(Instock) Im Februar ist der nationale Einkaufsmanagerindex des Dienstleistungsgewerbes stärker als erwartet gesunken. Die Indizes wagten sich im Handelsverlauf nur kurzzeitig in positives Terrain, am Ende dominierten wieder die Minuszeichen. Die Angst vor massenhaften Ausfällen im Hypotheken-Kreditgeschäft geht um. Der
Dow Jones-Index büßte 64 Zähler auf 12.050 Punkte, der
S&P 500 13 Zähler auf 1.374 Punkte ein. An der Technologiebörse
Nasdaq gab der Composite-Index 27 Zähler oder 1,1 Prozent auf 2.361 Punkte nach.
Die
Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe verharrte bei 4,52 Prozent, die der 30-jährigen Staatsanleihe bei 4,65 Prozent. Am Devisenmarkt notiert der
Euro mit 1,3092 US-Dollar. Eine Feinunze
Gold kostet 635,30 Dollar.
Im Blickpunkt
Im laufenden Quartal werde das Umsatzziel von 1,6 bis 1,7 Milliarden Dollar aufgrund des Preiskampfes mit
Intel voraussichtlich nicht erreicht, warnte Chiphersteller
AMD (- 1,5 Prozent auf 13,97 Dollar). Intel büßte 0,6 Prozent auf 19,11 Dollar ein.
Rückenwind erhielt Festplattenhersteller
Seagate (unverändert 24,65 Dollar) durch eine Kaufempfehlung von Citigroup.
Prudential stufte
Apple (+ 1,1 Prozent auf 86,32 Dollar) von „neutral“ auf „überwichten“ auf.
Palm (- 9,8 Prozent auf 16,50 Dollar) wurde durch J.P. Morgan von „neutral“ auf „untergewichten“ degradiert.
Research in Motion gab 1,1 Prozent auf 134,52 Dollar nach. Der Blackberry-Anbieter muß seine Bilanzen ab 2004 wegen falscher Verbuchung von Aktienoptionen korrigieren.
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