Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Internet, Medien

Hat die Dating-App Grindr für schwule und bisexuelle Männer sowie Transsexuelle Nutzerdaten ohne rechtliche Grundlage mit einer Reihe von Drittparteien geteilt? Das wirft die norwegische Datenaufsicht dem Unternehmen vor.

26.01.2021 - 10:46:08

Grindr droht Millionenstrafe

Oslo verstoßen. Grindr ist eine beliebte und weit verbreitete Dating-App für schwule und bisexuelle Männer sowie Transsexuelle. Das Unternehmen hat nun bis zum 15. Februar Zeit, auf die Einschätzungen der Behörde zu reagieren. Danach wollen die Datenschützer ihren endgültigen Beschluss fassen.

Die in Wien ansässige Datenschutzorganisation Noyb hielt es für unwahrscheinlich, dass sich am Ergebnis der Datenschützer noch etwas ändere, wenn Grindr Einspruch gegen den Bescheid einlege. Der norwegische Verbraucherrat hatte im vergangenen Jahr gemeinsam mit Noyb Beschwerde gegen die App eingereicht und angeführt, Grindr teile persönliche Daten seiner Nutzer gesetzeswidrig zu Marketingzwecken mit Drittparteien. Dazu zählten Profil- und Standortdaten sowie die Tatsache, dass die entsprechende Person grundsätzlich auf Grindr ist.

Die Datenschützer in Norwegen sind nun zu dem Schluss gekommen, dass Grindr dafür die Zustimmung der Nutzer benötigt. Da ein Grindr-Konto zusätzlich etwas über die sexuelle Orientierung aussage, verdienten diese Daten besonderen Schutz.

© dpa-infocom, dpa:210126-99-171668/2

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Facebook startet Zusammenarbeit mit Medien aus Deutschland im Mai. Das kündigte der Internet-Konzern am Montag in Hamburg an. "Wir werden die kommenden drei Jahre weltweit rund eine Milliarde Dollar in Facebook News investieren", sagte Jesper Doub, Director für News Partnerships in Europa in einer Online-Pressekonferenz. "Facebook News in Deutschland ist ein Teil davon." Wie hoch die Vergütung für einzelne Verlage genau ausfällt, kommunizierte Facebook nicht. HAMBURG - Facebook wird von Mai an Nachrichteninhalte von zahlreichen Verlagen und Medienmarken aus Deutschland in einem eigenen Bereich präsentieren. (Boerse, 01.03.2021 - 14:42) weiterlesen...

'Monitor'-Beitrag auf Facebook nach tagelanger Verzögerung online. Der Konzern hatte bereits am Mittwoch eingeräumt, dass der Film irrtümlich auf Facebook und Instagram gesperrt worden sei. Doch während er danach auf Instagram wieder erschien, blieb der Beitrag bis zum Samstagnachmittag auf Facebook selbst offline. HAMBURG - Facebook hat einen gesperrten Beitrag des ARD-Politikmagazins "Monitor" zu dem rassistisch motivierten Anschlag mit neun Toten in Hanau mit tagelanger Verspätung am Samstag wieder online gestellt. (Boerse, 28.02.2021 - 11:56) weiterlesen...

Nach tagelanger Verzögerung - «Monitor»-Beitrag auf Facebook wieder online. Der «Monitor»-Beitrag ist wieder online. Doch gegen solche Sperren dürften sich andere nicht so erfolgreich wehren können, schätzt der Chef des Politmagazins. Alles ein Irrtum? Facebook rudert zurück. (Wissenschaft, 28.02.2021 - 10:12) weiterlesen...

'Monitor'-Beitrag auf Facebook nach tagelanger Verzögerung online. Der Konzern hatte bereits am Mittwoch eingeräumt, dass der Film irrtümlich auf Facebook und Instagram gesperrt worden sei. Doch während er danach auf Instagram wieder erschien, blieb der Beitrag bis zum Samstagnachmittag auf Facebook selbst offline. HAMBURG - Facebook hat einen gesperrten Beitrag des ARD-Politikmagazins "Monitor" zu dem rassistisch motivierten Anschlag mit neun Toten in Hanau mit tagelanger Verspätung am Samstag wieder online gestellt. (Boerse, 27.02.2021 - 18:41) weiterlesen...

Ministerin will schärferes Gesetz. (nach Debatte durchgehend aktualisiert) Ministerin will schärferes Gesetz (Boerse, 26.02.2021 - 15:30) weiterlesen...

Bitcoin-Börse Coinbase geht mit schwarzen Zahlen an die Nasdaq. Das in San Francisco ansässige Unternehmen beantragte die Erstnotiz am Donnerstag bei der US-Börsenaufsicht SEC und legte dabei im Wertpapierprospekt auch ihre jüngsten Geschäftszahlen offen. Demnach erreichte der Umsatz 2020 rund 1,3 Milliarden Dollar, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. NEW YORK/SAN FRANCISCO - Die größte US-Handelsplattform für Krypto-Währungen wie Bitcoin, Coinbase, will ihre Aktien an die New Yorker Tech-Börse Nasdaq bringen. (Boerse, 25.02.2021 - 15:48) weiterlesen...