millionen Unzen Silber umfasst (Turner et al. 2018) und das Pegasus-Projekt in Washington County, Idaho, gehören. Die Bayhorse Silbermine und das Pegasus-Porphyr-Kupferprojekt liegen 44 km südwestlich der Porphyr-Kupfer-Entdeckung von Hercules Metals. Die Bayhorse Mine ist eine Anlage mit minimalen Umweltauswirkungen, die eine Abbauleistung von bis zu 200 Tonnen pro Tag hat und über einen hochmodernen Steinert-Erzsortierer mit einer Kapazität von 40 Tonnen pro Stunde verfügt, der den Anfall von Abraum im Verarbeitungsprozess um bis zu 85% reduziert. Das Unternehmen hat in der Nähe im Payette County, Idaho, USA, eine Verarbeitungsanlage mit einer Kapazität von bis zu 60 Tonnen pro Tag und eine Standard-Flotationsanlage errichtet und einen Abnahmevertrag mit Ocean Partners UK Limited abgeschlossen. Das Unternehmen verfügt über ein erfahrenes Management- und Technikteam mit umfassender Bergbaukompetenz sowohl in der Exploration als auch im Bau von Minen.
IN DIE ZUKUNFT GERICHTETE AUSSAGEN:
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ angesehen werden können. Insbesondere enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Informationen, die sich unter anderem auf das Bohrprogramm und die Auswirkungen von Waldbränden beziehen. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die sich auf Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, deren Eintreten das Unternehmen erwartet, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen und im Allgemeinen, jedoch nicht immer, durch Begriffe wie „erwartet“, „plant“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „prognostiziert“, „potenziell“ und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet sind oder durch die angedeutet wird, dass Ereignisse oder Umstände „eintreten werden“, „eintreten würden“, „können“, „könnten“ oder „sollten“ eintreten. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Insbesondere basieren diese zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen hinsichtlich: (i) der Stabilität der Edelmetallmärkte und Silberpreise; (ii) des Ausbleibens weiterer bedeutender makroökonomischer Schocks oder Störungen; (iii) der anhaltenden Marktliquidität und des Zugangs der Anleger zu Kapital; (iv) der Erholung der Anlegerstimmung im Junior-Bergbausektor; und (v) des rechtzeitigen Erhalts der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, gehören: Schwankungen der Metall- und Rohstoffpreise; die fortgesetzte Verfügbarkeit von Eigenkapital und Finanzierungen; extreme Marktvolatilität und Veränderungen der Anlegerstimmung; allgemeine wirtschaftliche, marktbezogene und geschäftliche Bedingungen; makroökonomische Schocks und Unsicherheiten in der Handelspolitik; Einschränkungen der Marktliquidität; der Zeitpunkt und der Erhalt behördlicher Genehmigungen (einschließlich der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange); sowie das Risiko, dass der Zeitpunkt der Markterholung wesentlich von den Erwartungen des Managements abweichen könnte. Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Eine vollständige Erörterung der Risikofaktoren, die das Unternehmen beeinflussen, finden Sie im Abschnitt „Risiken und Ungewissheiten” des jüngsten Lageberichts des Unternehmens, der auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca verfügbar ist. Investoren werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse sind und dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten Ergebnissen abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Überzeugungen, Schätzungen und Meinungen der Unternehmensleitung zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, falls sich die Überzeugungen, Schätzungen oder Meinungen der Unternehmensleitung oder andere Faktoren ändern sollten.
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