Europa, EU

EU-Migrationsanalyse: Deutschland in Risikogruppe

11.11.2025 - 17:11:11 | dpa.de

  • Die gesunkene Zahl von Asylbewerbern geht nach Worten der Wissenschaftlerin Victoria Rietig nur zu einem geringen Teil auf die Politik der Bundesregierung zurück.  - Bild: Cecilia Fabiano/LaPresse/AP/dpa
    Die gesunkene Zahl von Asylbewerbern geht nach Worten der Wissenschaftlerin Victoria Rietig nur zu einem geringen Teil auf die Politik der Bundesregierung zurück. - Bild: Cecilia Fabiano/LaPresse/AP/dpa
  • EU-Innenkommissar Magnus Brunner sieht die EU in der Migrationspolitik auf einem guten Weg. (Archivbild) - Bild: Sven Hoppe/dpa
    EU-Innenkommissar Magnus Brunner sieht die EU in der Migrationspolitik auf einem guten Weg. (Archivbild) - Bild: Sven Hoppe/dpa
Die gesunkene Zahl von Asylbewerbern geht nach Worten der Wissenschaftlerin Victoria Rietig nur zu einem geringen Teil auf die Politik der Bundesregierung zurück.  - Bild: Cecilia Fabiano/LaPresse/AP/dpa EU-Innenkommissar Magnus Brunner sieht die EU in der Migrationspolitik auf einem guten Weg. (Archivbild) - Bild: Sven Hoppe/dpa

Deutschland kann beantragen, dass es unter dem neuen EU-Solidaritätsmechanismus bis Ende 2026 keine zusätzlichen Migranten aus anderen Mitgliedstaaten aufnehmen muss. Das geht nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus einer Analyse von EU-Innenkommissar Magnus Brunner zum sogenannten Solidaritätspool hervor, der im Zuge der EU-Asylreform Staaten mit hohem Migrationsdruck entlasten soll.

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