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Vermischtes, ZDF

ZDF-Doku: Unsere M?tter, unsere Gro?m?tter. Frauen im Krieg

26.05.2021 - 11:28:04

ZDF-Doku: Unsere M?tter, unsere Gro?m?tter. Frauen im Krieg. Mainz - Waren sie Opfer, Mitl?uferinnen oder gar mitschuldig? Die ZDF-History-Dokumentation "Unsere M?tter, unsere Gro?m?tter. Frauen im Krieg" am Sonntag, 30. Mai 2021, um 23.45 Uhr im ZDF schildert f?nf Frauenschicksale im Zweiten Weltkrieg. Diese Schicksale k?nnen stellvertretend f?r das Leben ...

Mainz - Waren sie Opfer, Mitl?uferinnen oder gar mitschuldig? Die ZDF-History-Dokumentation "Unsere M?tter, unsere Gro?m?tter. Frauen im Krieg" am Sonntag, 30. Mai 2021, um 23.45 Uhr im ZDF schildert f?nf Frauenschicksale im Zweiten Weltkrieg. Diese Schicksale k?nnen stellvertretend f?r das Leben von Millionen anderen damals in Deutschland stehen. Private Filmaufnahmen, Tageb?cher und Briefe zeigen ihr Leben jenseits der NS-Propaganda. Der Film von Anja Greulich und Kai Jostmeier ist bereits ab Samstag, 29. Mai 2021, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar.

Eine der Frauen ist Luise Stieber aus Stuttgart. Ihr Mann Paul gilt seit 1943 als vermisst. Luise bangt um sein Wohlergehen, muss sich allein um den Familienbetrieb und die Kinder k?mmern - wie Millionen andere Frauen in diesen Kriegsjahren.

Ilse Sch?nemann aus Meerane in Sachsen ist f?nffache Mutter, Arztfrau und ?berzeugte Nationalsozialistin. Als der Krieg ausbricht, ist es f?r sie selbstverst?ndlich, dass auch ihre drei S?hne an die Front ziehen. Als zwei S?hne fallen und der Krieg verloren ist, nimmt sich Ilse Sch?nemann das Leben und t?tet auch ihre T?chter Heidi und Andrea.

Lona von Lieres, adlige Gutherrin aus Oberschlesien, verliert durch den Krieg ihre ?berzeugungen, ihren ?ltesten Sohn, ihr Leben auf Schloss Golkowitz und ihre Heimat. Die Hobby-Filmerin hat den Alltag und das Familienleben in bewegten Bildern festgehalten - einzigartige Filmaufnahmen einer untergegangenen Welt.

Erika Ohr, Sch?ferstochter aus dem Hohenloher Land, geh?rt zu den vielen Frauen, die sich freiwillig zum Kriegseinsatz melden. Rund 500.000 Frauen dienen als Wehrmachtshelferinnen, 400.000 als Krankenschwestern beim Roten Kreuz. Erika Ohr hofft, dem l?ndlichen Dasein zu entfliehen, doch in der Ukraine wird sie mit der grausamen Kriegswirklichkeit konfrontiert.

Das Beispiel von Ruth Andreas-Friedrich aus Berlin zeigt, dass es auch in der NS-Diktatur m?glich war, ein Leben jenseits der Naziideologie zu f?hren. Die geschiedene Journalistin und Hitlergegnerin schart eine Gruppe Gleichgesinnter um sich, die sich "Onkel Emil" nennt und j?dischen Verfolgten hilft zu ?berleben.

Ansprechpartnerin: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 - 2099-1096; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erh?ltlich ?ber ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und ?ber oder ?ber https://presseportal.zdf.de/presse/zdfhistory

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