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Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN - In Deutschland verharrt die Inflation wegen günstiger Energiepreise auf niedrigem Niveau.

28.11.2019 - 17:04:43

Inflation verharrt auf tiefstem Stand seit Anfang 2018. Im November stiegen die Lebenshaltungskosten um 1,1 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden nach einer ersten Schätzung mitteilte. Damit liegt die Inflationsrate wie bereits im Oktober auf dem tiefsten Stand seit Februar 2018.

WIESBADEN - In Deutschland verharrt die Inflation wegen günstiger Energiepreise auf niedrigem Niveau. Im November stiegen die Lebenshaltungskosten um 1,1 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden nach einer ersten Schätzung mitteilte. Damit liegt die Inflationsrate wie bereits im Oktober auf dem tiefsten Stand seit Februar 2018.

Eurozone: Wirtschaftsstimmung hellt sich leicht auf

BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im November von niedrigem Niveau aus leicht aufgehellt. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) stieg gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 101,3 Zähler, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Wert von 101,0 Punkten erwartet. Im Vormonat hatte das Stimmungsbarometer ein Viereinhalbjahrestief markiert.

Eurozone: Geldmenge wächst etwas stärker als erwartet

FRANKFURT - In der Eurozone ist die Geldmenge im Oktober stärker gewachsen als erwartet. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,6 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Zuwachs um 5,5 Prozent erwartet.

Deutschland: Unternehmen fragen weniger Mitarbeiter nach

NÜRNBERG - Die schwächere Konjunktur bremst in den Unternehmen weiter die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern. Das geht aus dem monatlichen Stellenindex BA-X der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Er ging im November um drei Punkte auf 229 Zähler zurück, wie die Behörde am Donnerstag bekanntgab.

Spanien: Verbraucherpreise steigen etwas stärker

MADRID - In Spanien sind die Verbraucherpreise im November wieder etwas stärker gestiegen. Die nach europäischer Methode errechneten Lebenshaltungskosten (HVPI) lagen 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt INE am Donnerstag in Madrid mitteilte. Analysten hatten damit gerechnet. Im Vormonat hatte die Teuerung noch 0,2 Prozent betragen.

Schweizer Wirtschaft wächst stärker

BERN - Das Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im dritten Quartal 2019 leicht beschleunigt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von Juli bis September 2019 gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent zu, nach 0,3 Prozent im zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Wirtschaft im Berichtsquartal um 1,1 Prozent.

ROUNDUP 4: USA bestärken Demokratiebewegung in Hongkong - China protestiert

WASHINGTON/PEKING - Die US-Unterstützung für die Demokratiebewegung in Hongkong stellt die Beziehungen zwischen China und den USA auf eine weitere Belastungsprobe. US-Präsident Donald Trump unterschrieb zwei fast einstimmig vom Kongress beschlossene Gesetze, die die demokratischen Kräfte in der chinesischen Sonderverwaltungszone unterstützen sollen. China reagierte am Donnerstag verärgert und sprach von "Einmischung". In der asiatischen Wirtschafts- und Finanzmetropole gibt es seit einem halben Jahr Proteste - mit teils gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Polizeikräften und Demonstranten.

Frankreichs Wirtschaftsminister fordert von Berlin mehr Investitionen

BERLIN - Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hat vor einer Wirtschaftskrise wegen mangelnder öffentlicher Investitionen gewarnt und mehr Anstrengungen von Deutschland gefordert. "Die Geldpolitik ist am Ende ihrer Möglichkeiten. Jetzt ist es an den Regierungen, mit Haushaltsmitteln nachzuhelfen", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstag). Die Bundesregierung müsse ihre Ausgaben erhöhen, um das schwache Wachstum in der Euro-Zone zu stützen: "Deutschland kann mehr tun. Es hat Spielräume für mehr Ausgaben." Sein eigenes Land, beteuerte Le Maire, wolle seine Verschuldung hingegen verringern.

ROUNDUP/Umfrage: Boris Johnson wird bei Neuwahl als klarer Sieger hervorgehen

LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson steuert einer Umfrage zufolge mit seiner konservativen Tory-Partei auf einen deutlichen Sieg bei der Neuwahl am 12. Dezember zu. Die Tories könnten auf eine Mehrheit von 68 Sitzen kommen, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die "Times" hervorgeht. Für Labour bahnt sich dagegen laut Umfrage die zweitschlimmste Niederlage nach dem Krieg an.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Industriestimmung in New York hellt sich deutlich auf. Der Empire-State-Index stieg um 8,1 Punkte auf 12,9 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Dienstag mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Mai 2019. Analysten hatten im Mittel einen geringfügigen Zuwachs auf 5,0 Punkte erwartet. Besonders deutlich verbesserten sich die Unterindikatoren zu den Neuaufträgen und den Lagerbeständen. NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York hat sich im Februar deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 18.02.2020 - 14:46) weiterlesen...

ZEW-Konjunkturerwartungen durch Coronavirus deutlich belastet. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) fiel im Februar zum Vormonat um 18,0 Punkte auf 8,7 Punkte, wie das Institut am Dienstag in Mannheim mitteilte. Es ist der niedrigste Stand seit November 2019. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 21,5 Punkte gerechnet. MANNHEIM - Der Ausbruch des Coronavirus hat auch die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten deutlich belastet. (Wirtschaft, 18.02.2020 - 12:00) weiterlesen...

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen fallen überraschend deutlich. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) fiel im Februar zum Vormonat um 18,0 Punkte auf 8,7 Punkte, wie das Institut am Dienstag in Mannheim mitteilte. Es ist der niedrigste Stand seit November 2019. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 21,5 Punkte gerechnet. Neben den Konjunkturerwartungen trübte sich auch die Einschätzung der aktuellen Lage stärker als erwartet ein. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich überraschend deutlich eingetrübt. (Wirtschaft, 18.02.2020 - 11:16) weiterlesen...

Großbritannien: Arbeitsmarkt bleibt robust. Die Arbeitslosenquote betrug in den drei Monaten bis Dezember wie im vorangegangenen Abschnitt 3,8 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Dienstag in London mitteilte. Das ist der tiefste Stand seit Mitte der 1970er Jahre. Analysten hatten im Schnitt mit der Entwicklung gerechnet. LONDON - Der Arbeitsmarkt in Großbritannien hat sich zum Jahresende weiter von seiner robusten Seite gezeigt. (Wirtschaft, 18.02.2020 - 11:00) weiterlesen...

Deutschland: Zahl der Erwerbstätigen steigt kaum noch - Industrie rückläufig. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres waren 45,5 Millionen Menschen mit einem Arbeitsort in Deutschland registriert, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Das waren rund 301 000 Menschen oder 0,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit schwächte sich die Dynamik am Arbeitsmarkt erneut ab, weil es zuvor höhere Wachstumsraten gegeben hatte. WIESBADEN - Auf dem deutschen Arbeitsmarkt steigt die Zahl der Erwerbstätigen kaum noch. (Wirtschaft, 18.02.2020 - 10:15) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP/Allianz pro Schiene: Mangel bei Lokführern verschärft sich. Satz wurde der Bezug zur Deutschen Bahn gestrichen. (In der Überschrift und im 1. (Boerse, 17.02.2020 - 14:54) weiterlesen...