Jürgen Hardt fordert Gerhard Schröder auf, er solle die Ämter von Wladimir Putins Gnaden aufgeben
08.10.2020 - 08:24:37 | ad-hoc-news.de
Jürgen Hardt sagte der "Passauer Neuen Presse" für die Ausgaben am Donnerstag, dass sich Gerhard Schröder ernsthaft mit dem Vorwurf auseinandersetzen müsse, dass er an der Seite des russischen Präsidenten Wladimir Putin der deutschen Außenpolitik erheblich Schaden zufüge, was mit den fortwirkende moralischen Amtspflichten eines Bundeskanzlers nicht vereinbart werden könne. Durch die zu starke Verbandelung des Altkanzlers mit dem Regime von Wladimir Putin wäre er nicht mehr in der Lage, Fragen bezüglich Russland objektiv zu beurteilen.
Der außenpolitische Sprecher von der Unionsfraktion im Bundestag führte weiter aus, dass sich Gerhard Schröder aus seinen Ämtern von Wladimir Putins Gnaden zurückziehen sollte. Es sei peinlich, dass Gerhard Schröder die Argumentation des Kremls im Fall Alexej Nawalny "einseitig" übernehme, erklärte der CDU-Außenpolitiker Gerhard Schröder sollte sich nun entschuldigen, jedoch sei dies von ihm aufgrund der herrschenden großen wirtschaftlichen sowie persönlichen Nähe zum Präsidenten von Russland vermutlich nicht zu erwarten. Für einen ehemaligen deutschen Bundeskanzler sei dies nicht hinnehmbar.
Jürgen Hardt sagte weiter, unter diesen Umständen sei die Zukunft der Erdgaspipeline Nord Stream 2 ungewiss. Zudem würde er das Projekt Nord Stream 2 sowieso nicht für wirtschaftlich sinnvoll halten; letztendlich würde es um die Menge von Gas aus Russland gehen, welches insgesamt bezogen werden soll und nicht um Leitungen. In der Europäischen Union sollte sich verständigt werden, welcher Anteil an Gas aus Russland im Energiemix gewollt sei.
Der außenpolitische Sprecher von der Unionsfraktion im Bundestag führte weiter aus, dass sich Gerhard Schröder aus seinen Ämtern von Wladimir Putins Gnaden zurückziehen sollte. Es sei peinlich, dass Gerhard Schröder die Argumentation des Kremls im Fall Alexej Nawalny "einseitig" übernehme, erklärte der CDU-Außenpolitiker Gerhard Schröder sollte sich nun entschuldigen, jedoch sei dies von ihm aufgrund der herrschenden großen wirtschaftlichen sowie persönlichen Nähe zum Präsidenten von Russland vermutlich nicht zu erwarten. Für einen ehemaligen deutschen Bundeskanzler sei dies nicht hinnehmbar.
Jürgen Hardt sagte weiter, unter diesen Umständen sei die Zukunft der Erdgaspipeline Nord Stream 2 ungewiss. Zudem würde er das Projekt Nord Stream 2 sowieso nicht für wirtschaftlich sinnvoll halten; letztendlich würde es um die Menge von Gas aus Russland gehen, welches insgesamt bezogen werden soll und nicht um Leitungen. In der Europäischen Union sollte sich verständigt werden, welcher Anteil an Gas aus Russland im Energiemix gewollt sei.
Redaktion ad-hoc-news.de, Ever True Smile
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