Internet, Software

Berlin - Für die gesellschaftliche Akzeptanz von künstlicher Intelligenz (KI) sind nach Einschätzung von Microsoft vor allem konkrete Anwendungsszenarien und transparente Ziele von Bedeutung.

12.10.2017 - 13:58:06

Studie - KI-Anwendungen: Microsoft sieht Potenzial für Behinderte

Eine repräsentative Studie habe ergeben, dass nur gut ein Viertel der Menschen in Deutschland glauben, dass KI-Anwendungen sich positiv auf unsere Gesellschaft auswirken, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Dass sie einen maßgeblichen Beitrag für Menschen mit Behinderung beisteuern könnten, glauben hingegen 89 Prozent der Befragten.

«Das zeigt, wie wichtig es ist, künstliche Intelligenz nicht im stillen Kämmerlein zu entwickeln», sagte Microsoft-Managerin Astrid Aupperle. In Berlin diskutierte das Software-Unternehmen am Donnerstag darüber, wie die Technologien zum Beispiel Menschen mit Behinderungen ganz erheblich die Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben erleichtern kann.  

Von barrierefreier Technologie könnten weltweit mehr als eine Milliarde Menschen profitieren, sagte Thomas Langkabel von Microsoft Deutschland. Das Software-Unternehmen wolle künftig bei der Entwicklung von Produktivitätswerkzeugen generell die Barrierefreiheit von Beginn an mit berücksichtigen.

Als Beispiel, wie künstliche Intelligenz etwa Blinden helfen kann, sich frei an öffentlichen Orten zu bewegen, verwies das Unternehmen auf die Anwendung «Seeing AI». Die App teilt dem Nutzer per Sprache mit, was konkret in der Umgebung zu sehen ist. Auch intelligente Lösungen wie die «Emma Watch» könne vielen Menschen große Erleichterung im Alltag eröffnen. Das Armband wurde von Microsoft-Entwicklerin Haiyan Zhang für die Grafik-Designerin Emma Lawton entwickelt, die an Parkinson erkrankt ist. Es steuert dem durch die Krankheit ausgelösten Zittern der Hand so entgegen, dass die Trägerin wieder mit einem Stift zeichnen kann.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

SYZYGY AG: SYZYGY trauert um Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Hering. SYZYGY AG: SYZYGY trauert um Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Hering SYZYGY AG: SYZYGY trauert um Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Hering (Boerse, 19.02.2018 - 14:15) weiterlesen...

Landkreise wollen Glasfaser-Breitbandausbau konsequent bis ins Haus. Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, forderte am Montag in Berlin, die Glasfaser müsse tatsächlich bis ins Gebäude verlegt werden. BERLIN - Die deutschen Landkreise setzen beim Breitbandausbau in den ländlichen Regionen auf eine konsequente Glasfaserkabelverlegung, die nicht am Bürgersteig endet. (Boerse, 19.02.2018 - 13:18) weiterlesen...

Stefan Habitzreuther verstärkt USU-Geschäftsführung im Bereich IT & Enterprise Service Management. Stefan Habitzreuther verstärkt USU-Geschäftsführung im Bereich IT & Enterprise Service Management Stefan Habitzreuther verstärkt USU-Geschäftsführung im Bereich IT & Enterprise Service Management (Boerse, 19.02.2018 - 11:16) weiterlesen...

Stiftung hinter Wikipedia lässt kostenfreien Mobil-Zugang auslaufen. Im laufenden Jahr wird es keine weiteren Partnerschaften mit Mobilfunk-Anbietern geben und bestehende Vereinbarungen werden auslaufen, wie die Wikimedia-Stiftung am Wochenende ankündigte. SAN FRANCISCO - Die Stiftung hinter der Wikipedia beendet ein seit 2012 laufendes Programm, das Menschen in Entwicklungsländern mobilen Zugang zum Online-Lexikon ohne zusätzliche Kosten bietet. (Boerse, 19.02.2018 - 09:00) weiterlesen...

Politik muss Vorgaben geben für autonomes Fahren. Dabei gehe es um den Einsatz von Technologien, damit Fahrzeuge verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können. "Hier ist die Rolle der Regulierungsbehörden zentral: Sie müssen ansagen, zu welchem Datum wie viel Prozent der autonom fahrenden Autos diese Technologie besitzen müssen", sagte Technologiechef Matthew Grob der Deutschen Presse-Agentur. Auf die gleiche Weise seien auch Sicherheitsgurte und Airbags verpflichtend für alle Hersteller eingeführt worden. DAVOS/BERLIN - Im Bemühen um mehr Sicherheit bei autonom fahrenden Autos fordert der Chiphersteller Qualcomm klare Vorgaben der Politik an Autobauer und Zulieferer. (Boerse, 19.02.2018 - 06:36) weiterlesen...

Qualcomm: Unfallrate mit Autonomen Fahrzeugen 'inakzeptabel hoch'. "Die Unfallrate ist inakzeptabel hoch", sagte der Technologiechef des Chipherstellers Qualcomm , Matthew Grob, der Deutschen Presse-Agentur. In den allermeisten Fällen handele es sich aber um menschliche Fehler. "Wir haben noch immer abgelenkte Fahrer, betrunkene Fahrer, Menschen sind müde oder gestresst." Und auch Fußgänger, die plötzlich über die Straße rennen, seien eine Gefahrenquelle für selbst fahrende Autos. DAVOS/BERLIN - Selbst fahrende Autos allein reichen nach Ansicht der Branche nicht aus, um für Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. (Boerse, 19.02.2018 - 06:22) weiterlesen...