Belgorod, Bachmut

Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

24.05.2023 - 05:15:34 | dpa.de

Für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj ist sein Besuch in Brüssel ein Erfolg. Bei EU und Nato tankt er neue Zuversicht für den weiteren Kampf gegen Moskau. Die News im Überblick.

  • Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische Militärspitze umgebaut. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische Militärspitze umgebaut. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Bundeskanzler Olaf Scholz freut sich auf die Fußball-EM. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Bundeskanzler Olaf Scholz freut sich auf die Fußball-EM. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Eine Gedenkmauer in Kiew erinnert an gefallene ukrainische Militärangehörige. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
    Eine Gedenkmauer in Kiew erinnert an gefallene ukrainische Militärangehörige. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
  • Gast bei der Münchner Sicherheitskonferenz: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Gast bei der Münchner Sicherheitskonferenz: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Auf dem Weg zum TV-Studio: US-Präsident Joe Biden tritt in Atlanta gegen Ex-Präsident Donald Trump an. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
    Auf dem Weg zum TV-Studio: US-Präsident Joe Biden tritt in Atlanta gegen Ex-Präsident Donald Trump an. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
  • Nach den Angriffen auf Charkiw weist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf die Wichtigkeit der Luftabwehr hin. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Nach den Angriffen auf Charkiw weist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf die Wichtigkeit der Luftabwehr hin. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Ein russischer Soldat bewacht einen Bereich des Kernkraftwerks Saporischschja. Dieses Foto wurde während einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise aufgenommenen. - Foto: -/AP/dpa
    Ein russischer Soldat bewacht einen Bereich des Kernkraftwerks Saporischschja. Dieses Foto wurde während einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise aufgenommenen. - Foto: -/AP/dpa
  • Charkiw wird fast täglich von Russland mit verschiedenen Waffen beschossen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Charkiw wird fast täglich von Russland mit verschiedenen Waffen beschossen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • Nach heftiger Kritik an US-Verteidigungsminister Lloyd Austin wegen der Geheimhaltung seines Krankenhausaufenthalts hat das Pentagon interne Untersuchungen eingeleitet. - Foto: Boris Roessler/dpa
    Nach heftiger Kritik an US-Verteidigungsminister Lloyd Austin wegen der Geheimhaltung seines Krankenhausaufenthalts hat das Pentagon interne Untersuchungen eingeleitet. - Foto: Boris Roessler/dpa
  • Kremlchef Wladimir Putin lässt bis zum 15. Juli 150.000 Wehrdienstpflichtige einziehen. - Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Kremlchef Wladimir Putin lässt bis zum 15. Juli 150.000 Wehrdienstpflichtige einziehen. - Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Die Gedenkmauer für die gefallenen Soldaten der Ukraine: Seit fast zwei Jahren erwehrt sich das Land einer russischen Invasion. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
    Die Gedenkmauer für die gefallenen Soldaten der Ukraine: Seit fast zwei Jahren erwehrt sich das Land einer russischen Invasion. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
  • Selenskyj erwartet eine neue Offensive der Russen - davor gelte es, sich rechtzeitig vorzubereiten. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Selenskyj erwartet eine neue Offensive der Russen - davor gelte es, sich rechtzeitig vorzubereiten. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten feuern eine Haubitze auf russische Stellungen. Die Ukraine leidet massiv unter Munitionsmangel für Artillerie. Nun soll Kiew neue Munition zur Verteidigung erhalten. - Foto: Libkos/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten feuern eine Haubitze auf russische Stellungen. Die Ukraine leidet massiv unter Munitionsmangel für Artillerie. Nun soll Kiew neue Munition zur Verteidigung erhalten. - Foto: Libkos/AP/dpa
  • «Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    «Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Russische Truppen versuchen seit Oktober 2023 unter hohen Verlusten, Awdijiwka zu erobern. - Foto: Libkos/AP/dpa
    Russische Truppen versuchen seit Oktober 2023 unter hohen Verlusten, Awdijiwka zu erobern. - Foto: Libkos/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert vom Westen mehr Flugabwehr. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert vom Westen mehr Flugabwehr. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten schauen das EM-Spiel zwischen der Ukraine und der Slowakei. Selenskyj gratulierte dem Team zum 2:1-Sieg. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten schauen das EM-Spiel zwischen der Ukraine und der Slowakei. Selenskyj gratulierte dem Team zum 2:1-Sieg. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten an der Front: Laut Selenskyj bereitet das russische Militär derzeit eine Großoffensive vor. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten an der Front: Laut Selenskyj bereitet das russische Militär derzeit eine Großoffensive vor. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • An der Front in Donezk gegen die Kämpfe zwischen dem ukrainischen und russischen Militär weiter. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    An der Front in Donezk gegen die Kämpfe zwischen dem ukrainischen und russischen Militär weiter. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • Ein ukrainischer Soldat der 3. Separatistenbrigade ruht sich nahe der Front bei Bachmut aus. - Foto: LIBKOS/AP
    Ein ukrainischer Soldat der 3. Separatistenbrigade ruht sich nahe der Front bei Bachmut aus. - Foto: LIBKOS/AP
  • Ein ukrainischer Soldat blickt von seiner Position in der Nähe von Bachmut aus einem Panzer hinaus. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Ein ukrainischer Soldat blickt von seiner Position in der Nähe von Bachmut aus einem Panzer hinaus. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Ukrainische Soldaten fahren mit Panzern zu ihren Stellungen nahe Bachmut. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Ukrainische Soldaten fahren mit Panzern zu ihren Stellungen nahe Bachmut. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Eine deutsche Panzerhaubitze 2000 der ukrainischen Armee feuert an der Frontlinie nahe Bachmut auf russische Stellungen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Eine deutsche Panzerhaubitze 2000 der ukrainischen Armee feuert an der Frontlinie nahe Bachmut auf russische Stellungen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • «Deutschland, danke (...) für die unveränderte Stärke beim Schutz von Leben vor dem russischen Raketenterror», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. - Foto: Vadim Ghirda/AP
    «Deutschland, danke (...) für die unveränderte Stärke beim Schutz von Leben vor dem russischen Raketenterror», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. - Foto: Vadim Ghirda/AP
  • Russland hat Charkiw in der Nacht erneut mit Raketen beschossen. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Andrii Marienko/AP
    Russland hat Charkiw in der Nacht erneut mit Raketen beschossen. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Andrii Marienko/AP
  • Krankenhauspersonal sitzt während eines Luftangriffsalarms nordöstlich von Kiew in einem Keller, der als Luftschutzbunker genutzt wird. - Foto: Felipe Dana/AP/dpa
    Krankenhauspersonal sitzt während eines Luftangriffsalarms nordöstlich von Kiew in einem Keller, der als Luftschutzbunker genutzt wird. - Foto: Felipe Dana/AP/dpa
  • Dieses von Maxar Technologies über AP zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt den zerstörten Kachowka-Staudamm. - Foto: Uncredited/Maxar Technologies/AP/dpa
    Dieses von Maxar Technologies über AP zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt den zerstörten Kachowka-Staudamm. - Foto: Uncredited/Maxar Technologies/AP/dpa
  • Die Ukraine wird sich laut Präsident Wolodymyr Selenskyj auch durch die Explosion des Staudamms am Dnipro nicht an der Rückeroberung besetzter Gebiete hindern lassen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Office/AP
    Die Ukraine wird sich laut Präsident Wolodymyr Selenskyj auch durch die Explosion des Staudamms am Dnipro nicht an der Rückeroberung besetzter Gebiete hindern lassen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Office/AP
  • Wassili Nebensja, UN-Botschafter von Russland, bei der kurzfristig einberufenen Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat. - Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa
    Wassili Nebensja, UN-Botschafter von Russland, bei der kurzfristig einberufenen Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat. - Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa
  • Serhij Kyslyzja, ukrainischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, bei der kurzfristig einberufenen Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat. - Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa
    Serhij Kyslyzja, ukrainischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, bei der kurzfristig einberufenen Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat. - Foto: Yuki Iwamura/AP/dpa
  • Evakuierung in einem überfluteten Stadtteil von Cherson. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Evakuierung in einem überfluteten Stadtteil von Cherson. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten ruhen sich in einem Graben an der Frontlinie nahe Kreminna aus. - Foto: Roman Chop/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten ruhen sich in einem Graben an der Frontlinie nahe Kreminna aus. - Foto: Roman Chop/AP/dpa
  • Ein Wohnhaus in Odessa wurde bei einem russischen Drohnenangriff beschädigt. (Archiv) - Foto: Nina Lyashonok/AP/dpa
    Ein Wohnhaus in Odessa wurde bei einem russischen Drohnenangriff beschädigt. (Archiv) - Foto: Nina Lyashonok/AP/dpa
  • Ein Mann in Cherson schiebt sein Fahrrad vor einem Gebäude entlang, das durch einen Luftangriff schwer beschädigt wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein Mann in Cherson schiebt sein Fahrrad vor einem Gebäude entlang, das durch einen Luftangriff schwer beschädigt wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Das Kernkraftwerk Saporischschja ist im Hintergrund des flachen Kachowka-Stausees zu sehen. - Foto: Kateryna Klochko/AP
    Das Kernkraftwerk Saporischschja ist im Hintergrund des flachen Kachowka-Stausees zu sehen. - Foto: Kateryna Klochko/AP
  • Der russische Präsident Putin (l) konferiert in St. Petersburg mit der afrikanischen Delegation. - Foto: Pavel Bednyakov/RIA Novosti/AP/dpa
    Der russische Präsident Putin (l) konferiert in St. Petersburg mit der afrikanischen Delegation. - Foto: Pavel Bednyakov/RIA Novosti/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat läuft zu seiner Position in dem kürzlich zurückeroberten Ort Blahodatne im Gebiet Donezk. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat läuft zu seiner Position in dem kürzlich zurückeroberten Ort Blahodatne im Gebiet Donezk. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Polizisten dokumentieren die Schäden an Häusern, die von einem Raketenangriff auf ein Wohnviertel in Pokrowsk getroffen wurden. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Ukrainische Polizisten dokumentieren die Schäden an Häusern, die von einem Raketenangriff auf ein Wohnviertel in Pokrowsk getroffen wurden. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • Eine Frau ruft im Zentrum von Kramatorsk per Telefon um Hilfe. Ihr Wohnhaus wurde durch die Schockwelle des russischen Raketenangriffs zerstört. - Foto: Celestino Arce Lavin/ZUMA Press Wire/dpa
    Eine Frau ruft im Zentrum von Kramatorsk per Telefon um Hilfe. Ihr Wohnhaus wurde durch die Schockwelle des russischen Raketenangriffs zerstört. - Foto: Celestino Arce Lavin/ZUMA Press Wire/dpa
  • Ein Bagger verlädt in einem Getreidehafen im ukrainischen Ismajil Getreide auf ein Frachtschiff. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
    Ein Bagger verlädt in einem Getreidehafen im ukrainischen Ismajil Getreide auf ein Frachtschiff. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
  • Blick auf eine leere Autobahn zur gesperrten Krim-Brücke, die das russische Festland und die Halbinsel Krim verbindet. - Foto: -/AP/dpa
    Blick auf eine leere Autobahn zur gesperrten Krim-Brücke, die das russische Festland und die Halbinsel Krim verbindet. - Foto: -/AP/dpa
  • Ein Soldat der Territorialen Verteidigung der Ukraine aus Dnipro legt eine Pause ein - eine Katze leistet ihm Gesellschaft. - Foto: ---/Ukrinform/dpa
    Ein Soldat der Territorialen Verteidigung der Ukraine aus Dnipro legt eine Pause ein - eine Katze leistet ihm Gesellschaft. - Foto: ---/Ukrinform/dpa
  • Nach einem russischen Luftangriff auf Odessa Mitte Juni löschen Feuerwehrleute einen Brand in einem Lagergebäude. Nun hat Russland die Schwarzmeerstadt erneut angegriffen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Situation Press Office/AP/dpa
    Nach einem russischen Luftangriff auf Odessa Mitte Juni löschen Feuerwehrleute einen Brand in einem Lagergebäude. Nun hat Russland die Schwarzmeerstadt erneut angegriffen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Situation Press Office/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat an der Front - seit nun 794 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat an der Front - seit nun 794 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • Präsident Selenskyj (r) überreicht während eines Besuchs in einem Zentrum für Rehabilitationsmedizin in Iwano-Frankiwsk einen Militärorden an einen verwundeten Soldaten. - Foto: Pool /Ukrainian Presidentia/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
    Präsident Selenskyj (r) überreicht während eines Besuchs in einem Zentrum für Rehabilitationsmedizin in Iwano-Frankiwsk einen Militärorden an einen verwundeten Soldaten. - Foto: Pool /Ukrainian Presidentia/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
  • Arbeiter entfernen ein sowjetisches Emblem vom «Mutterlanddenkmal» in Kiew. Die Insignien werden durch ein ukrainisches Emblem ersetzt. - Foto: Jae C. Hong/AP/dpa
    Arbeiter entfernen ein sowjetisches Emblem vom «Mutterlanddenkmal» in Kiew. Die Insignien werden durch ein ukrainisches Emblem ersetzt. - Foto: Jae C. Hong/AP/dpa
  • Präsident Wolodymyr Selenskyj betrachtet mit dem Chef der ukrainischen Luftwaffe, Mykola Oleschtschuk, eine Ausstellung von Raketenabwehrwaffen. - Foto: ---/Pool Ukrainian Presidentia/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
    Präsident Wolodymyr Selenskyj betrachtet mit dem Chef der ukrainischen Luftwaffe, Mykola Oleschtschuk, eine Ausstellung von Raketenabwehrwaffen. - Foto: ---/Pool Ukrainian Presidentia/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
  • Präsident Wolodymyr Selenskyj (2.v.r) spricht während seines Besuchs an der Front in Soledar mit Soldaten. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Präsident Wolodymyr Selenskyj (2.v.r) spricht während seines Besuchs an der Front in Soledar mit Soldaten. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Über bereits erfolgte Zusagen hinaus benötigt die Ukraine laut Präsident Wolodymyr Selenskyj zur Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg rund 100 weitere Kampfflugzeuge. - Foto: ---/kyodo/dpa
    Über bereits erfolgte Zusagen hinaus benötigt die Ukraine laut Präsident Wolodymyr Selenskyj zur Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg rund 100 weitere Kampfflugzeuge. - Foto: ---/kyodo/dpa
  • Nach seiner Beerdigung auf dem Friedhof Porochowskoje in St. Petersburg liegen Blumen auf dem Grab von Jewgeni Prigoschin. Über Ort und Zeit der Beisetzung war in Russland seit Tagen spekuliert worden. - Foto: Dmitri Lovetsky/AP/dpa
    Nach seiner Beerdigung auf dem Friedhof Porochowskoje in St. Petersburg liegen Blumen auf dem Grab von Jewgeni Prigoschin. Über Ort und Zeit der Beisetzung war in Russland seit Tagen spekuliert worden. - Foto: Dmitri Lovetsky/AP/dpa
  • Rauchschwaden steigen über Pskow in Nordwestrussland auf. - Foto: Ostorozhno Novosti/Ostorozhno Novosti/AP/dpa
    Rauchschwaden steigen über Pskow in Nordwestrussland auf. - Foto: Ostorozhno Novosti/Ostorozhno Novosti/AP/dpa
  • Feuerwehrleute löschen nach einem Raketenangriff auf Kiew ein Feuer. - Foto: Aleksandr Gusev/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    Feuerwehrleute löschen nach einem Raketenangriff auf Kiew ein Feuer. - Foto: Aleksandr Gusev/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
  • Der ukrainische Präsident Selenskyj wechselt seinen Verteidigungsminister Olexij Resnikow aus. - Foto: Pavel Golovkin/AP/dpa
    Der ukrainische Präsident Selenskyj wechselt seinen Verteidigungsminister Olexij Resnikow aus. - Foto: Pavel Golovkin/AP/dpa
  • Rettungskräfte arbeiten in Krywyj Rih nach einem Angriff daran, einen Brand zu löschen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
    Rettungskräfte arbeiten in Krywyj Rih nach einem Angriff daran, einen Brand zu löschen. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
  • Dieses Videostandbild zeigt Kim Jong-un bei seiner Ankunft im russischen Chassan. Im Fernen Osten Russlands wird heute ein Treffen von Präsident Wladimir Putin mit dem nordkoreanischen Staatschef erwartet. - Foto: Uncredited/Russian Ministry of Natural Resources and Ecology telegram channel/AP/dpa
    Dieses Videostandbild zeigt Kim Jong-un bei seiner Ankunft im russischen Chassan. Im Fernen Osten Russlands wird heute ein Treffen von Präsident Wladimir Putin mit dem nordkoreanischen Staatschef erwartet. - Foto: Uncredited/Russian Ministry of Natural Resources and Ecology telegram channel/AP/dpa
  • «Ich werde Präsident Selenskyj empfangen», sagte UN-Generalsekretär António Guterres vor der Vollversammlung in New York. - Foto: Channi Anand/AP/dpa
    «Ich werde Präsident Selenskyj empfangen», sagte UN-Generalsekretär António Guterres vor der Vollversammlung in New York. - Foto: Channi Anand/AP/dpa
  • Menschen in Kiew knien nieder, während Soldaten den Sarg eines Kameraden tragen, der in einem Gefecht getötet wurde. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Menschen in Kiew knien nieder, während Soldaten den Sarg eines Kameraden tragen, der in einem Gefecht getötet wurde. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • US-Präsident Joe Biden spricht bei seinem Besuch in Kiew am 20.02.2023 mit Wolodymyr Selenskyj. Der ukrainische Präsident kommt US-Medienberichten zufolge nach Washington. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    US-Präsident Joe Biden spricht bei seinem Besuch in Kiew am 20.02.2023 mit Wolodymyr Selenskyj. Der ukrainische Präsident kommt US-Medienberichten zufolge nach Washington. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Kommandeur hisst die Nationalflagge als Symbol der Befreiung des Frontdorfes Andrijewka in der Region Donezk. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Ein ukrainischer Kommandeur hisst die Nationalflagge als Symbol der Befreiung des Frontdorfes Andrijewka in der Region Donezk. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • Wolodymyr Selenskyj besucht verwundete ukrainische Soldaten in einem New Yorker Krankenhaus. Mit Spannung wird erwartet, ob es am Rande der UN-Generaldebatte zu einem Aufeinandertreffen des ukrainischen Präsidenten mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow kommen könnte. - Foto: Bryan Woolston/Pool AP/dpa
    Wolodymyr Selenskyj besucht verwundete ukrainische Soldaten in einem New Yorker Krankenhaus. Mit Spannung wird erwartet, ob es am Rande der UN-Generaldebatte zu einem Aufeinandertreffen des ukrainischen Präsidenten mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow kommen könnte. - Foto: Bryan Woolston/Pool AP/dpa
  • Nach Angaben der Behörden hat Russland Marschflugkörper und ballistische Raketen sowie Drohnen vom Typ Shahed auf Ziele in der gesamten Ukraine, einschließlich der Hauptstadt Kiew, abgefeuert. - Foto: Aleksandr Gusev/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    Nach Angaben der Behörden hat Russland Marschflugkörper und ballistische Raketen sowie Drohnen vom Typ Shahed auf Ziele in der gesamten Ukraine, einschließlich der Hauptstadt Kiew, abgefeuert. - Foto: Aleksandr Gusev/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
  • Wolodymyr Selenskyj nimmt in Bukarest an einer Kranzniederlegung am Denkmal des Unbekannten Helden teil. Der ukrainische Präsident ist zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs zu Gesprächen ins Nachbarland Rumänien gereist. - Foto: Alexandru Dobre/AP/dpa
    Wolodymyr Selenskyj nimmt in Bukarest an einer Kranzniederlegung am Denkmal des Unbekannten Helden teil. Der ukrainische Präsident ist zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs zu Gesprächen ins Nachbarland Rumänien gereist. - Foto: Alexandru Dobre/AP/dpa
  • Kirgistans Präsident Sadyr Japarow empfängt Kremlchef Wladimir Putin (M) in Bischkek. Es ist Putins erster Auslandsbesuch in diesem Jahr. - Foto: Sergei Karpukhin/Pool Sputnik Kremlin/AP
    Kirgistans Präsident Sadyr Japarow empfängt Kremlchef Wladimir Putin (M) in Bischkek. Es ist Putins erster Auslandsbesuch in diesem Jahr. - Foto: Sergei Karpukhin/Pool Sputnik Kremlin/AP
  • Ein verwundeter ukrainischer Soldat macht ein Selfie mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und dem niederländischen Regierungschef Mark Rutte, der zu Besuch in der stark von russischen Luftangriffen betroffenen Hafenstadt Odessa ist. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP
    Ein verwundeter ukrainischer Soldat macht ein Selfie mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und dem niederländischen Regierungschef Mark Rutte, der zu Besuch in der stark von russischen Luftangriffen betroffenen Hafenstadt Odessa ist. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP
  • Eine Studentin in Kiew schreibt die ersten Worte des ukrainischen Gedichts «Kämpfe weiter - du wirst siegen» von Taras Schewtschenko auf ein Plakat. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Eine Studentin in Kiew schreibt die ersten Worte des ukrainischen Gedichts «Kämpfe weiter - du wirst siegen» von Taras Schewtschenko auf ein Plakat. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • «In diesem Krieg geht es darum, zu entscheiden, wie Europa aussehen soll», sagt Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine. - Foto: Eric Lalmand/Belga/dpa
    «In diesem Krieg geht es darum, zu entscheiden, wie Europa aussehen soll», sagt Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine. - Foto: Eric Lalmand/Belga/dpa
  • Die ukrainischen Streikräfte wollen das Gebiet Cherson von der russischen Besatzung befreien. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Die ukrainischen Streikräfte wollen das Gebiet Cherson von der russischen Besatzung befreien. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • Spuren des Kriegs im ukrainischen Irpin. - Foto: Sebastian Gollnow/dpa
    Spuren des Kriegs im ukrainischen Irpin. - Foto: Sebastian Gollnow/dpa
  • Russische Soldaten marschieren während einer Militärparade durch Moskau. Medienberichten zufolge werden in der Söldnereinheit «Redut» Scharfschützinnen und Bedienerinnen von Drohnen angeworben. - Foto: Uncredited/AP
    Russische Soldaten marschieren während einer Militärparade durch Moskau. Medienberichten zufolge werden in der Söldnereinheit «Redut» Scharfschützinnen und Bedienerinnen von Drohnen angeworben. - Foto: Uncredited/AP
  • Ein Raketenabwehrsystem vom Typ Iris-T (Archivbild). - Foto: Christoph Schmidt/dpa
    Ein Raketenabwehrsystem vom Typ Iris-T (Archivbild). - Foto: Christoph Schmidt/dpa
  • Bei einem Telefonat zwischen Selenskyj (l) und Biden sind dem ukrainischen Präsidenten zufolge Details zur Lieferung neuer reichweitenstarker Raketen vom Typ ATACMS «finalisiert» worden. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
    Bei einem Telefonat zwischen Selenskyj (l) und Biden sind dem ukrainischen Präsidenten zufolge Details zur Lieferung neuer reichweitenstarker Raketen vom Typ ATACMS «finalisiert» worden. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
  • Laut dem Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte in Europa, General Christopher Cavoli, wird die geplante Übung ein klarer Beleg für den Zusammenhalt, die Stärke und die Entschlossenheit des Bündnisses zum gegenseitigen Schutz sein. - Foto: Virginia Mayo/AP/dpa
    Laut dem Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte in Europa, General Christopher Cavoli, wird die geplante Übung ein klarer Beleg für den Zusammenhalt, die Stärke und die Entschlossenheit des Bündnisses zum gegenseitigen Schutz sein. - Foto: Virginia Mayo/AP/dpa
  • Mit Macron hat erstmals der Staatschef eines führenden Nato-Staats den Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland so deutlich in der Öffentlichkeit befürwortet. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Mit Macron hat erstmals der Staatschef eines führenden Nato-Staats den Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland so deutlich in der Öffentlichkeit befürwortet. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Präsident Wolodymyr Selenskyj (r) empfängt den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk in Kiew. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Präsident Wolodymyr Selenskyj (r) empfängt den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk in Kiew. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Nach der Freigabe der EU-Milliardenhilfen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) Bundeskanzler Olaf Scholz seinen besonderen Dank ausgesprochen (Archivbild). - Foto: Christoph Soeder/dpa
    Nach der Freigabe der EU-Milliardenhilfen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) Bundeskanzler Olaf Scholz seinen besonderen Dank ausgesprochen (Archivbild). - Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Der vor rund einem Monat als Oberbefehlshaber entlassene General Walerij Saluschnyj soll neuer Botschafter in Großbritannien werden. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Der vor rund einem Monat als Oberbefehlshaber entlassene General Walerij Saluschnyj soll neuer Botschafter in Großbritannien werden. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Walerij Saluschnyj (r), ist von seinem Posten entbunden worden. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Walerij Saluschnyj (r), ist von seinem Posten entbunden worden. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj (r), den Selenskyj (M) Medienberichten zufolge nach Streitigkeiten mit dessen Vorgänger auf den Posten gesetzt hat, trägt die Umbesetzung seines Umfelds zumindest in der Öffentlichkeit voll mit. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj (r), den Selenskyj (M) Medienberichten zufolge nach Streitigkeiten mit dessen Vorgänger auf den Posten gesetzt hat, trägt die Umbesetzung seines Umfelds zumindest in der Öffentlichkeit voll mit. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD, 2.v.l), sein französischer Amtskollege Sébastien Lecornu (2.v.r) sowie weitere Ministerinnen und Minister unterzeichnen im Brüsseler Nato-Hauptquartier ein Dokument für eine Koalition, die die Ukraine beim Ausbau ihrer Luftverteidigungsfähigkeiten unterstützen soll. - Foto: Ansgar Haase/dpa
    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD, 2.v.l), sein französischer Amtskollege Sébastien Lecornu (2.v.r) sowie weitere Ministerinnen und Minister unterzeichnen im Brüsseler Nato-Hauptquartier ein Dokument für eine Koalition, die die Ukraine beim Ausbau ihrer Luftverteidigungsfähigkeiten unterstützen soll. - Foto: Ansgar Haase/dpa
  • Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (2.v.l), sein französischer Amtskollege Sébastien Lecornu (2.v.r) sowie weitere Ministerinnen und Minister unterzeichnen das Gründungsdokument der Ukraine-Koalition. - Foto: Ansgar Haase/dpa
    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (2.v.l), sein französischer Amtskollege Sébastien Lecornu (2.v.r) sowie weitere Ministerinnen und Minister unterzeichnen das Gründungsdokument der Ukraine-Koalition. - Foto: Ansgar Haase/dpa
  • Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, l) empfängt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj heute in Berlin. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, l) empfängt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj heute in Berlin. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • An den verschiedenen Frontabschnitten der Ukraine sind auch heute weiter schwere Kämpfe zu erwarten. - Foto: Iryna Rybakova/AP/dpa
    An den verschiedenen Frontabschnitten der Ukraine sind auch heute weiter schwere Kämpfe zu erwarten. - Foto: Iryna Rybakova/AP/dpa
  • Trotz des Zögerns bei der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern lobt der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev die Ukraine-Hilfe der Bundesregierung. - Foto: Christoph Soeder/dpa
    Trotz des Zögerns bei der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern lobt der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev die Ukraine-Hilfe der Bundesregierung. - Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Der G20-Runde steht für etwa 80 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und 60 Prozent der Weltbevölkerung. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
    Der G20-Runde steht für etwa 80 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und 60 Prozent der Weltbevölkerung. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
  • Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (l) sitzt nur drei Plätze vom russischen Außenminister Sergej Lawrow (r) beim G20-Außenministertreffen entfernt. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (l) sitzt nur drei Plätze vom russischen Außenminister Sergej Lawrow (r) beim G20-Außenministertreffen entfernt. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
  • Das zerstörte Hotel Odessa: Bei erneuten Raketenangriffen auf die Hafenstadt wurden mindestens vier Menschen getötet (Archivbild). - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Das zerstörte Hotel Odessa: Bei erneuten Raketenangriffen auf die Hafenstadt wurden mindestens vier Menschen getötet (Archivbild). - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Neue Gräber sind auf einem Friedhof in Bachmut zu sehen. Der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine jährte sich nun zum zweiten Mal. - Foto: Libkos/AP/dpa
    Neue Gräber sind auf einem Friedhof in Bachmut zu sehen. Der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine jährte sich nun zum zweiten Mal. - Foto: Libkos/AP/dpa
  • Nach einem Besuch beim saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman (r) wird Wolodymyr Selenskyj heute in Albanien zu Gesprächen erwartet. - Foto: Uncredited/Saudi Press Agency/dpa
    Nach einem Besuch beim saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman (r) wird Wolodymyr Selenskyj heute in Albanien zu Gesprächen erwartet. - Foto: Uncredited/Saudi Press Agency/dpa
  • Die Lage an der Front ist weiter schwierig. Selenskyj hat einmal mehr um militärische Unterstützung geworben. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Die Lage an der Front ist weiter schwierig. Selenskyj hat einmal mehr um militärische Unterstützung geworben. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba fordert nach Gesprächen in Vilnius weitere Waffen und Munition für den Krieg gegen Russland. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpa
    Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba fordert nach Gesprächen in Vilnius weitere Waffen und Munition für den Krieg gegen Russland. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpa
  • Bei dem Raketenangriff auf Krywyj Rih waren am späten Nachmittag nach Angaben des ukrainischen Militärs zwei Wohnhäuser getroffen und in Brand gesetzt worden. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Bei dem Raketenangriff auf Krywyj Rih waren am späten Nachmittag nach Angaben des ukrainischen Militärs zwei Wohnhäuser getroffen und in Brand gesetzt worden. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • Kiew wurde mit Raketen angegriffen, die laut Bürgermeister Vitali Klitschko sieben Menschen im zentralen Stadtbezirk Petschersk verletzten. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
    Kiew wurde mit Raketen angegriffen, die laut Bürgermeister Vitali Klitschko sieben Menschen im zentralen Stadtbezirk Petschersk verletzten. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
  • Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant für Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant für Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Bei einer russischen Raketenattacke auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw kamen 17 Menschen ums Leben. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Bei einer russischen Raketenattacke auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw kamen 17 Menschen ums Leben. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Selenskyj (l) und Habeck hätten vor allem die Lage an der Front und die Bedürfnisse der ukrainischen Armee besprochen, berichtet der ukrainische Präsident. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Selenskyj (l) und Habeck hätten vor allem die Lage an der Front und die Bedürfnisse der ukrainischen Armee besprochen, berichtet der ukrainische Präsident. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Kiew ist eine Stadt der Gegensätze geworden: Vor mit Sandsäcken geschützten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Kiew ist eine Stadt der Gegensätze geworden: Vor mit Sandsäcken geschützten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Russland habe fast 60 Raketen und mehr als 20 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, so Präsident Selenskyj. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Russland habe fast 60 Raketen und mehr als 20 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, so Präsident Selenskyj. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Die Vertreter der Eurasischen Wirtschaftsunion haben sich in Moskau getroffen. Putin sieht die Union als wirksames Mittel gegen Sanktionen. - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Die Vertreter der Eurasischen Wirtschaftsunion haben sich in Moskau getroffen. Putin sieht die Union als wirksames Mittel gegen Sanktionen. - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Ein Feldlazarett in der Region Donezk: Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Ein Feldlazarett in der Region Donezk: Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • In der an Charkiw grenzenden russischen Grenzregion Belgorod starben mindestens 13 Menschen bei mehreren Angriffen. - Foto: Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpa
    In der an Charkiw grenzenden russischen Grenzregion Belgorod starben mindestens 13 Menschen bei mehreren Angriffen. - Foto: Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat schaltet eine Drohne nahe Charkiw ein. Im Krieg gegen Russland spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat schaltet eine Drohne nahe Charkiw ein. Im Krieg gegen Russland spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten beim Training: Ihr Land verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpa
    Ukrainische Soldaten beim Training: Ihr Land verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpa
  • Ukrainische Soldaten im Einsatz: Seit 819 Tagen verteidigen sie ihr Land gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: ukrin/dpa
    Ukrainische Soldaten im Einsatz: Seit 819 Tagen verteidigen sie ihr Land gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: ukrin/dpa
  • Beim Rundgang durch ein von russischen Raketen zerstörtes Kohlekraftwerk ließ sich Baerbock über die angespannte Energieversorgung informieren. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Beim Rundgang durch ein von russischen Raketen zerstörtes Kohlekraftwerk ließ sich Baerbock über die angespannte Energieversorgung informieren. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez begrüßen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez begrüßen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
  • Darf die Ukraine mit westlichen Waffen Russland angreifen? US-Außenminister Antony Blinken zeigt sich flexibel. - Foto: Vadim Ghirda/POOL AP/AP/dpa
    Darf die Ukraine mit westlichen Waffen Russland angreifen? US-Außenminister Antony Blinken zeigt sich flexibel. - Foto: Vadim Ghirda/POOL AP/AP/dpa
  • Hatte bereits im März 2022, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, im Bundestag gesprochen: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Vincent Thian/AP/dpa
    Hatte bereits im März 2022, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, im Bundestag gesprochen: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Vincent Thian/AP/dpa
  • Die Ukraine im Dunkeln? Präsident Selenskyj hat die Bürger aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
    Die Ukraine im Dunkeln? Präsident Selenskyj hat die Bürger aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
  • Truppenabzug und kein Nato-Beitritt - das sind Putins Forderungen an die Ukraine, um zu verhandeln. - Foto: Valentina Pevtsova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Truppenabzug und kein Nato-Beitritt - das sind Putins Forderungen an die Ukraine, um zu verhandeln. - Foto: Valentina Pevtsova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • In Berlin findet die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz statt. Als Zeichen der Solidarität erstrahlt der Funkturm in der Hauptstadt in Blau und Gelb. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    In Berlin findet die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz statt. Als Zeichen der Solidarität erstrahlt der Funkturm in der Hauptstadt in Blau und Gelb. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Die Polizei sorgt für Sicherheit: Zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz werden etwa 2000 Vertreter aus etwa 60 Ländern in Berlin erwartet. - Foto: Christoph Soeder/dpa
    Die Polizei sorgt für Sicherheit: Zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz werden etwa 2000 Vertreter aus etwa 60 Ländern in Berlin erwartet. - Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Das neue Sicherheitsabkommen zwischen Washington um US-Präsident Biden (r) und Kiew um Ukraines Präsident Selenskyj ist auf zehn Jahre angelegt. - Foto: Alex Brandon/AP
    Das neue Sicherheitsabkommen zwischen Washington um US-Präsident Biden (r) und Kiew um Ukraines Präsident Selenskyj ist auf zehn Jahre angelegt. - Foto: Alex Brandon/AP
  • Die ukrainische Armee ist aufgrund ausbleibender Waffen- und Munitionslieferungen aus dem Westen stark in der Defensive gebunden. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Die ukrainische Armee ist aufgrund ausbleibender Waffen- und Munitionslieferungen aus dem Westen stark in der Defensive gebunden. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Ein gerechter Frieden ist in Selenskyjs Augen möglich. - Foto: Laurent Cipriani/AP/dpa
    Ein gerechter Frieden ist in Selenskyjs Augen möglich. - Foto: Laurent Cipriani/AP/dpa
  • Das letzte Mal war Putin im Jahr 2000 in Nordkorea, damals wurde er noch von Kims Vater, Kim Il Sung empfangen. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Das letzte Mal war Putin im Jahr 2000 in Nordkorea, damals wurde er noch von Kims Vater, Kim Il Sung empfangen. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Charkiw, das unweit der russischen Grenze liegt, ist seit Monaten Ziel massiver russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Charkiw, das unweit der russischen Grenze liegt, ist seit Monaten Ziel massiver russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • Die Ukraine wehrt sich seit mehr als zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Die Ukraine wehrt sich seit mehr als zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reiste nach Brüssel. - Foto: Benoit Doppagne/Belga/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reiste nach Brüssel. - Foto: Benoit Doppagne/Belga/dpa
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei seiner jüngsten Brüssel-Reise weitere Rückendeckung für den Abwehrkrieg seines Landes gegen Russland erhalten. Beim EU-Gipfel unterzeichnete er am Donnerstag mit EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel eine Vereinbarung zur Sicherheitskooperation und langfristigen Unterstützung. Bei einem Besuch im Nato-Hauptquartier wurde ihm weitere Hilfe zugesagt.

Neben der EU haben auch Estland und Litauen Vereinbarungen mit der Ukraine zur Sicherheitskooperation und langfristigen Unterstützung des von Russland angegriffenen Landes geschlossen. Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel unterzeichneten die estnische Regierungschefin Kaja Kallas und der litauische Staatschef Gitanas Nauseda am Donnerstag die jeweils bilateralen Abkommen mit Selenskyj. 

Darin verpflichten sich die beiden EU- und Nato-Länder, die Ukraine zehn Jahre lang politisch militärisch und wirtschaftlich zu unterstützen. Damit haben nun alle baltischen Staaten der Ukraine langfristige Sicherheitszusagen gemacht. Lettland hatte zuvor bereits im April ein entsprechendes Abkommen getroffen.

Nato will langfristige Zusagen für Militärhilfen geben

Selenskyj traf sich in Brüssel auch mit dem slowenischen Regierungschef Robert Golob. «Wir haben die Fertigstellung des bilateralen Sicherheitsabkommens und zur Sicherung eines gerechten Friedens für die Ukraine besprochen», schrieb Selenskyj später auf der Plattform X.

Selenskyj besuchte in Brüssel auch das Nato-Hauptquartier. Bei einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ging es unter anderem um den Nato-Gipfel in der zweiten Juli-Woche in Washington. Der ukrainische Präsident ist zu dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der 32 Alliierten als Gast eingeladen. 

«Wir erwarten, dass die Rolle des Bündnisses bei der Koordinierung der Sicherheitshilfe und der Ausbildung der ukrainischen Truppen gestärkt wird und dass langfristige finanzielle Verpflichtungen eingegangen werden, um eine stabile Unterstützung der Ukraine zu gewährleisten», schrieb Selenskyj nach dem Treffen auf X. Er dankte zudem Stoltenberg für dessen Bemühungen um Konsolidierung der alliierten Unterstützung für die Ukraine, vor allem bei der Stärkung der Flugabwehr.

Geplant ist seitens der Nato, der Ukraine beim Gipfel langfristige Zusagen für Militärhilfen zu geben und in Wiesbaden ein Hauptquartier für den geplanten Nato-Einsatz zur Koordinierung von Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte aufzubauen.

Flugabwehr für die Ukraine

Eines der Hauptanliegen des ukrainischen Staatschefs, weitere Flugabwehrsysteme zur Abwehr der ständigen russischen Angriffe zu erhalten, wurde unterdessen an anderer Stelle erörtert. Wie die «Financial Times» berichtete, verhandelten die USA darüber gerade mit Israel. Demnach sollte Israel bis zu acht Patriot-Flugabwehrsysteme an die Ukraine abgeben. Vor der Überstellung in die Ukraine sollten die etwa 30 Jahre alten Systeme jedoch zunächst zum Überholen in die USA gebracht werden, berichtete die «FT» unter Berufung auf Beteiligte an den Verhandlungen.

Aktuell sind in der Ukraine vier Patriot-Flugabwehrsysteme im Einsatz, zwei von ihnen wurden aus Deutschland zur Verfügung gestellt. Selenskyj hatte zuletzt den weiteren Bedarf seines Landes auf mindestens sechs weitere Patriot-Systeme geschätzt. 

Tote und Verletzte in Dnipro und Donezk

Der Einschlag einer russischen Rakete in ein Hochhaus der ukrainischen Industriestadt Dnipro hat mindestens einen Toten und neun Verletzte gefordert. Unter den Verletzten sei auch ein sieben Monate altes Baby, teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, auf seinem Telegramkanal mit. Drei der Verletzten, zwei Frauen im Alter von 27 und 30 Jahren sowie ein 29-Jähriger, seien in kritischem Zustand. Zudem würden noch zwei Personen unter den Trümmern vermutet. nipro ist seit Beginn des russischen Angriffskriegs schon mehrfach mit Raketen beschossen worden.

In der Siedlung Nju-Jork (New York) in der Ostukraine sind nach russischen Angriffen mindestens vier Zivilisten getöteten worden. Drei weitere wurden verletzt, wie die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk mitteilte. Die Angreifer hätten unter anderem eine Gleitbombe mit einer Masse von 250 Kilogramm eingesetzt, die mehrere Wohnhäuser beschädigt habe. An dem Frontabschnitt nahe der Stadt Torezk hatten russische Truppen zuletzt ihre Angriffe intensiviert und kleinere Gebietsgewinne erzielt.

Der Gebietsverwaltung zufolge sind zudem am Vortag durch russischen Beschuss bei Kurachowe und um Torezk mindestens drei Menschen getötet und fast 20 verletzt worden. Mehr als 30 Wohngebäude seien beschädigt worden. Die Ukraine wehrt seit über zwei Jahren eine russische Invasion ab. Russland verlangt vom Nachbarstaat unter anderem die vollständige Abtretung des Donezker Gebietes.

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