Stegner sieht in Trump-Putin-Treffen einzige Friedensperspektive
17.08.2025 - 13:30:15 | dts-nachrichtenagentur.deDas gelte etwa für die "unselige Dauerschleife in Sachen Taurus-Marschflugkörper". Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek äußerte sich unterdessen pessimistisch mit Blick auf das Treffen von Trump am Montag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Washington. "Das bevorstehende Treffen mit Selenskyj steht unter denkbar schlechten Vorzeichen. Es droht eine weitere Demütigung durch Trump. Für die Verhandlungsposition der Ukraine verheißt das nichts Gutes", sagte Reichinnek der "Rheinischen Post". Trumps vorhergehende Drohungen nach "sehr schweren Konsequenzen" für Russland seien nach dem Alaska-Gipfel kein Thema mehr. "Ein Friedensabkommen ist in weiter Ferne, denn Trump hat klargemacht, dass es ihm um seine Interessen und nicht die der Ukraine geht. Die europäischen Staaten müssen endlich Gespräche mit China führen, um den Druck auf Putin zu erhöhen und ihn an den Verhandlungstisch zu bringen", forderte Reichinnek.
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