Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Produktion

WIESBADEN - Die Geschäfte von Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben in Deutschland laufen nach den Lockerungen der coronabedingten Einschränkungen nur zögerlich an.

10.08.2020 - 08:46:29

Weniger Gästeübernachtungen - Inlandstourismus weiter im Minus. Die Zahl der Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Ferienunterkünften und auf Campingplätzen lag im Juni bei 29,5 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Das war ein Rückgang von 41,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Mai hatte es aufgrund zeitweiliger Schließungen ein Minus von 74,9 Prozent gegeben.

Seit Mitte März galt wegen der Pandemie ein Übernachtungsverbot für privatreisende Gäste. Das Verbot wurde je nach Bundesland ab Mai aufgehoben. Bei den Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland gab es im Juni ein Minus von 79,0 Prozent auf 1,7 Millionen. Besser sah es bei Reisenden aus dem Inland aus. Mit 27,8 Millionen Übernachtungen lagen die Zahlen um 34,4 Prozent niedriger als im Juni 2019.

Im ersten Halbjahr 2020 verbuchten die Beherbergungsbetriebe insgesamt einen Rückgang um 47,1 Prozent auf 117,5 Millionen Übernachtungen. Die Zahlen beziehen sich auf Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Flächendeckender Warnstreik im Nahverkehr in NRW. Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Man rechne mit mehr als 10 000 Beschäftigten in NRW, die ihre Arbeit im Laufe des Tages niederlegen würden, sagte Gewerkschaftssprecher Tjark Sauer am frühen Dienstagmorgen. Begonnen hatten die Warnstreiks mit dem Beginn der Frühschicht um 3.00 Uhr. DÜSSELDORF - Wegen eines Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen fallen seit Dienstagmorgen viele Busse und Bahnen aus. (Boerse, 29.09.2020 - 07:20) weiterlesen...

Bund schlägt Obergrenze für Feiern und Alkohol-Einschränkungen vor. In öffentlichen Räumen solle die Grenze bei maximal 50 Teilnehmern liegen, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf einer Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten an diesem Dienstag. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung über die Zahlen berichtet. Insgesamt schlägt der Bund ein regional abgestuftes Vorgehen vor - keine pauschalen Maßnahmen. BERLIN - Angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen schlägt der Bund für Feiern in privaten Räumen eine Obergrenze von 25 Teilnehmern vor. (Boerse, 29.09.2020 - 05:58) weiterlesen...

Bund schlägt Obergrenze für Privatpartys von 25 Personen vor (erweiterte Fassung) (Wirtschaft, 28.09.2020 - 23:03) weiterlesen...

Kreise: Bund bringt Ausschankverbot für Alkohol ins Spiel. Um Infektionen in der Gastronomie zu minimieren, müssten bei ansteigendem Infektionsgeschehen "zeitlich eingegrenzte Ausschankverbote für Alkohol erlassen werden", heißt es in dem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Dienstag. BERLIN - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will der Bund den Alkoholausschank in besonders betroffenen Regionen unter bestimmten Bedingungen befristet begrenzen lassen. (Boerse, 28.09.2020 - 22:33) weiterlesen...

Kreise: Bund plant 50 Euro Corona-Bußgeld bei falschen Angaben in Restaurants. Um eine korrekte Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen, sollen Ordnungsbehörden Verstöße etwa bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro belegen können, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Dienstag. BERLIN - Der Bund will angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit keine weiteren Öffnungsschritte zulassen. (Boerse, 28.09.2020 - 22:05) weiterlesen...

Bund schlägt maximal 25 Personen bei privaten Festen vor. In öffentlichen Räumen solle sie bei maximal 50 Teilnehmern liegen, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Entwurf einer Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder an diesem Dienstag. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung über die Zahlen berichtet. BERLIN - Der Bund schlägt angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen für Feiern in privaten Räumen eine Obergrenze von 25 Teilnehmern vor. (Wirtschaft, 28.09.2020 - 22:04) weiterlesen...