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Statistisches Bundesamt

Wiesbaden - Die Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben sich im Mai 2020 positiv auf die Umsatzentwicklung der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland ausgewirkt.

26.06.2020 - 10:06:53

Umsatzentwicklung im Mai 2020: +3,3 % zum Vormonat / Experimenteller Frühindikator aus Umsatzsteuervoranmeldungen zeigt aktuelle Entwicklung der gewerblichen Wirtschaft

Wiesbaden - Die Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben sich im Mai 2020 positiv auf die Umsatzentwicklung der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland ausgewirkt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der nominale (nicht preisbereinigte) Umsatz im Mai 2020 saison- und kalenderbereinigt um 3,3 % gegenüber dem Vormonat. Der Umsatzrückgang der beiden Vormonate setzte sich somit nicht weiter fort. Im April 2020 war der Umsatz der gewerblichen Wirtschaft gegenüber dem Vormonat um 10,8 % gesunken, im März 2020 um 7,5 %.

Diese Entwicklung zeigt der neue experimentelle Frühindikator für die Konjunkturentwicklung der gewerblichen Wirtschaft, der aus den monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen ermittelt wird. Er ermöglicht frühzeitige Aussagen zur Umsatzentwicklung, bevor die amtlichen Ergebnisse aus den Erhebungen nach Wirtschaftsbereichen vorliegen. Die gewerbliche Wirtschaft umfasst die Bereiche Industrie, Bau sowie Handel und Dienstleistungen.

Der Umsatzindex wird monatlich aktualisiert und auf der Seite "EXDAT - Experimentelle Daten" im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zur Verfügung gestellt.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Weitere Auskünfte:

Unternehmensregister, -demografie, Verwaltungsdatenspeicher, Telefon: +49 (0) 611 / 75 21 19 www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an: Statistisches Bundesamt

Pressestelle

Telefon: +49 611-75 34 44 www.destatis.de/kontakt

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/32102/4634927 Statistisches Bundesamt

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