Uno-Flüchtlingshilfe warnt vor Mittelkürzungen
06.04.2025 - 15:46:23 | dts-nachrichtenagentur.de"Krankheiten wie Cholera, Malaria und Unterernährung werden sich weiter ausbreiten und Menschenleben fordern." Besonders besorgniserregende Entwicklungen gab es der Organisation zufolge zuletzt bereits in Ägypten und Bangladesch. Als unmittelbare Folge der Mittelkürzungen seien in Ägypten alle medizinischen Behandlungen für Flüchtlinge ausgesetzt worden - mit Ausnahme lebensrettender Notfälle. In Bangladesch könnten derweil mehr als 40.000 schwangere Frauen den Zugang zur Schwangerschaftsvorsorge verlieren, 5.000 Frauen drohe eine unsichere Geburt.
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