USA, Computer

Mit großen Ambitionen war Google 2019 mit dem Streaming-Dienst Stadia in den Games-Markt vorgeprescht.

29.09.2022 - 21:36:02

Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein. Das Produkt galt als viel beachtete Pionierleistung. Doch nun ist Stadia Geschichte.

  • Laut Google-Sprecher Bremer hat der Konzern den Kauf eines Grundstücks in Mittenwalde eingeleitet und prüft weitere Optionen in der Region. - Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

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  • Google stellt seinen Spieledienst Stadia ein. . - Foto: Andrej Sokolow/dpa

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  • Google stellt seinen Spieledienst Stadia ein. - Foto: Andrej Sokolow/dpa

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Laut Google-Sprecher Bremer hat der Konzern den Kauf eines Grundstücks in Mittenwalde eingeleitet und prüft weitere Optionen in der Region. - Foto: Rolf Vennenbernd/dpaGoogle stellt seinen Spieledienst Stadia ein. . - Foto: Andrej Sokolow/dpaGoogle stellt seinen Spieledienst Stadia ein. - Foto: Andrej Sokolow/dpa

Google erklärt seinen Ausflug ins Geschäft mit dem Videospielen aus dem Netz für gescheitert. Der Internet-Riese stellt seinen Games-Streamingdienst Stadia ein. Bei solchen Angeboten laufen die Videospiele nicht auf PCs oder Konsolen der Nutzer, sondern auf Servern der Anbieter im Internet und werden mit Hilfe schneller Leitungen gesteuert. Die Lösungen gelten vielen Experten als Zukunft der Spieleindustrie.

Google war mit Stadia ein Pionier bei solchen Diensten, die es unter anderem auch von Microsoft mit der Xbox-Spieleplattform und dem Grafikkarten-Spezialisten Nvidia gibt. Stadia habe nicht genug Zuspruch von Nutzern bekommen, räumte Google in einem Blogeintrag am Donnerstag ein. Kunden werden ihre Spiele noch bis zum 18. Januar kommenden Jahres nutzen können und sollen Ausgaben für Hardware und Software zurückerstattet bekommen.

@ dpa.de