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EQS-Adhoc: Swiss Re erhöht Gewinn in den ersten neun Monaten 2026 um 3% auf 4,2 Mrd. USD (deutsch)

Veröffentlicht am: 05.11.2026 um 07:00 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
Swiss Re erhöht Gewinn in den ersten neun Monaten 2026 um 3% auf 4,2 Mrd.

USD






   Swiss Re Ltd / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
   Swiss Re erhöht Gewinn in den ersten neun Monaten 2026 um 3% auf
   4,2 Mrd. USD
   05.11.2026 / 07:00 CET/CEST
   Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
   Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
   verantwortlich.
     _____________________________________________________________



      Ad-hoc-Mitteilung gemäss Artikel 53 KR
     * Swiss Re ist auf bestem Weg, die Finanzziele für 2026 zu
       erreichen
     * Property & Casualty Reinsurance (P&C Re) erzielt Gewinn von
       2,2 Mrd. USD; Rückgang um 6% aufgrund des
       wettbewerbsintensiven Marktumfelds; Schaden-Kosten-Satz von
       77,3%

1
     * Corporate Solutions setzt konstant gute Geschäftsentwicklung
       fort und steigert Gewinn um 3% auf 714 Mio. USD;
       Schaden-Kosten-Satz von 86,4%

2
     * Life & Health Reinsurance (L&H Re) steigert Gewinn um 43% auf
       1,5 Mrd. USD; weiterhin günstige Sterblichkeitsentwicklung in
       den USA
     * Rendite auf Kapitalanlagen (ROI) bei 4,0%; Umlaufrendite
       bei 4,2%




   Zürich, 5. November 2026 - Swiss Re erzielte im dritten Quartal
   2026 einen Gewinn von 1,3 Mrd. USD. Damit lag der Gewinn in den
   ersten neun Monaten des Jahres bei 4,2 Mrd. USD, bei einer
   Eigenkapitalrendite (ROE) von 22,5%. Das Konzernergebnis
   profitierte von den starken Beiträgen aller Geschäftseinheiten,
   einer unter den Erwartungen liegenden Belastung durch
   Naturkatastrophen und einem soliden Anlageergebnis. Die Gruppe und
   alle Geschäftseinheiten sind auf dem besten Weg, ihre Finanzziele
   für 2026 zu erreichen.




   Andreas Berger, Group Chief Executive Officer von Swiss Re:
   «Unsere Ergebnisse für die ersten neun Monate sind dem
   disziplinierten Underwriting ebenso zu verdanken wie den gezielten
   Entscheidungen, die wir in den letzten Quartalen zur Stärkung
   unseres Portefeuilles und zum Aufbau eines widerstandsfähigeren
   Geschäfts getroffen haben. Denselben langfristigen Ansatz
   verfolgen wir auch angesichts der Veränderungen im Marktumfeld der
   Sach- und Haftpflichtversicherung. Wir verbinden
   Underwriting-Disziplin und höhere Kosteneffizienz mit
   kommerziellen Ambitionen und arbeiten eng mit Kunden und Brokern
   zusammen, um attraktive Geschäftsmöglichkeiten zu identifizieren.
   In einer Zeit, in der Risiken immer komplexer und vernetzter
   werden, ist Swiss Re gut positioniert, um Kunden mit dem Know-how,
   den Kapazitäten und den Lösungen zu unterstützen, die sie
   nachfragen.»



   Anders Malmström, Group Chief Financial Officer von Swiss Re:
   «Unsere starken Ergebnisse sind auf diszipliniertes Underwriting
   und Portefeuillemanagement zurückzuführen. Die geringeren Margen
   im Neugeschäft spiegeln hingegen den intensiven Preiswettbewerb
   wider, den wir in der Sach- und Haftpflichtversicherung
   beobachten. Wir fokussieren uns auf die Vereinfachung unserer
   Organisation und die Konzentration unserer Ressourcen auf die
   Bereiche, in denen sie den grössten Mehrwert schaffen. Dies stärkt
   unsere Kundennähe und bringt uns unseren Kostensenkungszielen
   näher. Gleichzeitig leisten das umfangreiche Bestandsgeschäft von
   L&H Re, die anhaltend starke Performance von Corporate Solutions
   und die soliden wiederkehrenden Kapitalerträge weiterhin einen
   wichtigen Beitrag zur Profitabilität der Gruppe. Was das
   Kapitalmanagement anbelangt, ist unser im Februar angekündigtes
   Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 1,5 Mrd. USD beinahe
   abgeschlossen.»



   Konzernergebnis durch Beiträge aller Geschäftseinheiten getragen
   Swiss Re erzielte in den ersten neun Monaten 2026 einen Gewinn von
   4,2 Mrd. USD und eine Eigenkapitalrendite von 22,5%, verglichen
   mit einem Gewinn von 4,0 Mrd. USD und einer Eigenkapitalrendite
   von 22,5% im Vorjahreszeitraum. P&C Re und Corporate Solutions
   erzielten weiterhin starke Underwriting-Ergebnisse, begünstigt
   durch eine unter den Erwartungen liegende Belastung durch
   Grossschäden infolge von Naturkatastrophen in den ersten neun
   Monaten des Jahres. Die Performance von L&H Re ist von soliden
   Margen im Bestandsgeschäft und einer günstigen
   Sterblichkeitsentwicklung in den USA geprägt. Für das Jahr 2026
   strebt Swiss Re einen Konzerngewinn von 4,5 Mrd. USD an.



   Das versicherungstechnische Ergebnis, das den im Berichtszeitraum
   erzielten Underwriting-Gewinn widerspiegelt, betrug 5,1 Mrd. USD,
   verglichen mit 4,8 Mrd. USD in den ersten neun Monaten 2025.



   Der Versicherungsumsatz der Gruppe belief sich auf 31,2 Mrd. USD,
   verglichen mit 32,0 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum. Die geringeren
   Umsätze bei P&C Re wurden teilweise durch höhere Umsätze bei L&H
   Re und positive Währungseffekte ausgeglichen.



   Die vertragliche Servicemarge (Contractual Service Margin, CSM)
   des Neugeschäfts, welche die Profitabilität des im
   Berichtszeitraum gezeichneten Neugeschäfts widerspiegelt, lag bei
   2,8 Mrd. USD, verglichen mit 3,9 Mrd. USD in den ersten neun
   Monaten 2025. Dieses Ergebnis spiegelt die Auswirkungen des
   anhaltend wettbewerbsintensiven Marktumfelds bei den
   Vertragserneuerungen von P&C Re im Berichtszeitraum wider. Hinzu
   kam ein geringerer Beitrag von L&H Re, der hauptsächlich auf
   rückläufige Volumen, einen selektiveren Ansatz beim Neugeschäft
   und weniger Grosstransaktionen zurückzuführen ist.



   Swiss Re erzielte in den ersten neun Monaten 2026 eine Rendite auf
   Kapitalanlagen (ROI) von 4,0%. Das Ergebnis spiegelt die starken
   wiederkehrenden Erträge in Höhe von 3,1 Mrd. USD wider. Die
   Umlaufrendite stieg von 4,1% im Vorjahreszeitraum auf 4,2%, und
   die Wiederanlagerendite für das dritte Quartal 2026 erhöhte sich
   auf 5,6%.



   Swiss Re vereinfacht weiterhin die Betriebsabläufe, indem die
   organisatorische Komplexität reduziert, die Reaktion auf
   Marktchancen beschleunigt und ein engerer Austausch mit Kunden
   ermöglicht wird. Diese Massnahmen sollen die Wettbewerbsfähigkeit
   der Gruppe stärken, die langfristige Profitabilität fördern und
   gleichzeitig die Kosteneffizienz erhöhen.



   Swiss Re bleibt auf Kurs, die Betriebskosten bis 2028 um
   500 Mio. USD zu senken, nachdem das Unternehmen das bisherige
   Einsparungsziel von 300 Mio. USD bis 2027 im Laufe des Jahres
   angehoben hat. Die Gruppe investiert weiterhin in strategische
   Bereiche wie Underwriting, kundennahe Kompetenzen sowie Daten- und
   KI-Lösungen. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen attraktive
   Geschäftsmöglichkeiten und wahrt seine Underwriting- und
   Preisdisziplin.



   Weiterhin starke Kapitalausstattung
   Die Kapitalausstattung von Swiss Re bleibt stark: Die Quote zum
   Schweizer Solvenztest (SST-Quote) der Gruppe lag per 1. Oktober
   2026 bei geschätzten 259%

3 und damit oberhalb der Zielspanne von
   200 bis 250%.



   Ergebnis von P&C Re spiegelt starke Underwriting-Performance und
   aktives Zyklusmanagement wider
   Gestützt durch eine starke Underwriting-Performance und ein
   solides Anlageergebnis erzielte P&C Re in den ersten neun Monaten
   2026 einen Gewinn von 2,2 Mrd. USD. Gegenüber dem
   Vorjahreszeitraum mit 2,3 Mrd. USD verringerte sich der Gewinn um
   6%, was in erster Linie auf das wettbewerbsintensive Marktumfeld
   zurückzuführen ist.



   Das versicherungstechnische Ergebnis belief sich in den ersten
   neun Monaten 2026 auf 2,7 Mrd. USD, verglichen mit 2,9 Mrd. USD im
   Vorjahreszeitraum. Die Grossschäden beliefen sich auf insgesamt
   941 Mio. USD, davon entfielen 624 Mio. USD auf das dritte Quartal.
   Von der Gesamtsumme für die ersten neun Monate des Jahres waren
   640 Mio. USD auf Naturkatastrophen zurückzuführen, insbesondere
   das Erdbeben in Kolumbien im August und Sturm Kristin, der im
   Januar in Portugal auf Land traf.

4 Die Man-made-Grossschäden
   beliefen sich in den ersten neun Monaten 2026 auf 301 Mio. USD.



   P&C Re erzielte in den ersten neun Monaten 2026 einen
   Schaden-Kosten-Satz von 77,3%, verglichen mit 77,6% im
   Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr strebt die Geschäftseinheit
   einen Schaden-Kosten-Satz von unter 85% an.



   Der Versicherungsumsatz belief sich in den ersten neun Monaten
   2026 auf 12,8 Mrd. USD, verglichen mit 14,0 Mrd. USD im
   Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist primär auf das Gesamtergebnis
   der Vertragserneuerungen sowie auf die geringeren von Zedenten
   gezeichneten Volumen zurückzuführen.



   In den ersten neun Monaten 2026 betrug die Neugeschäfts-CSM
   1,8 Mrd. USD, verglichen mit 2,5 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum.
   Diese Entwicklung spiegelt das wettbewerbsintensive Marktumfeld im
   bisherigen Jahresverlauf wider.



   P&C Re betreibt weiterhin ein aktives Zyklusmanagement. Dabei
   wahrt die Geschäftseinheit die Underwriting-Disziplin, sichert die
   Portefeuillequalität und verfolgt selektiv attraktive neue
   Geschäftsmöglichkeiten.



   Corporate Solutions setzt konstant gute Geschäftsentwicklung fort
   Corporate Solutions erzielte in den ersten neun Monaten 2026 einen
   Gewinn von 714 Mio. USD, verglichen mit 693 Mio. USD im
   Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis ist Ausdruck der weiterhin starken
   Underwriting-Performance, begünstigt durch eine unter den
   Erwartungen liegende Belastung durch Grossschäden infolge von
   Naturkatastrophen.



   Das versicherungstechnische Ergebnis stieg von 832 Mio. USD im
   Vorjahreszeitraum auf 863 Mio. USD in den ersten neun Monaten
   2026.



   Die Man-made-Grossschäden beliefen sich in den ersten neun Monaten
   2026 auf 219 Mio. USD, wovon 150 Mio. USD im dritten Quartal
   anfielen. Die Grossschäden infolge von Naturkatastrophen in Höhe
   von 54 Mio. USD im Berichtszeitraum waren hauptsächlich auf das
   Erdbeben in Kolumbien im August, Sturm Fern, der im Januar mehrere
   Regionen Nordamerikas traf, sowie einen Tornado in Texas im April
   zurückzuführen.



   Corporate Solutions erzielte in den ersten neun Monaten 2026 einen
   Schaden-Kosten-Satz von 86,4%, verglichen mit 87,1% im
   Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr strebt die Geschäftseinheit
   einen Schaden-Kosten-Satz von unter 91% an.



   Der Versicherungsumsatz belief sich in den ersten neun Monaten
   2026 auf 5,5 Mrd. USD, verglichen mit 5,7 Mrd. USD im
   Vorjahreszeitraum. Das Wachstum in ausgewählten Sparten und
   positive Währungseffekte glichen die bereits angekündigte
   Nichtverlängerung des irischen Medex-Geschäfts grösstenteils
   aus.

5



   Die Neugeschäfts-CSM bei Corporate Solutions lag in den ersten
   neun Monaten 2026 bei 418 Mio. USD, verglichen mit 500 Mio. USD im
   Vorjahreszeitraum.



   Aufbauend auf der seit Jahren anhaltend starken Performance
   entwickelt Corporate Solutions sein Betriebsmodell weiter, um die
   Betriebsabläufe zu vereinfachen, die Markt- und
   Vertriebsorientierung zu stärken und in einem zunehmend
   wettbewerbsintensiven Marktumfeld weiterhin profitabel zu wachsen.
   Zu den wichtigsten Änderungen gehört die Zentralisierung der
   globalen Underwriting-Funktion. Gleichzeitig werden sich die
   Markteinheiten verstärkt auf den Austausch mit Kunden,
   Wachstumschancen und die Gewinnung von Neugeschäft konzentrieren.



   Im Einklang mit der Strategie der Geschäftseinheit, das Geschäft
   skalierbar auszubauen, gab Corporate Solutions heute eine
   strategische Zusammenarbeit mit Old Mutual Insure in Südafrika
   bekannt, vorbehaltlich der erforderlichen aufsichtsrechtlichen
   Genehmigungen. Dies folgt auf ähnliche Vereinbarungen mit GNP
   Seguros in Mexiko und Bajaj General Insurance in Indien, die
   bereits im Rahmen der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse
   von Swiss Re am 6. August 2026 bekannt gegeben wurden. Diese auf
   Partnerschaften basierende Wachstumsplattform ist ein wichtiger
   Bestandteil der Strategie von Corporate Solutions, in attraktiven
   Wachstumsmärkten zu expandieren. Dabei kombiniert die
   Geschäftseinheit die globale Underwriting-Expertise und die
   Kompetenzen von Swiss Re mit den lokalen Marktkenntnissen und
   Vertriebsnetzen etablierter Partner.



   Lori Goltermann stösst zu Swiss Re
   Swiss Re hat Lori Goltermann als Chief Commercial Officer von
   Corporate Solutions ernannt. In dieser neu geschaffenen globalen
   Funktion wird sie die unternehmensweite Strategie von Swiss Re für
   Firmenkunden, Regierungen und Vertriebspartner verantworten. Lori
   Goltermann wird die spezialisierte Underwriting-Expertise,
   Risikokompetenz, Technologie und globale Präsenz von Swiss Re
   zusammenführen, um nachhaltiges, profitables Wachstum
   voranzutreiben. Sie wird ihren Sitz in Chicago haben, an Ivan
   Gonzalez, Chief Executive Officer Corporate Solutions, berichten
   und Mitglied des Corporate Solutions Executive Committee werden.
   Sie wird ihre neue Funktion am 11. Januar 2027 antreten.



   Andreas Berger, Group Chief Executive Officer von Swiss Re: «Lori
   Goltermann gehört zu den angesehensten und erfolgreichsten
   Führungspersönlichkeiten der Versicherungsbranche. Ihre über
   30-jährige Karriere bei Aon ist bemerkenswert und zeichnet sich
   durch herausragende Leistungen, ausgeprägte Kundenorientierung und
   Teamarbeit aus. Wir freuen uns darauf, sie bei Swiss Re willkommen
   zu heissen. Gemeinsam mit Führungskräften aus dem gesamten
   Unternehmen wird sie dazu beitragen, unser Leistungsversprechen
   durch eine erstklassige Markt- und Vertriebsorganisation
   umzusetzen.»



   Lori Goltermann: «Unternehmen und Regierungen auf der ganzen Welt
   sehen sich mit einem zunehmend komplexen und vernetzten
   Risikoumfeld konfrontiert. Ich freue mich deshalb darauf, Teil von
   Swiss Re zu werden - einem hoch angesehenen Unternehmen mit einer
   wirklich globalen Ausrichtung - und Kunden dabei zu unterstützen,
   ihre Risiken besser zu verstehen, zu steuern und zu transferieren.
   Dabei möchte ich auf den marktführenden Kompetenzen des
   Unternehmens aufbauen und Lösungen anbieten, die den sich
   wandelnden Bedürfnissen von Kunden gerecht werden.»



   L&H Re erzielt starkes Ergebnis dank günstiger Entwicklung
   L&H Re verzeichnete in den ersten neun Monaten 2026 einen Gewinn
   von 1,5 Mrd. USD, verglichen mit 1,1 Mrd. USD im
   Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis spiegelt den anhaltenden Beitrag
   des umfangreichen Bestandsgeschäfts von L&H Re wider, das
   wesentlich zur Diversifikation der Erträge der Gruppe beiträgt.
   Für das Gesamtjahr strebt L&H Re einen Gewinn von 1,7 Mrd. USD an.



   Das versicherungstechnische Ergebnis belief sich in den ersten
   neun Monaten 2026 auf 1,6 Mrd. USD, verglichen mit 1,1 Mrd. USD im
   Vorjahreszeitraum

6. Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass
   die tatsächliche versicherungstechnische Entwicklung günstiger war
   als erwartet, insbesondere bei der Sterblichkeit in den USA.



   Der Versicherungsumsatz belief sich in den ersten neun Monaten
   2026 auf 12,9 Mrd. USD, verglichen mit 12,0 Mrd. USD im
   Vorjahreszeitraum

6. Der Anstieg ist hauptsächlich auf positive
   Währungseffekte sowie Beiträge aus dem Neugeschäft im Bereich
   Langlebigkeit zurückzuführen.



   L&H Re erwirtschaftete in den ersten neun Monaten des Jahres eine
   Neugeschäfts-CSM in Höhe von 488 Mio. USD, verglichen mit
   833 Mio. USD im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist auf weniger
   Grosstransaktionen und einen selektiveren Ansatz beim Neugeschäft
   zurückzuführen, insbesondere im Asien-Pazifik-Raum. Swiss Re
   investiert weiterhin in ihre Kompetenzen im Transaktionsgeschäft,
   um zusätzliche attraktive Geschäftsmöglichkeiten am Markt zu
   nutzen.



   Der CSM-Saldo der Geschäftseinheit belief sich nach den ersten
   neun Monaten des Jahres auf 16,6 Mrd. USD, verglichen mit
   16,9 Mrd. USD per Ende 2025

6.



   Ausblick
   Andreas Berger, Group Chief Executive Officer von Swiss Re: «Wir
   halten an unseren beiden Prioritäten fest: der Erreichung unserer
   Finanzziele und der Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Gruppe.
   Mit unserer Performance in den ersten neun Monaten sind wir auf
   einem sehr guten Kurs, beide Ziele zu erreichen. Unsere solide
   Basis und die Diversifikation durch unsere drei Geschäftseinheiten
   stimmen uns zuversichtlich, dass wir auch über 2026 hinaus
   unterschiedliche Marktzyklen erfolgreich bewältigen können. Wir
   sehen weiterhin attraktive Geschäftsmöglichkeiten in allen unseren
   Geschäftsbereichen und verfolgen diese ambitioniert und
   diszipliniert.»




   Details zur Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2026





   9M 2026



   9M 2025



   Veränderung, %



   In Mio. USD, wenn nicht anders angegeben






   Gruppe






   Gewinn



    4 173



    4 037



    3



   Versicherungsumsatz



    31 195



    31 999



    -3



   Versicherungstechnisches Ergebnis



    5 132



    4 777



    7



   Eigenkapitalrendite (%, Jahresbasis)



    22,5



    22,5




   Rendite auf Kapitalanlagen (%, Jahresbasis)



    4,0



    4,1




   Umlaufrendite (%, Jahresbasis)



    4,2



    4,1









   30.09.26



   31.12.25




   Eigenkapital



    23 998



    25 114



    -4



   Buchwert je Aktie (USD)



   83.33



   85.15



    -2








   9M 2026



   9M 2025




   P&C Reinsurance






   Gewinn



    2 160



    2 296



    -6



   Versicherungsumsatz



    12 776



    13 975



    -9



   Versicherungstechnisches Ergebnis



    2 739



    2 899



    -6



   Schaden-Kosten-Satz (%)



    77,3



    77,6




   Corporate Solutions






   Gewinn



    714



    693



    3



   Versicherungsumsatz



    5 493



    5 687



    -3



   Versicherungstechnisches Ergebnis



    863



    832



    4



   Schaden-Kosten-Satz (%)



    86,4



    87,1




   L&H Reinsurance

6






   Gewinn



    1 527



    1 065



    43



   Versicherungsumsatz



    12 891



    12 009



    7



   Versicherungstechnisches Ergebnis



    1 640



    1 053



    56




   

1 Der Schaden-Kosten-Satz von P&C Re ist definiert als
   [(Versicherungsaufwand + Forderungen gegenüber Rückversicherern
   für eingetretene Schäden) / (Versicherungsumsatz + Zuordnung von
   Rückversicherungsprämien)].



   

2 Der Schaden-Kosten-Satz von Corporate Solutions ist definiert
   als [(Versicherungsaufwand + Zuordnung von
   Rückversicherungsprämien + Forderungen gegenüber Rückversicherern
   für eingetretene Schäden + nicht direkt zurechenbare Aufwendungen)
   / Versicherungsumsatz].



   

3 Geschätzte SST-Quote der Gruppe per 1. Oktober 2026. Die
   SST-Quote wird regelmässig an die FINMA gemeldet und durch diese
   geprüft.



   

4 Verglichen mit einem Budget von 1,6 Mrd. USD für Grossschäden
   infolge von Naturkatastrophen für die ersten neun Monate 2026.



   

5 Die Nichterneuerung des irischen Medex-Geschäfts führte im
   Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu einer Belastung in Höhe von 0,4
   Mrd. USD.



   

6 Die Vergleichszahlen für 2025 wurden angepasst, um die
   Verschiebung bestimmter Rückversicherungstransaktionen im Run-off
   von L&H Re in die Gruppenpositionen abzubilden. Diese betreffen
   Erstversicherungsgeschäfte, die zuvor Teil des aufgelösten
   Geschäftssegments Life Capital waren.




   Finanzkalender



   4. Dezember 2026: Finanzziele 2027



   26. Februar 2027: Ergebnisse des Gesamtjahres 2026



   12. März 2027: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2026



   14. April 2027: 163. ordentliche Generalversammlung



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   Fortschritte zu machen, indem sie für ihre Kunden neue
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   Ende der Mitteilung EQS News-Service
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