Regierungen, USA

WSJ: USA und China streben Handelsabkommen für Ende Mai / Anfang Juni an

17.04.2019 - 19:56:26

WSJ: USA und China streben Handelsabkommen für Ende Mai/ Anfang Juni an. NEW YORK - Die USA und China streben laut einem Medienbericht die Unterzeichnung eines Handelsabkommen für Ende Mai oder Anfang Juni an. Man habe sich auf einen vorläufigen Plan für neue Treffen geeinigt, um einen Abschluss zu erreichen, berichtet das "Wall Street Journal" am Mittwoch unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. US-Handelsbeauftrager Robert Lighithizer soll in der Woche ab dem 29. April nach Peking reisen. Der chinesische Vertreter Liu He werde dann in der Woche ab dem 6. Mai nach Washington kommen.

Die Handelsgespräche dauern derzeit an. Die USA und China hatten vorherige Zeitpläne immer wieder nicht eingehalten. US-Präsident Donald Trump hatte noch Anfang April davon gesprochen, dass man kurz vor einer Einigung stehe.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Rechtsstreit um Tweets: Musk und Börsenaufsicht erhalten mehr Zeit. Die zuständige Richterin Alison Nathan stimmte am Donnerstag (Ortszeit) in New York einem Antrag der Anwälte beider Parteien zu, eine weitere Woche Zeit für Verhandlungen einzuräumen. Eigentlich hatte Nathan Anfang April eine einvernehmliche Lösung innerhalb von zwei Wochen gefordert. NEW YORK - Der Rechtsstreit zwischen Elon Musk und der US-Börsenaufsicht SEC um die Social-Media-Aktivitäten des Tesla -Chefs geht in die Verlängerung. (Boerse, 19.04.2019 - 17:02) weiterlesen...

Trump: Aussagen in Mueller-Bericht zum Teil 'kompletter Schwachsinn'. In dem "verrückten Mueller-Bericht" würden zum Teil Aussagen über ihn getroffen, die "fabriziert und total falsch" seien, schrieb Trump am Freitag auf Twitter. Manche Aussagen seien "kompletter Schwachsinn" und hätten nur zum Ziel, die andere Person gut aussehen zu lassen - oder ihn selbst schlecht. Trump bezeichnete die gesamte Untersuchung erneut als illegalen Schwindel, der nie hätte passieren dürfen. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat den Bericht von Sonderermittler Robert Mueller zur Russland-Affäre scharf kritisiert und viele Aussagen darin als unwahr abgetan. (Wirtschaft, 19.04.2019 - 14:57) weiterlesen...

Städtetag: EU-Vorgaben könnten Tickets im Nahverkehr teurer machen. "Es ist zu befürchten, dass das ÖPNV-Angebot durch die Richtlinie langfristig teurer wird oder sogar reduziert werden muss", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Deutschen Presse-Agentur. BRÜSSEL - Der Deutsche Städtetag warnt vor steigenden Preisen im Nahverkehr wegen neuer EU-Vorgaben zur Anschaffung sauberer Busse. (Boerse, 19.04.2019 - 14:56) weiterlesen...

Regierungsumbildung in Pakistan nach Kritik an Wirtschaftsproblemen. Am Donnerstagabend (Ortszeit) kündigte Khan an, zehn Ministerposten neu zu besetzen. Während mehrere Minister neue Ministerien zugeteilt bekamen, schied der Finanzminister Asad Umar aus. Umar war angesichts der Wirtschaftskrise und schleppender Verhandlungen um ein Hilfspaket des Internationalen Wirtschaftsfonds (IWF) in die Kritik geraten. ISLAMABAD - Nur acht Monate nach seinem Amtsantritt hat Pakistans Ministerpräsident Imran Khan eine weitreichende Kabinettsumbildung vorgenommen. (Wirtschaft, 19.04.2019 - 14:50) weiterlesen...

Regierung will Gesetz für Klimaziele 2030 in diesem Jahr billigen. Das hat die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag versichert, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Dem neuen Klimakabinett, das vergangene Woche erstmals getagt hat, komme dabei "eine entscheidende Rolle" zu, heißt es. BERLIN - Die Bundesregierung will wie im Koalitionsvertrag vereinbart noch in diesem Jahr per Gesetz festschreiben, wie die Klimaschutzziele für 2030 erreicht werden. (Boerse, 19.04.2019 - 14:30) weiterlesen...

Kirchen sehen vorerst keine Finanzalternative zur Kirchensteuer. Zugleich wächst bei ihnen die Bereitschaft, über staatliche Zahlungen in Millionenhöhe zu sprechen, die von den Oppositionsparteien im Bundestag offen infrage gestellt werden. Ausgelöst hat die Debatte der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke, der jüngst eine ernsthafte Diskussion in der Kirche über die künftige Finanzierung verlangt hatte. BERLIN - Die christlichen Kirchen in Deutschland sehen für ihre Finanzierung vorerst keine reelle Alternative zur Kirchensteuer. (Wirtschaft, 19.04.2019 - 14:18) weiterlesen...