Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN - In Deutschland hat sich der Preisauftrieb im Oktober wie erwartet abgeschwächt.

14.11.2017 - 08:02:25

Deutschland: Inflation schwächt sich ab. Die Verbraucherpreise seien zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden nach einer zweiten Schätzung mit. Die erste Schätzung wurde damit wie von Experten erwartet bestätigt. Im September hatte die Jahresinflationsrate noch bei 1,8 Prozent gelegen. Im Vergleich zum Vormonat stagnierten die Verbraucherpreise im Oktober. Auch dies war zuvor bereits geschätzt worden.

Im Oktober hat sich der preistreibende Einfluss der Energiepreise auf die gesamte Preisentwicklung nach Angaben des Bundesamtes deutlich abgeschwächt. Preistreiber waren hingegen Nahrungsmittel. Hier meldeten die Statistiker einen Zuwachs im Jahresvergleich um 4,3 Prozent.

Der für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgebende Preisindex HVPI erhöhte sich im Oktober auf Jahressicht um 1,5 Prozent. Damit wurde die erste Schätzung wie von Experten erwartet bestätigt. Die EZB strebt für den gesamten Euroraum eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Mit einer sehr lockeren Geldpolitik versucht sie, die Inflation nach oben zu treiben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

DGB-Chef verlangt mehr Schutz und Respekt für Betriebsräte. Sie müssten früher und besser vor Kündigung und Schikanen gesetzlich geschützt werden, sagte der Gewerkschafter der Deutschen Presse-Agentur. Gegen Arbeitgeber, die Betriebsratsarbeit behinderten, müsse entschiedener vorgegangen werden. BERLIN/FRANKFURT - Unmittelbar vor Beginn der Betriebsratswahlen in mehr als 28 000 Unternehmen hat DGB-Chef Reiner Hoffmann einen besseren rechtlichen Schutz der Arbeitnehmervertreter gefordert. (Wirtschaft, 24.02.2018 - 13:33) weiterlesen...

Beschäftigten drohen nach Firmeninsolvenz oft Gehaltseinbußen. Im Schnitt verdienten sie selbst fünf Jahren nach der Pleite ihres früheren Arbeitgebers jährlich rund 4000 Euro weniger als vor der Insolvenz, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Freitag veröffentlichten Studie. Das Risiko, Opfer einer Firmenpleite zu werden, ist aber regional sehr verschieden. NÜRNBERG - Beschäftigten eines insolvent gewordenen Betriebes drohen im weiteren Verlauf ihres Berufslebens teils empfindliche Gehaltseinbußen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 14:23) weiterlesen...

Bauindustrie sieht nach Boomjahr kein Ende des Aufschwungs. Um die prall gefüllten Auftragsbücher zeitnah abarbeiten zu können, planten viele Betriebe in den kommenden zwölf Monaten zusätzliches Personal und mehr Investitionen, erklärte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie am Freitag. Es spreche alles dafür, dass die zu Jahresbeginn aufgestellte Umsatzprognose von 4 Prozent Plus im laufenden Jahr übertroffen werde. WIESBADEN/BERLIN - Die deutsche Bauindustrie sieht nach ihrem besten Jahr seit Mitte der 1990er Jahre auch für 2018 kein Ende des Aufschwungs. (Boerse, 23.02.2018 - 13:56) weiterlesen...

KORREKTUR/Forscher: Beschäftigten drohen nach Insolvenz häufig Gehaltseinbußen (Die genannte Anzahl der Tage gibt an, um wie viele Tage Insolvenz-Betroffene im Schnitt länger arbeitslos waren als Beschäftigte in einem wirtschaftlich stabilen Unternehmen, nicht die Gesamtdauer der Arbeitslosigkeit. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:51) weiterlesen...

Forscher: Beschäftigten droht nach Insolvenz häufig Gehaltseinbußen. Im Schnitt verdienten sie selbst fünf Jahren nach der Pleite ihres früheren Arbeitgebers jährlich rund 4000 Euro weniger als vor der Insolvenz, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Freitag veröffentlichten Studie. NÜRNBERG - Beschäftigten eines insolvent gewordenen Betriebs drohen im weiteren Verlauf ihres Berufslebens teils empfindliche Gehaltseinbußen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:19) weiterlesen...

Eurozone: Inflation schwächt sich weiter ab. Im Januar seien die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,3 Prozent gestiegen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Freitag nach einer zweiten Schätzung mit. Die Statistiker bestätigten damit wie erwartet eine erste Erhebung von Ende Januar. Die Inflation im Euroraum ist so niedrig wie seit dem vergangenen Juli nicht mehr. LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich die Preisentwicklung Anfang des Jahres erneut abgeschwächt. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 11:02) weiterlesen...