Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN - Gestiegene Energiepreise haben die Inflation in Deutschland weiter angeheizt.

31.05.2021 - 14:37:28

Inflationsrate steigt auf 2,5 Prozent - Energie deutlich teurer. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stieg die Jahresteuerungsrate im Mai auf 2,5 Prozent. Das war den Angaben zufolge der höchste Stand seit September 2011 mit damals ebenfalls 2,5 Prozent. Im April 2021 hatte die Rate noch bei 2,0 Prozent gelegen und im März bei 1,7 Prozent. Seit dem Auslaufen der vorübergehenden Mehrwertsteuersenkung Ende 2020 sind die Verbraucherpreise den fünften Monat in Folge gestiegen.

Besonders tief in die Tasche greifen mussten Verbraucher im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat für Energie, die sich um 10 Prozent verteuerte. Zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 waren die Rohölpreise wegen geringer Nachfrage auf dem Weltmarkt eingebrochen. Sprit und Heizöl wurden deutlich billiger. Inzwischen haben sich die Rohölpreise wieder erholt. Auch die zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Abgabe von 25 Euro je Tonne ausgestoßenem Kohlendioxid (CO2), das beim Verbrennen von Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas entsteht, lässt die Preise fürs Heizen und Tanken klettern.

Von April auf Mai 2021 stiegen die Verbraucherpreise den vorläufigen Berechnungen zufolge um 0,5 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mittelstand fordert mehr Einwanderung von Fachkräften aus dem Ausland. "Wir brauchen die gezielte Einwanderung von Fachkräften, wobei die Betonung auf Fachkräfte liegt", sagte Bundesgeschäftsführer Markus Jerger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). Immer mehr Unternehmen aller Branchen fänden derzeit weder Fachkräfte noch Azubis, sagte er. BERLIN - Zur Bekämpfung des Fachkräftemangels fordert der Bundesverband mittelständische Wirtschaft mehr Einwanderung von Fachkräften aus dem Ausland. (Wirtschaft, 24.10.2021 - 14:21) weiterlesen...

Volkswirte: Deutsche Wirtschaft muss sich im Winter warm anziehen. "Die deutsche Wirtschaft wird sich in den kommenden Monaten warm anziehen müssen", sagte Katharina Utermöhl von der Allianz-Gruppe in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. "Wir erwarten eine Fortsetzung der herbstlichen Abkühlung", sagte sie. Es werde jedoch keinen winterlichen Absturz geben, wie im vergangenen Jahr. Eine abgeschwächte Nachfrage aus China verschärfte das Problem. NÜRNBERG - Der nahende Winter lässt nach Einschätzung von Volkswirten führender deutscher Finanzinstitute die Konjunktur in Deutschland frösteln. (Wirtschaft, 24.10.2021 - 13:58) weiterlesen...

Unternehmensstimmung im Euroraum trübt sich weiter ein. Der bereits dritte Stimmungsdämpfer in Folge fiel überraschend stark aus, erfolgte aber von einem hohen Niveau aus. Der Einkaufsmanagerindex von IHS Markit fiel im Oktober gegenüber dem Vormonat um 1,9 Punkte auf 54,3 Zähler, wie die Marktforscher am Freitag in London nach einer ersten Schätzung mitteilten. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Rückgang auf 55,2 Punkte gerechnet. LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich im Oktober weiter eingetrübt. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 17:03) weiterlesen...

Großbritannien: Unternehmensstimmung hellt sich überraschend auf. Der vom britischen Forschungsinstitut IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex stieg zum Voronat um 1,9 Punkte auf 56,8 Zähler, wie die Marktforscher am Freitag in London mitteilten. Der Indikator liegt damit noch deutlicher über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten, nachdem er im Sommer zeitweise etwas gesunken war. LONDON - In Großbritannien hat sich die Unternehmensstimmung trotz Wachstums- und Inflationssorgen spürbar aufgehellt. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 11:09) weiterlesen...

Eurozone: Unternehmensstimmung trübt sich weiter ein. Der bereits dritte Stimmungsdämpfer in Folge fiel überraschend stark aus, erfolgte aber von einem hohen Niveau aus. Der Einkaufsmanagerindex von IHS Markit fiel im Oktober gegenüber dem Vormonat um 1,9 Punkte auf 54,3 Zähler, wie die Marktforscher am Freitag in London nach einer ersten Schätzung mitteilten. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Rückgang auf 55,2 Punkte gerechnet. Markit begründete die Abschwächung mit Störungen in den Lieferketten, die "nach wie vor ein großes Problem darstellen". Im Juli hatte der Einkaufsmanagerindex infolge der Konjunkturerholung noch den höchsten Stand seit 15 Jahren markiert. LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich im Oktober weiter eingetrübt. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 10:22) weiterlesen...

WDH/Großbritannien: Umsätze im Einzelhandel sinken fünften Monat in Folge (Tippfehler im ersten Absatz beseitigt.) (Boerse, 22.10.2021 - 09:18) weiterlesen...