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Statistisches Bundesamt

Wiesbaden - * Preise f?r Hunde- und Katzenfutter seit 2015 leicht gesunken: -0,9 % (Jahresdurchschnitt 2020 gegen?ber 2015) Homeoffice, Kontaktbeschr?nkungen, eingeschr?nkte Freizeitm?glichkeiten - Ein Haustier wie zum Beispiel ein Hund kann in diesen Zeiten f?r Abwechslung sorgen.

02.02.2021 - 11:12:42

Rekordeinnahmen: 331 Millionen Euro aus Hundesteuer in den ersten drei Quartalen 2020. Gleichzeitig verursachen die Vierbeiner auch Kosten.

Wiesbaden - * Preise f?r Hunde- und Katzenfutter seit 2015 leicht gesunken: -0,9 % (Jahresdurchschnitt 2020 gegen?ber 2015)

Homeoffice, Kontaktbeschr?nkungen, eingeschr?nkte Freizeitm?glichkeiten - Ein Haustier wie zum Beispiel ein Hund kann in diesen Zeiten f?r Abwechslung sorgen. Gleichzeitig verursachen die Vierbeiner auch Kosten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahmen die ?ffentlichen Kassen in den ersten drei Quartalen 2020 rund 331 Millionen Euro aus der Hundesteuer ein. F?r die St?dte und Gemeinden bedeutete dies ein Plus von 2,5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die Einnahmen aus der Hundesteuer sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Im Jahr 2019 verbuchten St?dte und Gemeinden insgesamt 370 Millionen Euro. Das waren 3,0 % mehr als im Vorjahr und 50 % mehr als zehn Jahre zuvor: 2009 hatte die Hundesteuer den St?dten und Gemeinden noch 248 Millionen Euro eingebracht.

Bei der Hundesteuer handelt es sich um eine Gemeindesteuer. H?he und Ausgestaltung der Steuersatzung bestimmt die jeweilige Kommune. Vielerorts h?ngt der Betrag, den die Hundebesitzer entrichten m?ssen, auch von der Anzahl der Hunde im Haushalt oder von der Hunderasse ab. Insofern bedeuten h?here Steuereinnahmen nicht zwangsl?ufig, dass auch die Zahl der vierbeinigen Haustiere gestiegen ist.

Preise f?r Hunde- und Katzenfutter seit 2015 gesunken

Eine gute Nachricht f?r Hunde- und Katzenbesitzer gibt es: Gegen?ber dem Jahr 2019 haben sich die Preise f?r Hunde- oder Katzenfutter 2020 im Jahresdurchschnitt nur moderat um 0,5 % erh?ht. Das entspricht exakt der Inflationsrate: Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2020 ebenfalls um 0,5 % gegen?ber 2019. Im l?ngerfristigen Vergleich ist das Futter f?r die Vierbeiner sogar g?nstiger geworden - im Vergleich zum Jahr 2015 sanken die Preise leicht um 0,9 %. Die visualisierte Preisentwicklung f?r Hunde- und Katzenfutter seit dem Jahr 2015 finden Sie im Preismonitor in der Rubrik "Haushalt, Garten".

Die vollst?ndige Zahl der Woche sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Weitere Ausk?nfte:

Pressestelle,

Telefon: +49 (0) 611 / 75 34 44,

www.destatis.de/kontakt

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