Krieg, Ukraine

Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

02.03.2024 - 09:00:23 | dpa.de

Bei einem russischen Raketenangriff bei Saporischschja sterben mindestens sieben Menschen. Das russische Militär stellt die Situation anders dar. Ein Überblick über die Ereignisse der Nacht.

  • Bundeskanzler Olaf Scholz freut sich auf die Fußball-EM. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Bundeskanzler Olaf Scholz freut sich auf die Fußball-EM. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Ein Arbeiter beseitigt die Trümmer des DTEK-Kraftwerks, das von einer russischen Rakete getroffen wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein Arbeiter beseitigt die Trümmer des DTEK-Kraftwerks, das von einer russischen Rakete getroffen wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • In mehreren Regionen der Ukraine wurde am frühen Sonntagabend Luftalarm ausgelöst. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    In mehreren Regionen der Ukraine wurde am frühen Sonntagabend Luftalarm ausgelöst. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • «Die Ukraine trägt für uns alle eine schwere Last auf ihren Schultern»: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. - Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa
    «Die Ukraine trägt für uns alle eine schwere Last auf ihren Schultern»: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. - Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa
  • Noch steht die erste Reihe der Demokraten geschlossen hinter US-Präsident Joe Biden. Doch  die Stimmen derer, die ihn nicht mehr für den richtigen Kandidaten halten, werden lauter. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
    Noch steht die erste Reihe der Demokraten geschlossen hinter US-Präsident Joe Biden. Doch die Stimmen derer, die ihn nicht mehr für den richtigen Kandidaten halten, werden lauter. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
  • Angesichts der russischen Offensive im Gebiet Charkiw hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj alle Auslandsreiesen der nächsten Tage abgesagt. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Angesichts der russischen Offensive im Gebiet Charkiw hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj alle Auslandsreiesen der nächsten Tage abgesagt. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Mit russischem Vermögen wollen die G7-Staaten die Ukraine unterstützen. Seit Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen das Land am Schwarzen Meer. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Mit russischem Vermögen wollen die G7-Staaten die Ukraine unterstützen. Seit Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen das Land am Schwarzen Meer. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren wehrt die Ukraine eine russische Invasion ab. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren wehrt die Ukraine eine russische Invasion ab. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Nach den Angriffen auf Charkiw weist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf die Wichtigkeit der Luftabwehr hin. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Nach den Angriffen auf Charkiw weist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf die Wichtigkeit der Luftabwehr hin. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Bundesaußenministerin Annalena Baerbock beim Treffen der G7-Außenminister in Capri. - Foto: Britta Pedersen/dpa
    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock beim Treffen der G7-Außenminister in Capri. - Foto: Britta Pedersen/dpa
  • Seit Tagen kämpfen ukrainische Soldaten bei Charkiw gegen das russische Militär. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Seit Tagen kämpfen ukrainische Soldaten bei Charkiw gegen das russische Militär. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ein beschädigtes Wohngebäude in Charkiw nach einem russischen Angriff. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Ein beschädigtes Wohngebäude in Charkiw nach einem russischen Angriff. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Polizeibeamter und ein Staatsanwalt für Kriegsverbrechen inspizieren Bruchstücke einer Gleitbombe vor einem beschädigten Haus nach einem russischen Luftangriff auf ein Wohnviertel. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein ukrainischer Polizeibeamter und ein Staatsanwalt für Kriegsverbrechen inspizieren Bruchstücke einer Gleitbombe vor einem beschädigten Haus nach einem russischen Luftangriff auf ein Wohnviertel. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Das vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellte Foto zeigt 
ein beschädigtes Wohnhaus in einem Wohngebiet, das am 2. März 2024 von Russland angegriffen wurde. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Das vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellte Foto zeigt ein beschädigtes Wohnhaus in einem Wohngebiet, das am 2. März 2024 von Russland angegriffen wurde. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Hundeführer stehen neben einem Wohnhaus in Odessa, das von einer russischen Drohne zerstört wurde. - Foto: ---/Ukrinform/dpa
    Hundeführer stehen neben einem Wohnhaus in Odessa, das von einer russischen Drohne zerstört wurde. - Foto: ---/Ukrinform/dpa
  • Dieses vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums zur Verfügung gestellte Foto zeigt Drohnen während des Besuchs des russischen Verteidigungsministers Schoigu auf dem Übungsgelände des Moskauer Militärbezirks (Archivbild). - Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa
    Dieses vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums zur Verfügung gestellte Foto zeigt Drohnen während des Besuchs des russischen Verteidigungsministers Schoigu auf dem Übungsgelände des Moskauer Militärbezirks (Archivbild). - Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa
  • Charkiw wird fast täglich von Russland mit verschiedenen Waffen beschossen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Charkiw wird fast täglich von Russland mit verschiedenen Waffen beschossen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • Kremlchef Wladimir Putin lässt bis zum 15. Juli 150.000 Wehrdienstpflichtige einziehen. - Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Kremlchef Wladimir Putin lässt bis zum 15. Juli 150.000 Wehrdienstpflichtige einziehen. - Foto: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Selenskyj erwartet eine neue Offensive der Russen - davor gelte es, sich rechtzeitig vorzubereiten. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Selenskyj erwartet eine neue Offensive der Russen - davor gelte es, sich rechtzeitig vorzubereiten. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten feuern eine Haubitze auf russische Stellungen. Die Ukraine leidet massiv unter Munitionsmangel für Artillerie. Nun soll Kiew neue Munition zur Verteidigung erhalten. - Foto: Libkos/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten feuern eine Haubitze auf russische Stellungen. Die Ukraine leidet massiv unter Munitionsmangel für Artillerie. Nun soll Kiew neue Munition zur Verteidigung erhalten. - Foto: Libkos/AP/dpa
  • Rauch steigt aus einem Wohnblock, der von einer russischen Rakete getroffen wurde. - Foto: ---/Ukrinform/dpa
    Rauch steigt aus einem Wohnblock, der von einer russischen Rakete getroffen wurde. - Foto: ---/Ukrinform/dpa
  • «Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    «Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Die ukrainische 152-mm-Panzerhaubitze Dana feuert auf russische Stellungen in der Region Donezk. - Foto: Roman Chop/AP/dpa
    Die ukrainische 152-mm-Panzerhaubitze Dana feuert auf russische Stellungen in der Region Donezk. - Foto: Roman Chop/AP/dpa
  • Zerstörungen in Charkiw nach einem russischen Bombenangriff. - Foto: Ukrinform/dpa
    Zerstörungen in Charkiw nach einem russischen Bombenangriff. - Foto: Ukrinform/dpa
  • Mehrere EU-Staaten fordern von der Europäischen Kommission Importbeschränkungen für russisches Getreide. - Foto: Vitaly Timkiv/AP/dpa
    Mehrere EU-Staaten fordern von der Europäischen Kommission Importbeschränkungen für russisches Getreide. - Foto: Vitaly Timkiv/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert vom Westen mehr Flugabwehr. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert vom Westen mehr Flugabwehr. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten schauen das EM-Spiel zwischen der Ukraine und der Slowakei. Selenskyj gratulierte dem Team zum 2:1-Sieg. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten schauen das EM-Spiel zwischen der Ukraine und der Slowakei. Selenskyj gratulierte dem Team zum 2:1-Sieg. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
  • Aktivisten, die die Ukraine unterstützen, demonstrieren vor dem Kapitol. - Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpa
    Aktivisten, die die Ukraine unterstützen, demonstrieren vor dem Kapitol. - Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpa
  • Ukrainische Soldaten an der Front: Laut Selenskyj bereitet das russische Militär derzeit eine Großoffensive vor. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ukrainische Soldaten an der Front: Laut Selenskyj bereitet das russische Militär derzeit eine Großoffensive vor. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Dmytro Kuleba (r) und Antony Blinken geben eine gemeinsame Pressekonferenz. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Dmytro Kuleba (r) und Antony Blinken geben eine gemeinsame Pressekonferenz. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • An der Front in Donezk gegen die Kämpfe zwischen dem ukrainischen und russischen Militär weiter. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    An der Front in Donezk gegen die Kämpfe zwischen dem ukrainischen und russischen Militär weiter. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • Blick auf die Hafenstadt Sewastopol auf der seit 2014 von Russland annektierten Krim (Archivbild). - Foto: Ulf Mauder/dpa
    Blick auf die Hafenstadt Sewastopol auf der seit 2014 von Russland annektierten Krim (Archivbild). - Foto: Ulf Mauder/dpa
  • Russland hat Charkiw in der Nacht erneut mit Raketen beschossen. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Andrii Marienko/AP
    Russland hat Charkiw in der Nacht erneut mit Raketen beschossen. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Andrii Marienko/AP
  • Recep Tayyip Erdogan (r), Präsident der Türkei, gibt Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, am Ende einer gemeinsamen Pressekonferenz nach ihrem Treffen im Dolmabahce-Palast, die Hand. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Recep Tayyip Erdogan (r), Präsident der Türkei, gibt Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, am Ende einer gemeinsamen Pressekonferenz nach ihrem Treffen im Dolmabahce-Palast, die Hand. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Die Ukraine wehrt seit mehr als zwei Jahren eine großangelegte russische Invasion ab - heute wird der 798. Kriegstag gezählt. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
    Die Ukraine wehrt seit mehr als zwei Jahren eine großangelegte russische Invasion ab - heute wird der 798. Kriegstag gezählt. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
  • CIA-Chef William Burns: «Hier steht enorm viel auf dem Spiel.» - Foto: Amanda Andrade-Rhoades/AP/dpa
    CIA-Chef William Burns: «Hier steht enorm viel auf dem Spiel.» - Foto: Amanda Andrade-Rhoades/AP/dpa
  • Russlands Hauptstadt Moskau hat offiziellen Angaben zufolge erneut einen Drohnenangriff abgewehrt. - Foto: Uncredited/AP/dpa
    Russlands Hauptstadt Moskau hat offiziellen Angaben zufolge erneut einen Drohnenangriff abgewehrt. - Foto: Uncredited/AP/dpa
  • Der russische Präsident Wladimir Putin stellte sich in St. Petersburg den Fragen internationaler Nachrichtenagenturen. (Archivfoto) - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Der russische Präsident Wladimir Putin stellte sich in St. Petersburg den Fragen internationaler Nachrichtenagenturen. (Archivfoto) - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat an der Front - seit nun 794 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat an der Front - seit nun 794 Tagen verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • Bei einem Telefonat zwischen Selenskyj (l) und Biden sind dem ukrainischen Präsidenten zufolge Details zur Lieferung neuer reichweitenstarker Raketen vom Typ ATACMS «finalisiert» worden. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
    Bei einem Telefonat zwischen Selenskyj (l) und Biden sind dem ukrainischen Präsidenten zufolge Details zur Lieferung neuer reichweitenstarker Raketen vom Typ ATACMS «finalisiert» worden. - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
  • Rettungskräfte sind nach einem russischen Raketenangriff in der Region Kiew an einem beschädigten Gebäude im Einsatz. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP
    Rettungskräfte sind nach einem russischen Raketenangriff in der Region Kiew an einem beschädigten Gebäude im Einsatz. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP
  • Feuerwehrleute löschen am 4. Mai in Charkiw ein Feuer, nachdem ein Haus von russischem Beschuss getroffen wurde. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Feuerwehrleute löschen am 4. Mai in Charkiw ein Feuer, nachdem ein Haus von russischem Beschuss getroffen wurde. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • Russische Raketenangriffen sind zum Alltag in der Ukraine geworden. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
    Russische Raketenangriffen sind zum Alltag in der Ukraine geworden. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
  • Mit Macron hat erstmals der Staatschef eines führenden Nato-Staats den Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland so deutlich in der Öffentlichkeit befürwortet. - Foto: Michael Kappeler/dpa
    Mit Macron hat erstmals der Staatschef eines führenden Nato-Staats den Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland so deutlich in der Öffentlichkeit befürwortet. - Foto: Michael Kappeler/dpa
  • Ein Haus in Charkiw ist durch russischen Beschuss in Brand geraten. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
    Ein Haus in Charkiw ist durch russischen Beschuss in Brand geraten. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
  • Ein Feuerwehrmann geht durch den Qualm eines brennenden Hauses in Charkiw. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
    Ein Feuerwehrmann geht durch den Qualm eines brennenden Hauses in Charkiw. - Foto: -/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
  • Das zerstörte Hotel Odessa: Bei erneuten Raketenangriffen auf die Hafenstadt wurden mindestens vier Menschen getötet (Archivbild). - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Das zerstörte Hotel Odessa: Bei erneuten Raketenangriffen auf die Hafenstadt wurden mindestens vier Menschen getötet (Archivbild). - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Die ukrainische 152-mm-Panzerhaubitze Dana feuert auf russische Stellungen in der Region Donezk. - Foto: Roman Chop/AP/dpa
    Die ukrainische 152-mm-Panzerhaubitze Dana feuert auf russische Stellungen in der Region Donezk. - Foto: Roman Chop/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat zeigt auf die russische Stellung an der Frontlinie in dem Dorf Robotyne. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat zeigt auf die russische Stellung an der Frontlinie in dem Dorf Robotyne. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
  • Rettungskräfte beseitigen die Trümmer eines zerstörten Mehrfamilienhauses nach einem russischen Angriff auf ein Wohnviertel in Odessa. - Foto: Ukrainian Emergency Service via /AP
    Rettungskräfte beseitigen die Trümmer eines zerstörten Mehrfamilienhauses nach einem russischen Angriff auf ein Wohnviertel in Odessa. - Foto: Ukrainian Emergency Service via /AP
  • Menschen beobachten, wie Rettungskräfte nach einer Explosion an der Seite des beschädigten Wohnhauses in Sankt Petersburg arbeiten. - Foto: Uncredited/AP
    Menschen beobachten, wie Rettungskräfte nach einer Explosion an der Seite des beschädigten Wohnhauses in Sankt Petersburg arbeiten. - Foto: Uncredited/AP
  • IAEA-Chef Rafael Mariano Grossi will nach Moskau reisen, um mit Wladimir Putin über die Sicherheitslage des Atomkraftwerks Saporischschja zu sprechen. - Foto: Roland Schlager/APA/dpa
    IAEA-Chef Rafael Mariano Grossi will nach Moskau reisen, um mit Wladimir Putin über die Sicherheitslage des Atomkraftwerks Saporischschja zu sprechen. - Foto: Roland Schlager/APA/dpa
  • Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte liegen am 31. März 2014 in einer der Buchten von Sewastopol. Durch ukrainische Drohnenangriffe soll nun ein schweres Patrouillenboot der Schwarzmeerflotte getroffen worden sein. - Foto: Uncredited/AP/dpa
    Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte liegen am 31. März 2014 in einer der Buchten von Sewastopol. Durch ukrainische Drohnenangriffe soll nun ein schweres Patrouillenboot der Schwarzmeerflotte getroffen worden sein. - Foto: Uncredited/AP/dpa
  • Kampfdrohnen sind eine der am häufigsten von Russland verwendeten Waffen, um Ziele im Hinterland anzugreifen. Hier eine Shahed-Drohne iranischer Bauart. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Kampfdrohnen sind eine der am häufigsten von Russland verwendeten Waffen, um Ziele im Hinterland anzugreifen. Hier eine Shahed-Drohne iranischer Bauart. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • «Ich bin ohne zu zögern bereit, meine Popularität und selbst mein Amt zu verlieren, nur damit der Frieden kommt», sagte Wolodymyr Selenskyj im Mai 2019. - Foto: Armando Babani/AP/dpa
    «Ich bin ohne zu zögern bereit, meine Popularität und selbst mein Amt zu verlieren, nur damit der Frieden kommt», sagte Wolodymyr Selenskyj im Mai 2019. - Foto: Armando Babani/AP/dpa
  • Aus Sicht des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist die Situation an der Front besser als vor ein paar Monaten. - Foto: Laurel Chor/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    Aus Sicht des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist die Situation an der Front besser als vor ein paar Monaten. - Foto: Laurel Chor/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
  • Kiew wurde mit Raketen angegriffen, die laut Bürgermeister Vitali Klitschko sieben Menschen im zentralen Stadtbezirk Petschersk verletzten. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
    Kiew wurde mit Raketen angegriffen, die laut Bürgermeister Vitali Klitschko sieben Menschen im zentralen Stadtbezirk Petschersk verletzten. - Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin besucht. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin besucht. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Dank an Deutschland: Dessen Unterstützung sei vielfältig, sagt Wolodymyr Selenskyj, hier bei einem Treffen mit Olaf Scholz im Februar. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Dank an Deutschland: Dessen Unterstützung sei vielfältig, sagt Wolodymyr Selenskyj, hier bei einem Treffen mit Olaf Scholz im Februar. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Rettungskräfte erreichen ein durch einen russischen Drohnenangriff beschädigtes Gebäude im westukrainischen Winnyzja. - Foto: Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
    Rettungskräfte erreichen ein durch einen russischen Drohnenangriff beschädigtes Gebäude im westukrainischen Winnyzja. - Foto: Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
  • Eine Maschine der United States Air Force rollt auf der US-Air Base Ramstein zum Start. Zahlreiche Verteidigungsminister und ranghohe Militärs beraten erneut über weitere Unterstützung der Ukraine. - Foto: Boris Roessler/dpa
    Eine Maschine der United States Air Force rollt auf der US-Air Base Ramstein zum Start. Zahlreiche Verteidigungsminister und ranghohe Militärs beraten erneut über weitere Unterstützung der Ukraine. - Foto: Boris Roessler/dpa
  • Dem ukrainischen Militär geht zunehmend die Munition aus. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Dem ukrainischen Militär geht zunehmend die Munition aus. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Nach einem russischen Luftangriff begutachten Ersthelfer in Kiew die Schäden. Mehrere Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. - Foto: Vadim Ghirda/AP
    Nach einem russischen Luftangriff begutachten Ersthelfer in Kiew die Schäden. Mehrere Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. - Foto: Vadim Ghirda/AP
  • In der ostukrainischen Großstadt Charkiw fiel der Strom komplett aus. - Foto: Yevhen Titov/AP/dpa
    In der ostukrainischen Großstadt Charkiw fiel der Strom komplett aus. - Foto: Yevhen Titov/AP/dpa
  • Angriffe auf Energieanlagen in der Region Charkiw führten zu Stromausfällen. - Foto: Yakiv Liashenko/AP/dpa
    Angriffe auf Energieanlagen in der Region Charkiw führten zu Stromausfällen. - Foto: Yakiv Liashenko/AP/dpa
  • In der Region Lwiw gab es einen massiven russischen Raketenangriff auf die ukrainische Infrastruktur. - Foto: Artur Abramiv/ZUMA Press Wire/dpa
    In der Region Lwiw gab es einen massiven russischen Raketenangriff auf die ukrainische Infrastruktur. - Foto: Artur Abramiv/ZUMA Press Wire/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj pochte in seiner abendlichen Videoansprache erneut auf mehr internationale Hilfe bei der Flugabwehr. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj pochte in seiner abendlichen Videoansprache erneut auf mehr internationale Hilfe bei der Flugabwehr. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat bereitet Drohnen an der Frontlinie vor. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat bereitet Drohnen an der Frontlinie vor. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant für Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant für Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Beschädigte Gebäude in der Region Saporischschja, Ukraine. Durch russische Raketentreffer wurden nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
    Beschädigte Gebäude in der Region Saporischschja, Ukraine. Durch russische Raketentreffer wurden nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet. - Foto: Andriy Andriyenko/AP/dpa
  • Bei erneuten russischen Drohnen- und Raketenangriffe wurde die nordostukrainische Stadt Charkiw getroffen. - Foto: Vesa Moilanen/Lehtikuva/dpa
    Bei erneuten russischen Drohnen- und Raketenangriffe wurde die nordostukrainische Stadt Charkiw getroffen. - Foto: Vesa Moilanen/Lehtikuva/dpa
  • Die sechs Reaktoren des Kernkraftwerks Saporischschja liegen still, müssen aber gekühlt werden. - Foto: LIBKOS/AP/dpa
    Die sechs Reaktoren des Kernkraftwerks Saporischschja liegen still, müssen aber gekühlt werden. - Foto: LIBKOS/AP/dpa
  • Durch einen der heftigsten Luftangriffe in mehr als zwei Jahren Angriffskrieg hat Russland in der Vorwoche schwere Schäden am Energiesystem der Ukraine angerichtet. In der ostukrainischen Großstadt Charkiw fiel der Strom komplett aus. - Foto: Yevhen Titov/AP/dpa
    Durch einen der heftigsten Luftangriffe in mehr als zwei Jahren Angriffskrieg hat Russland in der Vorwoche schwere Schäden am Energiesystem der Ukraine angerichtet. In der ostukrainischen Großstadt Charkiw fiel der Strom komplett aus. - Foto: Yevhen Titov/AP/dpa
  • Jüngste russische Angriffe auf Charkiw haben schwere Zerstörungen angerichtet und unter anderem die Stromversorgung zum Erliegen gebracht. - Foto: George Ivanchenko/AP/dpa
    Jüngste russische Angriffe auf Charkiw haben schwere Zerstörungen angerichtet und unter anderem die Stromversorgung zum Erliegen gebracht. - Foto: George Ivanchenko/AP/dpa
  • David Cameron (l), Außenminister von Großbritannien, hat sich bei seinem USA-Besuch auch mit dem früheren Präsidenten Trump getroffen. - Foto: Kevin Wolf/AP/dpa
    David Cameron (l), Außenminister von Großbritannien, hat sich bei seinem USA-Besuch auch mit dem früheren Präsidenten Trump getroffen. - Foto: Kevin Wolf/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l-r), der litauische Präsident Gitanas Nauseda und der polnische Präsident Andrej Duda auf dem Gipfel der Drei-Meeres-Initiative in Vilnius. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l-r), der litauische Präsident Gitanas Nauseda und der polnische Präsident Andrej Duda auf dem Gipfel der Drei-Meeres-Initiative in Vilnius. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP
  • Durch einen russischen Raketeneinschlag wurde vor wenigen Tagen ein Bürogebäude im Zentrum von Charkiw zerstört. - Foto: -/Ukrinform/dpa
    Durch einen russischen Raketeneinschlag wurde vor wenigen Tagen ein Bürogebäude im Zentrum von Charkiw zerstört. - Foto: -/Ukrinform/dpa
  • Wladimir Putin (r) und Alexander Lukaschenko im Kreml. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Wladimir Putin (r) und Alexander Lukaschenko im Kreml. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat bereitet Granaten für eine Gebirgshaubitze an der Frontlinie in der Region Donezk vor. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat bereitet Granaten für eine Gebirgshaubitze an der Frontlinie in der Region Donezk vor. - Foto: Alex Babenko/AP/dpa
  • «Leider haben wir eine Reihe von Schlägen gegen unsere Energieobjekte beobachtet in letzter Zeit und waren gezwungen, darauf zu antworten», sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    «Leider haben wir eine Reihe von Schlägen gegen unsere Energieobjekte beobachtet in letzter Zeit und waren gezwungen, darauf zu antworten», sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat trägt eine Mörsergranate, während er auf einen Feuerbefehl wartet. - Foto: Alex Babenko/AP
    Ein ukrainischer Soldat trägt eine Mörsergranate, während er auf einen Feuerbefehl wartet. - Foto: Alex Babenko/AP
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert eine bessere Verteidigung des Luftraums seines Landes - dazu hat er den Nato-Ukraine-Rat einberufen. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert eine bessere Verteidigung des Luftraums seines Landes - dazu hat er den Nato-Ukraine-Rat einberufen. - Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpa
  • Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg beruft eine Sitzung des Nato-Ukraine-Rats ein (Archivbild). - Foto: Johanna Geron/Pool Reuters/AP/dpa
    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg beruft eine Sitzung des Nato-Ukraine-Rats ein (Archivbild). - Foto: Johanna Geron/Pool Reuters/AP/dpa
  • Bei einer russischen Raketenattacke auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw kamen 17 Menschen ums Leben. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Bei einer russischen Raketenattacke auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw kamen 17 Menschen ums Leben. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Frauen stehen in Lukiantsi in der Region Charkiw vor einem Haus, das durch einen russischen Luftangriff schwer beschädigt wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Frauen stehen in Lukiantsi in der Region Charkiw vor einem Haus, das durch einen russischen Luftangriff schwer beschädigt wurde. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Selenskyj (l) und Habeck hätten vor allem die Lage an der Front und die Bedürfnisse der ukrainischen Armee besprochen, berichtet der ukrainische Präsident. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    Selenskyj (l) und Habeck hätten vor allem die Lage an der Front und die Bedürfnisse der ukrainischen Armee besprochen, berichtet der ukrainische Präsident. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant für Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Die USA sind der wichtigste Waffenlieferant für Kiew - daher ist von besonderer Bedeutung, mit welchem Kurs die Amerikaner vorangehen. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Alltag in Kiew: Vor mit Sandsäcken geschützten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Alltag in Kiew: Vor mit Sandsäcken geschützten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht die Frontstellungen in der Region Donezk. - Foto: President Of Ukraine/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht die Frontstellungen in der Region Donezk. - Foto: President Of Ukraine/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa
  • In Prag wird für die Unterstützung des estnischen militärischen Strategieplans für die Ukraine demonstriert. - Foto: Petr David Josek/AP/dpa
    In Prag wird für die Unterstützung des estnischen militärischen Strategieplans für die Ukraine demonstriert. - Foto: Petr David Josek/AP/dpa
  • Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und ihr österreichischer Amtskollege Alexander Schallenberg beim Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg. - Foto: Virginia Mayo/AP/dpa
    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und ihr österreichischer Amtskollege Alexander Schallenberg beim Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg. - Foto: Virginia Mayo/AP/dpa
  • Die US-amerikanische und die ukrainische Flagge wehen vor dem Kapitol in Washington im Wind. Das Pentagon will Kiew bei der Luftverteidigung unterstützen und auch Artilleriemunition liefern. - Foto: Mariam Zuhaib/AP/dpa
    Die US-amerikanische und die ukrainische Flagge wehen vor dem Kapitol in Washington im Wind. Das Pentagon will Kiew bei der Luftverteidigung unterstützen und auch Artilleriemunition liefern. - Foto: Mariam Zuhaib/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schreibt auf der Plattform X: «Diese Abstimmung stärkt Amerikas Rolle als Leuchtturm der Demokratie und als Führer der freien Welt.» - Foto: Susan Walsh/AP/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schreibt auf der Plattform X: «Diese Abstimmung stärkt Amerikas Rolle als Leuchtturm der Demokratie und als Führer der freien Welt.» - Foto: Susan Walsh/AP/dpa
  • Das System S-300 dient eigentlich der Flugabwehr. Im Ukrainekrieg werden die Raketen aber oft auch zum Beschuss feindlicher Bodenziele eingesetzt. - Foto: Maxim Shipenkov/epa/dpa
    Das System S-300 dient eigentlich der Flugabwehr. Im Ukrainekrieg werden die Raketen aber oft auch zum Beschuss feindlicher Bodenziele eingesetzt. - Foto: Maxim Shipenkov/epa/dpa
  • Kiew ist eine Stadt der Gegensätze geworden: Vor mit Sandsäcken geschützten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
    Kiew ist eine Stadt der Gegensätze geworden: Vor mit Sandsäcken geschützten Fenstern verkauft eine Frau Spielzeug. Die Ukraine verteidigt sich nun seit 796 Tagen gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Francisco Seco/AP/dpa
  • Folgen eines Raketenangriffs durch russische Truppen in Odessa. - Foto: ---/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
    Folgen eines Raketenangriffs durch russische Truppen in Odessa. - Foto: ---/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
  • Ein Gebäude der Rechtsakademie von Odessa brennt nach einem russischen Raketenangriff. - Foto: Victor Sajenko/AP/dpa
    Ein Gebäude der Rechtsakademie von Odessa brennt nach einem russischen Raketenangriff. - Foto: Victor Sajenko/AP/dpa
  • «Wir bereiten noch sieben neue Sicherheitsdokumente für unser Land vor - bilaterale Sicherheitsabkommen», sagt Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    «Wir bereiten noch sieben neue Sicherheitsdokumente für unser Land vor - bilaterale Sicherheitsabkommen», sagt Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Im Bürgenstock Resort auf dem Berg Bürgenstock oberhalb des Vierwaldstättersees beginnt heute eine zweitägige Konferenz zum Frieden in der Ukraine. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa
    Im Bürgenstock Resort auf dem Berg Bürgenstock oberhalb des Vierwaldstättersees beginnt heute eine zweitägige Konferenz zum Frieden in der Ukraine. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa
  • David Cameron auf dem Platz des Heiligen Michael in Kiew, wo zerstörte russische Militärfahrzeuge ausgestellt sind. - Foto: Thomas Peter/PA Wire/dpa
    David Cameron auf dem Platz des Heiligen Michael in Kiew, wo zerstörte russische Militärfahrzeuge ausgestellt sind. - Foto: Thomas Peter/PA Wire/dpa
  • Ersthelfer arbeiten nach einem russischen Angriff auf Charkiw am Einsatzort. - Foto: Yevhen Titov/ZUMA Press Wire/dpa
    Ersthelfer arbeiten nach einem russischen Angriff auf Charkiw am Einsatzort. - Foto: Yevhen Titov/ZUMA Press Wire/dpa
  • Die Ukrainer feiern das orthodoxe Osterfest, und die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte halten sich auch an der Front an die nationalen Traditionen. - Foto: Andriy Andriyenko/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    Die Ukrainer feiern das orthodoxe Osterfest, und die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte halten sich auch an der Front an die nationalen Traditionen. - Foto: Andriy Andriyenko/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
  • «Es ist einfach leichtsinnig und unverantwortlich, wenn der Anführer einer großen Atommacht so mit dem Säbel rasselt, wie er es in Bezug auf den möglichen Einsatz von Atomwaffen tut», sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby. - Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa
    «Es ist einfach leichtsinnig und unverantwortlich, wenn der Anführer einer großen Atommacht so mit dem Säbel rasselt, wie er es in Bezug auf den möglichen Einsatz von Atomwaffen tut», sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby. - Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa
  • Boris Pistorius in Washington. - Foto: Britta Pedersen/dpa
    Boris Pistorius in Washington. - Foto: Britta Pedersen/dpa
  • «Während Moskau den Begriff «Multipolarität» nur heuchlerisch verwendet, um seine Versuche, das Leben anderer Nationen zu kontrollieren, zu verstecken, schaffen wir ein Instrument echter Multipolarität», sagt Wolodymyr Selenskyj. - Foto: -/Ukraine Presidency/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
    «Während Moskau den Begriff «Multipolarität» nur heuchlerisch verwendet, um seine Versuche, das Leben anderer Nationen zu kontrollieren, zu verstecken, schaffen wir ein Instrument echter Multipolarität», sagt Wolodymyr Selenskyj. - Foto: -/Ukraine Presidency/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
  • Russland habe fast 60 Raketen und mehr als 20 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, so Präsident Selenskyj. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
    Russland habe fast 60 Raketen und mehr als 20 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, so Präsident Selenskyj. - Foto: Efrem Lukatsky/AP
  • Die Vertreter der Eurasischen Wirtschaftsunion haben sich in Moskau getroffen. Putin sieht die Union als wirksames Mittel gegen Sanktionen. - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Die Vertreter der Eurasischen Wirtschaftsunion haben sich in Moskau getroffen. Putin sieht die Union als wirksames Mittel gegen Sanktionen. - Foto: Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj überreicht die ukrainische Staatsauszeichnung an die Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj überreicht die ukrainische Staatsauszeichnung an die Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola. - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
  • Die russische Armee greift die Region um Charkiw an - hier sind Rettungskräfte bei der Arbeit in einem Haus zu sehen. - Foto: Not credited/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
    Die russische Armee greift die Region um Charkiw an - hier sind Rettungskräfte bei der Arbeit in einem Haus zu sehen. - Foto: Not credited/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
  • Nach einem russischen Angriff bei Charkiw versuchen ukrainische Rettungskräfte ein Feuer zu löschen. - Foto: Not credited/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
    Nach einem russischen Angriff bei Charkiw versuchen ukrainische Rettungskräfte ein Feuer zu löschen. - Foto: Not credited/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft, dass die versprochenen Waffenlieferungen schnell an der Front ankommen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft, dass die versprochenen Waffenlieferungen schnell an der Front ankommen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP
  • Russland hat eine Offensive gegen Charkiw gestartet. Für die ukrainischen Einsatzkräfte wie diesen Feuerwehrmann gibt es viel zu tun. - Foto: Yevhen Titov/AP
    Russland hat eine Offensive gegen Charkiw gestartet. Für die ukrainischen Einsatzkräfte wie diesen Feuerwehrmann gibt es viel zu tun. - Foto: Yevhen Titov/AP
  • Russland hat eine Offensive gegen Charkiw gestartet. Für die ukrainischen Einsatzkräfte wie diesen Feuerwehrmann gibt es viel zu tun. - Foto: Yevhen Titov/AP
    Russland hat eine Offensive gegen Charkiw gestartet. Für die ukrainischen Einsatzkräfte wie diesen Feuerwehrmann gibt es viel zu tun. - Foto: Yevhen Titov/AP
  • Ein Feldlazarett in der Region Donezk: Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Ein Feldlazarett in der Region Donezk: Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • Generaloberst Olexander Syrskyj: «Die Situation ist schwierig.» - Foto: Ukrainisches Präsidentialamt/Zuma Press/dpa
    Generaloberst Olexander Syrskyj: «Die Situation ist schwierig.» - Foto: Ukrainisches Präsidentialamt/Zuma Press/dpa
  • In der an Charkiw grenzenden russischen Grenzregion Belgorod starben mindestens 13 Menschen bei mehreren Angriffen. - Foto: Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpa
    In der an Charkiw grenzenden russischen Grenzregion Belgorod starben mindestens 13 Menschen bei mehreren Angriffen. - Foto: Uncredited/Belgorod region governor Vyacheslav Gladkov telegram channel/AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat schaltet eine Drohne nahe Charkiw ein. Im Krieg gegen Russland spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat schaltet eine Drohne nahe Charkiw ein. Im Krieg gegen Russland spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • US-Außenminister Antony Blinken ist überraschend in Kiew eingetroffen. - Foto: Brendan Smialowski/AFP Pool via AP/dpa
    US-Außenminister Antony Blinken ist überraschend in Kiew eingetroffen. - Foto: Brendan Smialowski/AFP Pool via AP/dpa
  • Ein ukrainischer Soldat steuert eine FPV-Drohne über russischen Stellungen in der Region Charkiw. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Ein ukrainischer Soldat steuert eine FPV-Drohne über russischen Stellungen in der Region Charkiw. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • US-Außenminister Antony Blinken wird von dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (l) begrüßt. - Foto: Brendan Smialowski/AFP Pool/AP/dpa
    US-Außenminister Antony Blinken wird von dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (l) begrüßt. - Foto: Brendan Smialowski/AFP Pool/AP/dpa
  • Kremlchef Putin hat Dmitri Patruschew zu seinem Berater ernannt. - Foto: Dmitry Astakhov/Pool Sputnik Government/AP/dpa
    Kremlchef Putin hat Dmitri Patruschew zu seinem Berater ernannt. - Foto: Dmitry Astakhov/Pool Sputnik Government/AP/dpa
  • US-Außenminister Antony Blinken (M) geht über den Unabhängigkeitsplatz in Kiew. - Foto: Brendan Smialowski/POOL AFP/AP/dpa
    US-Außenminister Antony Blinken (M) geht über den Unabhängigkeitsplatz in Kiew. - Foto: Brendan Smialowski/POOL AFP/AP/dpa
  • Dmytro Kuleba (l) und Antony Blinken vor dem Beginn ihrer Gespräche. - Foto: Brendan Smialowski/POOL AFP/AP/dpa
    Dmytro Kuleba (l) und Antony Blinken vor dem Beginn ihrer Gespräche. - Foto: Brendan Smialowski/POOL AFP/AP/dpa
  • Die Lage im Gebiet Charkiw ist durch die russischen Gebietsgewinne der vergangenen Wochen extrem gespannt. Der ukrainische Generalstab spricht von intensiven Gefechten. - Foto: Monika Skolimowska/dpa
    Die Lage im Gebiet Charkiw ist durch die russischen Gebietsgewinne der vergangenen Wochen extrem gespannt. Der ukrainische Generalstab spricht von intensiven Gefechten. - Foto: Monika Skolimowska/dpa
  • Relativ schnell besetzten die russischen Kräfte mehrere Dörfer nahe Charkiw an der Grenze. Ihr Vorstoß wurde dadurch begünstigt, dass die Ukraine ihre westlichen Waffen nicht gegen den Truppenaufmarsch jenseits der Grenze einsetzen durfte. - Foto: -/yonhap/dpa
    Relativ schnell besetzten die russischen Kräfte mehrere Dörfer nahe Charkiw an der Grenze. Ihr Vorstoß wurde dadurch begünstigt, dass die Ukraine ihre westlichen Waffen nicht gegen den Truppenaufmarsch jenseits der Grenze einsetzen durfte. - Foto: -/yonhap/dpa
  • In Odessa schlugen russische Raketen ein. - Foto: ---/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
    In Odessa schlugen russische Raketen ein. - Foto: ---/https://photonew.ukrinform.com/ Ukrinform/dpa
  • Nach dem Beschuss durch russische Truppen steigt hinter einem Haus in Charkiw eine Rauchsäule auf. - Foto: -/ukrin/dpa
    Nach dem Beschuss durch russische Truppen steigt hinter einem Haus in Charkiw eine Rauchsäule auf. - Foto: -/ukrin/dpa
  • Angehörige der 28. Brigade bauen in der Region Donezk Befestigungsanlagen und Artillerieabdeckungen. - Foto: Svet Jacqueline/ZUMA Press Wire/dpa
    Angehörige der 28. Brigade bauen in der Region Donezk Befestigungsanlagen und Artillerieabdeckungen. - Foto: Svet Jacqueline/ZUMA Press Wire/dpa
  • Ukrainische Soldaten beim Training: Ihr Land verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpa
    Ukrainische Soldaten beim Training: Ihr Land verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: Madeleine Kelly/ZUMA Press Wire/dpa
  • Ukrainische Soldaten im Einsatz: Seit 819 Tagen verteidigen sie ihr Land gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: ukrin/dpa
    Ukrainische Soldaten im Einsatz: Seit 819 Tagen verteidigen sie ihr Land gegen den russischen Angriffskrieg. - Foto: ukrin/dpa
  • Beim Rundgang durch ein von russischen Raketen zerstörtes Kohlekraftwerk ließ sich Baerbock über die angespannte Energieversorgung informieren. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
    Beim Rundgang durch ein von russischen Raketen zerstörtes Kohlekraftwerk ließ sich Baerbock über die angespannte Energieversorgung informieren. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
  • Die russische Armee hat ein Industriegebiet in Charkiw bombadiert. - Foto: Nicolas Cleuet/Le Pictorium via ZUMA Press/dpa
    Die russische Armee hat ein Industriegebiet in Charkiw bombadiert. - Foto: Nicolas Cleuet/Le Pictorium via ZUMA Press/dpa
  • Die USA kündigen der Ukraine neue Militärhilfen an, Deutschland lieferte dem angegriffenen Land ein weiteres Flugabwehrsystem. - Foto: Sgt. 1st Class Andrew Dickson/U.S. Army/AP/dpa
    Die USA kündigen der Ukraine neue Militärhilfen an, Deutschland lieferte dem angegriffenen Land ein weiteres Flugabwehrsystem. - Foto: Sgt. 1st Class Andrew Dickson/U.S. Army/AP/dpa
  • Bei einem russischen Luftangriff auf die ostukrainische Großstadt Charkiw wurde nach offiziellen Angaben ein Baumarkt getroffen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Bei einem russischen Luftangriff auf die ostukrainische Großstadt Charkiw wurde nach offiziellen Angaben ein Baumarkt getroffen. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez begrüßen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez begrüßen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der belgische Premierminister Alexander De Croo unterzeichnen eine Vereinbarung über bilaterale Sicherheitszusammenarbeit. - Foto: Pool Didier Lebrun/Belga-Pool/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der belgische Premierminister Alexander De Croo unterzeichnen eine Vereinbarung über bilaterale Sicherheitszusammenarbeit. - Foto: Pool Didier Lebrun/Belga-Pool/dpa
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez begrüßen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) und der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez begrüßen sich beim Treffen im Regierungspalast Moncloa. - Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
  • Darf die Ukraine mit westlichen Waffen Russland angreifen? US-Außenminister Antony Blinken zeigt sich flexibel. - Foto: Vadim Ghirda/POOL AP/AP/dpa
    Darf die Ukraine mit westlichen Waffen Russland angreifen? US-Außenminister Antony Blinken zeigt sich flexibel. - Foto: Vadim Ghirda/POOL AP/AP/dpa
  • Hatte bereits im März 2022, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, im Bundestag gesprochen: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Vincent Thian/AP/dpa
    Hatte bereits im März 2022, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, im Bundestag gesprochen: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Vincent Thian/AP/dpa
  • Die Ukraine im Dunkeln? Präsident Selenskyj hat die Bürger aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
    Die Ukraine im Dunkeln? Präsident Selenskyj hat die Bürger aufgerufen, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. - Foto: Andrew Kravchenko/AP/dpa
  • Der ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj (l), wird kommenden Freitag bei einem offiziellen Besuch in Frankreich den französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, treffen. - Foto: Thibault Camus/AP Pool/dpa
    Der ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj (l), wird kommenden Freitag bei einem offiziellen Besuch in Frankreich den französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, treffen. - Foto: Thibault Camus/AP Pool/dpa
  • Truppenabzug und kein Nato-Beitritt - das sind Putins Forderungen an die Ukraine, um zu verhandeln. - Foto: Valentina Pevtsova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Truppenabzug und kein Nato-Beitritt - das sind Putins Forderungen an die Ukraine, um zu verhandeln. - Foto: Valentina Pevtsova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Sie sollen das ukrainische Militär unterstüzten: Französische Jets vom Typ Mirage 2000-5. - Foto: Anthony Jeuland/dpa
    Sie sollen das ukrainische Militär unterstüzten: Französische Jets vom Typ Mirage 2000-5. - Foto: Anthony Jeuland/dpa
  • Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach der internationalen Gedenkveranstaltung am Omaha Beach zum 80. Jahrestag des D-Day: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte zudem an, der Ukraine weitere Kampfjets zu überlassen. - Foto: Guido Bergmann/Bundespresseamt/dpa
    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach der internationalen Gedenkveranstaltung am Omaha Beach zum 80. Jahrestag des D-Day: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte zudem an, der Ukraine weitere Kampfjets zu überlassen. - Foto: Guido Bergmann/Bundespresseamt/dpa
  • Joe Biden und Wolodymyr Selenskyj bei einem Treffen in Paris. - Foto: Evan Vucci/AP
    Joe Biden und Wolodymyr Selenskyj bei einem Treffen in Paris. - Foto: Evan Vucci/AP
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) kam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris zusammen. - Foto: Yoan Valat/Pool EPA/AP/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) kam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris zusammen. - Foto: Yoan Valat/Pool EPA/AP/dpa
  • Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist Russlands Offensive in Charkiw gescheitert. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
    Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist Russlands Offensive in Charkiw gescheitert. - Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
  • Die ukrainische Armee hat eigenen Angaben zufolge mindestens ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Suchoi Su-57 beschädigt. Es sei das erste Mal überhaupt in diesem Krieg, dass so ein Flugzeug getroffen wurde. - Foto: Pavel Golovkin/AP/dpa
    Die ukrainische Armee hat eigenen Angaben zufolge mindestens ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Suchoi Su-57 beschädigt. Es sei das erste Mal überhaupt in diesem Krieg, dass so ein Flugzeug getroffen wurde. - Foto: Pavel Golovkin/AP/dpa
  • In Berlin findet die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz statt. Als Zeichen der Solidarität erstrahlt der Funkturm in der Hauptstadt in Blau und Gelb. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
    In Berlin findet die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz statt. Als Zeichen der Solidarität erstrahlt der Funkturm in der Hauptstadt in Blau und Gelb. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
  • Die Polizei sorgt für Sicherheit: Zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz werden etwa 2000 Vertreter aus etwa 60 Ländern in Berlin erwartet. - Foto: Christoph Soeder/dpa
    Die Polizei sorgt für Sicherheit: Zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz werden etwa 2000 Vertreter aus etwa 60 Ländern in Berlin erwartet. - Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r.) begrüßt Wolodymyr Selenskyj zu einem Gespräch im Schloss Bellevue. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r.) begrüßt Wolodymyr Selenskyj zu einem Gespräch im Schloss Bellevue. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
  • «Ohne Ihre Investitionen und ohne Kredite wird es uns wohl nicht gelingen»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Britta Pedersen/dpa
    «Ohne Ihre Investitionen und ohne Kredite wird es uns wohl nicht gelingen»: Wolodymyr Selenskyj. - Foto: Britta Pedersen/dpa
  • Bundeskanzler Olaf Scholz (r.) und der ukrainische Wolodymyr Selenskyj bei der Internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine. - Foto: Britta Pedersen/dpa
    Bundeskanzler Olaf Scholz (r.) und der ukrainische Wolodymyr Selenskyj bei der Internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine. - Foto: Britta Pedersen/dpa
  • Wolodymyr Selenskyj (l.) und Boris Pistorius nach einem Besuch der Ausbildung von ukrainischen Soldaten am Flugabwehrraketensystem vom Typ «Patriot» auf einem Truppenübungsplatz in Mecklenburg-Vorpommern. - Foto: Jens Büttner/dpa
    Wolodymyr Selenskyj (l.) und Boris Pistorius nach einem Besuch der Ausbildung von ukrainischen Soldaten am Flugabwehrraketensystem vom Typ «Patriot» auf einem Truppenübungsplatz in Mecklenburg-Vorpommern. - Foto: Jens Büttner/dpa
  • Bei dem Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman haben beide laut Selenskyj die erwarteten Ergebnisse der Friedenskonferenz und Möglichkeiten zu deren Umsetzung diskutiert. - Foto: Uncredited/Saudi Press Agency/dpa
    Bei dem Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman haben beide laut Selenskyj die erwarteten Ergebnisse der Friedenskonferenz und Möglichkeiten zu deren Umsetzung diskutiert. - Foto: Uncredited/Saudi Press Agency/dpa
  • Das neue Sicherheitsabkommen zwischen Washington um US-Präsident Biden (r) und Kiew um Ukraines Präsident Selenskyj ist auf zehn Jahre angelegt. - Foto: Alex Brandon/AP
    Das neue Sicherheitsabkommen zwischen Washington um US-Präsident Biden (r) und Kiew um Ukraines Präsident Selenskyj ist auf zehn Jahre angelegt. - Foto: Alex Brandon/AP
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l.) und die Schweizer Bundespräsidentin, Viola Amherd, bei der Begrüßung. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l.) und die Schweizer Bundespräsidentin, Viola Amherd, bei der Begrüßung. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa
  • Im Bürgenstock Resort in der Schweiz hat der Friedensgipfel für die Ukraine begonnen. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/EDA/POOL/dpa
    Im Bürgenstock Resort in der Schweiz hat der Friedensgipfel für die Ukraine begonnen. - Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/EDA/POOL/dpa
  • Ein gerechter Frieden ist in Selenskyjs Augen möglich. - Foto: Laurent Cipriani/AP/dpa
    Ein gerechter Frieden ist in Selenskyjs Augen möglich. - Foto: Laurent Cipriani/AP/dpa
  • Das letzte Mal war Putin im Jahr 2000 in Nordkorea, damals wurde er noch von Kims Vater, Kim Il Sung empfangen. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
    Das letzte Mal war Putin im Jahr 2000 in Nordkorea, damals wurde er noch von Kims Vater, Kim Il Sung empfangen. - Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
  • Russlands Präsident Putin dankte in Pjöngjang seinem Gastgeber Kim für die Unterstützung der russischen Politik im Moskauer Angriffskrieg gegen die Ukraine. - Foto: Gavriil Grigorov/Sputnik Kremlin Pool/AP/dpa
    Russlands Präsident Putin dankte in Pjöngjang seinem Gastgeber Kim für die Unterstützung der russischen Politik im Moskauer Angriffskrieg gegen die Ukraine. - Foto: Gavriil Grigorov/Sputnik Kremlin Pool/AP/dpa
  • Der russische Präsident Wladimir Putin, der im Westen wegen seines Angriffskriegs gegen die Ukraine mit Sanktionen belegt ist, sucht nach Partnern im Osten. - Foto: Minh Hoang/AP/dpa
    Der russische Präsident Wladimir Putin, der im Westen wegen seines Angriffskriegs gegen die Ukraine mit Sanktionen belegt ist, sucht nach Partnern im Osten. - Foto: Minh Hoang/AP/dpa
  • Kremlchef Wladimir Putin (l) und der vietnamesische Präsident To Lam posieren im Präsidentenpalast in Hanoi für die Fotografen. - Foto: Nhac Nguyen/Pool AFP/AP/dpa
    Kremlchef Wladimir Putin (l) und der vietnamesische Präsident To Lam posieren im Präsidentenpalast in Hanoi für die Fotografen. - Foto: Nhac Nguyen/Pool AFP/AP/dpa
  • Der russische Präsident Wladimir Putin hat Südkorea mit schweren Konsequenzen gedroht, falls das Land Waffen an die Ukraine liefern würde. - Foto: Athit Perawongmetha/Pool Reuters/AP/dpa
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat Südkorea mit schweren Konsequenzen gedroht, falls das Land Waffen an die Ukraine liefern würde. - Foto: Athit Perawongmetha/Pool Reuters/AP/dpa
  • Charkiw, das unweit der russischen Grenze liegt, ist seit Monaten Ziel massiver russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
    Charkiw, das unweit der russischen Grenze liegt, ist seit Monaten Ziel massiver russischer Angriffe. - Foto: Andrii Marienko/AP/dpa
  • In Charkiw in der Ukraine werden immer wieder Wohnhäuser bei russischen Angriffen von Fliegerbomben getroffen und beschädigt. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
    In Charkiw in der Ukraine werden immer wieder Wohnhäuser bei russischen Angriffen von Fliegerbomben getroffen und beschädigt. - Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
  • Die Ukraine wehrt sich seit mehr als zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
    Die Ukraine wehrt sich seit mehr als zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. - Foto: Evgeniy Maloletka/AP
  • EU-Kommissionpräsidentin Ursula Von der Leyen (l-r), der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und EU-Ratspräsident Charles Michel (Februar 2023). - Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa
    EU-Kommissionpräsidentin Ursula Von der Leyen (l-r), der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und EU-Ratspräsident Charles Michel (Februar 2023). - Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa
  • EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen (l-r), der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und EU-Ratspräsident Charles Michel in Brüssel (Februar 2023). - Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa
    EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen (l-r), der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und EU-Ratspräsident Charles Michel in Brüssel (Februar 2023). - Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa
  • Ein Luftaufklärer der 148. separaten Artilleriebrigade der ukrainischen Luftangriffstruppen steht neben einer zerlegten Drohne in der Region Donezk in der Ostukraine. - Foto: Uncredited/Ukrinform/dpa
    Ein Luftaufklärer der 148. separaten Artilleriebrigade der ukrainischen Luftangriffstruppen steht neben einer zerlegten Drohne in der Region Donezk in der Ostukraine. - Foto: Uncredited/Ukrinform/dpa
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Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Wilnjansk in der Region Saporischschja sind am Samstag nach offiziellen Angaben mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen auch Kinder. Weitere 31 Personen seien bei dem Raketenangriff verletzt worden, teilte der Zivilschutz in der Nacht zum Sonntag mit. «Leider könnte die Zahl der Opfer noch steigen», schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform X.

Bei dem Angriff wurden nach Angaben des regionalen Militärverwalters Iwan Fjodorow ein nicht näher beschriebenes «Objekt der kritischen Infrastruktur» sowie mehrere Wohnhäuser beschädigt. Auf einem von ihm verbreiteten Video waren mehrere brennende Gebäude in einem Wohngebiet zu erkennen.

Das russische Verteidigungsministerium sprach dagegen von einem Angriff gegen ein militärisches Ziel. Bei Saporischschja sei ein Bahnhof mit ballistischen Iskander-Raketen angegriffen worden, zitierte die Agentur Interfax aus der Mitteilung der Behörde in Moskau. Dabei sei ein mit militärischen Gütern beladener Zug getroffen worden, behauptete die russische Militärführung. Die Angaben konnten nicht unabhängig geprüft werden.

Erst am Freitag war die Industriestadt Dnipro zum Ziel russischer Raketen geworden. Bei dem Angriff starb mindestens ein Mensch, weitere zwölf wurden verletzt. «Unsere Städte und Kommunen leiden täglich unter diesen russischen Angriffen», klagte Selenskyj. Als Gegenmittel «vernichten wir die Terroristen dort, wo sie stehen, eliminieren russische Raketenabschussrampen, treffen sie mit weitreichenden Waffen und erhöhen die Zahl moderner Flugabwehrsysteme in der Ukraine», erklärte er.

Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als zwei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. Auch in der Nacht zum Sonntag herrschte wieder vielerorts Luftalarm, vor allem im Osten des Landes.

Selenskyj erfreut über Freilassung von Anführer der Krimtataren

Selenskyj feierte am Samstag die Rückkehr von Ukrainern aus russischer Gefangenschaft. «Zehn Zivilisten, zudem sind in dieser Woche auch 90 Soldaten aus der Gefangenschaft entlassen worden», sagte er in einer Videoansprache. Insgesamt seien bereits 3310 Menschen aus russischer Gefangenschaft in die Ukraine zurückgekehrt. «Und wir müssen alle unsere Leute finden und in die Ukraine zurückbringen, jeden einzelnen von ihnen, der in Gefangenschaft ist oder deportiert wurde - Erwachsene und Kinder, Militärs und Zivilisten.»

Am Freitag waren zehn ukrainische Zivilisten aus russischer Gefangenschaft freigelassen worden. Unter ihnen war Nariman Dscheljal, ein Anführer der Krimtataren. Selenskyj empfing Dscheljal, den er zuletzt im Jahr 2021 getroffen hatte, am Samstag zu einem kurzen Gespräch.

Dscheljal war kurz nach dem Treffen 2021, also vor der russischen Invasion in die Ukraine, auf der schon seit 2014 von Russland annektierten Krim festgenommen und später zu 17 Jahren Haft verurteilt worden. Angeblich soll er eine Gasleitung gesprengt haben. 

Ukraine weist Vorwürfe aus Minsk über Provokationen zurück

Die Ukraine hat Befürchtungen im Nachbarland Belarus über mögliche Vorstöße über die gemeinsame Grenze widersprochen. Die Ukraine stelle keine Bedrohung dar, sondern verstärke vielmehr ihre Verteidigungslinien entlang der Grenze, teilte am Samstag Grenzschutz-Sprecher Andrij Demtschenko in Kiew mit. Es gebe keine Provokationen. «Wahrscheinlich sind sie selbst verwirrt», wurde er von der Agentur Unian zitiert.

«Die eigentliche Bedrohung geht von Belarus aus, dort sind genug russische Truppen stationiert», sagte Andrij Kowalenko, Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation im Nationalen Sicherheitsrat. Vielmehr versuche das russische Militär damit, ukrainische Kräfte an der Grenze zu Belarus zu binden. 

Die Grenztruppen der autoritär geführten Ex-Sowjetrepublik Belarus (früher Weißrussland) haben nach eigenen Angaben zusätzliche Einheiten an der Grenze zur Ukraine aufgestellt. Begründet wurde die Maßnahme mit angeblichen Spionage- und Sabotagevorbereitungen durch die Ukraine. Belarus ist Russlands engster Verbündeter.

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