Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Telekommunikation, Internet

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie halten die Veranstalter am Mobile World Congress in Barcelona im Juni fest.

11.03.2021 - 17:44:09

Barcelona - Weitere große Firmen bleiben Mobile World Congress fern. Nach Ericsson bleiben nun aber auch Nokia und Sony der Mobilfunk-Messe fern.

Barcelona - Für die trotz Corona-Risiken für Ende Juni angesetzte Mobilfunk-Messe Mobile World Congress häufen sich Absagen großer Aussteller.

Nach dem Netzwerk-Ausrüster Ericsson teilten der Konkurrent Nokia und der japanische Elektronik-Konzern Sony mit, dass sie dem Event in Barcelona fernbleiben werden. Auch Facebook wird nicht dabei sein.

Die Mobilfunkanbieter-Vereinigung GSMA als Organisator des wichtigsten Branchentreffs hatte diese Woche angekündigt, dass sie in Barcelona 45.000 bis 50.000 Teilnehmer zusammenbringen wolle. Damit wäre der Mobile World Congress die erste internationale Großveranstaltung seit Beginn der Pandemie. Im vergangenen Februar war der MWC unter den ersten Events, die wegen Corona-Risiken abgesagt wurden.

Nokia verwies auf die Gesundheit der Mitarbeiter, Kunden und Partner: «In Anbetracht des internationalen Charakters der Veranstaltung und da sich die globale Impfkampagne noch in der Anfangsphase befindet, haben wir die wohlüberlegte Entscheidung getroffen, stattdessen nur an der virtuellen Veranstaltung teilzunehmen.» Die Mobilfunk-Sparte von Sony erklärte, «da sich die Welt zunehmend auf digitale und Online-Möglichkeiten verlagert», werde man auf Wegen kommunizieren, die Neuheiten einem breiteren Publikum zugänglich machen. Facebook nimmt noch bis mindestens Ende Juni generell nicht an Events teil.

Zu dem am Montag vorgestellten Sicherheitskonzept der GSMA für die Messe in Barcelona gehören Schnelltest-Stationen, zusätzliche Ein- und Ausgänge in den Messehallen, verbesserte Lüftungsanlagen und eine Maskenpflicht. Die Teilnehmer sollen auch eine App herunterladen, die zur Kontaktnachverfolgung verwendet werden kann.

© dpa-infocom, dpa:210311-99-784011/2

@ dpa.de

Weitere Meldungen

ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für United Internet auf 36 Euro - 'Neutral' NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für United Internet von 33 auf 36 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. (Boerse, 16.04.2021 - 14:10) weiterlesen...

Aus 1&1 Drillisch soll 1&1 werden - Telekomanbieter ändert Namen. MAINTAL - Der Telekomanbieter 1&1 Drillisch will sich in 1&1 umbenennen. Über einen entsprechenden Vorschlag sollen die Aktionäre auf der Hauptversammlung am 26. Mai abstimmen, wie das Unternehmen am Donnerstag in Maintal mitteilte. Die Umbenennung soll den Angaben zufolge die Marke 1&1 stärker betonen und das Unternehmen klarer am Kapitalmarkt positionieren. Aus 1&1 Drillisch soll 1&1 werden - Telekomanbieter ändert Namen (Boerse, 15.04.2021 - 16:25) weiterlesen...

SAP und Telekom sollen EU-Technik für Covid-Reisezertifikat bauen. Ein erster Vertrag mit SAP und der Telekom-Tochter T-Systems sei bereits unterzeichnet worden, teilte ein Sprecher der EU-Kommission am Donnerstag auf Anfrage mit. Beide Unternehmen arbeiteten gerade an der technischen Spezifizierung. Der endgültige Vertrag über den Aufbau der Verbindungsstelle für die nationalen Anwendungen solle zeitnah folgen. Zuvor hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet. BRÜSSEL - Die Deutsche Telekom und SAP sollen die technische Infrastruktur für das geplante EU-Covid-Zertifikat für einfacheres Reisen in Europa aufbauen. (Boerse, 15.04.2021 - 13:29) weiterlesen...

Corona-Pandemie - Macher der Luca-App stellen Programmcode komplett online. Nun gehen die Macher in die Offensive und werben für Vertrauen. Gravierende Datenschutz-Lücken und beklagte Intransparenz - die Luca-App stand zuletzt unter Dauerbeschuss. (Wissenschaft, 15.04.2021 - 10:56) weiterlesen...

Morgan-Stanley-Tochter übernimmt Kabelnetzbetreiber Tele Columbus. BERLIN - Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus gehört, halte rund 92 Prozent der Aktien, teilte Tele Columbus am Mittwoch in Berlin mit. Zunächst sicherte sich Kublai 62 Prozent der Anteile über ein Übernahmeangebot an die Aktionäre, hinzu kamen 30 Prozent des bisherigen Tele-Columbus-Aktionärs United Internet . Für die Abgabe dieses Aktienpakets bekommt United Internet einen Anteil an Kublai und erhält Zugriff auf das Breitbandnetz des Betreibers. Die Abwicklung der Übernahme soll am 19. April erfolgen, die EU-Kommission hatte sie bereits kartellrechtlich freigegeben. Morgan-Stanley-Tochter übernimmt Kabelnetzbetreiber Tele Columbus (Boerse, 14.04.2021 - 16:15) weiterlesen...

Netzausbau - Bund steckt Hunderte Millionen in Mobilfunkstandard 6G. Das hindert die Politik nicht daran, schon die Entwicklung von 6G anzustoßen. Bei den meisten Verbrauchern in Deutschland ist die fünfte Mobilfunkgeneration noch nicht angekommen. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 15:14) weiterlesen...