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Deutsche Rohstoff: US-Produktion liegt über den Erwartungen

Von der Deutsche Rohstoff AG (WKN A0XYG7) kommen wieder gute Nachrichten aus den USA, die am Freitag eine Erholungstendenz beim Aktienkurs fördern. Am Vormittag liegt der Aktienkurs der Süddeutschen mit knapp 3% im Plus.

Nachdem die Mannheimer Mitte Februar mit einer Gewinnwarnung aufgrund von verzögerten US-Produktionsaufnahmen aufwarteten, sind die News aus den USA längst wieder positiv. Damit dürfte 2017 ein interessantes Jahr für den Rohstoffkonzern werden – nicht nur, weil man von den Verschiebungen in diesem Jahr profitieren wird, nachdem 2016 die korrespondierenden Belastungen hieraus zu verdauen waren.

Diesmal sind es Bruttoproduktionszahlen der Tochtergesellschaft Cub Creek Energy, die für die Deutsche Rohstoff Aktie positive Impulse bringen – an dem Unternehmen ist man mit 80 Prozent beteiligt. Das Unternehmen hat im Februar die tägliche Ölförderung auf 8.223 Barrel Öläquivalent gesteigert, im Vormonat waren es 7.752 Barrel pro Tag. Trotz des drei Tage kürzeren Februars konnte die Januar-Produktion damit nahezu konstant gehalten werden. Im bisherigen Jahresverlauf per Ende Februar kommt Cub Creek Energy auf eine Produktion von 0,47 Millionen Barrel Öläquivalent.

Interessant ist zudem der Blick auf die Durchschnittszahlen für die Bohrplätze Vail und Markham. Bei ersterem Platz nennt Cub Creek Energy einen 90-Tage Produktionsdurchschnitt von 4.065 Barrel Öläquivalent pro Tag, für Markham wird ein 60-Tage Produktionsdurchschnitt von 4.257 Barrel Öläquivalent gemeldet. Allen anfänglichen Problemen mit Pipelinedruckraten zum Trotz: „Beide Bohrplätze produzieren damit signifikant über den Erwartungen“, so die Deutsche Rohstoff.

Und Cub Creek wird weiter bohren: Ab der zweiten Hälfte des laufenden Monats werden neue Quellen auf dem Hailey-Areal entstehen, an denen die Tochtergesellschaft der Mannheimer einen wirtschaftlichen Anteil von 78 Prozent halten wird.


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@ ad-hoc-news.de | 10.03.17 11:06 Uhr