Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN - In Deutschland ist die Inflation nach der Senkung der Mehrwertsteuer erstmals seit gut vier Jahren wieder gesunken.

13.08.2020 - 08:10:29

Deutsche Inflation rutscht in den negativen Bereich. Die Verbraucherpreise verringerten sich im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung in Wiesbaden mitteilte. Damit wurde eine erste Erhebung wie von Analysten erwartet bestätigt. Zum letzten Mal war die Jahresinflation im April 2016 negativ gewesen mit ebenfalls minus 0,1 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat verringerten sich die Verbraucherpreise im Juli um 0,5 Prozent. Auch in dieser Betrachtung wurde die erste Erhebung wie erwartet bestätigt.

Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex HVPI, der für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank maßgeblich ist, stagnierte im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat sank er im Juli um 0,5 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Unternehmensstimmung im Euroraum trübt sich spürbar ein. Der Einkaufsmanagerindex sei im September um 1,8 Punkte auf 50,1 Zähler gefallen, teilte das Forschungsunternehmen IHS Markit am Mittwoch in London mit. Analysten hatten dagegen mit einer leichten Verbesserung auf im Schnitt 52,0 Punkte gerechnet. LONDON - Angesichts steigender Corona-Neuinfektionen hat sich die Unternehmensstimmung im Euroraum wieder spürbar eingetrübt. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 17:04) weiterlesen...

USA: Häuserpreise steigen überraschend deutlich - FHFA. Der FHFA-Hauspreisindex legte im Vergleich zum Vormonat um 1,0 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Mittwoch in New York mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. NEW YORK - In den USA sind die Häuserpreise im Juli überraschend deutlich gestiegen. (Boerse, 23.09.2020 - 15:22) weiterlesen...

ILO: Wegen Corona weltweit massive Einkommensverluste. Der Rückgang dürfte von Januar bis Ende September 3,5 Billionen Dollar (rund drei Billionen Euro) betragen, berichtete die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) am Mittwoch in Genf. Das sei ein Rückgang von 10,7 Prozent zum Vergleichszeitraum 2019. In diesen Zahlen sind staatliche Einkommensbeihilfen nicht berücksichtigt. Die Menschen seien auf Einkommen angewiesen, um ihre Familien zu ernähren, sagte ILO-Generaldirektor Guy Ryder. "Die Folgen (dieses Verlustes) sind katastrophal", sagte er. GENF - Das Einkommen von Arbeitnehmern weltweit ist wegen der Corona-Pandemie drastisch eingebrochen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 13:05) weiterlesen...

Großbritannien: Unternehmensstimmung trübt sich spürbar ein. Der Einkaufsmanagerindex fiel um 3,4 Punkte auf 55,7 Zähler, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Mittwoch in London mitteilte. Analysten hatten zwar mit einem Rückgang gerechnet, diesen im Schnitt allerdings weniger stark veranschlagt. Mit mehr als 50 Punkten zeigt der Indikator aber immer noch klar Wachstum an. LONDON - Die Unternehmensstimmung in Großbritannien hat sich im September spürbar eingetrübt. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 11:11) weiterlesen...

Eurozone: Unternehmensstimmung trübt sich spürbar ein. Der Einkaufsmanagerindex sei im September um 1,8 Punkte auf 50,1 Zähler gefallen, teilte das Forschungsunternehmen IHS Markit am Mittwoch in London mit. Analysten hatten dagegen mit einer leichten Verbesserung auf im Schnitt 52,0 Punkte gerechnet. Die Stimmung in der Industrie besserte sich zwar, unter Dienstleistern trübte sie sich aber deutlich ein. LONDON - Angesichts steigender Corona-Neuinfektionen hat sich die Unternehmensstimmung im Euroraum wieder spürbar eingetrübt. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 10:23) weiterlesen...

Spanien: Wirtschaft bricht in Corona-Krise etwas weniger ein. Die viertgrößte Wirtschaft der Eurozone sei im zweiten Quartal zum Vorquartal um 17,8 Prozent geschrumpft, teilte das nationale Statistikamt INE am Mittwoch in Madrid mit. Eine erste Schätzung war von einem Einbruch um 18,5 Prozent ausgegangen. MADRID - Der Einbruch der spanischen Wirtschaft in der Corona-Krise ist etwas weniger drastisch ausgefallen als bisher bekannt. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 09:48) weiterlesen...