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Vermischtes, Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF)

Wiesbaden - Kaninchen fühlen sich im Freigehege wohl.

07.10.2019 - 15:41:24

Kaninchen im Freigehege: An was Halter jetzt denken sollten. Im Sommer und Winter benötigen sie besonderen Schutz. Jetzt ist es Zeit, das Außengehege für die nächste Saison noch tiergerechter zu gestalten, informiert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF).

Wiesbaden - Kaninchen fühlen sich im Freigehege wohl. Im Sommer und Winter benötigen sie besonderen Schutz. Jetzt ist es Zeit, das Außengehege für die nächste Saison noch tiergerechter zu gestalten, informiert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF).

Wer seine Kaninchen draußen hält, braucht im Sommer einen schattigen Standort mit Rückzugsmöglichkeiten. Denn den Kleinsäugern macht Hitze zu schaffen. Sträucher und Bäume sind ideale Schattenspender. Die beste Pflanzzeit beginnt jetzt. Oktober bis März sind optimale Pflanzmonate. Voraussetzung: Der Boden ist nicht gefroren.

Wer jetzt aktiv wird, benötigt frostunempfindliche Gewächse. "Tierhalter sollten zudem ungiftige Pflanzen auswählen. Denn Kaninchen knabbern unter Umständen daran", warnt Kleinsäugerexpertin und ZZF-Vorstandsmitglied Katharina Engling. Auf Goldregen, einige Arten des Rhododendrons, Kirschlorbeer und Ginster sollte man beispielsweise verzichten.

Gesunde Kaninchen können den Winter problemlos draußen verbringen, müssen sich aber erst an die Gegebenheiten gewöhnen. "Die Tiere sollten einen langsamen Temperaturprozess durchlaufen, damit sich ihr Fell an die nach und nach kältere Umgebung anpasst und im Winter wirklichen Schutz bietet. Sobald die Temperatur nicht mehr unter 15 Grad fällt, sollte man sie raussetzen", rät Engling.

Neben genügend Auslauf brauchen Kaninchen einen wetterfesten Bereich. Tierhalter können den Stall etwa mit Holz isolieren. Auch Styropor eignet sich als Dämmmaterial, muss aber so angebracht werden, dass die Tiere nicht daran knabbern können.

Der Stall sollte großzügig mit saugfähiger, isolierender Einstreu ausgepolstert werden. Regelmäßiges Ausmisten ist Pflicht. Außerdem müssen Halter täglich kontrollieren, dass das Trinkwasser nicht zugefroren ist. Trinkflaschen sind ungeeignet, da die Tiere an den Nippeln festfrieren können.

Bei der Außenhaltung ist auf energiereiche Nahrung zu achten. Sinken die Temperaturen im Herbst, sollte man das Futter umstellen: "Im Fachhandel gibt es spezielle Futtermittel, die auf die Winter-Outdoor-Haltung ausgerichtet sind", betont Engling.

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