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Statistisches Bundesamt

WIESBADEN - Preise f?r Wohnimmobilien, 4.

29.03.2021 - 10:08:11

Preise f?r Wohnimmobilien im 4. Quartal 2020: +8,1 % zum Vorjahresquartal / Trend steigender Wohnimmobilienpreise setzt sich fort. Quartal 2020 (vorl?ufig) +8,1 % zum Vorjahresquartal +2,6 % zum Vorquartal Die Preise f?r Wohnimmobilien (H?userpreisindex) in Deutschland lagen im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1 % h?her als im Vorjahresquartal.

WIESBADEN - Preise f?r Wohnimmobilien, 4. Quartal 2020 (vorl?ufig)

+8,1 % zum Vorjahresquartal

+2,6 % zum Vorquartal

Die Preise f?r Wohnimmobilien (H?userpreisindex) in Deutschland lagen im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1 % h?her als im Vorjahresquartal. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Preise f?r Wohnungen, Ein- und Zweifamilienh?user gegen?ber dem 3. Quartal 2020 um durchschnittlich 2,6 %. Damit setzt sich der Trend steigender Wohnimmobilienpreise trotz der andauernden Corona-Pandemie wie bereits in den vergangenen Quartalen fort.

Ein- und Zweifamilienh?user verteuerten sich im 4. Quartal besonders deutlich gegen?ber dem Vorjahresquartal. So stiegen die H?userpreise sowohl in den sieben gr??ten Metropolen (Berlin, Hamburg, M?nchen, K?ln, Frankfurt, Stuttgart und D?sseldorf) als auch in den l?ndlichen Kreisen jeweils um rund 10 % und mehr (Metropolen: +12,1 %, d?nn besiedelte l?ndliche Kreise: +11,0 %, dichter besiedelte l?ndliche Kreise: +9,8 %). In st?dtischen Kreisen erh?hten sich die H?userpreise gegen?ber dem Vorjahresquartal um 7,0 %.

Auch Eigentumswohnungen verteuerten sich in der Stadt und auf dem Land weiter, wenn auch etwas weniger deutlich als H?user. Die st?rkste Preissteigerung f?r Eigentumswohnungen wurde in dichter besiedelten l?ndlichen Kreisen beobachtet (+8,9 %), den geringsten Anstieg verzeichneten st?dtische Kreise mit 5,7 %.

Mit der aktuellen Ver?ffentlichung wurde das Ergebnis des 3. Quartals 2020 f?r den bundesweiten H?userpreisindex um 0,1 Prozentpunkte bezogen auf die Ver?nderungsrate zum Vorjahresquartal revidiert (vorl?ufiger Wert: +7,8 %, revidierter Wert: +7,9 %). In einzelnen F?llen, zum Beispiel f?r H?user in Metropolen, lagen die Revisionsdifferenzen deutlich h?her. Diese Revisionen werden regelm??ig durchgef?hrt, um nachtr?gliche Meldungen von Transaktionsdaten noch ber?cksichtigen zu k?nnen.

Weitere Informationen:

Weitere Ergebnisse zur Preisentwicklung von Wohnimmobilien nach sogenannten siedlungsstrukturellen Kreistypen finden Sie im Bereich Bau- und Immobilienpreisindex.

Zeitreihen des H?userpreisindex (Wohnungen und H?user insgesamt) auf Bundesebene ab dem Jahr 2000 k?nnen ?ber die Datenbank GENESIS-Online (Tabellen 61262-0001 bis 61262-0002) abgerufen werden.

Vergleichbare Ergebnisse anderer europ?ischer Staaten f?r das 4. Quartal 2020 werden am 08. April 2021 von der europ?ischen Statistikbeh?rde Eurostat ver?ffentlicht. Die Preisentwicklung f?r Wohnimmobilien zur?ckliegender Quartale finden Sie unter: https://appsso.eurostat.ec.europa.eu/nui/show.do?dataset=prc_hpi_q&lang=de

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Die vollst?ndige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Weitere Ausk?nfte:

Immobilienpreise,

Telefon: +49 (0) 611 / 75 27 40

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

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