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Canyoning, Gardasee

Canyoning am Gardasee

Wandern, Klettern und Bergsteigen, all dies erwartet einen beim Canyoning. Die wunderbare Bergkulisse des Gardasees ist für leidenschaftliche Hobby- und Profisportler, die sich bewegen und die landschaftliche Schönheit Italiens genießen wollen, ideal für dieses Outdoor Erlebnis.

Südfrankreich und Spanien gelten als Vorreiter eines fesselnden Trendsports, der Adrenalin-Junkies buchstäblich in den Bann zieht. Seit 20 Jahren findet das Canyoning immer mehr Anhänger, da die Sportart ein breites Publikum anspricht. Frauen und Männer – ganz gleich, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, haben das Canyoning, bei dem sie gleichermaßen Klettern, Bergsteigen und Wandern müssen, für sich entdeckt. Beim Canyoning bewegen Sportler sich von oben nach unten, weshalb sie felsige Wege hinabsteigen, Schluchten bezwingen, tauchen und sich gekonnt abseilen müssen, um tiefer liegende Plateaus zu erreichen. Beim Canyoning sind nicht nur Geschick, Kraft, Ausdauer und Trittsicherheit, sondern auch Mut gefragt, da die Höhen, in denen die Touren starten, für unerfahrene Sportler etwas gewöhnungsbedürftig sind. Wer den Sport jedoch etwas länger ausübt, wird von der Faszination des Canyonings nur schwer loskommen.

Quelle: © Maurizio Rovati - Fotolia.com

Quelle: © Maurizio Rovati - Fotolia.com

Passende Kleidung & Sicherheit

Auch Anfänger, die über eine gewisse körperliche Fitness verfügen, können das Canyoning erlernen. Allerdings sollte die Sportart nicht alleine, sondern in der Gruppe ausgeübt werden, um das Risiko möglicher Unfälle so gering wie möglich zu halten. In der Gruppe macht das Canyoning auch am meisten Spaß, weil Erfahrungen ausgetauscht und Hilfestellungen gegeben werden können. Funktionskleidung, die vor Regen, Wind und Kälte schützt, ist beim Canyoning unerlässlich, um den Körper vor Auskühlung zu schützen. Mitunter sind die Teilnehmer sogar mit Neoprenanzügen bekleidet, um Bäche, Flüsse und kleinere Unterwasserhöhlen zu durchqueren. Bewährt haben sich ferner Kletterschuhe, die in engen Felsspalten den nötigen Halt bieten. Vereine sind gerade für Anfänger, die sich mit den Techniken des Canyonings, zu denen das Abseilen, die Überprüfung von Strömungen sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen gehören, vertraut machen wollen, ideal. Mitglieder bezahlen einen geringen Beitrag, der die Kosten für das erforderliche Equipment, das
  • einen Helm
  • Seile
  • Gurte
  • Handbohrer
  • Seilklemmen und
  • Karabiner

umfasst, abdeckt.

„Schluchteln“ wird das Canyoning auch gerne genannt, das in der Gebirgswelt des Gardasees als besonders aufregend gilt. Reiseberichten aus Italien zufolge nutzen viele Sportler die breiten Felsspalten angrenzender Bergketten, um sich beim Bouldern oder Slacklining zu versuchen. Ein Besuch der informativen Internetseite Sportprediger, die Interessenten von Outdoor-Sportarten mit passender Sportbekleidung und zahlreichen Reiseberichten versorgt, ist besonders lohnenswert.

Laufen, Trekking, Radsport und Camping sind nur einige Themenbereiche, auf die enthusiastische Sportler und Naturfreunde sich freuen können. Im Outdoor Sport Blog informieren Abenteurer sich nicht nur über Italien, sondern auch über die Destinationen Österreich, Norwegen und Schweden, die für Outdoorfans wie geschaffen sind. Canyoning am Gardasee – die besten Touren Blau, rot und schwarz sind die Touren, die für Einsteiger, Geübte und Profis gedacht sind. Neulinge und Familien, die sich das erste Mal abseilen, in erfrischende Pools springen und durch rauschende Wasserfälle waten wollen, bestreiten die vierstündige Tour „Torrente Brentino“, die keinerlei Vorkenntnisse erfordert. Wagemutige wählen die Tour „Torrente Tuffone“ aus, bei der sie in 3 oder 15 Meter tiefe Schluchten springen, um in glasklares Wasser einzutauchen. Da Teilnehmer sich sowohl abseilen als auch haushohe Felsplateaus bezwingen müssen, erfordert dieser Ausflug ein gewisses Maß an Fitness und Furchtlosigkeit. Bis zu sieben Stunden dauert die sportliche Herausforderung abenteuerlustiger Abseilkünstler, die sich bei der anspruchsvollen Tour „Vajo dell’Orsa versuchen. Mithilfe von Seilen geht es in das Herz atemberaubender Abgründe, deren Wasserbecken zu einem Sprung in die Tiefe einladen. Wasserfälle, 200 Meter hohe Felswände und fruchtbare Landschaften sorgen für explosive Eindrücke. Wem das nicht ausreicht, dem stehen reizvolle Alternativen, darunter der Comer See und der Lago Maggiore, zur Verfügung, deren Berggipfel und Schluchten ebenso anziehend sind.
@ ad-hoc-news.de | 29.05.14 17:17 Uhr