Internet, Datenschutz

Menlo Park - Der Datenskandal bei Facebook hat deutlich größere Ausmaße als zunächst angenommen.

04.04.2018 - 22:36:05

87 Millionen Nutzer betroffen - Facebook-Datenskandal größer als angenommen. Die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern könnten unzulässigerweise mit der Firma Cambridge Analytica geteilt worden sein, wie das Online-Netzwerk am Mittwoch in einem Blogpost sagte.

Zuvor war stets von etwa 50 Millionen die Rede gewesen. Der Daten-Missbrauch soll den aktualisierten Angaben zufolge vor allem Nutzer in den USA betreffen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Industrie - Datenschutzgrundverordnung: «Nachjustierung» gefordert. In der Branche stoßen aber bestimmte Forderungen aus der EU-Verordnung sauer auf. So behindere ein zentrales Element der Verordnung nützliche und innovative Big-Data-Anwendungen. Die Europäische Datenschutzverordnung soll in einem Monat in Kraft treten. (Wissenschaft, 26.04.2018 - 17:02) weiterlesen...

Industrie - Datenschutzgrundverordnung: «Nachjustierung» gefordert Potsdam - Kurz vor dem offiziellen Inkrafttreten der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung sehen Vertreter der Wirtschaft noch großen Handlungsbedarf zum Nachjustieren. (Wissenschaft, 26.04.2018 - 15:04) weiterlesen...

Brüssel will Whistleblower besser schützen. «Es sollte keine Strafe dafür geben, das Richtige zu tun», sagte der Vize-Präsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, bei der Vorstellung eines entsprechenden Gesetzesvorschlags. Das Melden von Handlungen, die gegen EU-Gesetz verstoßen, soll vereinheitlicht werden. Demnach ist zunächst ein interner Beschwerdeweg im Unternehmen vorgesehen, anschließend können sich Hinweisgeber an die Behörden werden. Brüssel - Hinweisgeber von Rechtsverstößen in Unternehmen oder öffentlichen Institutionen sollen in Europa besser geschützt werden. (Politik, 23.04.2018 - 15:20) weiterlesen...

Barley will mehr Datenschutz bei intelligenten Haushaltsgeräten Verbraucherschutzministerin Katarina Barley (SPD) will die Käufer von intelligenten Haushaltsgeräten besser gegen Datenmissbrauch schützen: "Wir müssen die Hersteller verpflichten, intelligente Geräte nur mit einer Grundeinstellung auf den Markt zu bringen", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). (Wirtschaft, 23.04.2018 - 01:01) weiterlesen...