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WackerNeusonGroup veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und gibt positiven Ausblick

10.02.2026 - 19:07:03

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Wacker Neuson SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose


10.02.2026 / 19:07 CET/CEST
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WackerNeusonGroup veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und gibt positiven Ausblick   Konzernumsatz erreicht planmäßig 2.219 Mio. Euro   EBIT-Marge – belastet durch Einmaleffekte im vierten Quartal –  
erreicht 6,0 Prozent   EBIT-Marge ohne Einmaleffekte liegt mit 6,5 Prozent am unteren Ende  
der Prognosespanne   Free Cashflow von 202 Mio. Euro – erneute Steigerung erzielt  Net-Working-Capital-Quote mit 29,2 Prozent unter der jüngsten Prognose und der angestrebten Maximalquote von 30 Prozent      Investitionen erreichen 67 Mio. Euro   Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 
  München, 10.Februar 2026 – Die WackerNeusonGroup, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, hat heute die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Nach einem schwierigen Jahr 2024 blieb das Marktumfeld zu Jahresbeginn 2025 verhalten, und damit zeigten sich wie erwartet Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2025 noch schwach. Im weiteren Jahresverlauf konnten jedoch spürbare Fortschritte erzielt werden: Umsatz und Profitabilität entwickelten sich zunehmend positiv, und die operative Performance der Wacker Neuson Group hat sich verbessert.   Dabei wurden wichtige strategische Meilensteine erreicht, darunter der Produktionsstart der ersten Baggermodelle im Rahmen der OEM-Kooperation mit John Deere in unserem österreichischen Werk Linz, durch die die Wacker Neuson Group ihre operative Resilienz und Position auf dem nordamerikanischen Markt weiter stärken wird. Zusätzlichen Rückenwind gaben Leitmessen wie die Bauma im April 2025 und die Agritechnica im November 2025, auf denen die Unternehmensmarken ihre Innovationskraft und Angebotsbreite von zero emission Lösungen bis zu digitalen Services eindrucksvoll unter Beweis stellten. Auf dieser Grundlage hat sich die Wacker Neuson Group auch auf die Herausforderungen der seit Sommer 2025 verstärkten Belastung durch US-Zölle auf europäische Maschinen und Komponenten konsequent eingestellt: Mit kurzfristigen Anpassungen in Beschaffung, Produktion und Logistik konnten die Auswirkungen begrenzt werden.  „Nach einem schwierigen Jahr 2024 haben wir im Jahr 2025 trotz des erwarteten verhaltenen Marktumfelds zu Jahresbeginn Umsatz und Profitabilität schrittweise gesteigert, den Produktionsstart unserer Bagger in Linz für die John Deere-Partnerschaft erfolgreich gemeistert und uns konsequent auf exogene Faktoren wie die US-Zölle eingestellt. Das Jahr 2026 steht im Zeichen eines leichten Marktaufschwungs, in dem wir mit einem moderaten Umsatzplus und einer höheren EBIT-Marge gegenüber 2025 planen. Nach den beendeten Übernahmegesprächen mit Doosan Bobcat Inc. werden wir uns weiter konsequent auf unser langfristiges profitables Wachstum fokussieren.“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende Dr. Karl Tragl. 
  Vorläufige Zahlen des Geschäftsjahres 2025  In Zahlen ausgedrückt erwartet die Wacker Neuson Group nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz von 2.219 Mio. Euro (2024: 2.235 Mio. Euro) und liegt damit in der Mitte der zuletzt von der Gesellschaft veröffentliche Prognosespanne von 2.150 bis 2.250 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt nach Einmaleffekten auf vorläufiger Basis bei ca. 132 Mio. Euro (2024: 123 Mio. Euro); die EBIT-Marge beträgt somit 6,0 Prozent (2024: 5,5 Prozent) und liegt damit unterhalb der zuletzt kommunizierten Prognose der Gesellschaft (6,5 bis 6,8 Prozent).    Ursächlich für die unterhalb der Prognose liegende EBIT-Marge sind Einmaleffekte im vierten Quartal 2025, darunter zusätzliche Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit den Übernahmegesprächen mit der Doosan Bobcat Inc., zusätzliche Rückstellungen aufgrund von Auswirkungen der Kursentwicklung im vierten Quartal auf den virtuellen Stock Option Plan der Gesellschaft sowie einmalige Wertminderungen auf kurzfristige und langfristige Vermögenswerte. Ohne diese Einmaleffekte hätte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern auf vorläufiger Basis ca. 144 Mio. Euro und die EBIT-Marge damit wie prognostiziert 6,5 Prozent betragen.   Schneller als noch zuletzt prognostiziert konnte der Konzern zum Jahresende den Abbau des Net-Working-Capitals vorantreiben, welches auf vorläufiger Basis 647 Mio. Euro beträgt (31. Dezember 2024: 709,3 Mio. Euro, 30. September 2025: 692,3 Mio. Euro). Dies war vor allem durch einen Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie einen weiteren Rückgang der Vorräte gegenüber Vorjahr begründet. Mit 29,2 Prozent liegt die Net-Working-Capital-Quote zum Jahresende unter der strategischen Zielquote von 30 Prozent und unterhalb der jüngsten Prognose von 34 Prozent (31. Dezember 2024: 31,7 Prozent). Dieser Abbau hat sich entsprechend positiv auch auf die Entwicklung des Free Cashflows ausgewirkt, der gegenüber dem Vorjahr auf 202 Mio. Euro gesteigert werden konnte (31. Dezember 2024: 184,6 Mio. Euro).   Die Investitionen lagen mit 67 Mio. Euro unter der jüngsten Prognose von rund 80 Mio. Euro (2024: 102,6 Mio. Euro). Hintergrund für die unter der Planung liegenden Investitionen ist eine langsamere als erwartete Markterholung und ein entsprechend angepasstes Investitionsmanagement.   
  Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2026  Das globale Marktumfeld im Jahr 2026 bleibt von geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt, deutet jedoch nach einer Phase der Stagnation und Korrektur auf einen leichten Marktaufschwung hin. Vor diesem Hintergrund erwartet die Wacker Neuson Group eine weitere Verbesserung des operativen Geschäfts, positive Impulse aus Infrastruktur- und Modernisierungsprogrammen in Europa sowie trotz anhaltender US-Zölle eine solide Nachfrage in Nordamerika. Die Wacker Neuson Group rechnet daher mit einem moderaten Umsatzanstieg sowie einer Verbesserung der EBIT-Marge und verfolgt konsequent ihre Strategie 2030 für profitables Wachstum, operative Exzellenz und langfristige Wertschaffung. 

Die endgültigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 sowie eine detaillierte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 wird der Konzern am 26. März 2026 veröffentlichen.    
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Preußenstraße 41 
80809 München 
Tel. +49-(0)89-35402-1823 
ir@wackerneuson.com  www.wackerneusongroup.com   
Über die WackerNeusonGroup:  Die Wacker Neuson Group ist ein international tätiger Unternehmensverbund mit rund 6.000 Mitarbeitenden. Als ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen bietet der Konzern seinen Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsfähige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe gehören die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer, Weidemann und Enar. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen Börse gelistet.


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