New, York

New York: Microsoft unter Druck

16.02.2007 - 16:21:21

Firmenchef dämpft Erwartungen ++ Rückenwind für Pepsico ++ Goodyear rollt zurück ++ Indizes mit Startschwierigkeiten

(Instock) Vor dem langen Wochenende – am Montag ist Feiertag – werden angesichts durchwachsener Konjunkturdaten lieber Gewinn mitgenommen. Der Dow Jones-Index büßt gegen 16.20 Uhr 15 Zähler auf 12.749 Punkte, der S&P 500 4 Zähler auf 1.452 Punkte ein. An der Technologiebörse Nasdaq gibt der Composite-Index 10 Zähler auf 2.487 Punkte nach. Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe sinkt auf 4,69 Prozent (- 2 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,79 Prozent (- 1 Stelle). Am Devisenmarkt notiert der Euro mit 1,3116 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostet 665,10 Dollar. Im Blickpunkt Sportartikelanbieter Nike (+ 1 Prozent auf 106,59 Dollar) plant einen Aktienplit. Anteilseigner erhalten je Aktie eine weitere. Stichtag ist der 12. März. Die neuen Aktien sollen ab 3. April gehandelt werden. Goldman Sachs stufte Coca-Cola (+ 0,4 Prozent auf 48,04 Dollar) und Konkurrent Pepsico (+ 1,1 Prozent auf 64,80 Dollar) von „neutral“ auf „kaufen“. Honeywell (+ 0,2 Prozent auf 47,68 Dollar) will eigene Aktien im Volumen von bis zu 3 Milliarden Dollar zurückkaufen. Steve Ballmer, Chef von Microsoft (- 2,4 Prozent auf 28,74 Dollar), warnte vor zu hohen Erwartungen im Zusammenhang mit dem neuen Betriebssystem Vista. Im vierten Quartal weitete Reifenhersteller Goodyear (- 1,8 Prozent auf 24,94 Dollar) seinen Verlust aufgrund eines dreimonatigen Streiks in 16 Werke von 51 auf 358 Millionen Dollar aus. Der Verlust je Aktie stieg von 29 Cents auf 2,02 Dollar. Der Umsatz legte von 4,94 auf 4,98 Milliarden Dollar zu. Das Unternehmen bezifferte die Kosten des Streiks mit 367 Millionen Dollar beziehungsweise 2,07 Dollar je Aktie.
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