Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
USA, Raumfahrt

Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat den Mars-Rover "Opportunity", der fast 15 Jahre auf dem Planeten im Einsatz gewesen ist, aufgegeben.

13.02.2019 - 21:01:34

NASA gibt Mars-Rover Opportunity auf

Der Kontakt zur Raumsonde sei am 10. Juni 2018 während eines Sandsturms auf dem Mars abgebrochen, teilte die NASA am Mittwoch mit. Danach habe man mehr als 800 Mal versucht, den Kontakt wiederherzustellen, so die US-Raumfahrtbehörde weiter.

Die US-Raumsonde wurde im Juli 2003 zur geologischen Erforschung des Mars gestartet. Sie hieß ursprünglich "Mars Exploration Rover B" und wurde später in "Opportunity" umbenannt. Die Raumsonde landete am 25. Januar 2004 erfolgreich auf dem Mars in einem kleinen Krater in der Tiefebene Meridiani Planum. Ziel der "Opportunity" und ihrer Schwestersonde "Spirit" war die Landung und geologische Erkundung in Gebieten, die von den früheren Marsorbitern der NASA nach der Strategie "folge dem Wasser" als möglicherweise ehemals wasserführend erkannt worden waren.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

NOAA: Juni 2019 war wärmster seit Beginn der Messungen. Die Durchschnittstemperatur habe um 0,95 Grad Celsius über der des 20. Jahrhunderts von 15,5 Grad gelegen, teilte die NOAA mit. Damit übertraf der Juni 2019 den gleichen Monat des Jahres 2016, der der bisherige Rekordhalter war, um 0,02 Grad Celsius. Besonders warm war es demnach unter anderem in Zentral- und Osteuropa, im Norden Russlands, im Nordosten Kanadas und in südlichen Teilen Südamerikas. New York - Der vergangene Monat war nach Messungen der US-Klimabehörde der wärmste Juni seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. (Politik, 19.07.2019 - 03:18) weiterlesen...

Mussen erinnern an Mondlandung - Wo in Deutschland Mondgestein zu sehen ist. Faszinierend sind die Mondsteine dennoch. Wer zu einem Stein vom Mond pilgert, darf nicht enttäuscht sein: Er glänzt weder gelblich wie der Mond am Himmel noch unterscheidet er sich äußerlich groß von Erdgestein. (Wissenschaft, 18.07.2019 - 10:34) weiterlesen...

Nach Mondlandung: Teddybär von Neil Armstrong versteigert. Der abgewetzte braune Bär, mit dem der erste Mensch auf dem Mond in seiner Kindheit gerne gekuschelt habe, habe bei der Versteigerung umgerechnet etwa 3100 Euro eingebracht, teilte das Auktionshaus Heritage Auctions mit. Wer den Teddy ersteigerte, wurde nicht bekannt. Teuerstes Stück war aber eine Goldmedaille, die mit Armstrong an Bord der «Apollo 11»-Mission zum Mond geflogen war. Diese wurde für knapp über zwei Millionen Dollar versteigert. Dallas - Ein halbes Jahrhundert nach der Mondlandung ist der Teddybär von US-Astronaut Neil Armstrong versteigert worden. (Politik, 17.07.2019 - 17:50) weiterlesen...

Gefahr aus dem All - Kein massiver Asteroideneinschlag - «2006QV89» fliegt vorbei. Lange sind sich die Wissenschaftler im Unklaren: Trifft er unseren Planeten oder fliegt er vorbei? Jetzt haben sie seine Flugbahn beobachtet und geben Entwarnung. Aus dem All fliegt ein riesiger Gesteinsbrocken in Richtung Erde. (Wissenschaft, 17.07.2019 - 12:14) weiterlesen...

Gefahr aus dem All - Großer Asteroid verfehlt Erde. Doch er könnte sich ein weiteres Mal der Erde nähern. Bis zu 50 Meter groß und eine Sprengkraft von rund 100 Hiroshima-Bomben: Asteriod «2006QV89» wird an unserem Planeten vorbeifliegen. (Wissenschaft, 17.07.2019 - 10:56) weiterlesen...

Gefahr aus dem All gebannt - Großer Asteroid verfehlt Erde. Der bis zu 50 Meter große Brocken «2006QV89» wird unseren Planeten verfehlen, sagte der Leiter des Büros für Planetenschutz im Satellitenkontrollzentrum der Europäischen Raumfahrtagentur Esa in Darmstadt, Rüdiger Jehn, der Deutschen Presse-Agentur. Mit einem Teleskop in Chile sei Anfang Juli ein möglicher Punkt seiner Laufbahn beobachtet worden. Wäre er dort aufgetaucht, wäre der Asteroid mit der Erde kollidiert. Darmstadt - Die drohende Gefahr eines Asteroideneinschlags auf der Erde mit einer Sprengkraft von rund 100 Hiroshima-Bomben ist gebannt. (Politik, 17.07.2019 - 06:54) weiterlesen...