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Cannabis, Legalisierung

Cannabis-Legalisierung: Kanada hat es verbockt

Nach Ansicht einer der führenden, im Marihuana-Sektor aktiven Investmentbanken hat Kanada die Legalisierung „verbockt“ und verliert deshalb gegenüber den USA an Boden.

Laut einem Bloomberg-Bericht macht Neil Selfe, CEO der Infor Financial Group, mangelnde Innovation in den Richtlinien, einen Flickenteppich unterschiedlicher Regeln in den Provinzen und strikte Beschränkungen beim Marketing und Branding für diese Entwicklung verantwortlich.

Kanada habe eine echte Chance gehabt, zu einem globalen Marktführer aufzusteigen, doch auch acht Monate nach der Marihuana-Legalisierung in Kanada betrachtet der Experte Canopy Growth (TSX WEED / WKN A140QA) als einzige kanadische Cannabis-Gesellschaft, die man als global führend bezeichnen können. Große, auf die USA ausgerichtete Unternehmen würden die kanadische Konkurrenz – und nicht nur die – hinter sich lassen, obwohl Marihuana auf Bundesebene dort immer noch illegal sei.

In den USA, so Selfe weiter, sei Marihuana in den Staaten, in denen es legal ist, bereits ein echtes Konsumgut. Das sei in Kanada nicht so, obwohl man Cannabis bundesweit legalisiert habe. US-Bundesstaaten wie Kalifornien verkaufen zahlreiche Produkte, verfügen über bekannte Marken und erlauben sogar die Lieferung direkt zum Endkonsumenten. Kanadas Markt aber sei auf getrocknete Blüten und Öle beschränkt und ein Branding sei noch nicht existent.

CBD, ein nicht berauschender Cannabis-Bestandteil sei dafür ein gutes Beispiel. Obwohl Marihuana in den USA immer noch, neben Heroin, als eine der schädlichsten Substanzen klassifiziert sei, habe die Bundesregierung aus Hanf gewonnenes Cannabidiol bereits im vergangenen Jahr legalisiert. Und obwohl ein neues Rahmenwerk an Regeln noch fehlt, verkaufen Einzelhandelsriesen wie CVS Health oder Walgreens Boots Alliance bereits CBD-Produkte. In Kanada seien die aber noch nicht legal, so Selfe. Legale CBD-Produkte wie Öl und getrocknete Blüten können in Kanada nur in offiziellen Ausgabestellen verkauft werden.

Es sei ein einziges Durcheinander, so Selfe gegenüber Bloomberg.

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@ ad-hoc-news.de | 11.06.19 15:11 Uhr