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Gold über 5.300 $, Silber bei 112 $ - Kingman-Aktie im Fokus: Erstklassige 688 g / t Gold aus historischen Stollen

29.01.2026 - 09:44:00

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Gold über 5.300 $, Silber bei 112 $ - Kingman-Aktie im Fokus: Erstklassige 688 g/t Gold aus historischen Stollen

 

29.01.26 09:09

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Vancouver (www.aktiencheck.de)

 

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Kingman Minerals Ltd.   ISIN: CA4957802073   WKN: A3DWP4   FSE: 47A.F   TSXV: KGS.V

 

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Gold über 5.300 $, Silber bei 112 $ - Kingman-Aktie im Fokus:

Erstklassige 688 g/t Gold aus historischen Stollen

 

Kingman Minerals Ltd. (ISIN: CA4957802073, WKN: A3DWP4, FSE: 47A.F, TSXV: KGS.V) rückt in einem Moment in den Fokus, in dem der Edelmetallmarkt selbst neue Maßstäbe setzt. Gold notiert aktuell über 5.300 US-Dollar je Feinunze, Silber markiert mit mehr als 112 US-Dollar je Unze ein historisches Hoch. Genau in dieses Umfeld fällt die nächste Explorationsphase eines Projekts, das bereits im 19. Jahrhundert für Schlagzeilen sorgte: die Rosebud-Mine im Mohave County, Arizona.

 

Während viele Explorationsunternehmen noch auf günstige Marktbedingungen warten, trifft bei Kingman ein historisch belegter Hochgrad-Distrikt auf ein Edelmetallumfeld, das stärker kaum sein könnte.

 

Historische Bonanza-Gehalte - heute neu interpretiert

 

Die Rosebud-Mine gilt seit jeher als außergewöhnlich. Moderne Untertageproben aus historischen Abbaubereichen lieferten Werte, die selbst international selten sind:

 

688 g/t Gold + 468 g/t Silber über 0,18 m

252 g/t Gold + 341 g/t Silber über 0,46 m

 

Diese Proben sind nicht NI-43-101-konform, stammen jedoch direkt aus alten Untertagebereichen und unterstreichen die extreme Metallanreicherung des Systems. Sie erklären, warum die Mine historisch immer wieder als Bonanza-Vorkommen beschrieben wurde - und warum sie heute erneut Aufmerksamkeit erhält.

 

Bohrungen bestätigen: Hochgrad ist kein Relikt der Vergangenheit

 

Entscheidend ist, dass diese historischen Eindrücke durch moderne Exploration gestützt werden. Kernbohrungen trafen erneut hochgradige Abschnitte:

 

13,63 g/t Gold über 2,13 m

9,06 g/t Gold über 2,13 m

 

Diese Ergebnisse gelten als Hinweis darauf, dass sich die Mineralisierung entlang bekannter Strukturen fortsetzt. Für Geologen ist genau diese Übereinstimmung zwischen historischen Beobachtungen und aktuellen Bohrdaten ein zentrales Signal.

 

Acht Adern, offene Geometrie - aber noch kein Ressourcenmodell

 

Historisch konzentrierte sich der Abbau auf zwei Adern mit rund 180 Metern Streichlänge. Heute sind acht Aderstrukturen kartiert, die sowohl in Richtung als auch in Tiefe offen sind. Geologische Modellierungen deuten auf eine mögliche Streichlänge von bis zu 1,1 Kilometern hin.

 

Diese Angaben stellen ausdrücklich keine Ressourcenschätzung dar, sondern bilden die Arbeitsgrundlage für die laufende Exploration - und verdeutlichen, wie groß der bislang ungetestete Raum ist.

 

Neue Phase: Geophysik abgeschlossen, Bohrungen vorbereitet

 

Ein wichtiger Meilenstein wurde erreicht: Ein hochaufgelöster drohnengestützter Magnetometer-Survey über dem gesamten Rosebud-Projekt ist abgeschlossen. Die Vermessung dient dazu, Strukturen, Adern und geologische Kontakte präziser zu erfassen und die Bohrplanung weiter zu verfeinern.

 

Parallel dazu ist ein Phase-III-Bohrprogramm vorbereitet, das gezielt Erweiterungen des Southwick-Aderkorridors südöstlich der Rosebud-Mine testen soll. Ergänzend wurde ein aktueller NI-43-101-konformer technischer Bericht fertiggestellt, der veröffentlicht werden soll. Eine kürzlich abgeschlossene Kapitalaufnahme von 2,11 Mio. CAD schafft die finanzielle Basis für die nächsten Schritte.

 

Ein Marktumfeld, das Hochgrad neu gewichtet

 

Mit Gold über 5.300 US-Dollar und Silber über 112 US-Dollar je Unze hat sich der Bewertungsrahmen für hochgradige Edelmetallprojekte spürbar verschoben. In solchen Phasen rücken Projekte in den Fokus, bei denen bereits historische und moderne Hinweise auf außergewöhnliche Gehalte vorliegen - insbesondere dann, wenn neue Daten kurz bevorstehen.

 

Ein historischer Distrikt im Licht eines neuen Zyklus

 

Kingman Minerals Ltd. (ISIN: CA4957802073, WKN: A3DWP4, FSE: 47A.F, TSXV: KGS.V) befindet sich an einem Punkt, an dem sich mehrere Linien kreuzen: historische Hochgrade, moderne Bestätigungen, abgeschlossene Geophysik und vorbereitete Bohrungen - eingebettet in einen Edelmetallmarkt auf Rekordniveau.

 

Die kommenden Explorationsschritte werden maßgeblich dafür sein, wie dieser traditionsreiche Distrikt künftig geologisch eingeordnet wird. In einem Umfeld, in dem hochgradige Unzen wieder besonders gefragt sind, dürfte genau diese Phase von vielen Marktbeobachtern sehr aufmerksam verfolgt werden.

 

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Ein Projekt mit Geschichte - und bemerkenswerten historischen Goldwerten

 

Die Rosebud-Mine von Kingman Minerals Ltd. (ISIN: CA4957802073, WKN: A3DWP4, FSE: 47A.F, TSXV: KGS.V) im Music-Mountain-District von Mohave County, Arizona, zählt zu den klassischen historischen Untertagebetrieben des amerikanischen Südwestens. Seit der Entdeckung Ende der 1870er-Jahre wurden aus dem Gebiet immer wieder hochgradige Gold- und Silberproben berichtet - Werte, die heute eine interessante Grundlage für moderne Exploration darstellen.

 

Historisch wurden rund 8.400 Tonnen Erz abgebaut. Frühere Aufzeichnungen berichten von teilweise sehr hochgradigen Lieferungen. Auch 1931, Jahrzehnte nach der Erstentdeckung, wurde aus einem 300-Tonnen-Block ein Gehalt von etwa 14 g/t Gold und 60 g/t Silber gemeldet. Diese historischen Angaben sind nicht NI-43-101-konform, liefern jedoch wertvolle Hinweise für aktuelle Untersuchungen.

 

Historische Hochgrade - und moderne Proben zur Einordnung

 

Als Kingman Minerals 2020 Zugang zu den alten Stollen erhielt, konnten historische Kanalproben erneut entnommen werden:

 

688 g/t Gold + 468 g/t Silber über 0,18 m

252 g/t Gold + 341 g/t Silber über 0,46 m

 

Diese Proben beziehen sich ausschließlich auf alte Abbaubereiche und stellen keine Ressource oder Reserve dar. Sie zeigen jedoch, dass lokal sehr hohe Gold- und Silbergehalte vorkommen können.

 

Moderne Bohrprogramme lieferten zusätzliche Daten:

 

13,63 g/t Gold über 2,13 m

9,06 g/t Gold über 2,13 m

5,18 g/t Gold + 119,7 g/t Silber über 4,6 ft

 

Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass an mehreren Stellen des Systems mineralisierte Zonen auftreten. Eine wirtschaftliche Bewertung ist damit nicht verbunden.

 

Ein geologisches Umfeld mit mehreren strukturellen Trends

 

Das Projektgebiet liegt in einem Bereich, in dem sich Elemente des Walker Lane Trends und Strukturen des Laramide Arc überlagern. Solche tektonischen Umfelder sind in Nordamerika oftmals von verschiedenen Mineralisierungsarten geprägt. Für Kingman Minerals bedeutet dies vor allem: zusätzliche geologische Parameter, die für die Exploration berücksichtigt werden.

 

Acht identifizierte Adern - und modellierte Erweiterungsszenarien

 

Historisch wurden zwei Adern über rund 180 m erschlossen. Heute sind acht Aderzonen bekannt. Geologische Modellierungen deuten darauf hin, dass die Strukturen eine potenzielle Streichlänge von bis zu 1,1 km erreichen könnten. Dies stellt keine Ressourcenschätzung dar, sondern dient als Orientierung für die laufende Exploration. Die Strukturen sind nach aktuellem Kenntnisstand in mehreren Richtungen offen - ein typisches Merkmal vieler historischer Distrikte, die nie vollständig kartiert oder bebohrt wurden.

 

Moderne Exploration trifft historische Daten

 

Zu den jüngsten und laufenden Arbeiten gehören:

 

• Auswertung früherer Bohrungen

• geophysikalische Untersuchungen

• neue Kanalproben aus den historischen Stollen

• ein Explorationsplan, der erstmals das gesamte bekannte Systemspektrum abdeckt

 

Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die geologische Struktur, die Ausrichtung der Adern und die räumliche Verteilung der Mineralisierung besser zu verstehen.

 

Warum das Projekt Aufmerksamkeit erhält

 

Ohne Empfehlung, rein fachlich betrachtet, interessieren sich viele Marktbeobachter aus folgenden Gründen für das Projekt:

 

• historische und moderne Proben zeigen lokal hohe Gold- und Silbergehalte

• die geologische Lage innerhalb zweier bedeutender Strukturtrends ist für Exploration relevant

• die Zahl der bekannten Adern ist höher als ursprünglich dokumentiert

• moderne Daten bestätigen Teile historischer Aufzeichnungen

• der Distrikt wurde über Jahrzehnte nur begrenzt systematisch untersucht

 

Solche Kombinationen sind typisch für historische Minenbezirke, die unter Einsatz moderner Methoden neu bewertet werden.

 

Fazit - ein traditionsreicher Distrikt mit laufender moderner Neubewertung

 

Die Rosebud-Mine von Kingman Minerals Ltd. (ISIN: CA4957802073, WKN: A3DWP4, FSE: 47A.F, TSXV: KGS.V) steht heute an einem Punkt, an dem historische Hinweise, aktuelle Bohrdaten, neue geologische Modellierungen und moderne Explorationsmethoden zusammengeführt werden. Die laufenden Arbeiten sollen dazu beitragen, das geologische Verständnis

 

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Mohave Gold-Silver Project - Wo es raucht, da könnte mehr sein

 

Es gibt Explorationsgebiete, die über Jahrzehnte wie stille Hinweise wirken - und dann gibt es Mohave: Das Mohave Gold-Silber-Projekt von Kingman Minerals Ltd. (ISIN: CA4957802073, WKN: A3DWP4, FSE: 47A.F, TSXV: KGS.V) ist ein Areal im Herzen Arizonas, in dem mehrere geologische Signale so deutlich zusammenlaufen, dass sie ein bemerkenswert konsistentes Bild ergeben. Nicht als Versprechen, sondern als Ausgangspunkt für moderne Exploration.

 

1. Entlang des Streichens - von 180 m historisch auf potenziell 1,1 km modelliert

 

Der historische Kernbereich des Projekts liegt an der Rosebud-Mine, wo zwei Hauptadern entlang der Ränder eines porphyrischen Rhyolith-Dykes verlaufen.

 

Während historisch nur rund 180 Meter dieses Systems befahren wurden, zeigen neuere geologische Modellierungen, dass die Strukturen möglicherweise eine Länge von bis zu 1,1 Kilometern aufweisen könnten. Diese Modellierungen ersetzen keine Ressourcenschätzung - sie dienen als Arbeitsgrundlage für die Exploration.

 

Für ein Gebiet mit bekannten hochgradigen historischen Proben ist diese mögliche Ausdehnung besonders interessant, da der Großteil nie systematisch bebohrt wurde.

 

2. Acht parallele Adern - ein Netzwerk, das weitgehend unerforscht blieb

 

Auf dem Projektgebiet wurden acht Aderzonen identifiziert. Einige liegen westlich der bekannten Southwick- und Rosebud-Strukturen - Bereiche, die laut historischen Aufzeichnungen (Harrington, 2005) explorativ relevant sein könnten. In vielen klassischen Distrikten haben sich genau solche Nebenadern später als wesentliche Bestandteile der regionalen Mineralisierung herausgestellt - ein Szenario, das erst durch zusätzliche Exploration überprüfbar wird.

 

3. Hinweise auf ein tieferes System

 

Mehrere Adern im Distrikt zeigen Gold- und Silbermineralisierung. Die Lage an der Schnittstelle zweier bedeutender metallogenetischer Trends - dem Walker Lane Trend und Elementen des Laramide Arc - deutet darauf hin, dass tiefer liegende strukturelle Zusammenhänge möglich sind. Ob diese mit dem nahegelegenen Porphyrkomplex von Mineral Park vergleichbar sind, ist nicht belegt - jedoch ein geologisches Arbeitshypothesenfeld, das weitere Untersuchungen rechtfertigt.

 

4. Historische Hochgrade - und moderne Daten, die das Bild erweitern

 

Zu den auffälligsten historischen Kanalproben aus alten Stollen gehören:

 

688 g/t Gold + 468 g/t Silber über 0,18 m

252 g/t Gold + 341 g/t Silber über 0,46 m

 

Diese Werte sind nicht NI-43-101-konform und dürfen nicht als ressourcenähnlich interpretiert werden - sie sind Hinweise aus historischen Abbaubereichen.

 

Moderne Bohrungen lieferten ebenfalls hochgradige Abschnitte:

 

13,63 g/t Gold über 2,13 m

9,06 g/t Gold über 2,13 m

 

Diese Daten zeigen, dass mineralisierte Abschnitte an mehreren Stellen des Systems auftreten - ein wichtiger Parameter für die laufende geologische Modellierung.

 

5. Die Geometrie des Projekts entwickelt sich weiter

 

Die Kombination aus:

 

• modellierten bis zu 1,1 km Streichlänge,

acht bekannten Adern,

• wiederholt nachgewiesenen hochgradigen Proben,

• einem strukturell vielschichtigen Umfeld,

• und einem Distrikt, der trotz deutlicher Anhaltspunkte lange kaum systematisch erkundet wurde,

 

führt dazu, dass sich Mohave in einer Explorationsphase befindet, in der viele unabhängige Datenpunkte in dieselbe Richtung zeigen, ohne eine wirtschaftliche Schlussfolgerung zu erlauben.

 

Warum das Projekt derzeit verstärkte Aufmerksamkeit erhält

 

Ohne eine Empfehlung auszusprechen, lässt sich journalistisch feststellen, dass Projekte besonders beobachtet werden, wenn sie:

 

starke historische Hinweise besitzen,

moderne Explorationsergebnisse liefern,

• geologisch in einem regional bedeutenden Trend liegen,

• mehrere offene Strukturen aufweisen,

• und über Jahrzehnte unterexploriert blieben.

 

Solche Konstellationen führen in der Regel zu Phasen, in denen neue Untersuchungen eine zunehmende geologische Klarheit schaffen.

 

Fazit: Mohave steht an einem geologisch spannenden Punkt

 

Das Projekt befindet sich in jenem Stadium, in dem historische Daten, moderne Bohrabschnitte und regionale Strukturmodelle erstmals zu einem zusammenhängenden Gesamtbild verschmelzen. Ein Bild, das darauf hinweist, dass der Untergrund komplexer und möglicherweise umfangreicher sein könnte, als bisher angenommen wurde. Genau diese Phase - wenn neue Daten beginnen, ein historisches Projekt neu zu definieren - ist erfahrungsgemäß jene, in der Explorationsgebiete verstärkt in den Fokus rücken. Nicht als Versprechen, sondern als Resultat einer ungewöhnlich konsistenten geologischen Signalkette.

 

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Kingman Minerals - Ein Führungsteam mit Tiefe, Erfahrung und geologischer Substanz

 

Die Zusammensetzung von Board und Management vermittelt ein Bild von einem Unternehmen, das auf ein breites Fundament setzt: jahrzehntelange Explorationserfahrung, solide Kapitalmarktexpertise und tiefes Fachwissen in Geologie, Finanzen und Unternehmensführung. Im rohstoffintensiven Umfeld Arizonas - wo komplexe geologische Strukturen, regulatorische Anforderungen und operative Entscheidungen ineinandergreifen - ist eine solche Vielseitigkeit häufig ein Schlüsselmerkmal gut aufgestellter Explorationsunternehmen.

 

Board of Directors

 

Cyrus Driver - Non-Executive Chairman

Cyrus Driver ist Wirtschaftsprüfer und Mitbegründer der renommierten Wirtschaftsprüfungsfirma Driver Anderson (1982). Als langjähriger Partner von Davidson & Company LLP verfügt er über umfassende Kenntnisse des Wertpapiersektors, der Buchhaltungs- und Steuerregularien sowie der Anforderungen börsennotierter Unternehmen. Driver ist seit Jahren Direktor und/ oder CFO mehrerer TSX-V-Unternehmen - Erfahrung, die insbesondere in regulierten Finanzprozessen relevant ist.

 

Dr. Peter Born - Director

Dr. Born ist ein registrierter professioneller Geologe (PGO) und Fellow der Geological Association of Canada. Mit rund vier Jahrzehnten Erfahrung in Exploration, Projektgeneration und Ressourcenbewertung hat er zahlreiche Projekte vom frühen Stadium bis zur Machbarkeitsphase begleitet. Seine geowissenschaftliche Perspektive bildet einen Kern des technischen Know- hows im Unternehmen.

 

Simon D. Studer - Director

Simon Studer bringt über 15 Jahre Erfahrung in der Rohstoffbranche und nachhaltiger Unternehmensführung mit. Er hat sowohl für börsennotierte als auch private Rohstoffunternehmen gearbeitet - häufig in Führungsfunktionen. Mit einem Masterabschluss in Earth & Energy Resources Leadership (Queen’s University) und seiner Ausbildung als Anthropologe kombiniert er technische, kulturelle und strategische Expertise. Er spricht fließend Deutsch, Englisch und Spanisch.

 

Arthur Brown - Director

Arthur Brown verfügt über 36 Jahre Erfahrung im Unternehmensmanagement und hat in seiner Karriere in verschiedenen Sektoren - darunter Technologie, Öl & Gas sowie Mineralexploration - auf neun weiteren Unternehmensvorständen gesessen. Er gilt als Kenner der regulatorischen und strukturellen Anforderungen börsennotierter Firmen und hat erfolgreiche Finanzierungsprozesse begleitet.

 

Bradley Peek - Independent Director

Bradley Peek bringt über 50 Jahre Erfahrung in Projektmanagement, Exploration und Bergbauinformatik mit. Er besitzt einen B.Sc. in Geologie (University of Nebraska) und einen M.Sc. in Geologie (University of Alaska). Peek ist Mitglied wesentlicher Fachverbände wie der Society of Economic Geologists und der Society for Mining, Metallurgy & Exploration - ein Hinweis auf seine weitreichende Expertise im technischen Kern der Industrie.

 

Management & Advisors

 

Simon D. Studer - Interim President & CEO

In seiner Managementrolle verbindet Studer langjährige Branchenerfahrung mit internationaler Perspektive. Sein Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, strategischer Unternehmensführung und der Arbeit mit sowohl privaten als auch börsennotierten Junior-Explorern in Nord- und Südamerika.

 

Peter Born - COO

Als Chief Operating Officer ist Dr. Born maßgeblich für die technische und geologische Umsetzung aller Explorationsprogramme verantwortlich. Zuvor war er als Resource Geologist an bedeutenden Lagerstätten tätig, darunter: Das 5-Millionen-Unzen-Goldprojekt Meliadine (Nunavut). Projekte im Abitibi-Goldgürtel, u.a. im 80-Millionen-Unzen-Camp von Timmins (Ontario/ Quebec). Diese Erfahrungen positionieren ihn als zentralen technischen Entscheidungsträger.

 

Bradley Peek - P. Geo. & QP

Als Qualified Person gemäß NI 43-101 ist Peek für technische Berichterstattung und Bewertungsprozesse verantwortlich. Seine mehr als 50-jährige Erfahrung in Geologie, Exploration und Datenanalyse stellt sicher, dass das Projekt entsprechend fachlicher Standards bewertet und kommuniziert wird.

 

Arthur Brown - CFO

In seiner Funktion als Finanzchef bringt Brown dieselben Fähigkeiten ein, die er bereits in seiner Vorstandsrolle zeigt: Erfahrung im Kapitalmarkt, Verständnis regulatorischer Anforderungen und die Fähigkeit, komplexe Unternehmenskonstrukte finanziell zu steuern.

 

Mitchell Vanderydt - Strategic Advisor

Vanderydt ergänzt das Team mit 16 Jahren Branchen- und Führungserfahrung in Bergbau, Metallen und Kapitalmärkten. Mit Ingenieurabschluss (Western University) und MBA (York University) sowie einer P.Eng.-Lizenz verfügt er über eine seltene Kombination aus technischer Tiefe und Kapitalmarktwissen.

 

Fazit - Ein Team, das Substanz hat

 

Das Führungsteam von Kingman Minerals vereint:

 

mehr als 150 Jahre kumulative Branchenerfahrung,

• technische Kompetenz von der Prospektion über Modellierung bis hin zu Ressourcenschätzung,

• fundiertes Verständnis der Kapitalmärkte,

• Führungserfahrung aus mehreren börsennotierten Unternehmen.

 

Gerade in Explorationsunternehmen - wo geologische Interpretation, operatives Risiko, Kapitaldisziplin und regulatorische Präzision zusammenwirken müssen - ist diese Zusammensetzung bemerkenswert.

 

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Ein historisches Projekt, das im Jetzt neue geologische Bedeutung gewinnt

 

Mit dem Mohave-Gold-Silver-Projekt arbeitet Kingman Minerals Ltd. (ISIN: CA4957802073, WKN: A3DWP4, FSE: 47A.F, TSXV: KGS.V) in einem der klassischen Goldbezirke Arizonas - einem Gebiet, dessen historische Aufzeichnungen und moderne Ergebnisse heute ein Bild ergeben, das für viele Beobachter geologisch besonders interessant ist. Die Rosebud-Mine gilt seit Ende des 19. Jahrhunderts als Quelle hochgradiger Gold- und Silberproben. Doch erst die aktuelle Exploration ermöglicht es, die Struktur des Systems umfassender zu interpretieren.

 

Geologische Signale, die ein konsistentes Muster ergeben

 

In den vergangenen Jahren hat Kingman Minerals zahlreiche Datenpunkte zusammengeführt. Diese ergeben - ohne wirtschaftliche Schlussfolgerungen zu ziehen - ein klareres Bild eines Systems, das komplexer und größer sein könnte als historisch angenommen.

 

Acht parallele Aderzonen wurden kartiert.

• Mehrere davon sind strukturell miteinander verbunden.

• Die Strukturen sind in Streichrichtung und Tiefe offen.

• Modellierungen deuten darauf hin, dass sich die historische Streichlänge von rund 180 m

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