Telekommunikation, Internet

Barcelona - Das legendäre klassische Einfach-Handy Nokia 3310 kommt zurück.

26.02.2017 - 18:34:05

Klassiker - Nokia 3310 kommt zurück. Der finnische Anbieter HMD Global, der jetzt Geräte unter der Marke Nokia entwickelt und produziert, kündigte die Wiedergeburt des Modells in Barcelona an.

Das neue Nokia 3310 bekommt sogar ein ähnliches Design wie der Vorgänger aus dem Jahr 2000 - und neben dem Spiel «Snake» auch den typischen Klingelton.

HMD Global reitet hier ganz klar ein Nostalgie-Welle, um die angeschlagene Marke Nokia den Nutzern wieder näherzubringen. Einfache Telefone werden immer weiter von den Smartphones verdrängt. Deshalb war die eigentlich wichtigere Ankündigung der Start von drei Smartphone-Modellen mit dem Android-System. Das Einsteigermodell Nokia 3 kostet 139 Euro, das Nokia 5 ist für 189 Euro zu haben, das Nokia 6 schlägt schließlich mit 229 Euro zu Buche. Alle Nokia-Smartphones werden mit «Googles Assistant» vorinstalliert. Die Modelle unterscheiden sich u.a. in Bildschirm-Größe und Auflösung.

Die Nokia-Marke kann bei ihrem Neustart etwas Schützenhilfe von alten Fans gut gebrauchen. Der einstige Handy-Weltmarktführer Nokia hatte schon mit dem Beginn der modernen Smartphone-Ära immer mehr Boden an Apples iPhone und Telefone mit dem Google-System Android verloren. Die Übernahme des Handy-Geschäfts durch Microsoft half auch nicht: Nokia rutschte in die Bedeutungslosigkeit ab und die Marke verschwand vom Markt. Inzwischen kehrten die Namensrechte wieder zu dem finnischen Konzern zurück, der sie an die von ehemaligen Nokianern gegründete Firma HMD weiterreichte.

Eine weitere Ankündigung vor Begin der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona war, dass die Marke des von Nokia gekauften Herstellers vernetzter Geräte Withings fallengelassen wird. Die Waagen, Blutdruckmesser, Thermometer und Uhren werden künftig auch unter dem Nokia-Namen verkauft, gab Withings-Gründer Cedric Hutchings bekannt. Er führt inzwischen die entsprechende Nokia-Sparte.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Angebot muss angemessen sein - Chipkonzern Qualcomm lässt Tür für Bieter Broadcom offen. Man könne sich grundsätzlich auch einen Verkauf des Unternehmens vorstellen, wenn das Angebot angemessen sei. San Diego - Im Ringen um die bisher teuerste Tech-Übernahme hat der Chipkonzern Qualcomm abermals die Avancen des Rivalen Broadcom abgelehnt, lässt aber die Tür für weiter offen. (Wissenschaft, 16.02.2018 - 16:40) weiterlesen...

Konzerne wollen Cybersicherheit voranbringen. Auf Initiative des Elektrokonzerns Siemens haben sich deshalb neun Partner auf eine gemeinsame Charta verständigt, die am Freitagabend am Rande der Sicherheitskonferenz in München unterzeichnet werden sollte. Neben Siemens gehören dazu der Flugzeugbauer und Rüstungskonzern Airbus , der Versicherer Allianz , der Autohersteller Daimler , der Software-Riese IBM , der Halbleiterhersteller NXP, der Prüfkonzern SGS sowie die Deutsche Telekom . Auch die Sicherheitskonferenz selbst ist einer der Partner. MÜNCHEN - Mit gemeinsamen Regeln und Standards für mehr Cybersicherheit will die Industrie den digitalen Wandel vorantreiben. (Boerse, 16.02.2018 - 10:11) weiterlesen...

Finanzinvestor Hellman & Friedman ist mit geplantem Scout24-Ausstieg fast durch. Die Beteiligung sinkt dadurch auf nur noch rund einen Prozent. MÜNCHEN - Der Finanzinvestor Hellman & Friedman hat sich erneut von Anteilen am Internetportalbetreiber Scout24 gekauft hatte, für 338 Millionen Euro von weiteren 8,6 Prozent an Scout24. (Boerse, 16.02.2018 - 07:40) weiterlesen...

Hohe Nachfrage nach schnellem Internet: Unitymedia wächst weiter. Der Umsatz sei 2017 um vier Prozent auf 2,4 Milliarden Euro gestiegen, teilte die Tochterfirma des US-Konzerns Liberty Global am Donnerstag in Köln mit. Damit schwächte sich das Plus etwas ab - 2016 lag es noch bei sechs Prozent. Hauptgrund hierfür: Unitymedia stellte Mitte 2017 analoges Fernsehen ab. "Dadurch entgehen uns Einspeiseentgelte, die wir von Sendern für analoge Kanäle erhalten haben - pro Quartal waren das etwa 7 Millionen Euro", sagte Finanzchef Winfried Rapp. KÖLN - Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia bleibt dank der hohen Nachfrage nach schnellem Internet auf Wachstumskurs. (Boerse, 15.02.2018 - 17:15) weiterlesen...

Nachfrage nach schnellem Internet kurbelt Unitymedia-Geschäft an. Der Umsatz sei 2017 um vier Prozent auf 2,4 Milliarden Euro gestiegen, teilte die Tochterfirma des US-Konzerns Liberty Global am Donnerstag in Köln mit. Damit schwächte sich das Plus etwas ab - 2016 lag es noch bei sechs Prozent. Angaben zum Gewinn machte Unitymedia wie üblich nicht. Die Zahl der Internetabos wuchs den Angaben zufolge um rund 150 000 auf 3,5 Millionen. Die Firma mit 2500 Mitarbeitern ist nur in NRW, Hessen und Baden-Württemberg tätig. Sie nutzt Fernsehkabel auch fürs Internet, die Übertragung über die dicken Kabel ist relativ schnell. KÖLN - Die hohe Nachfrage nach schnellem Internet hält den Kabelnetzbetreiber Unitymedia auf Wachstumskurs. (Boerse, 15.02.2018 - 11:37) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Adva erholen sich auf Tradegate nach guten Cisco-Zahlen. Sie stiegen auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss um 3,12 Prozent auf 6,455 Euro. Insbesondere der Ausblick von Cisco könnte die Stimmung der Adva-Anleger aufhellen, erklärte ein Händler. FRANKFURT - Positiv aufgenommene Geschäftszahlen des US-Branchenkollegen Cisco haben am Donnerstagmorgen den Aktien des deutschen Netzwerkausrüsters Adva Optical Rückenwind verliehen. (Boerse, 15.02.2018 - 08:29) weiterlesen...