Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immowelt AG

Wohneigentum teils doppelt so teuer wie vor 5 Jahren: Mittelgro?e St?dte ziehen nach

22.04.2021 - 11:47:40

Wohneigentum teils doppelt so teuer wie vor 5 Jahren: Mittelgro?e St?dte ziehen nach. N?rnberg - Ein 5-Jahresvergleich der Angebotspreise f?r Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmetern in deutschen Mittelst?dten von immowelt zeigt: - In allen 83 untersuchen St?dten steigen die Kaufpreise an, in 60 St?dten sogar um mehr als 50 Prozent - H?chster Anstieg: ...

N?rnberg - Ein 5-Jahresvergleich der Angebotspreise f?r Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmetern in deutschen Mittelst?dten von immowelt zeigt:

- In allen 83 untersuchen St?dten steigen die Kaufpreise an, in 60 St?dten sogar um mehr als 50 Prozent - H?chster Anstieg: Bayreuth verzeichnet ein Plus von 108 Prozent, auch in Flensburg und Schwerin verdoppeln sich die Preise nahezu - Mittelst?dte im S?den bleiben am teuersten: Konstanz und Rosenheim mit Quadratmeterpreisen von rund 5.000 Euro - Auch g?nstige St?dte verteuern sich in den vergangenen Jahren stark: Zwickau und Wilhelmshaven (je +96 Prozent)

In den beliebten Gro?st?dten sind Kaufpreise f?r Wohnungen in den vergangenen Jahren explodiert. Doch auch die kleineren St?dte sind von Steigerungen nicht verschont geblieben - teilweise sind die Kaufpreise doppelt so hoch als vor 5 Jahren. Das zeigt eine aktuelle Analyse von immowelt, wof?r die Angebotspreise von Eigentumswohnungen (40 bis 120 Quadratmeter) in 83 ausgew?hlten Mittelst?dten (20.000 bis 100.000 Einwohner) untersucht wurden. Demnach haben sich in allen St?dten die Kaufpreise seit 2015 verteuert, in 60 Gemeinden sogar um mehr als 50 Prozent. Auch die Corona-Krise hat sich bisher nicht preissenkend ausgewirkt - die Nachfrage nach Wohneigentum ist w?hrend der Pandemie sogar nochmal gestiegen, was die Preise weiter nach oben getrieben hat.

Verdopplung der Preise in Bayreuth, Flensburg und Schwerin

Den st?rksten Anstieg verzeichnet das nordbayerische Bayreuth: Vor 5 Jahren kosteten Eigentumswohnungen noch 1.800 Euro pro Quadratmeter, aktuell werden sie f?r im Median 3.750 Euro angeboten. Das ist ein Plus von 108 Prozent und damit mehr als eine Preisverdopplung. Die oberfr?nkische Mittelstadt erfreut sich dank guter Jobaussichten und angesehener Universit?t gro?er Beliebtheit. Die Einwohnerzahlen und damit die Nachfrage nach Wohnraum steigen. Zus?tzlich entstehen zahlreiche hochpreisige Neubauwohnungen, die nach und nach am Markt angeboten werden. Das zusammen f?hrt zu einem derart starken Preisanstieg.

Eine starke Neubauaktivit?t und gro?e Preisanstiege lassen sich auch in zahlreichen weiteren St?dten beobachten. Mit einem Plus von 97 Prozent weist Flensburg den zweitst?rksten Anstieg aller St?dte auf. Das Preisniveau ist allerdings deutlich niedriger als in Bayreuth: Der Quadratmeter wird aktuell f?r 2.280 Euro angeboten. Eine vergleichbare Entwicklung hat auch Schwerin hinter sich: in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns m?ssen K?ufer nach einem Anstieg von 94 Prozent mit 2.470 Euro rechnen. Die Quadratmeterpreise in Neustadt an der Weinstra?e (+95 Prozent) und Passau (+92 Prozent) knacken inzwischen sogar die 3.000-Euro-Marke.

Gro?st?dte treiben Preise - Wohnungen im S?den am teuersten

Viele Mittelst?dte profitieren wirtschaftlich von der N?he zu Gro?st?dten. Allerdings hat dies auch h?ufig Preissteigerungen zur Folge, da kleinere St?dte im Umland st?rker in den Fokus der K?ufer r?cken. Pulheim im Westen K?lns ist ein Beispiel: Nach einem Plus von 86 Prozent kostet der Quadratmeter mit 4.160 Euro fast so viel wie in der Rheinmetropole. Auch in Esslingen (+76 Prozent; 3.870 Euro) und Bad Homburg (+70 Prozent; 4.160 Euro) treibt die N?he zu Stuttgart beziehungsweise Frankfurt das Preisniveau weiter nach oben.

Besonders in Bayern und Baden-W?rttemberg ist das Preisniveau aber auch abseits der Gro?st?dte hoch: Mit Quadratmeterpreisen von 5.250 Euro liegt mit Konstanz (+40 Prozent) auch die teuerste Stadt der Analyse im S?den. Die Lage am Bodensee gepaart mit einer guten Wirtschaft und angesehenen Universit?t machen die Stadt beliebt und teuer. Weitere Hochschulstandorte wie Rosenheim (4.910 Euro; + 68 Prozent), T?bingen (4.390 Euro; +46 Prozent) oder Landshut (4.240 Euro; +47 Prozent) befinden sich ebenfalls am oberen Ende der Preisskala.

Starke Anstiege in g?nstigen St?dten

Wie weit die Preisschere bei den Kaufpreisen deutschlandweit aufgegangen ist, zeigt der Blick auf die g?nstigsten St?dte. Die niedrigsten Kaufpreise werden derzeit im s?chsischen G?rlitz verlangt: Trotz Anstieg von 69 Prozent kostet eine Eigentumswohnung im Mittel 810 Euro pro Quadratmeter und damit rund ein Sechstel von Konstanz. Obwohl die Einwohnerzahlen zuletzt wieder nach oben zeigen, ist die Nachfrage nach Wohneigentum gering und das Preisniveau dementsprechend niedrig. Auch im th?ringischen Gera (860 Euro; +46 Prozent) und im nieders?chsischen Goslar (920 Euro; +70 Prozent) ist der Immobilienkauf preiswert. H?ufig sind die angebotenen Wohnungen allerdings renovierungsbed?rftig, sodass K?ufer mehr Geld einplanen m?ssen. Generell zeigt auch in vielen g?nstigen Regionen die Preiskurve steil nach oben: Zwickau (980 Euro) und Wilhelmshaven (1.550 Euro) verzeichnen einem Anstieg von je 96 Prozent. Damit z?hlen sie zu den St?dten mit den h?chsten prozentualen Zuw?chsen.

Ausf?hrliche Tabellen zu den 83 untersuchten deutschen Mittelst?dten stehen hier zum Download bereit. (https://content.cdn.immowelt.com/iw_group/Redaktion/Presse mitteilungen/2021/2021_04_22_Tabellen_MittelstaedteKauf.pdf?v=1619008256)

Berechnungsgrundlage:

Datenbasis f?r die Berechnung der Kaufpreise in 83 deutschen Mittelst?dten (50.000 bis 100.000 Einwohner) waren auf immowelt.de inserierte Angebote. Dabei wurden ausschlie?lich Angebote ber?cksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden. Die Preise sind jeweils Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben den Median der in den Jahren 2015 und 2020 auf immowelt.de angebotenen Wohnungen (40 bis 120 Quadratmeter) wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter https://presse.immowelt.de/ .

?ber immowelt.de:

Das Immobilienportal http://www.immowelt.de ist einer der f?hrenden Online-Marktpl?tze f?r Wohnungen, H?user und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 68 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der immowelt Group, die mit bauen.de und umzugsauktion.de weitere reichweitenstarke Portale betreibt und leistungsstarke CRM-Software f?r die Immobilienbranche entwickelt. Die immowelt Group ist eine Tochter der Axel Springer SE.

* Google Analytics; Stand: Januar 2021

Pressekontakt:

immowelt AG Nordostpark 3-5 90411 N?rnberg

Barbara Schmid +49 (0)911/520 25-808 mailto:presse@immowelt.de

http://www.twitter.com/immowelt http://www.facebook.com/immowelt

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/24964/4895835 Immowelt AG

@ presseportal.de